Noch ein Skandal: Herr Starmer geht unaufhörlich seinem Ende als Prime Minister entgegen

Politische Korruption ist nicht mehr die Ausnahme.
Politische Korruption ist die Regel.

Sie wird ganz offen betrieben.
Steuergelder werden ganz offen entfremdet, um Vasallen zu bezahlen, deren Aufgabe z.B. darin besteht, unter dem Vorwand „Demokratie leben“ zu wollen, dieselbe durch Kampagnen gegen den politischen Gegner zu zerstören.

Die Selbstbereicherung von Polit-Gaunern, die die Gunst der Stunde nutzen, um Kasse zu machen, ist die Regel, nicht die Ausnahme (man denke nur an die „Maskendeals“).

Verstöße gegen Gesetze und Regeln erfolgen ohne jede Hemmung. Wird ein Polit-Gauner dabei erwischt, dann wird „menschliches Versagen“ oder „falscher Rat“ oder „ein Versehen“ behauptet und es geht, wenn nichts geschieht, so weiter wie bisher.

Die Skandale der Liebour Party in Großbritannien (siehe Ende dieses Posts) sind dafür geradezu exemplarisch. Ein Deputy PM (Angela Rayner), der versucht, Steuern zu „sparen“ (bei jedem Bürger wäre von „hinterziehen“ die Rede), eine Anti-Korruptionsministerin (Tulip Siddiq), die zurücktreten muss, weil ihr der Prozess gemacht wird, Vorwurf: Korruption. Ein Premierminister, der sich von einem reichen Peer die Brillen, die Klamotten und wer weiß, was noch alles, bezahlen lässt, und ein PM, der einen Mann zum Botschafter des Vereinigten Königreichs macht, der bis über beide Ohren mit dem Pädophilen Jeffrey Epstein verbandelt ist…

Und nun steht Sir Starmer die nächste Katastrophe ins Haus.
Hauptdarsteller dieses Mal: Morgan McSweeney.

Morgan McSweeney ist nicht irgendwer, er ist der Souffleur von Sir Keir, der Mann, der Herr Starmer sagt, was er zu tun hat, zu sagen hat, wie er zu entscheiden hat, was er auf seine Agenda zu setzen hat, der Muppetier, der Herr Starmer führt.
Offiziell ist Morgan McSweeney der Chief of Staff von Herr Starmer.

Morgan McSweeney ist darüber hinaus derjenige, der Herr Starmer zu dem gemacht hat, was er heute ist.

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Spulen wir die Zeit zurück ins Jahr 2020.

Die Liebour Party ist zu diesem Zeitpunkt ein Safe Haven für Antisemiten. Das ist sie auch heute noch, aber nicht so offen wie damals. Jeremy Corbyn ist Parteivorsitzender und hat gerade deftig gegen Boris Johnson verloren (Dezember 2019). Der Haussegen bei den Labours hängt schief. Die Zahl derer, die Corbyn loswerden will, wächst stetig.

Morgan McSweeney ist zu diesem Zeitpunkt für Labour Together verantwortlich. Nach außen hin ist Labour Together ein „Think Tank“, tatsächlich ist es eine Sammelstelle für Spenden, eine für undeklarierte Spenden. Im Vereinigten Königreich gilt für Parteien und Member Associations, das sind Organisationen, die im Wesentlichen aus Parteimitgliedern bestehen, eine Pflicht, JEDE Spende an die Electoral Commission zu melden, eine Pflicht, die ein Mitarbeiter der Electoral Commission am 14. November 2017 und am 6. Dezember 2017 gegenüber Morgan McSweeney sehr deutlich gemacht hat.

„Under the Political Parties, Elections and Referendums Act 2000 (PPERA) there are rules that certain organisations must follow in relation to donations and loans that they receive in connection with their political activities, which include such activities as promoting or developing policies for adoption by a political party, or promoting the candidacy of an individual for internal party office. Groups that are wholly or mainly made up of members of a registered political party but exist outside that party’s constitution are subject to these rules. Under PPERA, members associations fall under ‘regulated donee’ rules.“

Ohne Erfolg.

739.492 GBP, die als Spenden eingenommen wurden, die eingesetzt wurden, um YouGov zu beauftragen und die Kampagne zu finanzieren, die Herr Starmer als Parteivorsitzenden installiert hat, wurden gegenüber der Electoral Commission verschwiegen. Im September 2021 wurde man bei der Electoral Commission auf den Bruch der Regeln für Politische Parteien und ihre Anhängsel aufmerksam und hat ein Strafgeld von 14.250 GBP gegen Labour Together verhängt.

