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Basisdemokratie unerwünscht – Globale Freiheitsbewegung gegen Neuordnungs-Globalisten

Jeder Förster weiß, dass Monokulturen schlecht sind, anfällig für Ungeziefer, für Windbruch, so ziemlich für alles: Ein schlechtes Jahr genügt.

Diejenigen, die man als Urväter demokratischer Theorie und der daraus entstandenen Prototypen demokratischer Herrschaftssysteme bezeichnen kann, sie waren sich darüber klar, dass das Hauptproblem einer funktionierenden Demokratie, die auch weiterhin funktionieren will, darin besteht, das Monopolisieren von Ressourcen durch Amtsinhaber und die Zerstörung dessen, was man als den Markt der Idee bezeichnen kann, zu verhindern. Alexis de Tocqueville hat in diesem Zusammenhang von der Despotie der Mehrheit, vom demokratischen Despotismus gesprochen und ihn wie folgt beschrieben:

“would resemble paternal power if, like that, it had for its object to prepare men for manhood; but on the contrary, it seeks only to keep them fixed irrevocably in childhood; it likes citizens to enjoy themselves provided that they think only of enjoying themselves. . . . It willingly works for their happiness; but it wants to be the unique agent and sole arbiter of that; it provides for their security, foresees and secures their needs, facilitates their pleasures, conducts their principal affairs, directs their industry, regulates their estates, divides their inheritances; can it not take away from them entirely the trouble of thinking and the pain of living? . . . [This power] extends its arms over society as a whole; it covers its surface with a network of small, complicated, painstaking, uniform rules through which the most original minds and the most vigorous souls cannot clear a way to surpass the crowd; . . . it does not tyrannize, it hinders, compromises, enervates, extinguishes, dazes, and finally reduces each nation to being nothing more than a herd of timid and industrious animals of which the government is the shepherd”.

Geschrieben wurden diese Zeilen vor rund 175 Jahren. Die Tendenz des demokratischen Staates zu einem paternalistischen Ungeheuer zu werden, das sich nur wenig, wenn überhaupt von einem totalitären System unterscheidet, de Tocqueville hat sie bereits in den demokratischen Anfängen der USA gesehen, in denen es außer einer Administration und einem mehr oder weniger gelegentlich tagenden Parlament keine Strukturen zur Etablierung der demokratischen Herrschaft gegeben hat. Was würde er wohl heute sehen, anhand von Parteien, die Staaten fest im Griff haben, anhand von Regierungen, deren Mitglieder von sich der Überzeugung sind, sie seien eine Art moderne Heilsbringer, die die Legitimation hätten, ihre guten Taten auch gegen den Widerstand von Bürgern und unter Eingriff in deren körperliche Autonomie durchzusetzen? Man muss kein Prophet sein, um zu wissen, dass de Tocqueville vermutlich vom Horror ergriffen würde, vom Horror angesichts der menschenfeindlichen Maschine, zu der demokratische Systeme geworden sind.

Eines jener Mittel, das von Demokratietheoretikern ersonnen wurde, um zu verhindern, was nun eingetreten ist, ist die Möglichkeit für Bürger zur Außerparlamentarischen Opposition. Diese und ihre vielfältigen Erscheinungsformen, so die Überzeugung, würden über kurz oder lang dazu führen, dass sich Regierungen demokratischer Systeme RESPONSIV zeigen müssten (das war in den 1980er und 1990er Jahren als „Basisdemokratie“ bekannt), um nicht bei Wahlen ihre Mehrheit zu verlieren. Wie sich derzeit zeigt, ist die Annahme einer Regierung, die RESPONSIV sein müsse, Kritik an ihrer Politik aufnehmen müsse, aus mindestens drei Gründen naiv in einer Weise, die ans Sträfliche grenzt:

