Ressourcen verbraucht: Deutsche (Schmarotzer) leben auf Kosten anderer!

Das Geschäft mit der moralischen Erpressung, es blüht.

Ressourcen für 2018 bereits verbraucht“, so titelt die Tagesschau gestern. „Deutschland hat an diesem Mittwoch seine natürlich verfügbaren Ressourcen für 2018 aufgebraucht“, so heißt es weiter. Und dann: „Die Menschen in Deutschland leben dann für den Rest des Jahres auf Kosten kommender Generationen und der Menschen im Süden, teilte die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch mit“.

Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation „Germanwatch“, die sich nach eigenen Angaben Ziele wie „das Vermeiden des gefährlichen Klimawandels“ und „den Schutz der besonders verletzlichen Menschen in Entwicklungsländern vor den Folgen des Klimawandels“ gesetzt hat, ist eine der Organisationen, die gut an eben diesem vermeintlich menschengemachten Klimawandel verdienen. Gemanwatch ist eine jener neuen Unternehmensformen, die Profit und Umsatz über moralische Entrüstung und moralische Erpressung generieren:

„Wir drängen relevante Akteure aus Politik und Wirtschaft dazu, diese Ziele umzusetzen – in Deutschland, Europa und auf internationaler Ebene“.

Ein Blick in den Rechenschaftsbericht von Germanwatch zeigt jedoch ein anderes Bild. Man hat eher den Eindruck, dass Akteure aus der Politik „Germanwatch“ unterhalten, als dass sie von Germanwatch gedrängt würden. Das Narrativ, das Nichtregierungsorganisationen wie Germanwatch gerne verbreiten, um ihre Unabhängigkeit zu beschwören, besteht darin, eine Organisation zu sein, die nichts mit Regierung, Ministerien oder anderen öffentlichen Einrichtungen zu tun habe, vielmehr diese kontrollieren wolle und dazu der Spenden durch Bürger bedürfe. „Veränderung braucht jeden, auch Sie!“, so lautet der Spruch, mit dem Germanwatch um Spenden buhlt.

Tatsächlich braucht Germanwatch keinerlei Spenden, die Organisation wird anderweitig finanziert. Rund 3,2 Millionen Euro hatte die angebliche Nichtregierungsorganisation im Jahre 2016 zur Verfügung. Mit viel gutem Willen kann man Germanwatch attestieren, dass rund 7% der 3,2 Millionen Euro aus Spenden – von wem auch immer – resultieren. Das wirft die Frage auf, wo die restlichen 93% der Einnahmen der angeblichen Nichtregierungsorganisation herkommen.

Von hier (Zahlen für 2016):

Bundes- und Landesministerien, Landesämter etc: 43,0%

Darunter:
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit: 17,5%
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit: 15,4%
Bundesministerium für Bildung und Forschung: 3,8%

Zudem:
Brot für die Welt: 6,7%
Dabei handelt es sich um eine indirekte Förderung durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit, denn 54,7% der Mittel, die Brot für die Welt ausgibt (256 Millionen Euro im Jahre 2016) stammen aus dem Ministerium.

Deutsche Gesellschaft für Wirtschaftliche Zusammenarbeit: 1,3%
Dabei handelt es sich um ein Unternehmen des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit.

Germanwatch ist somit mehr oder weniger eine Ausgründung des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit. Mehr als  51% der Einnahmen kommen direkt oder indirekt von Ministerien oder Ämtern. Germanwatch ist also eine Nichtregierungsorganisation die am Tropf von Regierungsorganisationen hängt, ein Etikettenschwindel.

Ein weitgehend durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit finanzierter Strommann wird also dazu benutzt, deutschen Bürgern ein schlechtes Gewissen einzureden, um auf diese Weise Legitimation für Entwicklungshilfe und die Kosten der Energiewende und andere Formen der ideologischen Geldverschwendung aus dem Repertoire der Gutmenschen zu beschaffen. Das ist zumindest eine Täuschung der Öffentlichkeit, wenn nicht mehr.

Dass es um die moralische Erpressung der Bevölkerung und darum geht, die besonders Naiven über den Huch- oder Oh-Gott-Faktor zu Kämpfern gegen den „gefährlichen Klimawandel“ zu machen, sie dazu zu übertölpeln, freiwillig Verzicht zu üben, damit vielleicht, vielleicht auch nicht die nächste Generation besser leben kann, zeigt sich eben an der Unsinnigkeit dessen, was hier als Argumentation verkauft werden soll.

