Zur Toleranz gezwungen: Unintelligente als Lehrer, die überall „RASSISMUS“ sehen

Dass man Leute zur Toleranz zwingen müsse, ist eine Vorstellung, die uns nicht zum ersten Mal begegnet. Gerade hat Dr. habil. Heike Diefenbach über den Zwang zur Toleranz im Rahmen erzwungener Ko-Habitation mit Migranten geschrieben.

Lesen Sie es nach.

Es ergibt langsam ein Muster, ein Muster von Leuten, die über andere richten und selbst nicht einmal zu den einfachsten logischen Operationen, nicht einmal die einfachsten unter den Widersprüchen zu erkennen in der Lage sind.
Mehr als kritisch wird es, wenn diejenigen, die mit einfachen Denkübungen offenkundig überfordert sind, in Schulen sitzen, dort als ideologisch Verblödete ausgerechnet die Bildung von Kindern übernehmen wollen.

Das bringt in Sadiq Khans London, genauer in die Borough of Hounslow im Westen Londons und dort in die Bedfont Primary School.
Eine Schule, die sich so präsentiert:

Eine Primary School ist die erste Etappe im gradierten britischen Bildungssystem, die Kinder im Alter von 4 bis 11 Jahren nehmen.
Man kann es nicht oft genug feststellen: Wir haben es mit Kindern zu tun, mit formbaren Menschen, die man leicht unter Druck und ideologisch indoktrinieren kann, offenbar etwas, was im Westen von London auch sattsam betrieben wurde und nun dazu geführt hat, dass das Image der sich freuenden Milchzähne zeigenden Kinder etwas getrübt wurde, durch einen „rassistischen Vorfall“.

Aber lesen Sie die Hysterie von selbstgerechten Erwachsenen, die aus meiner Sicht keinerlei psychologische Befähigung mitbringen, um überhaupt in einer Schule einen anderen Posten als den des Putzlaoppens zu betreiben, selbst:

Ein kritischer Geist unter den Kindern hat eine Versammlung anlässlich von RAMADAN kritisch hinterfragt, und offenkundig mit Fragen und Feststellungen wie „Warum soll ich das tun?“ „Sie können mich nicht zwingen, das zu singen?“ „Ich singe das nicht“ die intellektuelle Kapazität seiner „Erzieher“ weit überfordert, jedenfalls hat das Kind keine Antwort erhalten, sondern genaue Überwachung, wobei eine „Le[e](h)rkraft“ feststellen musste, dass der kritische Geist, dem keine positive Begründung für das von ihm geforderte religiöse Verhalten in einem laizistischen Staat gegeben werden konnte, sich über Klasasenkameraden amüsiert hat, die gesungen haben oder zu singen versucht haben.

Das ist der rassistische Vorfall, von dem ein Mr O’Connor in seinem Schreiben schreibt.

Er tut dies nachdem er eine Definition von „racial harrasment“ von rassistischer Belästigung gegeben hat, die einerseits Blödsinn ist und von der man sich andererseits fragt, wie das angesprochene Verhalten des kritischen Schülers darunter passen soll.

Rassistische Belästigung, so schreibt „O’Connor“ sei definiert als verbale oder physische Gewalt, wodurch Übergriffe auf Eigentum und Personen umfasst seien, die von Einzelnen oder Gruppen wegen deren Hautfarbe, Rasse, Nationalität oder ethnischer bzw. nationaler Herkunft erlitten würden, Übergriffe, bei denen das Opfer GLAUBE, dass der Täter rassistisch motiviert gewesen sei oder bei denen die Handlung als solche Anlass gebe, als rassistisch motiviert deklariert zu werden.

Beliebiger kann man nicht mehr definieren.

Praktisch ist das ein Blankoscheck für alle, die sich aufgrund ihrer Nationalität, Hautfarbe oder Rasse von allem und jedem angegriffen fühlen, alles, was ihnen nicht passt, als Rassismus zu deklarieren. Faktisch ist es ein Blödsinn sondersgleichen, denn weder haben Gruppen eine Hautfarbe oder Rasse, noch eine Nationalität oder ethnische Herkunft und schon gar nicht kann man Übergriffe auf Gruppen durchführen. Dass Lehrer einen solchen Blödsinn allen Ernstes abtippen und zur Grundlage ihrer Handlungen machen, spricht nicht für die Verbreitung eines rudimentären Maßes an Intelligenz, wie man sie in Schulen eigentlich voraussetzen würde.

Was vielleicht noch erschreckender ist, ist die Tatsache, dass diese „Definition“ selbst dann, wenn man alle ihre Fehler und Widersprüche übersieht, keinerlei Anlass gibt, das Verhalten eines Kindes, das über andere Kinder lacht, als rassistischen Vorfall zu werten. Eine entsprechende Wertung bedarf viel Dehnung und viel bösen Willens, so dass man sich fragt, ob Herr O’Connor vielleicht andere Motive hat, seinen Lehrberuf auszuüben, als die Bildung der Kinder, die ihm anvertraut sind. Eine Frage, die man indes erst stellen sollte, nachdem man den Mann ob seiner offenkundigen Unfähigkeit, Kindern mit anderen als Zwangsmaßnahmen zu begegnen, einem psychologischen Eignungstest unterzogen hat, denn offenkundig hat der Mann die Tendenz, in Kinder eine Bösartigkeit zu projizieren, die außer ihm kaum jemand zu sehen im Stande ist, was die Frage aufwirft, ob er sich vielleicht selbst sieht und andere für die eigenen Defizite zur Rechenschaft ziehen will.