Die Sache wurde ohne viel Publicity begraben.

Bis vor wenigen Tagen.

Kevin Hollinrake, Abgeordneter für die Tories und die Unionist Party aus Nordirland hat u.a. über Freedom of Information Act Anfragen neue Informationen zu der vertuschten Parteispendenaffäre in seinen Besitz gebracht, Informationen die eine Beratung der Anwälte von Labour Together, vor allem von Edwards Duthie Shamash, mit der Organisation zum Gegenstand haben, eine Beratung, deren Ziel darin besteht, die beste Lüge zu erfinden, um die fehlende Deklaration der Spenden „without much publicity“ vom Eis zu bekommen.

„Menschliches Versagen und ein administratives Versehen“ wurden nach Beratungen vorgeschützt und ergänzt um die Behauptung, dass man vor allem einen jüdischen Spender angesichts des ausufernden Antisemitismus in der Liebour Party habe schützen wollen, eine moralisch mehr als anrüchige Lüge…

Deshalb haben die Liebours Together gegen geltendes Recht verstoßen und sich somit zum Gegenstand einer Strafverfolgung gemacht, denn im Political Parties Election and Referendums Act ist unter Paragraph 13(3) ein strafbares Verhalten beschrieben, das darin besteht, absichtlich oder aufgrund von Nachlässigkeit falsche Informationen an eine Person [z.B. einen Mitabreiter der Electoral Commission] zu geben, die mögliche Vergehen gegen den Political Parties Election and Referendums Act 2000 untersucht.

Also genau für das Verhalten, das McSweeneys an den Tag gelegt hat.

Die ganze Geschichte, die man hier in mehreren brieflichen Episoden nachlesen kann als McSweeney-Files, wird vorhersehbar Herr Starmer seinen Chief of Staff kosten und ihn damit als antriebslosen Kahn im politischen Meer zurücklassen, denn aus eigener Kraft ist Herr Starmer nicht im Stande, Themen zu setzen, Entscheidungen zu treffen bzw. Bereiche zu identifizieren, die seiner Aufmerksamkeit bedürfen.

Es wird immer deutlicher, dass Herr Starmer ein Kunstprodukt ist, das von anderen ausgestattet, von anderen programmiert, finanziert und in Positionen gebracht wird. Ein Muppet, das seinen Muppetier verlieren wird.

Dear me.

Chronologie der bisherigen Skandale von Liebour (von Guido Fawkes gesourced und ins Deutsche übertragen):