Um es auf den Punkt zu bringen: Das Ziel dieser global agierenden Gruppe ist es, eine einheitliche, eine globale Meinung durchzusetzen, Alternativen zu dieser Meinung nicht zuzulassen, Personen, die Alternativen äußern, weltweit zu verfolgen und zu kriminalisieren und Demokratien zu einer länderübespannenden Monokultur der Despotie zu transformieren. Die geschaffene Pandemie und die Reaktionen auf COVID-19 dienen hier als Anwendungsfall, der es ermöglichen soll, weltweit ein Einheitssystem von Staat und Regierung durchzusetzen, das das demokratische Verhältnis, alle Gewalt geht vom Bürger aus, umkehrt, in: Bürger haben ihrem Staat Folge zu leisten, oder wie Karl Lauterbach sagt:

Gegen diese Versuche, die Welt gleichzuschalten und einen globalen Despotismus aufzubauen, dessen Vertreter Bürgern vorgeben wollen, was getan und vor allem, was nicht getan werden darf, richtet sich eine neuentstandene Freiheitsbewegung, die von Kanada aus Fahrt aufgenommen hat. COVID-19 war der erste globale Anwendungsfall, wie wir oben geschrieben haben. Deutlich wird dies an den erschreckend einheitlichen Reaktionen, mit denen demokratische Traditionen in westlichen Gesellschaften vom Tisch gewischt wurden, wohl in der Hoffnung sie dauerhaft zerstören zu können und durch ein System der vom Staat gewährten Freiheiten und Handlungsbefugnisse zu ersetzen. Gegen diesen Versuch richten sich nicht nur Trucker in Kanada oder Spaziergänger in Deutschland, die Bewegung hat in der Tat Fahrt aufgenommen, Freiheits-Convoys werden aus den Niederlanden, aus Neuseeland, aus Bulgarien und Rumänien, aus Australien, Österreich und Frankreich berichtet. Wir haben uns in diesem Post auf Australien und Frankreich beschränkt.

In Australien fand gestern, weitgehend unbeachtet von MS-Medien in Europa, eine der größten Demonstrationen statt, die Canberra, die Hauptstadt Australiens je gesehen hat. Wir haben ein paar Bilder davon. In Frankreich ist derzeit ein Freiheits-Convoy, der sich explizit an das Vorbild der Trucker in Kanada anlehnt, unterwegs, der Macron und seine Helfershelfer in Angst und Schrecken versetzt hat, eine Situation, in der kleine Autoritäre wie Macron nur einen Ausweg kennen: Staatsgewalt. Und dieselbe ist in Frankreich eingesetzt, um zu verhindern, dass Franzosen ihre ihnen verfassungsrechtlich verbrieften Rechte wahrnehmen. Auch davon haben wir Bilder.

Zuvor wollen wir am Beispiel von „The People’s Revolution“, einer Gruppe aus Australien, die man früher auf der linken Seite des politischen Spektrums verortet hätte, die heute aber als Nazis und Rechte gelten, die maßgeblich an Planung und Durchführung von Freedom Convoys in Australien beteiligt ist, das darstellen, was man nur als Ergebnis einer weltweit konzertierten Aktion bezeichnen kann. Die Gruppe hat einen Offenen Brief Online gestellt, der Scott Morrison, dem Australischen Premierminister übergeben werden soll und von Unterstützern gezeichnet werden kann. Der Offene Brief dokumentiert unsere Aussage eines weltweit vorhandenen Versuchs, globale Gleichschaltung zu betreiben, in drastischer Weise, und zwar im Hinblick auf die Beschreibung dessen, was in Australien Regierungspolitik ist und war:

Es ist schon erschreckend, wie sich die Erzählungen weltweit gleichen. Um so schöner zu sehen, dass der Funken aus Kanada übergesprungen ist und sich nun weltweiter Widerstand in Form einer Freiheitsbewegung Bahn bricht. Und die Reaktionen, die diese Freiheitsbewegung von den Trudeaus, den Arderns, den Macrons und all den anderen WEF-Zöglingen, erfährt ist mehr als deutlich und erlaubt es eigentlich nicht mehr, von demokratischem Despotismus zu sprechen. Wir sind einen Schritt weiter. Aber dazu kommen wir in einem gesonderten Post.

Freuen Sie sich an den Bildern aus Australien:

Australia, Canberra, 11. February 2022




Frankreich

Gestern Abend in Chartres: der Convoy trifft ein

Macron kennt nur eine Reaktion.


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