Konkrete Einschränkungen im Leben der jetzt Lsollen damit gerechtfertigt werden, dass zukünftige Generationen vielleicht einen Nutzen davon haben, dass heutige Generationen mit Sicherheit hinter dem Lebensstandard zurückbleiben, der ihnen möglich wäre. Das ist natürlich Unfug, denn niemand kann wissen, welche technologischen Entwicklungen es den nächsten Generation ermöglichen, in Wohlstand zu leben.

Zwar ist jeder Mensch für seine eigenen Handlungen verantwortlich, aber niemand ist für Konsequenzen verantwortlich, die sich nicht aus seinen Handlungen ableiten lassen. Dass es in Teilen Afrikas Slums und Hunger gibt, hat nichts damit zu tun, dass Peter L in Hamburg mit dem Diesel zur Arbeit fährt. Der Versuch, Peter L. ein schlechtes Gewissen einzureden, nutzt einzig und allein Organisationen wie Germanwatch, die als Legitimationsbeschaffer für die Big Spender in den Ministerien fungieren, die ihre Politik darauf ausgerichtet haben, den „gefährlichen Klimawandel“ durch kostenintensive und im Vergleich mit anderen Energieträgern ineffiziente Formen der Energiegewinnung so zu bekämpfen, dass eine bestimmte Lobby und ihre Klientel sehr gut daran verdienen, während die Erwerbstätigen zur Ader gelassen und schlechter gestellt werden.

Der individuelle Verzicht, den Organisationen wie Germanwatch mit irren Meldungen wie „die natürlichen verfügbaren Ressourcen für 2018“ sind bereits aufgebraucht, befördern wollen, den Boden, den sie für weitere Maßnahmen, die die jetzt lebenden Bürger in ihrer Lebensqualität beeinträchtigen, weil sie ihnen finanzielle Mittel abverlangen, bereiten sollen, sie sind das eigentlich amoralische an diesem Spiel, denn niemand hat das Recht, die Lebensqualität lebender Menschen zu beeinträchtigen, um nicht lebende und vielleicht nie lebende Menschen besser zu stellen, was sowieso ein Unding ist, denn niemand kann wissen, ob ein Verzicht heute, eine Verbesserung morgen zur Folge hat. Aber man kann sicher wissen, dass Verzicht heute und die ganze Klimahysterie Organisationen wie Germanwatch, die am Tropf von Ministerien hängen, zu gute kommt, mit Sicherheit und in Höhe von 3.2 Millionen Euro allein im Jahre 2016. Das reicht, um eine ganze Reihe von Aktivisten durchzufüttern.

Falls wir uns irren, und in Deutschland tatsächlich kein Grundwasser, keine Ackerfrüchte oder sonstige Mittel zum Leben seit gestern mehr verfügbar sind, stimmt es, dass die Ressourcen für 2018 aufgebraucht wurden.

So wie es in jedem Fall stimmt, dass das woraus Organisationen wie Germanwatch ihren Profit generieren, letztlich ein Problem der Überbevölkerung ist. Wenn Germanwatch also wirklich etwas an der von Germanwatch gesehenen Misere ändern will, dann empfehlen wir allen dort Beschäftigten einen kollektiven Suizid. Das spart die Ressourcen, die mehrere Dutzend gut verdienende Aktivisten verbrauchen und hat unmittelbar die Freisetzung von rund 3.2 Millionen Euro zur Folge, die man dann sinnvoll einsetzen kann.

Wenn dieser Einschnitt für Germanwatch-Aktivisten zu drastisch erscheint, können sie ja, anstatt einen gefährlichen Klimawandel zu bekämpfen, für einen ungefährlichen Klimawandel werben.

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Heftige Kritik an Klimaalarmisten: Kritik ernst nehmen, nicht unterdrücken

Das fordert ein Politiker, den man als politisches Schwergewicht bezeichnen muss…
… in den USA!

Haben Sie wirklich gedacht, es gäbe in Deutschland einen Politiker einer Regierungspartei, der die Kenntnisse, das Rückgrat und den Mut hat, sich gegen den größten Mythos der Moderne zu stemmen?

Also wirklich!

Nein, wir sprechen von Lamar Smith, dem Vorsitzenden des mächtigen Wissenschaftsausschusses des US-Kongress, der nach mehr als 30 Jahren im Parlament 2018 in Rente geht.

Aber dazu später.

