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Von grinsenden „Akademikern“ getäuscht werden: Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass „globale Temperatur“ umfassender Blödsinn ist

Wer hat eine Verwendung für angebliche Wissenschaftler, die nicht an Wissenschaft interessiert sind?
Die Ergebnisse, die nicht zu ihrem Glaubensystem passen, ignorieren.
Die sich bezahlen lassen, um gewünschte Ergebnisse zu produzieren.
Die wissenschaftliche Belege totschweigen.
Pseudo-Wissenschaft betreiben, um sich ein Auskommen zu verschaffen.
Vor ihren politischen Herren buckeln, um nicht auf einer rote Liste der Undruck- und Unförderbaren zu erscheinen?

Die Wissenschaft benötigt diese akademischen Sykophanten nicht.
Ideologen, Aktivisten, politische Kader benötigen sie, um ihre ideologischen Lügen mit dem Mantel der „Wissenschaft“ kaschieren zu können. Um Großprojekte der Umverteilung von Reichtum, weg von vielen und in die Taschen von wenigen, zu kaschieren, als etwas anderes auszugeben. Als Kampf gegen ein tödliches Virus, das sich bei näherem Hinsehen als Schnupfen, maximal Grippe herausstellt. Als Kampf gegen den angeblich von Menschen verursachten Klimawandel, der sich angeblich in einer einzigen global ermittelten Temperatur zeigen lässt.

Während der Plandemie wurde unterdrückt, was nicht zur Erzählung, die Pharmafia reich machen sollte, gepasst hat. Medikamente, die SARS-CoV-2 den Garaus machen, bevor es COVID-19 auslösen kann, wurden unterschlagen. Wissenschaftler, die Zweifel an asymptomatischer Übertragung geäußert haben, wurden zu Paria gemacht. Kritik an den angeblich so effektiven Impfbrühen wurde als Corona-Leugnung denunziert, Ungeimpfte als Gefahr für die Allgemeinheit inszeniert. Tode durch COVID-Spritzbrühe wurden verheimlicht, Daten gefälscht, Ergebnisse unterdrückt. Die Herkunft von SARS-CoV-2 aus dem Wuhan Institute of Virology von einer Meute bezahlter Wissenschaftsleugner mit der Lüge eines zoonotischen Ursprungs kaschiert.
Das alles ist heute bekannt. Die meisten Verantwortlichen sind zwischenzeitlich auf ein anderes Feld voller Lügen gewechselt. Lediglich Anthony Fauci scheint derzeit in den USA von seinen Verfehlungen eingeholt zu werden, während die Verantwortlichen in Deutschland so tun, als sei nichts gewesen.

Schlimmer noch. Sie kämpfen nun nicht mehr gegen Bürger, Coronaleugner in ihrer Welt, und ein Virus, sie kämpfen nunmehr gegen Klimawandeleugner in ihrer Welt und das Molekül, das Leben auf dem Planeten erst möglich mach: CO2.
Die Mittel sind dieselben.
Kritiker werden verfolgt, ihre Karriere wird soweit möglich ruiniert.
Ergebnisse, die nicht zur Menschen machen Klimawandel-Erzählung passen werden unterdrückt, falls publiziert, ignoriert.
Wer Ergebnisse verbreitet, die die Erzählung widerlegen, wird persönlich angegriffen, nicht etwa die Ergebnisse widerlegt.

Das ganze miese Spiel aus Lug und Trug wird jeden Tag aufs Neue inszeniert, in einem Feld, das mit der Erfindung einer historisch angeblich einmaligen Erwärmung begann, die nur „entdeckt“ werden konnte, weil z.B. die mittelalterliche Warmzeit unterschlagen wurde. Ein Spiel, das selbst Climategate überlebt hat, eine Reihe von eMails, in denen sich für die Menschen-machen-Klimawandel-Erzählung Verantwortliche, die sich Wissenschaftler nennen, darüber ausgetauscht haben, wie man die Ergebnisse so verfälschen könne, dass eine Temperaturzunahme seit Beginn der industriellen Revolution suggeriert werden kann, eine Erwärmung, die es in dieser Art bis dato nicht gegeben haben soll. Ein Spiel, das seit Jahren auf Basis von Datenlücken, absurden Modellsimulationen und einem zentralen Wert: der globalen Durchschnittstemperatur betrieben wird, die keinerlei Aussagekraft hat, die schlicht und ergreifend Humbug ist.