Das bringt uns zurück zum Anfang und zu der Feststellung, dass Zwang zur Erpressung von Toleranz nicht unbedingt das adäquate Mittel ist. Insofern Kinder in der Bedfont Primary School dann, wenn sie von Vorgaben abweichen, unter Generalverdacht gestellt und bei Vorhandensein einer minimalen Handhabe, selbst wenn die Handhabe simuliert werden muss, zu Übeltätern deklariert werden, weil sie sich nicht zu „Toleranz“ zwingen lassen wollen, findet sich einmal mehr ein eklatanter Widerspruch, der aus in diesem Fall Lehrern ideologisch verbissene Täter macht, die Kinder kriminalisieren, weil sie, die Lehrer, nicht in der Lage sind, ihre eigenen Handlungen auch nur ansatzweise zu begründen.

Zeit, Kinder aus öffentlichen Schulen und die Erziehung selbst in die Hand zu nehmen, denn Staaten missbrauchen Schulen, um Kinder zu terrorisieren, ideologisch zu verblöden und zur Selbstzensur zu erziehen.

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7Comments

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  1. 1
    R.Fischer

    Das interessante daran ist, dass sich solche Kreaturen dazu noch asgerechnet Schwächere aussuchen ….

    Das wiederum deckt sich auch in Deutschland mit dem zunehmenden Narzissmus …

    Egal wo, wer, in welchem Verhältnis man zueinander steht – Freunde, Nachbarn – Leute, die keine Blasse Ahnung haben, hören nicht zu oder urteilen über andere – um sich selber „überlegen“ zu fühlen … was sie jedoch nicht sind …

    Das blöde ist, das Gespräche – nicht mal so etwas schwieriges wie sachliche Diskussionen (Narzissten fühlen sich dann – ein wunderbarere Indikator für solche – persönlich angegriffen) – rein gar nichts bringen, vollständig überflüssig, Verschwendung von Zeit, Energie und Lebenskraft sind …

    Schwierig nur solche – Leute – oft nach langjährigem Kontakt – dann „loszulassen“ ….

    In Anbetracht der Masse solcher Leute bin ich sehr geneigt, einen Zusammenhang mit den lebensrettende Anti-C- Injektionen zu sehen ….

    Es wird (hier) immer unerträglicher …

  2. 2
    Dr. habil. Heike Diefenbach

    Dazu gäbe es einiges anzumerken; hier nur drei Punkte, die mir am wichtigsten sind´:

    1. Dadurch, dass man Kinder durch psychologischen Druck und Drohungen gegenüber den Eltern zur Selbstzensur zwingt, lernen sie sicherlich keine Toleranz. Selbstzensur ist eben NICHT dasselbe wie Toleranz. Offenbar geht es in dieser Schule nicht darum, Kinder zur Toleranz zu erziehen, sondern dazu, an den richtigen Stellen und in den richtigen Situationen die Klappe zu halten und einfach fraglose zu gehorchen.

    2. Wenn ein Kind nicht singen möchte oder etwas bestimmtes nicht singen möchte, dann ist das sicherlich eine Entscheidung, die Lehrer, die Toleranz so wichtig finden und sie deshalb sicherlich vorleben möchten, respektieren werden; wenn sie das nicht können oder wollen, sind sie schwerlich dazu geeignet, Kindern Toleranz vorzuleben. Und wenn die Schule Kinder zu Toleranz erziehen möchte, dann kann sie solche Lehrer schwerlich weiterbeschäftigen.

    3. Das, was die Schule als „Definition“ ausgibt, ist tatsächlich keine bzw. eine Nicht-Definition. Eine Definition dient dazu, den semantischen Raum eines Begriffs einzugrenzen, nicht – im Gegenteil – einen Begriff so weit zu öffnen, dass alles, aber wirklich alles, irgendwie darunter passt bzw. alles mögliche für unter den Begriff passend behauptet werden kann. „Rassismus“ hat dann eben keine Definition, sondern ist offenbar bestimmten Kindern (und ihren Familien) als Kampfbegriff an die Hand gegeben, der jederzeit und willkürlich gegen bestimmte andere Kinder (und ihre Familien) eingesetzt werden kann. Kinder lernen aus einer solchen Praxis, dass sie unterschiedliche behandelt werden, bloß, weil sie diese oder jene Hautfarbe haben. Ungleichbehandlung aufgrund der Hautfarbe kann aber als „Rassismus“ angesehen werden, woraus folgt, dass die Schule rassistische Praktiken pflegt. Eine Schule, die rassistische Praktiken pflegt, braucht niemand; es ist für alle Kinder und ihre Eltern ein Gewinn, wenn eine solche Schule schließt.

