Es ist nicht der erste Beitrag, den wir zu Klimamodellen schreiben, es wird auch nicht der letzte Beitrag sein. Aber es ist einer, der Klimamodelle eigentlich in ihrer derzeitigen Form erledigt, einmal mehr erledigt, denn – um es klar voranzustellen: Es gibt zum einen die Welt, wie sie in Klimamodellen errechnet wird, die Welt, an die diejenigen, die den Klimawandel zu ihrem persönlichen Kampf erkohren haben, weil sie zu leer sind, um sich etwas Eigenes auszudenken, glauben, und dann gibt es zum anderen die ERFAHRBARE Welt, die Welt außerhalb von Klimamodellen, eine ganz und gar andere Welt.
Dass Klimamodelle von der erfahrbaren Welt abweichen, das kann man den Modellen nicht anlasten. Simulationsmodelle wurden nicht dazu erdacht, die Realität vorherzusagen, sie wurden dazu erdacht, theoretische Annahmen in einer prüfbaren Umgebung zu operationalisieren und auf dieser Grundlage zu analysieren, WIE WEIT DIE ANNAHMEN von der Realität abweichen. Das ist der wissenschaftliche Gebrauch von Simulationsmodellen. All diejenigen, die Simulationsmodelle gebrauchen, um die Entwicklung einer fiktiven globalen Temperatur vorherzusagen, missbrauchen Simulationsmodelle, schreiben diesen Modellen eine Fähigkeit zu, die sie einfach nicht haben, nicht haben können.
Indes, die Traumwelt der Klimamodelle ist das, was Traumtänzer und andere psychisch beeinträchtigte Personen zur Grundlage ihrer „Klimapolitik“ gemacht haben, eine Politik auf Phantasie gebaut, die das Mittel für zahllose Opportunisten darstellt, sich auf Kosten vieler zu bereichern und die zwangsläufig im wirtschaftlichen Elend enden muss, denn Wohlstand und Prosperität ist auf billiger Energie gebaut, Klimapolitik macht Energie so unerschwinglich, dass ein Niedergang entwickelter Gesellschaften die notwendige Folge sein muss.
Dr Roy Spencer hat gerade einen Post in seinem Blog veröffentlicht, in dem er einmal mehr die Armseligkeit der Klimamodelle, ihre systematische Überschätzung der Temperaturentwicklung am Beispiel der Tropischen oberen Troposphäre deutlich macht, die in Klimamodellen eine sehr große Rolle spielt, die Temperaturentwicklung um insgesamt (für den Zeitraum von 1979 bis 2025) mit bis zu 0,5 Grad Celsius beeinflusst – im Modell, nicht in der Realität, denn wenn man die Modelle mit der Realität konfrontiert, wie sie in unterschiedlichen Beobachtungsdaten, in Satellitenmessungen, in Messungen mit Sonden oder Wetterballons gemessen wird, dann ergibt sich das folgende Bild:
Der grüne, schwarze und blaue Balken gibt die Temperaturveränderung für den Zeitraum von 1979 bis 2025 an, wie sie auf Basis von Sonden (3 kombinierte Datensätze), Wetterballons (2 kombinierte Datensätze) und Satellitenmessungen (3 kombinierte Datensätze), also auf Basis von Beobachtungsdaten rekonstruiert werden kann. Egal, aus welcher Quelle die Beobachtungsdaten stammen, der Wert der Temperatursteigerung, der sich für den Zeitraum von 1979 bis 2025 ergibt, liegt mit rund 0,2 Gred Celsius tiefer als der entsprechende Wert aller berücksichtigten Klimamodelle, die derzeit im Handel sind. Jedes einzelne Klimamodell ÜBERSCHÄTZT die Erwärmung in der Oberen Tropischen Tropossphäre um – je nach Vergleichsmodell (Sonde, Ballon, Satellit) bis zum Dreifachen des tatsächlichen Werts.
Und dass sie das tun, das liegt nach Ansicht von Roy Spencer daran, dass diese Modelle nicht in der Lage sind, den Effekt von Wasserdampf und Wolken korrekt zu bestimmen. Alle Modelle dilettieren mehr oder weniger dramatisch und alle, die diesen Modellen Glauben schenken, verbreiten Fake News, was insofern misslich ist, als die meisten Wissenschaftler, die sich mit Pseudo-Klimawissenschaft befassen, ihre Arbeiten auf Daten eines der oben abgebildeten FALSCHEN Klimamodelle gründen. Als Ergebnis stellen sich Myriaden von Junk Studien ein, die einen angeblichen Klimawandel und seine Folgen beklagen, den es in der von ihnen angenommenen Form überhaupt nicht gibt:
„Much of global warming alarmism arises from scientific publications biased toward (1) the models that produce the most warming, and (2) the excessive GHG increases (“SSP scenarios“) they assume for the most dire climate change projections. Those scenarios are now known to be excessive compared to observed rates of global GHG emissions (and to the reviewer of our DOE report who said this conclusion was in error because I didn’t account for land use changes, no, I removed land use changes from the SSP scenarios… it was an apples-to-apples comparison).“
Und natürlich haben die falschen Modelle zum Ergebnis, dass sich der Fehler über Zeit kumuliert, so dass sich eine ganz andere Dramatik von Klimerwärmung im Modell ergibt als es tatsächlich der Fall ist – Realität und Klimamodell weichen immer weiter voneinander ab:
Es setzt eine bestimmte Form geistigen Zustands voraus, um sich vormachen zu können, dass Ergebnisse, die auf Basis falscher Modelle eine Erwärmung in einem Ausmaß vorhersagen, das es nicht gegeben hat und nie geben wird, die Notwendigkeit mit sich bringen, fossile Brennstoffe aus der Energiegewinnung zu entfernen und statt dessen mit sogenannten Erneuerbaren Energien, die alles, nur nicht erneuerbar sind, zu ersetzen, um eine immer geringer werdende Produktion von Energie voranzutreiben. Man muss, um es einmal deutlich zu sagen, ziemlich dumm sein, um falschen Modellen Glauben zu schenken und daraus die Gefahr abzuleiten, zu verkochen:
Indes: Solche Formen der Einbildung sind nicht unbekannt. Entsprechende Fälle wurden unter anderem in den x-Files beschrieben, z.B. in der Serie Sleepless, in der es um einen ehemaligen Soldaten geht, der die Fähigkeit entwickelt hat, anderen eine Vorstellung aufzuoktroyieren, die so mächtig ist, dass sie z.B. alle physischen Kennzeichen eines Verbrennenden zeigen, obschon weit und breit kein Feuer zu finden ist.