Jonathan Cohler, ein Star-Klarinettist mit Harvard-Abschluss in Physik, der Software entwickelt und mit und zu Large Language Models forscht, hat seit einiger Zeit den Punkt überwunden, ab dem man den Klimawandel-Unfug, der täglich über uns kommt, nicht mehr stillschweigend ertragen kann. Er hat in diesem Kontext die beste Zusammenfassung dafür, dass die Messung von Temperatur und die Berechnung eines globalen Mittelwerts schlicht und ergreifend sinnlos ist, geliefert, die ich kenne. Wir haben seine Zerstörung der Globalen Temperaturmessung für unsere Leser ins Deutsche übertragane.

„Sie wissen nichts über Temperatur!

Quelle

Sie denken, Sie wissen, was Temperatur ist. Sie besitzen ein Thermometer. Sie prüfen das Wetter. Sie haben in der siebten Klasse gelernt, Zahlen zu mitteln.

Genau deshalb sind Sie so leicht zu täuschen.
Sie würden niemals einen Physiker über die allgemeine Relativitätstheorie belehren. Sie wissen, dass Sie sie nicht kennen.

Aber Temperatur?
Jeder denkt, er kenne Temperatur. Fast niemand tut es. Und dieses falsche Selbstvertrauen ist die Grundlage der größten Zahl in der modernen Politik:

Dem Durchschnitt der globalen Temperatur.

Hier ist, was die „globale mittlere Oberflächentemperatur“ tatsächlich ist.

Über Land sind es Ablesungen der Lufttemperatur von einem Thermometer, das zwei Meter über dem Boden angebracht ist. Über Ozeanen sind es Ablesungen von Meerwasser. Zwei verschiedene Substanzen, in einen Datensatz zusammengefügt, zu einer Zahl gemittelt.

Nun die Physik.
Luft speichert etwa 1,2 Kilojoule Wärme pro Kubikmeter pro Grad. Meerwasser speichert etwa 4.000 Kilojoule. Also mehr als 3.000. Mal so viel. Nehmen Sie einen Kubikmeter Luft bei 30°C und einen Kubikmeter Meerwasser bei 10°C. Der arithmetische Durchschnitt sagt 20°C. Bringen Sie sie in Kontakt und lassen Sie sie equilibrieren: Das Ergebnis ist 10,006°C. Das Wasser bemerkt kaum, dass die Luft existiert.

Der Durchschnitt lag um im Wesentlichen die gesamte halbe Spanne falsch, und er war falsch, weil das Mitteln von Temperaturen nichts über Wärmekapazität weiß. Temperatur ist eine intensive Eigenschaft. Sie gehört zu einem Punkt, nicht zu einem System.

Dieser Luft-Wasser-Zusammenschnitt ist kein Gedankenexperiment von mir. Es ist die Basis, auf der die Konstruktion des GMST-Datensatzes (GMST – Global Mean Surface Temperature – Globale Temperatur) selbst basiert, wiederholt über jede Küstenlinie auf der Erde, zwischen Substanzen, die sich thermisch um drei Größenordnungen unterscheiden.

Die Schlagzeilen-Zahl mittelt über diesen Unterschied, als ob ein Grad Luft und ein Grad Ozean dasselbe wären. Sie sind nicht dasselbe. Sie sind nicht innerhalb eines Faktors von tausend dasselbe.

Und wie wird diese Differenz gewichtet?
Nach Fläche.
Quadratmeter auf einer Karte.
Nicht nach Masse, nicht nach Dichte, nicht nach Wärmekapazität, nicht nach Feuchtigkeit.

