Höhere Diäten: Preis pro Bundestagsabgeordnetem steigt auf 744.853,36 Euro jährlich

Wolfgang Schäuble, der das Amt dessen, der die Bundesbürger schröpft, mit dem Amt dessen, der die Bundestagsabgeordneten beglückt, getauscht hat, hat eine Unterrichtung verschickt. Bundestagsabgeordnete, die gemessen am Median des Nettoäquivalenzeinkommen gut vier Mal soviel verdienen, wie 50% ihrer Bevölkerung, erhalten zum 1. Juli 2018 eine kleine Aufbesserung ihres kargen Verdiensts. Der Lohnzuwachs beträgt schlappe 238,54 Euro pro Monat, so dass ein Bundestagsabgeordneter nunmehr 9.780,28 Euro im Monat als „Aufwandsentschädigung“ erhält.

Damit erhöhen sich die Kosten, die den Steuerzahlern dafür entstehen, dass sie einen Bundestagsabgeordneten ein Jahr lang aushalten von bisher 732.251 Euro auf nunmehr 744.853,36 Euro. Alle 709 Abgeordneten des deutschen Bundestages kosten die Steuerzahler in einem Jahr 528.101.032,20 Euro und in einer Legislaturperiode 2.112.404.129 Euro.

Die Aufstellung der Einkünfte eines Bundestagsabgeordneten sieht wie folgt aus:

Bezeichnung € 2016 € ab 1. Juli 2018
Diäten 104.761 Euro 117.363,36 Euro
Kostenpauschale 50.476 Euro unverändert
Mitarbeiter von MdBs 321.151 Euro unverändert
Geschäftsbedarf / Büromaterial 12.048 Euro unverändert
Zuschuss zu Krankheitskosten 12.373 Euro unverändert
Übergangsgeld 818 Euro unverändert
Beitrag zur Rentenversicherung 72.183 Euro unverändert
Kostenerstattung f. Nutzung ÖPNV 3.487 Euro unverändert
Reisekostenerstattung 21.111 Euro unverändert
Zuschuss an die Fraktionen 133.843 Euro unverändert
Gesamtkosten eines MdB pro Jahr 732.251 Euro 744.853,36 Euro

Die Oligarchie hat ihren Preis! 

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Parteivize der SPD: Nationaler-Sozialdemokrat, Patriot, Nationalist, Freund des „dreimal herrlichen Deutschland“

Das Schicksal mancher Kulturgüter ist, wie schon Theodor W. Adorno angemerkt hat, dann besiegelt, wenn sie zum Massengut werden. Dann sinkt das Kulturgut, bei Adorno z.B. die klassische Musik, es wird zur Massenware, zum Gegenstand von Massenkonsum, wird, um einen Ausdruck von Ralf Stegner zu benutzen, zu dem wir gleich kommen, befleckt. Denn die Massen haben nicht das Verständnis, das notwendig ist, um z.B. klassische Musik als das Kulturgut zu würdigen, das sie für Adorno und andere darstellt – so die Idee.

Was für klassische Musik gilt, kann auf die unterschiedlichsten kulturellen Güter ausgeweitet werden, mit denen der Versuch einhergeht, sich von anderen zu unterscheiden. Kleckse von Miro an der Wand, Devotionalien aus ägyptischen Gräbern, Vasen aus chinesischen Dynastien, Tennis auf dem eigenen Platz, Golf mit Seinesgleichen, einst waren es Zeichen der Zugehörigkeit zu einer sozialen Klasse, heute hat jeder, der sich für Mittelschicht hält, einen Klecks von Mirokoschka oder anderen an der Wand, spielt Tennis mit Rückhand, Golf mit Handycap und sammelt chinesische Replika-Vasen. Kulturgüter fallen und wenn sie fallen, verlieren sie ihren Wert als Mittel der Distinktion.

Was Adorno letztlich an der Kulturvermassung gestört hat, war, dass damit der Gehalt, der Sinn, die Bedeutung von Kulturgütern verloren geht. Sie werden von der sinnlichen Erfahrung zum Titel, der einen Sendeplatz im Radio einnimmt. Sie werden zur Hülse, steril und leer.

Das gleiche Schicksal ereilt zuweilen das Kulturgut des Wissens. Liegen Ereignisse weit genug zurück, dann werden sie zur Hülse, die unter einem bestimmten Begriff abgelegt wurde und mit einer bestimmten affektiven Konnotation versehen in den Mythenbestand einer Gesellschaft eingebaut wird. Als solcher Teil eines Mythos steht der Begriff dann zum Missbrauch durch politische Aktivisten bereit, die den Mund in einem Ausmaß voll nehmen, das im umgekehrten Verhältnis zu ihrem Wissen steht.

