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VISA entzogen: Häme über Ermordnung Charlie Kirks hat Konsequenzen

Seit Jahrzehnten belästigen uns LINKE damit, dass Worte zu Taten führen. Indes, der Zusammenhang zwischen dem, was jemand sagt und dem, was jemand anderes tut, ist nicht so einfach, wie es sich die meisten LINKEN vorstellen. Seit Jahrhunderten ist es Sozialwissenschaftlern, die sich mit dem Zusammenhang zwischen Einstellung und Verhalten beschäftigen, NICHT gelungen, eine Kausalität selbst zwischen Vorsätzen und anschließendem Verhalten herzustellen.

Was Leute sagen und was sie tun, das sind zwei verschiende Paar Stiefel.
Indes, was manche Leute sagen und andere Leute tun, dazwischen scheint es eine Verbindung zu geben. Abermals nicht, wie Linke sich das vorstellen, nicht als klare dirigierende Kausalität der Art, X sagt etwas Böses, Y tut daraufhin etwas Böses.

Niemand kann durch Worte allein zu einem Verhalten motiviert werden.

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Aber zwischen dem, was jemand sagt, und dem, was jemand tut, kann eine inhaltliche Brücke bestehen, wenn das, was jemand gesagt hat, eine Legitimation schafft für das, was jemand anderes OHNEHIN in seinem Möglichkeitsraum von Handlungen vorrätig hält. Mit Worten kann man Leute zur Ausübung von Gewalt motivieren, die nur darauf gewartet haben, Gewalt zu üben. Leute, die sich in ihrem Antifa-Stall seit Jahren im intellektuellen Hungerstreik befinden und entsprechend jedes Wort, das Gewalt legitimieren könnte, aufsaugen wie ein trockener Schwamm den sprichwörtlichen Tropfen Wasser.

Anders formuliert: Es muss eine Prädisposition für Gewalt vorhanden sein, die die Grundlage dafür bietet, einen verbalen Vorwand zu suchen, der wiederum genutzt wird, um die ohnehin vorhandene Gewaltbereitschaft auszuleben. Deshalb sind die Sekten in Kreuzberg und Leipzig, in denen Gewalt, Unanständigkeit und Hass kultiviert werden, die Netzwerke linksextremer Gewalt so wichtig. Sie stellen humane Zeitbomben bereit, die man jederzeit mit den richtigen Worten aktivieren und zünden kann.

Wie gesagt: Es ist notwendig, diejenigen, die Gewalt ausüben sollen, regelrecht zu züchten, darauf auszurichten, Gewalt quasi auf Zuruf auszuüben. Neben dieser gewaltaffinen Szene ist zudem ein Gewalt legitimierendes oder verklärendes Vorfeld notwendig, bestückt mit Leuten, die die Grenzen des Sagbaren stetig um ein Stück hinausschieben, die die Folgen von Gewalt verharmlosen, bestimmte Arten von Gewalt gutreden oder in einer Weise einordnen, die den Eindruck vermittelt, die angeblich in demokratischen Gesellschaft vorhandene Ablehung von Gewalt gelte nur für bestimmte ihrer Mitglieder, nicht jedoch für andere.

Wenn man Gewalttätigkeit in einer Gesellschaft bekämpfen will, dann muss man in diesem Vorfeld beginnen, denn ähnlich wie die heruntergekommene Nachbarschaft Kriminelle anzieht und Kriminalität zur Folge hat (eine Idee, die James Q. Wilson and George L. Kelling in ihrem Broken Windows Approach ausgeführt haben), so bereiten diese Leute für andere, die ohnehin Gewalt als einziges Mittel vorhalten, da ihnen intellektuelle Mittel weitgehend bis vollständig fehlen, um ihre angebliche Überlegenheit, ihren Aktivismus auf der richtigen Seite zu demonstrieren, den Boden.

