Schnee auf Sand

Das inszeniert heißeste Jahr seit der Erfindung des Thermometers ist gerade erst zuende gegangen. Ein Jahr, das uns den heißesten Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November und Dezember beschert hat, wie Klimawandel-Jünger behaupten. Ein Jahr, in dem viele von uns dem Schicksal des leicht übergewichtigen Antonio Guterres gefolgt und verkocht sind:

Ein Jahr der klimatologischen Superlative, wie sie nur Klimamodelle zu produzieren vermögen, die so programmiert wurden, dass sie genau die Superlative produzieren, die dann zum wärmsten Jahr seit die Sonne Menschen auf die Köpfe knallt, verdichtet, vielleicht auch gedichtet werden können.

Unterdessen vertreibt sich das Wetter, unbeobachtet von den Klimaideologen und in seiner eigenen Realität die Zeit, z.B. mit „besonderen“ Wetterlagen, die zu „besonderen“, also außergewöhnlichen Wetterereignissen führen, z.B. im 40.000 Seelen Kaff „Ain Sefra“. Ain Sefra entwickelt sich langsam zu einem Ort für Wintersport, ja, die Erwärmung der Erde trägt sonderbare Früchte, einem Ort, an dem vermutlich die überübernächsten olympischen Winterspiele stattfinden werden, denn zum Jahreswechsel sah es in Ain Sefra so aus:




Die Vorbereitungen auf die nächsten olympischen Winterspiele laufen auf vollen Touren:

Der Schnee, der am 1. und 2. Januar in Ain Sefra gefallen ist, dem „Tor zur Sahara“, das sich in Rund 1.100 Metern Höhe befindet, ist gar nicht so außergewöhnlich, wie es die Klimawandel-Jünger behaupten. Tatsächlich sind Schneefälle im Januar der Jahre 1979, 2016, 2018, 2023, 2024 und 2025 dokumentiert, und je nach Quelle auch für die Jahre 2021 und 2022. Man könnte daraus den Eindruck gewinnen, dass Schnee in Ain Sefra weniger außergewöhnlich wird, je mehr die Erde ihre UN-Antonios verkocht und damit wieder in eines dieser Dilemmata der Klimawandel-Erzählung münden: Denn je wärmer es wird, desto kälter scheint es zu werden und je mehr die Temperaturen auf der Erde Antonios Siedepunkt erreichen, desto mehr Schnee fällt in Ain Sefra, Algerien, dem Tor zur Sahara, dem Ort, an dem es so aussieht:

Merken Sie sich den Namen des Austragungsortes der olympischen Winterspiele des Jahres 20irgendwas30, dann, wenn Ain Sefra das einzige schneesichere Gebiet ist, umgeben von kochendem Sand und verdunstendem Mittelmeer …


 

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6Comments

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  1. 1
    Martin M.

    In Kalifornien und auch in New York, waren es auch -20 Grad und die hatten da jetzt aktuell, auch viele Probleme mit Schnee.
    Das war dann sowas wie ein Hochwinter, statt Hochsommer?
    Westliche Staaten sind ja so stabil…
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    Eigenwort; wir könnten auch Bäume zählen. Im Ernst? Nein, im Wald.
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    – Drohende Insolvenzwelle: Wagenknecht warnt vor „Todesstoß für zigtausend Betriebe“ – Eigenwort; ok, die ist doch aber mit dafür verantwortlich mit der Partei „Die Linken“, und weil die gescheitert sind, gründen die eine neue Partei, weil es ja nicht schon min. 5 Linke Parteien gibt, so kennt man Sozialisten.

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    Joa, mehr Lokalpresse kann man hier nachschauen;
    Alles Ruhige Euch.
    https://newstral.com/

  2. 2
    Heimreisender

    Wer sich für Gott hält, darf selbstverständlich auch gegen die Gesetze der Natur schwätzen. Und dieser Verstiegenheit sollte man auch keine Steine in den Weg legen!!!: Der Wahnsinn hat sich nach Sichtweise der hohen Dichter immer von alleine erledigt.

  3. 5
    Heimreisender

    Und das die Welt ein Irrenhaus ist, lässt sich an der Aussage festmachen, dass Selensky nun Friedensgespräche durch Trump mit Russland sucht, obwohl Präsident Selensky zuvor per Gesetz Friedensgespräche mit Russland verboten hat. -Dem Schwachsinn also ist Tür und Tor himmelweit geöffnet. -Soll der geneigte Beobachter nun lachen oder weinen?!

Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!

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