Ein solcher Mythos umrankt das Fest auf dem Hambacher Schloss, zu dem 1832 der Verleger Philipp Jakob Siebenpfeiffer aufgerufen hat (ohne das seine Autoren dagegen protestiert haben, übrigens) und auf dem er gemeinsam mit Johann Georg August Wirth und Friedrich Schüler Hauptredner war. Das Fest wird in der Zwischenzeit zu einem Meilenstein der Demokratie und Freiheit verklärt und von all denen reklamiert, die sich für Demokraten halten, z.B. von Ralf Stegner:

Mit zunehmender Dauer, die wir ScienceFiles betreiben, verschwindet die Bereitschaft, Wortmeldungen von politische Aktivisten in der Öffentlichkeit zu akzeptieren oder gar zu tolerieren, die an Unkenntnis und Ahnungslosigkeit kaum zu überbieten sind. Denn obwohl das Hambacher Fest ein Fest war, das sich gegen die Kleinfürsterei nach dem Wiener Kongress gerichtet hat, war es mitnichten ein Freiheitsfest in dem Sinne, wie Ralf Stegner mit seinem Tweet nahelegen will.

Jedenfalls dann nicht, wenn der Vizevorsitzende der SPD nicht über Nacht zu einem Patrioten, Nationalisten, Anbeter des „dreimal herrlichen Deutschlands“, zu einem nationalen Sozialdemokraten geworden ist. Aber wer weiß, vielleicht ist er das ja?

Um einen Eindruck davon zu geben, in welchem Klima das Hambacher Fest stattgefunden hat und worüber dort gesprochen wurde, haben wir ein paar Fundstücke zusammengestellt, die der Monographie von Johann Georg August Wirth „Das Nationalfest der Deutschen zu Hambach“ aus dem Jahre 1832 entnommen sind. Bereits der Titel „Nationalfest der Deutschen“ sollte denen, die das Hambacher Fest für ihre politischen Zwecke missbrauchen wollen, dann Einhalt gebieten, wenn sie zur politischen Linke gehören…

„Mit stürmischem Enthusiasmus“, so schreibt Wirth, hätten die auf dem Hambacher Schloss Versammelten ein Lied gesungen, das Siebenpfeiffer für 300 Handwerksburschen gedichtet habe.

Hier ein Auszug aus dem Lied:


Hinauf Patrioten! Zum Schloss!

Hoch flattern die deutschen Farben.
Es keimet die Saat und die Hoffnung ist groß,
Schon binden im Geiste wir Garben
Es reifet die Ähre mit goldenem Rand
Und die goldene Erndt‘ ist das – Vaterland.

[…]

Wenn einer im Kampfe für alle steht,
Und alle für einen, dann blühet
Des Volkes Kraft und Majestät,
Und jeglich’ Herz erglühet,
Für ein einiges Ziel, für ein einziges Gut,
Es brennet der Freiheit, des Vaterlands Glut.

Drum auf, Patrioten! Der Welt sei kund,
dass eng, wie wir stehen gegliedert,
und dauernd wie Fels der ewige Bund,
wozu wir uns heute verbrüdert.
Frisch auf, Patrioten den Berg hinauf!
Wir pflanzen der Freiheit das Vaterland auf.

Die Freiheit, die auf dem Hambacher Fest beschworen wurde, war die Freiheit im Vaterland, im einigen Deutschland, die Freiheit, die es nach Ansicht der Redner nur im geeinten Vaterland der Deutschen (Germanen) geben konnte.

Philipp Jakob Siebenpfeiffer hat dies in seiner Rede unter anderem in die folgenden Sätze gepackt:

„Ja, er wird kommen der Tag, wo ein gemeinsames deutsches Vaterland sich erhebt, das alle Söhne als Bürger begrüßt, und alle Bürger mit gleicher Liebe, mit gleichem Schutz umfasst, wo die erhabene Germania dasteht, auf dem erzenen Piedestal der Freiheit und des Rechts, in der einen Hand die Fackel der Aufklärung, welche zivilisierend hinaus leuchtet in die fernsten Winkel der Erde, in der anderen die Waage des Schiedsrichteramtes, streitenden Völkern das selbsterbetene Gesetz des Friedens spendend …“

Wer hätte gedacht, dass Ralf Stegner ein solcher Patriot und Nationalist ist, der den Rest der Welt mit dem erfreuen will, was man kurze Zeit später das deutsche Wesen genannt hat. 