Thomas Kuhn hat in seinem Buch „Die Struktur der wissenschaftlichen Revolutionen“, genauer im Postskriptum, das dem Buch 1969 angefügt wurde, eine interessante Theorie der „Scientific Community“ entwickelt, mit der er letztlich die Psychologie erklären wollte, die dazu führt, dass Wissenschaftler auch dann noch an Paradigmen, also an theoretischen Gebilden festhalten, wenn sich die Anomalien in einer Weise häufen, die den Verdacht, dass das Paradigma falsch ist, nicht nur nahelegen, sondern förmlich aufzwingen.

Wir haben diese Theorie für Kuhn etwas weitergedacht, ihr eine soziologische Note verpasst, die Interkation und Macht in das Zentrum der Erklärung stellt. Nunmehr wird das Festhalten an einer Theorie, wie z.B. der des menschengemachten Klimawandels, die mit mehr Anomalien als Belegen konfrontiert ist, nicht mehr zu einer Frage der Sozialisation in eine wissenschaftliche Gemeinschaft, wie dies bei Thomas Kuhn der Fall ist, sondern eine Frage der Macht. Wissenschaftler haben mehrere, manche auch viele Jahre darauf verwendet, die Theorie des menschengemachten Klimawandels zu entwickeln. Sie haben geschrieben und publiziert, manche haben sich als Lobbyisten verdingt und gut damit verdient, sie sind in Positionen gelangt, die von öffentlicher Förderung und Geldern abhängig sind, die wiederum Lobbyverbände bereitstellen, die ein Interesse am menschengemachten Klimawandel und seiner Festschreibung haben, sie besetzen nicht nur Positionen in der institutionalisierten Wissenschaft, sie sind auch Herausgeber wissenschaftlicher Zeitschriften und kontrollieren auf diese Weise, was veröffentlicht wird, und sie waren damit, Journalisten und Politiker mit der Idee eines menschengemachten Klimawandels zu impfen so erfolgreich, dass sich eine breite öffentliche Front der Befürworter eines menschengemachten Klimawandels aufgebaut hat, gegen die man nur anreden kann, wenn man keinen Wert auf seine Karriere in der institutionalisierten Wissenschaft legt, mit anderen Worten, wenn man unabhängig ist und darauf pfeifen kann, ob man von der Deutschen Forschungsgesellschaft gefördert, von Journalisten gefeiert wird oder nicht – also so wie wir bei ScienceFiles.

Von Wissenschaftlern, die derart in Strukturen eingegraben sind, die derart davon abhängen, dass die Erzählung vom menschengemachten Klimawandel glaubwürdig ist, kann man nicht erwarten, dass sie sich plötzlich an den Sinn von Wissenschaft erinnern, daran, dass Wissenschaft nicht nur ein kumulatives Unterfangen ist, sondern von der Kritik lebt, dass es entsprechend keine Wissenschaft gibt, wenn man die Kritik am menschengemachten Klimawandel unterdrückt, dass man dann Wissenschaft nicht nur zum Büttel der Politik und der Medien macht, sondern beendet.

 

Deshalb hat Thomas Kuhn (auf Basis anderen Prämissen als wir, aber relativ ähnlichen Überlegungen) den Wandel nur als von außen möglich gesehen. Nicht die institutionalisierten Wissenschaftler, die sich seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten gegen die Einsicht wehren, dass sie nicht nur auf dem falschen Pferd sitzen, sondern auch in die falsche Richtung reiten, können Wandel bringen und die Wissenschaft befördern. Das können nur Außenseiter, diejenigen, denen es noch darum geht, Phänomene zu erklären und nicht darum, ihr Scherflein ins Trockene zu bringen und alle Kritik an ihrer Ideologie abzuwehren.

Und ausgerechnet ein Politiker, ein Republikaner aus Texas, der seit 1986 dem US-Kongress angehört und seit etlichen Jahren Vorsitzender des Wissenschaftsausschusses beim Repräsentantenhaus ist, ausgerechnet er hat nun die institutionalisierten Wissenschaftler, die den menschengemachten Klimawandel verehren wie einen Gott und jeden, der zweifelt, als Häretiker auf den Fachbereichs-Scheiterhaufen verbrennen, daran erinnert, was es bedeutet, Wissenschaftler zu sein.