Ein Quadratmeter tropischer Ozean, der auf einem Wärmereservoir sitzt, das tausendmal massiver ist als die Luft, zählt genau gleich wie ein Quadratmeter Wüstenluft. Sogar zwei identische Luftablesungen können völlig unterschiedliche Physik verbergen: Feuchte Luft bei 28°C trägt weit mehr Energie als trockene Luft bei 28°C, wegen der latenten Wärme des Wasserdampfes darin.

Das Thermometer kann das nicht sehen, und der Durchschnitt fragt nicht. Die eine Zahl ist der kartografische Durchschnitt eines thermodynamischen Systems, gewichtet nach Geografie und blind für jede Größe, die die Energie regiert, die sie zu verfolgen behauptet. Wenn das Mitteln von Luft und Wasser in einem Eimer eine physikalisch bedeutungslose Zahl ergibt, was meinen Sie, ergibt das Mitteln über einen ganzen Planeten?

Was Temperatur tatsächlich ist

Temperatur wird durch die Thermodynamik definiert, und die Definition hat eine Voraussetzung: Gleichgewicht. Eine Thermometerablesung bedeutet etwas, weil der kleine Luftfleck um die Birne lokal im Gleichgewicht ist. Das ist der einzige Grund, warum sich die Zahl auf etwas bezieht.

Die Erde ist nicht im Gleichgewicht. Sie ist ein wirbelndes, aus dem Gleichgewicht geratenes System aus Ozeanen, Eis, Wüsten, Stürmen und Jetstreams, angetrieben von einem Fusionsreaktor 150 Millionen Kilometer entfernt, der etwa 174.000 Terawatt kontinuierlich in den Planeten pumpt. Das ist etwa 8.000-mal der gesamte jährliche Stromverbrauch der Menschheit, ungleichmäßig geliefert: Äquator gegen Pole, Tagseite gegen Nachtseite, Ozean gegen Land.

Ein System, das mit dieser Rate und dieser Ungleichmäßigkeit mit Energie zwangsernährt wird, kommt nie zur Ruhe.
Es gibt keinen Gleichgewichtszustand, den eine einzelne Temperatur beschreiben könnte.
Also gibt es so etwas wie „die Temperatur der Erde“ nicht.
Nicht „schwer zu messen“.
Nicht „ungefähr bekannt“.
Undefiniert.

Was das Mitteln tatsächlich erfordert

In der siebten Klasse hat man Ihnen den Algorithmus beigebracht: addieren, dividieren. Man hat Ihnen nicht beigebracht, wann der Algorithmus etwas bedeutet.

Hier ist, was Ihnen nicht beigebracht wurde.
Wenn Sie eine intensive Größe über ein System mitteln, das nicht im Gleichgewicht ist, sagt Ihnen die Physik nicht, welchen Durchschnitt Sie verwenden sollen.
Arithmetisches Mittel?
Harmonisches?
Quadratisches Mittel?

Alle sind mathematisch legal.
Und hier ist der Killer, bewiesen in einem peer-reviewed Beitrag aus dem Jahre 2007: unterschiedliche legale Wahl der Berechnungsweise für den Durchschnitt, angewandt auf dieselben Temperaturdaten, erzeugt unterschiedliche Trends. Eine Berechnungsmethode zeigt Erwärmung. Eine andere zeigt Abkühlung.
Dieselben Daten.

Eine Größe, deren Trend von einer willkürlichen Konvention abhängt, ist keine Messung der Welt. Sie ist eine Eigenschaft der Konvention.

Das wurde vor Jahrzehnten bewiesen.

Fragen Sie, was als Nächstes geschah.

Christopher Essex baute sein erstes Klimamodell in den 1970ern. Er arbeitete im nationalen Klimamodellierungsprogramm Kanadas. 2002 veröffentlichten er und der Ökonom Ross McKitrick „Taken by Storm“, legten das Problem öffentlich dar.

Link zu Amazon.de

Taken by Storm: The Troubled Science, Policy and Politics of Global Warming by Christopher Essex and Ross McKitrick. Toronto: Key Porter Books, 2002

Es gewann den Donner Prize, Kanadas Auszeichnung für das beste Buch über öffentliche Politik.

