Entsorgung: Windkraftschrott wird entweder verbuddelt oder verbrannt oder illegal entsorgt.
Eine vierte Möglichkeit gibt es nicht.
Während Bürger dazu gezwungen werden, Wasserflaschen, deren Kappe fest mit der Flasche verbunden ist, um irgend einem Irren in der Brüsseler Korruptokratie gefällig zu sein, in einmal wöchentlich entsorgten und bis dahin vor sich hin stinkenden Säcken voller Plastikmüll entsorgen muss, ist die Entsorgung von Tausenden, wenn nicht Millionen Tonnen Kunststoffschrott, der von Windturbinen verursacht wird, bislang vollkommen ungeklärt. Rotorblätter von sechs, sieben Meter Länge bestehen im Wesentlichen aus glasfaser- oder carbonfaserverstärkten Kunststoffen (GFK bzw. CFK) und bislang weiß niemand, was man mit dem Zeug nach Abbau der Windturbine, an der es einst befestigt war, machen soll.
Eine Firma in Weiden in der Oberpfalz hat sich vor einigen Jahren und mit einem der Honeckeresken Webauftritte, die viel Schein an der Front aufbauen, hinter dem zerfallende Substanz steht, als Entsorger von Windkraftschrott angeboten. Genießen Sie die Seite von Roth International, die es seit 2025 nicht mehr gibt. Das Unternehmen hat mittlerweile Insolvenz angemeldet, die Seite wurde gelöscht. Geblieben ist die Sicherung im Webarchive, hier in voller Länge:
Das Gesülze auf der Seite von Roth International steht repräsentativ für eine Branche, die in weiten Teilen auf Schein gebaut, dem Rent Seeking verschrieben und nur dann rentabel ist, wenn eine hohe, erzwungene Subventionierung durch Steuerzahler erfolgt oder Betrug verübt wird, im Falle der Firma Roth: die illegale Entsorgung von Müll, alten Rotorblättern und Batterien.
„Unser Ziel ist es, die Umwelt zu schützen und durch unsere Leistungen nachhaltig zu einer Verbesserung der Gesamtsituation beizutragen“.
Diese Hülse, die sich im Nachheinein als dreiste Lüge entpuppt hat, findet sich auf der Seite, über die Sie gerade gescrollt sind, unter „Unsere Werte“. Der nachhaltige Schutz der Umwelt, den Michael Roth als Eigentümer und sein Unternehmen versprochen haben, wird derzeit in 12 Verhandlungstagen und bis zum 23. September vor der Wirtschaftsstrafkammer des Langerichts Weiden in der Oberpfalz diskutiert. Der nachhaltige Schutz der Umwelt hat Roth eine Anklage, die 54 Fälle der illegalen Müllentsorgung umfasst, eingebracht, vorhersehbares Ergebnis eine Haftstrafe von jenseits drei Jahren.
Am zweiten Prozesstag wurde das Geschäftsmodell des Unternehmens, dessen Spezialität darin bestanden hat, Rotorblätter aus sechs bis sieben Meter langen Ungetümen in kleine, in der Regel um die 20 Zentimeter lange Stücke zu schreddern. vor Gericht zum Gegenstand. Derart zerkleinerter Müll kann bestenfalls in Schallschutzwänden und in sehr kleinen Mengen Verwendung finden, das Geschäftsmodell von Roth habe darin bestanden, so hat ein ehemaliger Geschäftsleiter des Unternehmens vor Gericht erzählt (der entsprechende Bericht findet sich im Oberpfalz Echo) , 350 Euro pro Tonne durch das Unternehmen „entsorgtem“ Windkraftschrott abzunehmen, das Zeug in seinem Werk in Weiden zu zerkleinern, und für den Zupreis von 170 Euro an willige Abnehmer zur thermischen Verwertung abzugeben.
Roth kassierte also 350 Euro pro Tonne Windkraftschrott und zahlte 170 Euro pro Tonne an die Abnehmer, des zerkleinerten Schrotts. Die Abnehmer, das sind im Wesentlichen ZEMENTWERKE, die in ihren Öfen Temperaturen von 1.450 Grad Celsius erreichen, zu viel, als dass Windkraftschrott anschließend noch vorhanden wäre. Das Ganze nennt sich dann, thermische Verwertung. Während Bürger jede Plastikflasche in den korrekten Sack stopfen müssen, werden Tonnen von Kunststoff einfach verbrannt, einfach deshalb, weil niemand weiß, was man ansonsten mit dem Zeug anfangen soll.
Das Geschäftsmodell von Roth International im Hinblick auf die „Entsorgung“ von Windkraftschrott wurde 2024 vom Landratsamt Schwandorf beendet, das die mechanische Zerkleinerung von Windkraftschrott untersagt hat. Allein der Begriff „mechanische Zerkleinerung“ macht deutlich, welche Form das „Recycling“ der planetenrettenden Vogelschredder tatsächlich annimmt. Nun war Roth die einzige Firma, die überhaupt eine großflächige Zerkleinerung von Windkraftschrott angeboten hat. Die Aufträge, das Geld dafür, dass das Unternehmen den Schrott abgenommen hat, sie kamen weiterhin. Indes: Die Verwertung war nicht mehr möglich. Der Schrott türmte sich auf dem Hof des Unternehmens. Entsorgung nicht in Sicht, bis eines Tages, von heute auf morgen, wie der ehemalige Geschäftsleiter vor Gericht gesagt hat, Eigentümer Michael Roth mit einem Vertrag erschienen sei, der ein Recycling des Windkraftschrotts, der seltsamerweise keinerlei Interesse von politischen Planetenrettern anziehen kann, zum Gegenstand hatte.