Johann Georg August Wirth hat auf dem Hambacher Fest, dessen Andenken Stegner nicht besudelt haben will, so etwas wie die Grundsatzrede gehalten. Wir zitieren aus der programmatischen Rede, die Stegner rein erhalten will und der er sich entsprechend vollumfänglich anschließen muss:

„Wenn dagegen die reinsten, fähigsten und mutigsten Patrioten über die zweckmäßigste Reform unseres Landes sich verständiget und zugleich sich verbunden haben, um durch eigene Journale die öffentliche Meinung des Gesamtvolkes für diese Reform zu gewinnen, wenn auch nur 20 an Geist, Feuereifer und Charakter ausgezeichnete Männer einen solchen Bund geschlossen und nun dem guten Volke die unabweisliche Notwendigkeit seiner politischen Veredelung sowie das dringende Bedürfnis der durchgreifenden Reform des Vaterlandes täglich mit Flammenzungen in das Herz schrieben, wenn solche Männer den Nationalstolz, das Gefühl der Bürgerwürde und die Flamme der Freiheitsliebe durch die Glut begeisternder Rede in allen deutschen Gauen erwecken, wenn nur 20 solcher Männer zu einem geregelten Zusammenwirken verbunden und von einem Manne ihres Vertrauens geleitet, der Nation das schöne Schauspiel eines göttlich begeisternden Kampfes für das Vaterland, für unser angebetetes, dreimal herrliches Deutschland täglich vor Augen stellen, nie erzittern, nie erbleichen, wenn sie alle Verfolgung von Seiten der Vaterlandsverräter mit Freudigkeit ertragen, wenn sie der Gewalt kein haarbreit weichen und lieber 1000mal sich zermalmen lassen, als von ihrem heiligen Kampfe abzustehen, wenn endlich die guten Bürger in den lichteren Gegenden unseres Landes das Wirken solcher Männer durch das Verbreiten deren Schriften öffentlich oder im Stillen unterstützen, ja fürwahr, dann wird, dann muss das große Werk gelingen, die verräterische Gewalt wird von der Weihe der Vaterlandsliebe und vor der Allmacht der öffentlichen Meinung in den Staub sinken, Deutschland wird die Freiheit und den Frieden sehen, es wird zur herrlichen Macht und Größe emporblühen. Niemand kann hieran zweifeln“.

Wir hätten wirklich nicht gedacht, dass Ralf Stegner sich solchen Reden verbunden sieht, dass in ihm ein nationaler Patriot schlummert, der das Andenken an das Fest rein erhalten will, das dem dreimal herrlichen Deutschland gewidmet war und zum Ziel hatte, ein einig Vaterland zu schaffen, das zu Macht und Größe emporblühen und zur Richtschnur der Welt werden kann.

Ralf Stegner ein patriotischer, ein nationaler Sozialdemokrat, wenn nicht Sozialist!?

Wer hätte das gedacht.

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Akademisierter Lynchmob gegen gemeinsame Erklärung: Nachtreten von Links

Wäre Wilhelm Hopf, der Verleger des LIT-Verlags, nicht risikoavers, sondern das, was man mit Joseph Schumpeter einen Entrepreneur nennen kann, dann hätte er die Gelegenheit beim Schopfe gepackt, die sich ihm geboten hat, als eine Reihe von vermeintlichen Wissenschaftlern, die im LIT-Verlag publiziert haben oder Zeitschriften des LIT-Verlages herausgeben, offen gegen ihn und seine Unterschrift unter der Gemeinsamen Erklärung Stimmung gemacht haben. Die Chance bestand darin, alle Unterzeichner rauszuwerfen bzw. von weiteren Publikation beim LIT-Verlag auszuschließen und den LIT-Verlag neu zu definieren, neue, junge Wissenschaftler, solche mit Ideen, an die Stelle der ausgelaugten alten zu setzen, die schon eine simple Unterschrift unter zwei Sätzen so aus der Bahn werfen kann, dass sie hyperventilieren, wild assoziieren und mit verbalen Fackeln vor dem Verlagsgebäude von Hopf auftauchen.

Aber Wilhelm Hopf ist risikoavers. Deshalb hat er die Chance vertan, die sich ihm bot. Deshalb ist der LIT-Verlag immer noch die vertrocknete Version eines deutschen Mainstream-Verlags, in dem Ideenlose für Einfallslose publizieren und Zeitschriften herausgeben, in denen die Langeweile zum Programm ist.

Und weil Hopf die schlechteste aller Handlungsmöglichkeiten gewählt hat, weil er seine Unterschrift zurückgezogen und sich damit in die Notwendigkeit, fadenscheiniger Erklärungsversuche begeben hat, ist er nunmehr Freiwild, das alle jagen können, die sich entweder für gut halten, sich als gut inszenieren wollen, die signalisieren wollen, wie gut sie doch sind und die ansonsten, außer ihrer affektiven Zuordnung nichts zu bieten haben, keine Leistung, keine Kompetenz, kein Ereignis, das in ihrer Umwelt einen positiven Eindruck oder gar eine Veränderung zum Besseren, Effektiveren bewirkt hätte.

