„Wie das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) in einer heute veröffentlichten Analyse feststellt, stieg die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland im Juni erneut an. Im zweiten Quartal 2026 gab es so viele Firmenpleiten wie seit 21 Jahren nicht mehr. Der Anstieg erfasst nahezu alle großen Branchen.“
So beginnt eine Pressemeldung des IWH, die aktuelle Pleitezahlen für das zweite Quartal 2026 und Juni 2026 umfasst. Der wirtschaftliche Niedergang des einstigen Exportweltmeisters geht unaufhörlich weiter. Firmenpleiten haben den höchsten Stand seit „Aufzeichnungsbeginn“ erreicht:
Die Zahl der Arbeitslosen wurde um rund 45.500 erhöht.
Man muss kein Ökonom sein, um zu sehen, das solche Zahlen einen Wirtschaftsstandort im Niedergang auszeichnen, einen Ort, an dem sich Entrepreneurship nicht mehr lohnt, an dem Regulation die Lebensader von Unternehmen abschnürt, hohe Arbeitskosten und -nebekosten und Steuern Unternehmen, die nicht von staatlicher Alimentierung leben, den Garaus machen, ein Ort, an dem das Verhältnis produktiver zu nutznießenden Kräften erhebliche Schieflage zuungunsten Ersterer aufweist.
Aber machen Sie sich keine Sorgen: Die Zukunft sieht so aus:
Wenn die Zukunft, die jetzt beginnt, so aussieht, dann kann man nur mit Robert Long ergänzen: „Die Zukunft ist bereits vorbei, denn das, was kommt, ist nicht mehr neu“.
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An die ganz aus der Fassung geratenen CDU/CSU-Wähler: „You come running back zu me….“- Ob der blaue Tarnanzug dazu wohl ausreicht ?
Auch der Bass kommt nicht mehr so recht durch bei dem Geschrei.
Insolvenzen (Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung) sind nicht das richtige Kriterium, denn manche Firmen werden nach einer Einigung mit den Gläubigern weiter geführt.
Viel wichtiger sind die Betriebsschließungen, also Aufgabe der Geschäftstätigkeit bei Wirtschaftlich noch halbwegs gesunden Unternehmen. Egal ob „Verlagerung ins Ausland“, „fehlender Nachfolger des Geschäftsführers“, „Absehbar kein Wachstum möglich“, „Angespannte Sicherheitslage (Schutzgeldforderungen…)“, es gibt viele Gründe, die Arbeit einzustellen und die bestehenden Arbeitsplätze abzubauen.
Diese Daten sind sehr viel schwieriger zu ermitteln.
[…] 10.7.26 SciFi: „Die Zukunft beginnt jetzt“: Pleitewelle schwappt über Deutschland – „„Wie das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) in einer heute veröffentlichten A…“ […]
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An die ganz aus der Fassung geratenen CDU/CSU-Wähler: „You come running back zu me….“- Ob der blaue Tarnanzug dazu wohl ausreicht ?
Auch der Bass kommt nicht mehr so recht durch bei dem Geschrei.
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Viel wichtiger sind die Betriebsschließungen, also Aufgabe der Geschäftstätigkeit bei Wirtschaftlich noch halbwegs gesunden Unternehmen. Egal ob „Verlagerung ins Ausland“, „fehlender Nachfolger des Geschäftsführers“, „Absehbar kein Wachstum möglich“, „Angespannte Sicherheitslage (Schutzgeldforderungen…)“, es gibt viele Gründe, die Arbeit einzustellen und die bestehenden Arbeitsplätze abzubauen.
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