  3. 3
    dave

    Ich frage mich ob nach der Definition nicht der Lehrer selbst rassistisch handelt. Der Schüler sollte der Überzeugung kommen, dass die Lehrperson gegenüber dem Schüler aus Rassismus gehandelt hat. Inklusive Anzeige an der Schule.

    Begründung: Die Ethnie des Schülers, da der Lehrer scheinbar mit zweierlei Maß misst. Dazu scheint die Lehrperson die religiösen Gefühle des Schülers nicht zu achten, denn genau so sollte die Frage des Kindes nach dem Sinn augefasst werden. Da diese Fragen unbeantwortet übergangen werden, scheint es sich um eine Umerziehung zu handeln. Damit ist dann die Abwertung implizit gegeben.

    Würde ich wirklich zur Anzeige bringen.

  4. 4
    Heimreisender

    Das ist der Typus Feldwebel im Pädagogengewand. Am liebsten täten diese Nichtlehrer die Kinder auf dem Pausenhof wie auf einem Kasernenhof mit dem Ranzen voller Bücher im Gleichschritt marschieren lassen. Liiiiiiiiiiiiiiiinks um, stillgestanden, Augen geradeaus! Dieser Typus Leerer prügelte in den 60` und 70` noch mit Vorliebe, um zu demütigen, heute läuft das weitestgehend über Psychoterror.

  5. 5
    Christine

    Ich möchte gerne auf den in meinen Augen erheblichen Unterschied zwischen Toleranz und Akzeptanz hinweisen.

    Als Christ muss ich es tolerieren, dass Menschen gottlos leben und gottlose Dinge tun und sagen. Tolerieren heißt also: Ich muss hinnehmen, dass sie mir und meinen Kindern Mumpitz erzählen, den ich für krasse Lüge halte. Ich knirsche mit den Zähnen und kann meinen Kindern hoffentlich beibringen, die Augen nur innerlich zu rollen.

    Jedoch wollen mich diese Menschen aber mittlerweile (mit staatlicher Unterstützung) dazu zwingen, ihre abweichende Weltanschauung (hab ich das nicht wunderbar neutral gesagt?) zu AKZEPTIEREN, das heißt, sie anzunehmen. Ich soll unter Strafandrohung akzeptieren, für okay befinden, dass es drölfzig Geschlechter gibt. Wehe, ich spreche jemanden als „er“ an, wenn er kein Mann sein will!

    Toleranz kann ich noch aushalten, denn sie gesteht mir zu, dass ich abweichende Anschauungen nur hinnehme/ertrage, aber selbst meine abweichende Meinung behalten darf.

    Da sind wir aber mittlerweile weit entfernt! Mittlerweile wird Akzeptanz erzwungen. Abweichende Meinungen gibt es nicht mehr, sonst Nazi! Sonst Staatsanwalt, sonst Untersuchungshaft, sonst Hausdurchsuchung und Beschlagnahmung von Eigentum!

  6. 6
    Selamat Semua

    Ich kann mir kaum vorstellen, dass sich ein Kind in der Primary School (max. 11 Jahre) so stringent und differenziert äußerst. Es handelt sich wohl eher um Fake News, durch die die Lehrerin oder der Lehrer versucht, aus einer sprichwörtlichen Mücke einen formidablen Elefanten zu machen, um dem „Vorfall“ das erwünschte Gewicht zu verleihen und sich moralisch aufs Podest zu stellen! Vielleicht hatte das Kind einfach keinen Bock. Insofern würde in der Überschrift auch „bösartige“ Lehrer passen. Frage: Wisst ihr, wie alt das Kind ist?

  7. 7
    pantau

    Bei solchen Fällen muss man SOFORT und mit gespiegelter Bösartigkeit zurückschlagen, und zwar ebenfalls mit einem Mix aus Unterstellung und gespielter moralischer Empörung. Demjenigen ist Kindesmißbrauch vorzuwerfen. Man sollte erstmal ganz viele Sätze bilden, in denen das Wort „Kindesmißbrauch“ in Verbindung mit dem Namen des Aggressors vorkommen. Bloß keine Defensive, begründen zu wollen, warum das Kind nicht rassistisch agiert habe. Es bleibt damit die Frage offen, ob das Kind ein rassistisches Monster ist. Das reicht als Schmutzfänger. Das Kind ist damit stigmatisiert. Man muss es daher der inversen Behandlung unterziehen, es zum Opfer ideologischer Instrumentalisierung (=Kindesmißbrauch) machen und den Ankläger zum Angeklagten. NUR SO stellt man solches denunziative Verhalten langfristig ab, denn die erste Kardinaltugend von solchen Rassismusdetektoren ist neben grenzenloser Eitelkeit auch Feigheit. Mit der Bloßstellung erwischt man ihre Feigheit. Das konservative Lager ist leider idR viel zu höflich und wohlmeinend, um solche perfiden Dinge recht würdigen zu können.

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