Berliner Heni: Fussball-WM 2006 ist schuld an AfD

Clemens Heni ist der bislang letzte, der im Tagesspiegel gegen Wilhelm Hopf nachtreten darf. Heni ist ScienceFiles Lesern dadurch bekannt, dass er in einem Anfall von Assoziations-Wahnsinn eine Verbindung zwischen der Fußball-WM 2006 in Deutschland, dem damit verbundenen „deutschnationalen Symbol“ und dem Aufstieg der AfD gut 10 Jahre später hergestellt hat. Heni, der im Tagesspiegel als Politikwissenschaftler und Direktor des Berlin International Center for the Study of Antisemitism (BICSA) verkauft wird, gehört zu denen, die wir als Extremismus-Unternehmer bezeichnen. Sie verdienen ihr Geld mit der Beschwörung politischer Katastrophen (selbstverständlich von rechts), mit dem Verkauf von Antidoten (selbstverständlich von links), der Verbreitung von Verschwörungstheorien und der Eigen-Inszenierung als Retter der nicht-rechten Welt.

Als solcher Messias der armen linken Leute ist Heni im Tagesspiegel angetreten, um eine Verschwörungstheorie ganz eigener Art zu verkünden, für deren Langform er in Marburg den Doktortitel verliehen bekommen hat. Doktortitel, die man früher als Doktorwürde bezeichnet hat, aber von Würde trauen sich nicht einmal mehr die Linken im Zusammenhang mit Doktortiteln zu sprechen, sind ein Beispiel für ein gefallenes Kulturgut. Früher waren sie in der Regel Indikator für eine besondere Leistung und entsprechende Kompetenzen des Titelinhabers, heute sind sie in den meisten Fällen (es gibt immer noch Ausnahmen) der Beleg dafür, dass der Inhaber genug Sitzfleisch hatte, um sich selbst durch die Langeweile zu schreiben, die seine Qualifikationsarbeit bei denen, die sie lesen müssen, verbreitet.

Heni ist kein Politikwissenschaftler, politischer Wissenschaftler, nein politischer Aktivist trifft es besser, denn Heni gehört zu denen, die ihre Mission mit Wissenschaft verbinden wollen, die ihre angebliche Erkenntnis als neue Heilslehre, an der die Welt genesen soll, verkaufen wollen. Das hat zwei Vorteile: Wenn man behauptet, auf der Seite der Guten zu stehen, fragen nur noch wenige nach den Argumenten und die, die dennoch fragen, die kann man versuchen, als Böse abzukanzeln, in der vergeblichen Hoffnung, damit alle Kritik im Keim erstickt zu haben. Im Genderismus kann man dieses Spiel fast täglich beobachten. Heni gehört in den Kreis der Genderisten. Er verkauft zwar Antisemitismus tut dies aber im „Kontext von Judith Butler“. Gleich und Gleich gesellt sich eben gerne.

Auch der Direktor Heni ist mehr oder minder eine Inszenierung, denn das Berlin International Center for the Study of Antisemitism (BICSA) macht mehr den Eindruck einer Patchwork-Veranstaltung, die außer einer (schlecht gemachten) Internetpräsenz wenig vorzuweisen hat. Ebenso wenig, wie der Verlag oder Selbstverlag „Edition Critic“, in dem Heni gezwungen ist, seine Schreibereien zu publizieren. Er hat es nicht einmal in den LIT-Verlag geschafft.

Damit sind wir wieder bei Wilhelm Hopf und dem Tritt, den Heni im Tagesspiegel ungefährdet dem am Boden Liegenden verpassen darf.

In seinen Studien zur Ethnomethodologie beschreibt Howard Garfinkel den Insassen einer Irrenanstalt, der denkt, er werde vom FBI verfolgt. Was die Beschreibung von Garfinkel so unangenehm macht, ist die Tatsache, dass der beschriebene Irre über die Fähigkeit verfügt, die belanglosesten Ereignisse, die geringsten Anlässe über eine Reihe von Assoziationen so aufzublasen, dass er sie in rationaler Weise als Beleg seiner Wahn-Vorstellung, er werde vom FBI verfolgt, ausgeben kann.

Die Unruhe, die bei normalen Menschen entsteht, wenn sie vorgeführt bekommen, wie schmal der Grat zwischen Normalität und Wahnsinn doch ist, sie hat bei Bertrand Russell zu der Feststellung geführt, dass ihn die Vorstellung, man könne den Irren, der sich für ein Rührei halte, nur deshalb verurteilen, weil er sich in der Minderheit befinde, beunruhige. Russell war niemand, der zur Hysterie geneigt hätte.

Die Unruhe von Russell sie hat uns begleitet, als wir die Abrechnung des nicht-LIT-Autoren Clemens Heni mit Wilhelm Hopf, dem Verleger des LIT-Verlags, gelesen haben. Die Assoziationskette von Heni, sie verläuft wie folgt:

Henning Eichberg, dem in Deutschland Kredit für die vermeintliche Erfindung des Begriffs „Ethnopluralismus“ und die Begründung der „Neuen Rechten“ gegeben wird, stecke hinter Versuchen, die Linke mit Ideen der neuen Rechten zu infiltrieren, um die Ideen der neuen Rechten salonfähig zu machen.