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Vor diesem Hintergrund sind die vielen widerlichen und niederträchtigen Reaktionen, die nach der Ermordnung von Charlie Kirk Shitstream-Medien und soziale Medien überschwemmt haben, keine einfachen Ausrutscher, einer temporären Anstandslosigkeit, einer unmenschlichen Empathielosigkeit und eines öffentlich dokumentierten Sadismus [kurz: der dunklen Tetrade], sie sind das Ergebnis einer Atmosphäre, in der sich bestimmte lowlifes mutig genug fühlen, um aus ihren Löchern zu kommen und die öffentliche Diskussion mit ihrer Galle zu überschwemmen. Und damit bereiten sie wiederum den Boden, aus dem die Gewaltbereiten unter ihnen ihre Legitimation für Gewalttaten nehmen.

Wir haben etliche dieser Reaktionen in einem vergangenen Post zusammengestellt.

In den USA haben diese Reaktionen nun Konsequenzen, den hämischen und menschenverachtenden Worten, die in der Nachfolge der Ermordung von Charlie Kirk verbreitet wurden, folgen nun Taten, andere, als diejenigen, die mit ihren Kommentaren die Legitimation politischer Gewalt, sofern diese Gewalt den ihrer Meinung nach Richtigen trifft, erreichen wollten oder doch zumindest begünstigt haben, wohl gedacht haben.

Das Außenministerium der USA beginnt damit, VISA zu widerrufen, weil man Leute, die Aussagen wie die folgende nach der Ermordnung von Charlie Kirk getroffen haben, nicht im Land haben will, eine Form US-amerikanischen „Wehret den Anfängen“, das seine theoretische Grundlage, wie oben beschrieben, unter anderem im Broken Windows Approach hat:

Bei dem deutschen Staatsangehörigen handelt es sich um Mario Sixtus:

Aber man wird doch seine Meinung sagen dürfen, so kann man die LINKEN und Selbstgerechten schon schreien hören.
Kann man.

Niemand hat Sixtus daran gehindert, seine Meinung zu äußern, wobei man sich darüber streiten kann, ob das eine Meinung ist.

Indes: Menschliche Gesellschaften haben in aller Regel, sofern sie nicht vor die Hunde gehen wollen, einen Grundstock an akzeptierten und akzeptablen Verhaltensweisen. In christlichen Gesellschaften stellen u.a. die 10 Gebote die Grundlage des Zusammenlebens dar. In demokratischen Gesellschaften, so werden Linke nicht müde zu behaupten, sind es Werte wie Toleranz, Akzeptanz und – wie wir anfügen: Fairness im Umgang miteinander.

Gerade die öffentliche Auseinandersetzung setzt, wenn sie konstruktiv geführt werden soll, eine Reihe von Regeln des Umgangs miteinander voraus, eine Reihe von Regeln, die – wenn sie gebrochen werden – Linke zur schreienden Meute galvanisieren, dieselben Linken, die sie genauso regelmäßig wie absichtlich brechen – die denunzieren, beleidigen, Debatten verweigern, politische Gegner beschimpfen, ausgrenzen, kriminalisieren, um Diskussionen aus dem Weg zu gehen, politische Gegner mit den Fetisch-Begriffen der Linken belegen, um sie damit zu dehumanisieren und das eigene unanständige und moralisch verwerfliche Vorgehen zu legitimieren.

Die Reaktionen auf die Ermordung von Charlie Kirk haben gezeigt, dass viele Linke die geteilte Menschlichkeit aufgekündigt haben. Sie haben gezeigt, dass sich Linke als eine Art moralische Herrenmenschen inszenieren, die jede Form von Menschlichkeit gegenüber denen, die sie nicht mögen, vermissen lassen, vermutlich deshalb vermissen lassen, weil sie keine entsprechende Menschlichkeit haben. Wir haben schon vor einiger Zeit geschrieben, dass es notwendig ist, denen gegenüber, die die normalen Formen des zwischenmenschlichen Umgangs aufgekündigt haben, mit gleicher Münze zurückzuzahlen, denn es ist die einzige Möglichkeit, einen normalen, fairen und vor allem anständigen öffentlichen Diskurs wiederherzustellen.

Die Administration von Donald Trump hat offenkundig damit angefangen, den öffentlichen Diskurs von diesen Leuten zu befreien.


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