Nun waren die x-Files eine Fernsehserie, die keinerlei Anspruch darauf erhoben hat, Aussagen über den tatsächlichen Zustand der Welt zu treffen, obschon man darüber streiten kann, ob die Macher nicht genau das im Hinterkopf hatten, allerdings auf einer Meta-Ebene und die zu diskutieren, das führt zu weit. Leute wie Guterres formulieren indes Aussagen über, wie sie glauben, die Realität, versuchen ihren Mitbürgern ihre höchst eigene Wahnvorstellung als Realität zu verkaufen, woraus man den Schluss ziehen muss, dass sich eine gewisse Anzahl Irrer im öffentlichen Diskurs tummeln.
Irre in Positionen, die mit Verantwortung und Entscheidungsgewalt über den Einsatz gesellschaftlicher Ressourcen verbunden sind, überlebt auf Dauer keine Gesellschaft.
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Die Obere Tropische Troposphäre hat zumindest den Vorteil, dass dort urbane Wärmeinseln keine Rolle spielen, und damit ein potentieller Störfaktor wegfällt.
1) Gäbe es kein Co2 in der Atmosphäre, läge die Durchschnittstemperatur auf der Erde bei -16 Grad C.
2) Zu Beginn der Industrialisierung lag der Co2-Anteil in der Atmosphäre bei etwa 250 ppm, die Durchschnittstemperatur auf der Erde lag bei 10 Grad C.
3) Heute haben wir einen Co2-Anteil von etwa 400 ppm, und die Durchschnittstemperatur hat sich um 1,5 Grad C erhöht.
Betrachtet man die Zustandsändetungen von Aussage zu Aussage, kommt heraus, dass:
a) Die Co2-Zunahme von 0 auf 250 ppm eine Temperaturerhöhung von 26 K generiert. Also in diesem Bereich bringen im Mittel 10 ppm Co2 eine Temperaturerhöhung von 1 K.
b) Die Zunahme um weitere 150 ppm, von 250 auf 400 ppm, bringt aber nur noch eine Temperaturerhöhung von 1,5 K. Hier bringen im Mittel 10 ppm nur noch eine Temperaturerhöhung von 0,1 K.
Wenn man es sich als Kurve Temperatur über Co2-Gehalt aufzeichnet, sieht es noch eindrucksvoller aus und man fragt sich, in welche absurden Höhen der Co2-Gehalt eigentlich steigen soll, um noch einmal eine Temperaturerhöhung von 1,5 K zu generieren.
Das würde darauf hindeuten, dass dieser Effekt weitestgehend gesättigt ist, mit der Folge, dass weiteres hinzukommendes Co2 praktisch kaum noch Auswirkungen hat.
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Die Obere Tropische Troposphäre hat zumindest den Vorteil, dass dort urbane Wärmeinseln keine Rolle spielen, und damit ein potentieller Störfaktor wegfällt.
Wie sich drogeninduzierte (?) Megalomanie “gendergerecht” in Bild und Ton vorführt:
https://germanenherz.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/09/marjorie-taylor-greene.jpg?w=584
und
“Fire” – Crazy World of Arthur Brown
Die Klimasekte macht die drei folgenden Aussagen:
1) Gäbe es kein Co2 in der Atmosphäre, läge die Durchschnittstemperatur auf der Erde bei -16 Grad C.
2) Zu Beginn der Industrialisierung lag der Co2-Anteil in der Atmosphäre bei etwa 250 ppm, die Durchschnittstemperatur auf der Erde lag bei 10 Grad C.
3) Heute haben wir einen Co2-Anteil von etwa 400 ppm, und die Durchschnittstemperatur hat sich um 1,5 Grad C erhöht.
Betrachtet man die Zustandsändetungen von Aussage zu Aussage, kommt heraus, dass:
a) Die Co2-Zunahme von 0 auf 250 ppm eine Temperaturerhöhung von 26 K generiert. Also in diesem Bereich bringen im Mittel 10 ppm Co2 eine Temperaturerhöhung von 1 K.
b) Die Zunahme um weitere 150 ppm, von 250 auf 400 ppm, bringt aber nur noch eine Temperaturerhöhung von 1,5 K. Hier bringen im Mittel 10 ppm nur noch eine Temperaturerhöhung von 0,1 K.
Wenn man es sich als Kurve Temperatur über Co2-Gehalt aufzeichnet, sieht es noch eindrucksvoller aus und man fragt sich, in welche absurden Höhen der Co2-Gehalt eigentlich steigen soll, um noch einmal eine Temperaturerhöhung von 1,5 K zu generieren.
Das würde darauf hindeuten, dass dieser Effekt weitestgehend gesättigt ist, mit der Folge, dass weiteres hinzukommendes Co2 praktisch kaum noch Auswirkungen hat.