Henning Eichberg sei Mitbegründer der Grünen gewesen.
Henning Eichberg habe in SPD-Publikationen veröffentlicht.
Henning Eichberg habe auch für die PDS geworben.

All dies ist kein Wunder, denn Eichberg war, wie Alain de Benoist im Grunde ein Feind von Kapitalismus und Liberalismus und ein Freund des Sozialismus. Abermals gilt: Gleich und Gleich gesellt sich gern.

Nun ist für Heni die Nähe von Eichberg zu Grünen, SPD und PDS nicht Indiz dafür, dass das, was Grüne, SPD und PDS Mitglieder denken, mit dem, was Eichberg denkt, zumindest in Teilen kompatibel bzw. dass es in Teilen anschlussfähig ist, wie es in intellektuell heißt, sondern dafür, dass Eichberg, ein Man on a mission war: Mission Unterwanderung. Mission Verbreitung der Neuen Rechten. Eichberg, so will Heni seinen Lesern glaubhaft machen, sei ein geschulter rechter Kader, der versucht hat, die drei Parteien mit seinen Ideen zu unterwandern und „rechsextreme Ideologie als links zu verkaufen“.

Es sind Sätze wie der gerade zitierte, die Russell und uns schaudern machen. Die Wirkung von Ideologien beruht darauf, dass sie für glaubwürdig gehalten werden. Damit Hennig seine Ideologie als links verkaufen kann, muss sie von LINKEN für glaubwürdig gehalten werden. Wenn aber Linke eine Ideologie adaptieren, weil sie sie für glaubwürdig halten, was heißt das für die Ideologie? Ist sie dann Links oder ist sie das nicht?

Man kann nur dann der Ansicht sein, dass eine Ideologie, die von vielen Linken für links gehalten wird, nicht links ist, wenn man einen Essentialismus des wahren Linken verfolgt, einen Essentialismus, den nur Eingeweihte zu erblicken und zu durchschauen vermögen, Hohepriester des Sozialismus wie Heni zum Beispiel. Da ist es wieder, unseres und das Schaudern von Russell.

Doch zurück zur Assoziationskette.
Der Unterwanderer der Linken, Eichberg, nicht Eichstätt oder Eichmann, nein Eichberg, er hat im LIT-Verlag publiziert. Bücher wie: „Die historische Relativität der Sachen oder Gespenster im Zeughaus“ – ein Klassiker der Neuen Rechten, wenn es nach Heni geht.

Oder das hier:
Die Nase als Zeitmaß oder über das Zappeln des Körpers im Munde. In der Reihe: „Der menschliche Körper im Munde des deutschen Volkes“.
Wohl Ethnopluralismus in Reinkultur, wenn es nach Heni geht.

Oder das hier:
Die proletarische Freidenker-Bewegung: Geschichte, Theorie, Praxis
Wohl ein Buch über die gelebte Praxis in der Neuen Rechten

All diese Bücher habe Eichberg mit Bedacht im LIT-Verlag platziert. Wir zitieren die Erkenntnis von Clemens Heni:

„In den achtziger Jahren veröffentlichte der Lit Verlag diverse Schriften des neurechten Vordenkers Henning Eichberg, die von Hopf zum Teil mit Nachworten angepriesen wurden, etwa „Die Veränderung des Sports ist gesellschaftlich“ von 1986 oder „Körperkulturen und Identität. Versuche einer alternativen Aufmerksamkeit“ von 1989.“

Das zuerst genannte Buch ist ein Diskussionsband über die Arbeiten von Hennig Eichberg im Bereich der Sportpsychologie bzw. Sportsoziologie

Das dann erwähnte Buch handelt unter anderem vom Nutzen, den Massensportereignisse für den Macherhalt herrschender Gruppen abgeben, einen Nutzen, dem Eichberg nicht positiv gegenüber steht (er findet sich hier eher im Einklang mit Michel Foucault, den der Genderismus, vermutlich ohne mehr als 10 Seiten zu lesen, zu einem seiner Gurus erklärt hat). Was beides mit der Neuen Rechten zu tun haben soll, ist vermutlich nur Clemens Heni ersichtlich, aber immerhin erklärt sich hier seine Assoziation zwischen AfD und Fußballweltmeisterschaft. Russelsches Schaudern zum x-ten Mal.