Piroplastik, so der Name des tschechischen Recyclingunternehmens, habe sich zur Abnahme bereit erklärt. Das einzige Problem dabei: Piroplastik ist eine Briefkastenfirma mit einer Adresse in Ostrava, aber keinerlei Infrastruktur zum Recycling oder gar zur Lagerung von Windkraftschrott. Das war nicht weiter problematisch, denn an eine Entsorgung war eh nicht gedacht, vielmehr umfasste der Deal, an dem ein tschechischer Politiker beteiligt sein soll, die illegale Entsorgung des Schrotts auf Wiesen und in Lichtungen.
Das ging 700 Tonnen Schrott lang gut.
Dann flog das Ganze auf.
Und Roth steht nun vor Gericht. Und mit ihm steht eine ganze Branche, stehen all die Befürworter von Windkraft vor Gericht, die sich einen feuchten Kehricht darum kümmern, was aus den Windturbinen wird, nachdem sie sich ausgiebig für ihre nachhaltige Gutheit zur Rettung von Umwelt und Planeten haben feiern lassen. Die Entsorgung der Monster, die die Landschaft verunstalten, ist vollkommen ungeklärt. Bislang wird der Müll einfach verbuddelt oder illegal entsorgt.
Offenkundig ein Missstand, der von Polit-Gaunern billigend in Kauf genommen wird.
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Zitat: “Rotorblätter aus sechs bis sieben Meter langen Ungetümen in kleine, in der Regel um die 20 Zentimeter lange Stücke zu schreddern“.
Wie ist das zu verstehen?
Der Gigant, der im Dezember 2023 im sächsischen Oberwiera in Betrieb genommen wurde und nun wieder abgerissen wird (Sie berichteten selbst darüber) hat eine Nabenhöhe von 169 Meter.
Bei einer Gesamthöhe von rund 250 m (wobei ich unter „Gesamthöhe“ die Höhe unterstelle, die der Koloss erreicht, wenn eine Flügelspitze senkrecht nach oben steht) ergäbe sich also eine Rotorblatt-Länge von 81 m (250 m -169 m).
Wären das dann nicht zumindest „Rotorblätter aus 60 -70 m (oder gar 81 m) langen, also nochmal um den Faktor 10 größeren Ungetümen (vorausgesetzt, sie bestehen aus einem Stück), die deren „Entsorgung“ weiter verkompliziert?
Allein der WK-Irrsinn und die korruptiv-kriminellen Machenschaften sind – abgesehen von all dem anderen Dreck und den schwachsinnigen Gaunereien – schon Grund genug dieses heruntergekommene Gelände behende zu verlassen, bevor der ganze fake zusammenkracht. Da ist nichts mehr zu retten; die Sanierungs- & Normalisierungskosten sind für jedes einzelne Problem schon nicht mehr zu stemmen. Selbst wenn BR samt und für die Uskraine uns nicht auch noch aussaugen würde
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Zitat: “Rotorblätter aus sechs bis sieben Meter langen Ungetümen in kleine, in der Regel um die 20 Zentimeter lange Stücke zu schreddern“.
Wie ist das zu verstehen?
Der Gigant, der im Dezember 2023 im sächsischen Oberwiera in Betrieb genommen wurde und nun wieder abgerissen wird (Sie berichteten selbst darüber) hat eine Nabenhöhe von 169 Meter.
Bei einer Gesamthöhe von rund 250 m (wobei ich unter „Gesamthöhe“ die Höhe unterstelle, die der Koloss erreicht, wenn eine Flügelspitze senkrecht nach oben steht) ergäbe sich also eine Rotorblatt-Länge von 81 m (250 m -169 m).
Wären das dann nicht zumindest „Rotorblätter aus 60 -70 m (oder gar 81 m) langen, also nochmal um den Faktor 10 größeren Ungetümen (vorausgesetzt, sie bestehen aus einem Stück), die deren „Entsorgung“ weiter verkompliziert?
Allein der WK-Irrsinn und die korruptiv-kriminellen Machenschaften sind – abgesehen von all dem anderen Dreck und den schwachsinnigen Gaunereien – schon Grund genug dieses heruntergekommene Gelände behende zu verlassen, bevor der ganze fake zusammenkracht. Da ist nichts mehr zu retten; die Sanierungs- & Normalisierungskosten sind für jedes einzelne Problem schon nicht mehr zu stemmen. Selbst wenn BR samt und für die Uskraine uns nicht auch noch aussaugen würde
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Dafür müssen alle die Investoren gerade stehen. PUNKT!