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SPD: Sozialistische Propagandaschleuder Deutschland [Der Film] – Wo die Einheitsberichterstattung herkommt

Sie schlagen die Zeitung auf, fast egal, welche Zeitung Sie aufschlagen und Sie lesen vom Kampf gegen rechts und der Gefahr, die die AfD angeblich für die Demokratie darstellen soll.

Sie schalten den Hörfunk an und werden in Musikpausen mit dem Hinweis beglückt, dass der Kampf gegen rechts so wichtig sei, weil die AfD eine große Gefahr für das demokratische Deutschland darstelle.

Sie versuchen sich, vor der Glotze zu erholen und werden von einem Brennpunkt, einer Sonderberichterstattung nach der nächsten, in der Demonstrationen gegen rechts und die große Gefahr, die die AfD angeblich für die deutsche Verfassung darstellt, belämmert.

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Haben Sie sich schon einmal gefragt, wo diese gleichgeschaltete Einheitsberichterstattung, die Systemmedien auszeichnet, herkommt?

Sicher, dass es kaum noch Journalisten gibt, dass die wenigen, die noch wussten, was Journalismus ist, von Aktivisten, die ihre Hauptaufgabe darin sehen, die Ideologie von extrem-links-rot-grün zu verbreiten, ersetzt wurden, spielt eine Rolle.

Eine viel größere Rolle spielt indes die Tatsache, dass große Teile der Medienlandschaft von der Medienkrake SPD, der Sozialistischen Propagandaschleuder Deutschland durchdrungen sind. Ein an sich unglaublicher Zustand, der eine Partei die Fäden in Zeitungen, Radiostationen, Fernsehsendern und Online-Angeboten ziehen sieht.

Wir berichten nicht zum ersten Mal über den Pressekonzern SPD.
Aber dieses Mal haben wir ein Format gefunden, das das Ausmaß der Medienbeteiligungen, und der Beteiligungen an Medien über Medienbeteiligungen, die die SPD über die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft erworben hat und natürlich in keiner Weise missbraucht – wer würde den Genossen so etwas auch nur ansatzweise zutrauen?, umfassend darstellt: Ein Film.

Würden Sie den Genossen zutrauen, dass sie ihr Medienimperium zu eigenen ideologischen Zwecken ausnutzen?
Ja, wir auch.

Natürlich nutzt die SPD ihre Medienbeteiligungen um zu versuchen, die öffentliche Meinung mit sozialistischer Propaganda zu beeinflussen. Warum sonst sollten die Genossen ihr Medienimperium aufgebaut haben? Wer etwas anderes behauptet, der würde vermutlich auch erwarten, dass ein Drogensüchtiger keinerlei Problem damit hat, Zugang zu einem Lager voller unterschiedlicher Drogen zu haben und dass unser Drogensüchtiger dieses Lager natürlich zu keinem Zeitpunkt aufsucht, um high zu werden.

Man kann auch sagen: Wer denkt, die SPD habe ihr Medienimperium aufgebaut, um es nicht zu nutzen, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.

Natürlich versucht die SPD die öffentliche Meinung über ihr Medienimperium zu beeinflussen, ein zutiefst antidemokratisches Unterfangen, das die Partei in eine Reihe mit Alfred Hugenberg stellt. Der war zwar kein Genosse, aber er hat dasselbe System, das die SPD heute, vor allem über das Redaktionsnetzwerk Deutschland nutzt, entwickelt, um sich großen Einfluss in der Weimarer Republik auf die öffentliche Meinung zu verschaffen.

Wer sich mit der Geschichte des Dritten Reiches befasst, stolpert früher oder später über den Pressemogul Alfred Hugenberg.

Hugenberg gilt vielen als Steigbügelhalter des Nationalsozialismus, unter anderem deshalb, weil er in „seinen“ Zeitungen das Bild von Volksgemeinschaft und Herrenmenschen popularisiert haben soll.

Für uns ist Hugenberg aus einem ganz anderen Grund interessant, denn er ist der Architekt einer unglaublich wirksamen Gleichschaltung der deutschen Presselandschaft, die – wenn man sie mit dem heutigen Tag vergleicht – geradezu gespenstische Parallelen aufweist.

Kern des Erfolgs von Hugenbergs Presseunterfangen ist WiPro – die Wirtschaftsstelle der Provinzpresse. WiPro bot kleinen Provinzzeitungen das an, was heute „Das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND)“ oder Presseagenturen anbieten: Den Mantelteil. Leitartikel, Nachrichten, Sportnachrichten, alle Nachrichten, die über die lokale Verbreitung der Provinzzeitung hinausgingen. Die Lieferung der Beiträge erfolgte in Form von Pappstreifen, die vor Ort leicht in fertige Druckplatten transferiert werden konnten. Das Angebot von Hugenbergs WiPro erlaubte es den Provinzzeitungen, Redakteure einzusparen und eine höhere Gewinnmarge zu erreichen, vielen wurde auch einfach das Überleben erleichtert. Auf diese Weise gelang das, was später Alfred Hugenbergs „Zeitungen“ zugeschrieben wurde: Die Gleichschaltung der deutschen Presse in einem Tenor, der der Reichsregierung, die im Januar 1933 die Macht übernommen und bis zum 8. Mai 1945 nicht mehr abgegeben hat, genehm war. Die Methode ist nicht wirklich von dem verschieden, was heute dazu beiträgt, dass egal, ob sie das Hertener Tageblatt oder die Oberhessische Presse in die Hand nehmen, Sie immer mit dem selben Beitrag, geschrieben im selben Duktus und zur Verbreitung derselben politischen Haltung bestimmt, konfrontiert sind: mit einem Beitrag aus dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Damit Sie einen Eindruck von der Breite des Angriffs auf die öffentliche Meinung durch die sozialistische Propagandaschleuder haben, haben wir einen Film gedreht: Gut 10 Minuten SPD Medienbeteiligungen. Sehen Sie sich den Film bis zum Ende an. Es lohnt sich, um einen Eindruck davon zu gewinnen, auf welchen Wegen die Genossen versuchen, sie von morgens bis abend zu manipulieren.

Und damit es etwas peppiger ist, haben wir den Film mit passender Musik: Surrounded by Haiden Folker unterlegt:

Credits:
Surrounded by Hayden Folker | https://soundcloud.com/hayden-folker
Music promoted by https://www.free-stock-music.com
Creative Commons / Attribution 3.0 Unported License (CC BY 3.0)
https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.en_US


 

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