Nun hat, wie Eichberg weiter schreibt, Götz Kubitschek in der Zeitschrift „Sezession“, die vom Verlag Antaios, dessen Verleger Kubitschek ist, herausgegeben wird, in einem Nachruf auf Eichberg geschrieben, dass Eichbergs Ideen für eine Generation der „jungen und rechten Intelligenz“ wichtig gewesen seien, wenngleich diese Generation von Eichberg ständig enttäuscht worden sei, weil Eichberg so sprunghaft gewesen und kein Interesse an der Ausarbeitung seiner Weltanschauung gehabt habe. Das zitiert Heni und merkt nichts dabei. Er merkt nicht, dass er Kubitschek gerade zur unangefochteten Autorität der Neuen Rechten erklärt, deren Urteil er, Heni, sich unterwirft. Er merkt nicht einmal, dass Kubitschek, die Autorität für Heni, den Dienst, den Eichberg der Neuen Rechten erwiesen hat, mit gemischten Gefühlen sieht.

Aber so ist das in Assoziationsketten, die Assoziation wird von einem Stimulus auslöst. Gibt es noch andere, dann werden diese übersehen oder ignoriert. Und so kommt es, dass Heni nicht nur meint, die Fußballweltmeisterschaft 2006 und die Schwarz-Rot-Goldenen Fahnen, die er als deutschnationale Symbolik ansieht (er will zwar Politikwissenschaftler sein, kennt aber offensichtlich die Bedeutung des Begriffs „deutschnational“ nicht, nicht einmal den Hang zum Kaiser, der damit verbunden ist (nicht zu Franz Beckenbauer!)) sei die Ursache der Wirkung AfD, die mit 10 Jahren Verspätung eingetreten ist. Er meint auch, dass ein Verleger, der in den 1980er Jahren Bücher eines Autoren, Henning Eichberg, verlegt hat, der auch in Publikationen der SPD, der Grünen und der PDS zu finden ist, 28 Jahre später mit einer Unterschrift unter einer Gemeinsamen Erklärung zeige, dass die Strategie, des 2017 verstorbenen Eichbergs, die Linke mit Ideen der Neuen Rechten zu unterwandern, aufgegangen sei und dies, obwohl Hopf, der Verleger vom LIT-Verlag gar kein Linker ist, was ihn für Heni zu einem Rechten im Geiste macht.

Russell schaudert und wir fragen uns, ob wir dem Irren aus der Erzählung Garfinkels mit unserer Assoziation Unrecht tun.


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Gemeinsame Erkärung 2018: Wenn Professoren zum Boykott aufrufen

Als die Sozialisten die Universitäten in Beschlag genommen haben. Da hat er geschwiegen und dem Treiben zugesehen, das Lehre und Forschung immer schwieriger gemacht hat.

Als die Studentenvertretungen, die zum Hort kommunistischer Kader geworden sind, angefangen haben, Lehrende, die gegen, das, was sie für richtig und wahr halten, die gegen den Glauben der kommunistischen Kader verstoßen haben, anzugreifen, zu diskreditieren und ihre Lehrveranstaltungen erst zu stören und dann zu verunmöglichen, da hat er geschwiegen (so sehr, das nicht einmal wir etwas finden können).

Als die Einschüchterung anderer bis in deren Privatleben getrieben wurde, als Blogwarte das, was andere auf Facebook schreiben, genutzt haben, um diese anderen anzuschwärzen, als die Denunziation gerade an Universitäten ungeahnte Höhen erreicht hat, da hat er geschwiegen.

Als Ministerien damit begonnen haben, Universitäten nach ihren Vorstellungen zu gestalten und die Wissenschaft zum Legitimationsbeschaffer für ihre nicht selten politischen Wahnvorstellungen zu machen, da hat er geschwiegen.

Als immer mehr seiner Kollegen zu Fahnenträgern von Ideologie wurden, da hat er geschwiegen.

Als mit dem Genderismus eine wissenschaftsfeindliche Ideologie an Universitäten implementiert wurde, da hat er geschwiegen und dabei zugesehen, wie noch der letzte Ansatz von Wissenschaftlichkeit vor die Hunde gegangen ist.

Und jetzt, jetzt sitzt er im Trümmerhaufen dessen, was einst höhere Bildung war, und jetzt stört ihn etwas. Nein, zwei Dinge stören ihn. Eine Gemeinsame Erklärung, die magere 33 Worte umfasst, sie stört ihn und ein Verleger, der Verleger Wilhelm Hopf vom LIT-Verlag, der stört ihn auch.

Die Gemeinsame Erklärung 2018, die stört ihn eben und bei Hopf stört ihn, dass er die gemeinsame Erklärung unterschrieben und dann seine Unterschrift zurückgezogen hat, des Geldes wegen, wie Feltes meint. Nicht dass unser Professor, der Kriminologie Thomas Feltes, seinen Beruf wegen des Geldes ausüben würde. NEIN. Das Geld, das er als Beamter monatlich von Steuerzahlern einstreicht, das nimmt er in Kauf, um seiner Berufung nachzugehen. So ist er, der Professor Feltes – immer am Wohl seiner Studenten interessiert, nie am Wohl seines Bankkontos. Er ist eben ein reiner Geist. Selbst wenn er, weil ihn sein Uni-Job nicht ausfüllt, nebenher noch bei Prozessen, wie dem Loveparade-Prozess aktiv ist, hat er nie sein Bankkonto und immer das Wohl seiner Klienten im Blick. So ein Guter ist er, der Thomas Feltes.