2007 veröffentlichten Essex, McKitrick und der Thermodynamiker Bjarne Andresen vom Niels-Bohr-Institut das Ergebnis formal im Journal of Non-Equilibrium Thermodynamics:

Essex, Christopher, Ross McKitrick, and Bjarne Andresen (2007). Does a global temperature exist?. Journal of Non-Equilibrium Thermodynamics 32(1).

Es gibt keine physikalisch sinnvolle globale Temperatur, und der Trend hängt von der Wahl der Berechnungsmethode der Art zu Mitteln ab.

Was war die wissenschaftliche Antwort?
Es gab keine.
Es gab einen Blogpost.
Innerhalb von Wochen verspottete ein Cluster verknüpfter Blogs, angeführt von RealClimate, das Paper, stellte die Motive der Autoren in Frage, erinnerte einen Thermodynamiker des Niels-Bohr-Instituts daran, was Kelvin ist, und behandelte das mathematische Ergebnis nirgendwo.
Dieser Blogpost wird seit neunzehn Jahren als „Widerlegung“ zitiert.

Nehmen Sie nicht mein Wort dafür. Lesen Sie ihn. Finden Sie dann den Absatz, der die Nicht-Eindeutigkeit des Mittelns behandelt. Nehmen Sie sich Zeit. Er ist nicht da.

In den vierundzwanzig Jahren seit dem Buch und neunzehn seit dem Theorem ist keine peer-reviewed Widerlegung jemals veröffentlicht worden. Nicht eine. Eine Gemeinschaft mit Tausenden von Forschern, Milliarden an Finanzierung und jedem Anreiz zu antworten, produzierte nichts als ein Grinsen und Schweigen.

„Aber es korreliert mit anderen Messungen“.

Nein, das tut es nicht, und selbst wenn es das täte, würde es nichts ausmachen. Die Oberflächen-Datensätze, die Ozeanwärme-Rekonstruktionen, die Satelliten-Serien: Die Datensätze sind nicht unabhängig voneinander. Sie teilen Rohdaten, Anpassungen und Kalibrierung miteinander. Datensätze, die ihre eigenen Verwandten/Ableger validieren, sind kompromittiert, repräsentieren zirkuläres Denken, und zirkuläres Denken ist null Beweis. Nicht schwacher Beweis. Null Beweis.

Spurious Correlations

Und Korrelation ohne einen nachgewiesenen kausalen Mechanismus beweist ohnehin nichts. Eiscreme-Verkäufe korrelieren mit Ertrinkungsfällen. Beliebige zwei trendende Serien korrelieren automatisch miteinander, per Konstruktion.

Also erfordert die Verteidigung der globalen Temperatur drei Dinge:

    1. eine wohldefinierte Größe,
    2. nicht-zirkuläre Belege und
    3. einen kausalen Mechanismus.

Sie hat nichts davon.

Der Trick, der Ihnen gespielt wurde

Die einzelne Zahl wurde gewählt, weil sie kommunizierbar ist. Eine Zahl, die nach oben geht, wiederholt in jeder Schlagzeile, auf jedem Gipfel, in jedem Lehrplan, seit fast vier Jahrzehnten. Sie funktioniert, weil sie auf etwas trifft, das Sie bereits glaubten: dass Temperatur einfach ist und Durchschnitte sinnvoll sind. Ihre Intuition aus der siebten Klasse und die offizielle Botschaft bestätigen einander.

Aber was die Zahl kommuniziert, ist falsch.
Die Erde hat keine Temperatur.
Das Konstrukt ist undefiniert, die Beweise dafür sind zirkulär, und der Beweis seiner Leere steht seit 2007 unbeantwortet in der Literatur, während seine Autoren verleumdet statt widerlegt wurden.

Sie wurden nicht durch Wissenschaft überzeugt.
Ihnen wurde eine Zahl überreicht, die Ihre Intuition nicht prüfen konnte, und man sagte Ihnen, die Prüfung sei erfolgt.
Sie ist es nicht.

Quelle: Jonathan Cohler


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