  • Cronyism-Gate: Wie Guido Fawkes offengelegt hat, war es eine der ersten Maßnahmen von Liebour nach der Machtergreifung, Spender und Parteikumpane mit hochbezahlten Posten im Civil Service zu belohnen, darunter Ian Corfield, der in der Folge zurücktreten musste.
  • Lord Alli-Gate: Der Großspender von Labour Lord Alli erhält einen Dauereintrittspass für Downing Street No. 10. Er hat mindestens sieben Minister im Kabinett von Herr Starmer mit Spenden in Höhe von £314.147 finanziert, hat Herrn Starmer eine Brille im Wert von £2.000 auf die Nase gesetzt und £16,200 für die Klamotten, die Herr Starmer trägt, springen lassen. Als Gegenleistung gab es freien Eintritt in No. 10.
  • PartyFrock-Gate: Lord Alli zahlt £5.000 an Herr Starmers Ehefrau für Klamotten
  • Reeves Holiday Scandal: Rachel Reeves, Rachel from accounts wird vorgeworfen die Regeln des House of Parliament gebrochen zu haben. Sie hat vergessen, ein Geschenk von einem Labour-Spender in Höhe von £1,400 anzugeben.
  • Taylor Swift Freebie-gate: Zehn alten Deppen von Labour, Abgeordnete, Herr Starmer, die Minister Yvette Cooper, Wes Streeting, and Bridget Phillipson, nehmen freie Konzertkarten für Taylor Swift entgegen. Gesamtwert: £22.000.
  • Sue Gray Scandal: Herr Starmers „Chief of Staff“ verdient mit  £170,000 p.a. mehr als Herr Starmer selbst. Nach Wochen einer internen Untersuchung tritt Gray zurück und wird zum Peer im House of Lords gemacht.
  • Penthouse-gate: Guido Fawkes  legt offen, dass Herr Starmer das Penthouse von Lord Alli, eine Immobilie im Wert von £18 Million im Herzen von London als Unterkunft benutzt. Dummerweise dreht er dort 2020 ein “work from home” video, obschon er nicht zuhause ist, wie all die anderen, die Labour gemeinsam mit den Tories per Lockdown eingesperrt hat. Herr Starmer hat gegen den Lockdown verstoßen
  • Reeves CV Scandal: Abermals ist es Guido Fawkes, der zeigt, dass Rachel from Accounts ihren Lebenslauf aufpoliert hat, durch die falsche Behauptung, sie sei „Ökonom“ bei HBOS und der Bank of England gewesen. Nicht nur war Reeves nichts davon, gegen Sie wurde bei HBOS intern ermittelt, weil sie einen Spesenfunds des Unternehmens für eigene Zwecke entfremdet haben soll. Sie wurde ins HoC gewählt, bevor die Untersuchung abgeschlossen wurde.
  • USA Scandal: Labours „Head of Operations“ wirbt auf LinkedIn rund 100 Parteimitglieder ein, die in den USA Wahlkampf für Kamela Harris machen sollen.
  • Transport Secretary Louise Haigh Resignation: Die Ministerin für Transport muss zurücktreten, weil sie vergessen hat, eine Verurteilung wegen Betrugs in ihrer Zeit als Mitarbeiter bei Aviva anzugeben;
  • Anti-Corruption Minister Tulip Siddiq Resignation: Gegen Siddig wird in Bangladesch wegen Korruption ermittelt. Es geht dabei um die Veruntreuung von £3.9 Milliarden.
  • Labour MP Punches Constituent: Mike Amesbury, Labour MP für Runcorn and Helsby wird dabei gefilmt wie er einen Wähler sechsmal mit der Faust ins Gesicht schlägt. Er tritt zurück. Die Nachwahl zum House of Commons gewinnt Reform UK.
  • Southport ‘Cover Up’: Starmer versucht mit einer eilends einberufenen Pressekonferenz, zu vertuschen, dass er – obschon er darum wusste, dass Axel Rudakubana, der ein Blutbad unter Kindern in Southport angerichtet hat, ein al-qaeda Manual zur Ausführung seiner Tat und zur Herstellung von Nervengift genutzt hat -, all diejenigen, die nach der Tat eine entsprechende Verbindung von Rudakubana publik gemacht haben, als far right thugs beschimpft hat und einsperren ließ.
  • VoiceCoach-Gate: Starmer muss eingestehen, dass er am Weihnachtsabend 2020, obschon sich das Land im Lockdown befand und Treffen mit Nichtfamilienmitgliedern untersagt waren, seinen Sprachtrainer Leonie Mellinger privat getroffen hat. Mellinger hat zu diesem Zeitpunkt  nicht für Labour „gearbeitet“ und in anderen Fällen ihre Klienten von zuhause aus versorgt. Hony soi qui mal y pense.
  • Health Minister Resignation: Andrew Gwynn wird als Gesundheitsminister entlassen, weil er in einer Labour Whatsapp-Gruppe seiner Hoffnung Ausdruck verliehen hat, dass Rentner, die nicht für Labour gestimmt haben, sterben mögen.
  • Jonathan Reynolds CV Embellishment: Industrieminister Reynolds wurde dabei erwischt, sich als „Anwalt“ auszugeben, obschon, wie abermals Guido Fawkes öffentlich gemacht hat, er kein Anwalt ist, nie einer war, keine entsprechende Ausbildung abgeschlossen hat.
  • Angela Rayner’s Contradictory Career Claims: Angela Rayner hat ihren Lebenslauf um die Lüge ergänzt, sie habe zwischen 7 und 17 Jahren als Haushaltshilfe gearbeitet, obschon lediglich drei bis fünf Jahre dokumentiert sind.
  • Dan Norris Arrest: Labour MP Dan Norris wird wegen Vergewaltigung eines Kindes festgenommen.
  • Homelessness Minister Resignation: Rushanara Ali, Minister für Wohnsitzlose tritt zurück, nachdem öffentlich wurde, dass sie Mieter ihres Hauses unter dem Vorwand „Eigenbedarf“ herausgeworfen, und später die Wohnungen für höhere Mieten wieder auf den Markt gebracht hat, also nicht in Eigennutzung überführt hat.
  • Investment Minister Poppy Gustafsson will zurücktreten. Poppy, ein Ausbund an Professionalität, will mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen.
  • Angela Rayner bis dahin Deputy-PM und Vize-Vorsitzender von Labour tritt zurück, sie hat versucht, Steuern zu sparen oder zu hinterziehen, je nach Lesart.
  • Lord Peter Mandelson, Britischer Botschafter in den USA weigert sich, den Hut zu nehmen und wird daraufhin vor die Tür gesetzt, weil er als intimer Freund des Pädophilen Jeffrey Epstein nicht mehr haltbar ist.

To be continued

 

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