Er habe nie geleugnet, dass es einen Klimawandel gebe, so beginnt Lamar Smith seinen Beitrag. Aber er habe Fragen mit Blick auf die Beteiligung von Menschen am Klimawandel gestellt, Fragen, die viele nicht hören wollten, vor allem die Alarmisten in den Medien und unter den Wissenschaftlern, die verlernt haben, zu zweifeln. Dann erinnert Smith daran, dass der Zweck von Wissenschaft darin bestehe, u.a. Erklärungen zu präsentieren, die im Einklang mit der Realität stehen. Der menschengemachte Klimawandel sei keine solche Erklärung.

In den späten 1970er Jahren hätten die Klima-Wissenschaftler vorausgesagt, dass die Temperatur bis 2020 um mehr als ein Grad steigen würde. Satelliten-Daten zeigten, dass seit den 1970er Jahren nicht einmal ein halb so hoher Temperaturanstieg zu verzeichnen sei. Wenn die Vorhersage so weit von der Wirklichkeit abweiche, dann sollten keine politischen Entscheidungen auf ihrer Grundlage getroffen werden, so Smith, der Prognosen, die das Wetter für die nächsten 85 Jahre berechnen wollen, für lachhaft hält, was jeder nachvollziehen kann, der fast täglich Opfer einer falschen Wettervorhersage wird, wie wir in Wales.

Andere Daten sprächen gegen den menschengemachten Klimawandel: Seit 1900 gehe die Anzahl der Hurrikans, die die USA heimsuchten, zurück. Selbst das „Intergovernmental Panel on Climate Change“ der Vereinten Nationen sehe sich gezwungen, dieses Faktum anzuerkennen.

Klimaforscher, so Smith, würden die wissenschaftliche Methode ignorieren, Daten, die ihren Modellen widersprächen, nicht zur Kenntnis nehmen, Kritiker mundtot machen und Kriterien wie Nachvollziehbarkeit und Verlässlichkeit der wissenschaftlichen Modelle in den Wind schreiben.

Wissenschaftler, so Smith, sollten Kritik eigentlich begrüßen, sich über abweichende Daten freuen, und wir wollen hier ergänzen, sie sollten versuchen, die abweichenden Daten zu integrieren, um ihre Modelle zu verbessern. Dass sie es nicht tun, dass sie Kritik am menschengemachten Klimawandel nicht zulassen und dabei von einer journalistischen Mafia unterstützt werden, die öffentlich hinrichtet, wer es wagt, Zweifel zu äußern, zeigt in besonderer Weise, dass es nicht darum geht, eine wissenschaftliche Erklärung vorzulegen, sondern darum, eine politische und ideologische Agenda durchzusetzen:

“Climate alarmists seek to silence those whose research raises doubts instead of claiming that ‚the science is settled‘ alarmists should welcome new research that furthers the science of climate change“.

Wir leben in einer Zeit, in der scheidende Politiker besser über die wissenschaftliche Methode Bescheid wissen, als aktive institutionalisierte Wissenschaftler.

Pessimismus ist mehr als angebracht.


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“Katastrophe auf Raten” – Klimahysteriker gestern und heute

Als an den meisten deutschen Universitäten noch Wissenschaftslehre und Methodologie gelehrt wurde, das war bevor die Genderista und andere politische Aktivisten Wissenschaft veralbert haben, gab es für Studienanfänger in Philosophie oder Wissenschaftstheorie die berühmte „Bewusstseinshürde“.

Der Satz „der Schnee ist weiß“ ist genau dann wahr, wenn der Schnee weiß ist.

An den Reaktionen auf diesen Satz konnte man diejenigen aussortieren, die keine Wissenschaftler werden würden und diejenigen, die es vielleicht, vielleicht auch sicher schaffen. Tatsächlich eröffnet dieser Satz das ganze Universum der Erkenntnistheorie, das all denjenigen verschlossen bleibt, die wie Genderista schon wissen und daher nichts begreifen.

Denn: wir sind als Menschen in der misslichen Lage, für unsere Theorien über die Realität keine Wahrheit beanspruchen zu können. Wir wissen nicht, ob unsere Theorien über die Realität wahr sind, schon weil wir nicht in die Zukunft blicken können, was z.B. für Newton bedeutet hat, dass er den Fehler seiner Gesetze, den Einstein finden würde, nicht kennen konnte und entsprechend davon überzeugt war, dass seine Gravitationstheorie richtig ist.