Backup falls Feltes seinen Tweet löscht.

Weil er so ein Guter ist, mit anstehender Beamtenpension und obgleich er nie in die Situation gekommen ist, auf einem freien Markt etwas anbieten und von der Nachfrage danach leben zu müssen, verurteilt er den Verleger Wilhelm Hopf. Denn Hopf hat die Gemeinsame Erklärung unterschrieben. Fehler gibt es in der Welt von Feltes offensichtlich nicht. Dort gibt es nur Verurteilung und die Moral von Feltes, die er für die überlegene Moral halten muss, sonst würde er sich nicht über Handlungsentscheidungen anderer ereifern. Sonst würde er nicht einen Mann verurteilen und öffentlich diskreditieren, der sein Recht auf eine private freie Meinung nutzt, was das Recht umfasst, in seiner privaten Meinung von der privaten Meinung abzuweichen, die Thomas Feltes hat, was Feltes wundern mag, aber nichts daran ändert. Sonst würde er sich überhaupt nicht bemüßigt sehen, sich in anderer Menschen Angelegenheiten einzumischen und sich nicht zum Richter über deren private Meinung aufspielen, sonst hätte er Demut ob der eigenen Unzulänglichkeiten.

Aber plötzlich, nach all den Verheerungen, die Bologna Prozess, Bildung für Alle Unsinn, Genderismus, Sozialismus, kommunistische Studentenkader, Astaner, die noch nach ihrer Intelligenz suchen, und Ministerien, die in Universitäten die Erfüllungsgehilfen ihren wirren ideologischen Ideen sehen, angerichtet haben, plötzlich regt sich Widerstand bei Thomas Feltes. Plötzlich agiert und interveniert er, wird er zum Rächer, der nicht vergessen will, dass ein anderer eine aus Feltes Sicht verwerfliche Unterschrift geleistet hat.

DoktorandInnen so schreibt er in angepasstestem Genderdeutsch, DoktorandInnen sollten nicht mehr beim LIT-Verlag veröffentlichen. Man dürfe dem Mann, der nicht aus Überzeugung und innerer Einkehr, sondern wegen schnöden Mammons seinem falschen Glauben abgeschworen hat, nicht vergeben, müsse ihn vielmehr strafen, ihn boykottieren. In der Welt von Thomas Feltes zählt nur die unbedingte Hingabe zur herrschenden Ideologie, unter Zurücklassung aller Moral, allen Anstands, aller beamtenrechtlichen Verpflichtungen, aller Menschlichkeit.

Thomas Feltes ist ein Guter. Das hat er mit seinem Tweet gezeigt, der natürlich kein virtue signalling, sondern die wahre Überzeugung eines modernen Inquisitoren zum Ausdruck bringt, oder?

Wir leben im Jahr 2018 und weil Personen wie Thomas Feltes nur Reinheit in Glauben und Geiste kenntlich gemacht durch ein tugendhaftes und zweifelsfreies Leben dulden wollen, deshalb sollten wir einfachen Sünder, ihm, den man als neuen Inquisitor einer alten Idee ansehen könnte, seinen Willen lassen und seine reine Welt nicht mit unserer Anwesenheit belasten. Also: all ihr Unreinen im Geiste, die ihr Geld als Austausch für Leistung akzeptiert schon um damit Feltes unterhalten zu können, die ihr Meinungen vertretet, die nicht Feltes‘ sind, die ihr nicht pur seid und von Luft und Liebe zum Nächsten lebt (Rechte, Rechtsextreme, Rechtspopulisten, die 130.000 Unterzeichner und vor allem Wilhelm Hopf ausgenommen, unter anderem), lasst uns seine Bücher, die wir besitzen, in die Mülltonne werfen. Wir sind seiner nicht wert. Lasst und vom Kauf von Büchern, Zeitschriften und Magazinen, die der Name Thomas Feltes in ihrer Bedeutung ins unermessliche verklärt, Abstand nehmen. Lasst uns einen Bogen um Wirkungsstätten machen, an denen der Reine seine Lehre offenbart. Und vor allem, lasst uns einen Brief, fies und unrein wie wir sind, an seinen Dienstherren schreiben, denn, wie Dr. Dr. Marcus Ermler gerade ausgeführt hat: Für Beamte gilt ein Beamtenrecht. Beamte haben sich politischer Agitation dann zu enthalten, wenn sie sich als Inhaber ihrer Beamtenposition gerieren. Und Thomas Feltes legt sehr viel Wert darauf, kund zu tun, dass er als Hochschullehrer eine Anstellung beim Staat gefunden hat und sich deshalb Professor nennen darf.

