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Waldbrände-Festival trifft Realität

Wie jedes Jahr im Sommer, so bringt der öffentlich-rechtliche Shitfunk auch dieses Jahr umfassende Nachrichten aus der beliebten Rubrik des St. Florian-Feuer-Voyeurismus. Dass man dabei wenige lokale Brände im Hinblick auf ihre pan-europäische Auswirkung melken muss, um das gewünschte Gefühl von „Thrill“ und „Schrecken“, vielleicht auch Schadenfreude, hervorzurufen, mag man den Verantwortlichen nachsehen.

Sie tun, was sie können, um das Bedürfnis mancher, Lust auf Basis unbegründeter Angst zu empfinden, zu stillen.

Den Festspielen wollen wir die Realität anfügen.

Das Brandjahr 2026, das so furchtbar heiß ist, dass die Brände nach Ansicht dieser Morbiden nur so qualmen müssen, in Portugal, Griechenland, Italien, Deutschland, Spanien … the lot, es ist ein bestenfalls biederes, ein unterdurchschnittliches Brandjahr, wie die folgende Abbildung, in der die bislang durch Feuer vernichtete Fläche mit den Vorjahren konfrontiert wird, zeigt.

Klimawandelfanatiker aller Couleur müssen nun ganz stark sein.

Da die allermeisten Waldbrände von Menschen gelegt oder durch Unachtsamkeit verursacht werden, schon weil der gemeine Wald erst ab 300 °C an Selbstentzündung denkt und diese Temperaturen gemeinhin auf der Erde nicht erreicht werden, gibt es KEINEN Zusammenhang zwischen einer globalen Erwärmung und Waldbrandgefahr.

Waldbrandgefahr steigt, wenn die Zahl der potentiellen Brandstifter, ob absichtlich oder unabsichtlich auf brennbarem Untergrund steigt, und sie ist erhöht, wenn „moderne“ Formen der Waldbewirtschaftung, Waldvernachlässigung wäre das bessere Wort, den Boden unter Bäumen mit allerlei brennbarem Material aus den letzten Jahren zurücklassen, aber selbst dann wird ein Funke benötigt und der stammt in den seltensten Fällen von einem Blitz …hat in der Regel seine Ursache in menschlicher Absicht oder Nachlässigkeit.


 

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