Geschichte wiederholt sich nicht, so wird oft behauptet. Letztlich ist es aber eine Frage, der Logik, der Kenntnisse der Logik, ob man in der Aufforderung nicht bei Juden zu kaufen, weil diese zum damaligen Zeitpunkt als Volksschädlinge diffamiert wurden, dieselbe formale Struktur sieht, die auch in der Aufforderung, nicht bei LIT zu publizieren, gegeben ist, weil dessen Verleger ein Meinungsabweicher ist.

Aber mit Logik haben es Juristen bekanntlich nicht so, wie Egon Schneider und Friedrich Schnapp Auflage um Auflage aufs Neue feststellen.

Feltes hat seinen Tweet nunmehr gelöscht. Der Tweet ist hier archiviert.


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Gestatten: Demokratieexperte – Der Expertentsunami

Sie schießen aus dem Boden schneller noch als Pilze. Jede Zeitung, jeder Sender, jedes Käseblatt und selbst die Bäckerblume hat sie: die Experten.

Nie war der Experte so wichtig wie heute.

Er, so denkt man in der Journalie, gibt selbst dem größten Unfug Glaubwürdigkeit. Der Verweis auf den Experten, er erstickt, so denkt man dort, jeden Zweifel im Keim, überzeugt, beeindruckt, sorgt für Erfurcht…

Und so schießen sie aus dem Boden, die Experten.

Unser Experte heute: Daniel Trepsdorf: Demokratieexperte, also ein Experte, der sich mit den Fragen von Demokratie, mit Demokratietheorien, mit Fragen der politischen Ordnung, des politischen Systems, mit politischen Organisationen, politischer Teilhabe, mit Partizipation, mit political action, Herrschaftssystemen, policy und polity, mit Fragen der Begründung von Gewaltenteilung und anderem trockenen Krempel beschäftigt hat, einer, der weiß, was andere nicht wissen.

Unser Experte heute: Daniel Trepsdorf. Von der Taz zum Demokratieexperten erklärt.

Unser Experte heute: Daniel Trepsdorf: Leiter der Regionalen Arbeitsstelle für Bildung, Integration und Demokratie Mecklenburg-Vorpommern, regionaler Partner der Amadeu-Antonio-Stiftung, 1.8 Millionen Euro sonstige betriebliche Einnahmen hat die Arbeitsstelle, woher auch immer und üppige 1.1 Millionen Euro davon gibt sie für Löhne und Gehälter aus, die regionale Arbeitsstelle (Womit auch klar ist, wofür es diese Arbeitsstelle gibt – als Versorgungsstelle). Die Angaben findet man unter dem Stichpunkt: Transparenz. Der Ursprung der Million und der 800.000 Euro ist kein Gegenstand von Transparenz, deshalb machen wir ihn zum Gegenstand von Spekulation: 1.8 Millionen Euro von der Amadeu-Antonio-Stiftung und der Stiftung, die die Amadeu-Antonio-Stiftung aufbaufinanziert hat und immer noch mitfinanziert: Die Freudenberg Stiftung.

Unser Experte heute: Daniel Trepsdorf. Für die Linke ist er Genosse Trepsdorf. Mitglied seit 2015 und Gesellschaftswissenschaftler, nicht Demokratieexperte.

Unser Experte heute: Daniel Trepsdorf, Gesellschaftswissenschaftler und Demokratieexperte mit drei Einträgen in einschlägigen wissenschaftlichen Schriften-Verzeichnissen:

Eintrag 1:

“Greater Britain” oder die militärische Vision von einer “täglich englischer werdenden Welt” : ultranationale Verbände im Vereinigten Königreich zwischen imperialistischer Agitation, europäischem Sendungsbewusstsein und rassistischer Ideologie (1884-1914) :

Und die Zweitverwertung als Eintrag 2:

Afrikanisches Alter Ego und europäischer Egoismus : eine komparative Studie zur Selbst- und Fremdenperzeption im Wilhelminischen Deutschland und Spätviktorianischen Großbritannien (1884 – 1914) ; ausgewählte Aspekte zur Wahrnehmungskultur des “wilden schwarzen Anderen” sowie deren Konsequenzen für die indigene Bevölkerung der britischen und deutschen Kolonien im südlichen Afrika / Daniel K. W. Trepsdorf

Und die Drittverwertung als Eintrag 3:

“They are certainly an ugly race” : zur historischen Darstellung des nativen Afrikaners in der britischen Schulbuchliteratur zwischen 1884 und 1914 (Hauptfokus: Geschichtslehrbücher) (2008)

That’s it (manche Schriften erkennt man bereits am Titel als Junk – wenn Wertung es in den Titel schaffen: Hände weg – es ist Junk!).
Daniel Trepsdorf: Demokratieexperte.
In einem Land, in dem Trepsdorf Demokratieexperte werden kann, können auch Elephanten fliegen. Wetten?


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