Eigentlich beginnt das ganze Unglück spätestens mit Hume und seiner Zerstörung des naiven Empirismus: Alle abstrakten Konzepte und alle Bezeichnungen der Dinge existieren nur in unserem Geist, so hat Hume gezeigt. Objekte der Außenwelt formen Eindrücke in unserem Geist. Wir bauen in unserem Geist aus diesen Eindrücken komplexe Vorstellungen über Zusammenhänge in der Außenwelt, deren Wahrheit wir aber nicht zeigen können, denn die komplexen Vorstellungen basieren auf Begrifflichkeiten und Zusammenhängen, die es nur in unserem Geist gibt. Wer hätte jemals Kausalität gesehen? Wer jemals einen Rassisten, eine Linksextremen, einen Pseudo-Intellektuellen. All diese Begriffe sind Zuschreibungen. Keiner davon hat eine Existenz, die unabhängig vom menschlichen Geist besteht. Wer hätte jemals wirklich weißen Schnee gesehen?

Und weil dem so ist, können wir nicht sagen, ob unsere Theorien wahr sind.

Das ist die Humesche Katastrophe der Erkenntnistheorie, die Karl Raimund Popper zu unser aller Glück dahingehend überwunden hat, dass wir zwar nach wie vor nicht sagen können, ob unsere Theorien wahr sind, aber wir können sagen, dass sie nicht falsch sind, solange sie rigoros geprüft werden und die Prüfungen bestehen, sich bewähren, wie Popper das nennt. Doch auch die am besten getestete Theorie und die am besten bewährte Theorie ist keine wahre Theorie, jedenfalls nicht, dass wir es mit Bestimmtheit behaupten können.

Weil dem so ist, haben Wissenschaftler für all diejenigen, die so genau wissen, dass sie meinen, sie könnten andere belehren, keinerlei Respekt, bestenfalls Mitleid, schlimmsten Falls Verachtung übrig. Weil dem so ist, sind all diejenigen, die so genau zu wissen meinen, was gut und richtig und für andere gut und richtig ist, die Genderista und die anderen linken Sozialisten keine Wissenschaftler und keine intelligenten Menschen, sondern Gläubige, die der irrigen Ansicht aufsitzen, der Müll, der sich in ihrem Gehirn anfindet, sei etwas anderes als ihre ureigenen Gedanken, sei eine Wahrheit.

Seltsamerweise hat die Säkularisierung, die Sozialwissenschaftler daran festzumachen können glauben, dass heute weniger Menschen am Sonntag in die Kirche gehen als dies noch vor einigen Jahrzehnten der Fall war, zu einer sekundären Religionswerdung geführt, die sich in einer höchst unglücklichen Weise mit den Wissenschaften verquickt hat. Nunmehr wird nicht mehr an Gott, das Paradies und die Erlösung geglaubt. Nunmehr wird an Teufel (Kapitalisten, weiße alte Männer), die Hölle (des Neokapitalismus oder des weißen Mannes) und die Verderbnis durch Klimawandel oder Rassismus geglaubt.

Und wie immer sind ausgerechnet die, die glauben müssen, der Ansicht, sie hätten die Wahrheit erkannt. Dass sekundär-Gläubige der Ansicht sind, sie hätten die Wahrheit erkannt, hat mit dem Schnee zu tun, der für sie in jedem Fall weiß sein muss, denn, was sonst sollte er sein? So wie der Klimawandel menschengemacht sein muss. Was sonst sollte er sein? Wer sonst sollte für die Erwärmung der Erde, das Global Warming und die vielen Katastrophen verantwortlich sein, als der Mensch. Und natürlich gibt es keinen Zweifel an der menschengemachten Erderwärmung. Die modernen Klimahysteriker sind im Besitz der Wahrheit, so wie die Klimahysteriker der 1970er Jahre sich im Besitz der Wahrheit wähnten. Nur war die Klimawahrheit der 1970er Jahre eine andere als die, die heute angebetet wird.

Katastrophe auf Raten“, so lautet der Titel eines Beitrags im Spiegel aus dem August des Jahres 1974. „Kommt eine neue Eiszeit?“, so fragt der Autor sich und seine Leser. Seine Antwort: „Nicht gleich, aber der verregnete Sommer in Nordeuropa, so befürchten die Klimaforscher, war nur ein Teil eines weltweiten Wetterumschwungs – ein Vorgeschmack auf kühlere und nassere Zeiten“.

Der Klimawandel der 1970er Jahre, er war demnach ein Global Cooling. Alles wird kälter und nässer und die Zeichen dafür, die haben Klimaforscher unmissverständlich erkannt, so wie sie heute die Zeichen dafür, dass wir eine Erderwärmung sehen, die menschengemacht ist, unmissverständlich und ohne begründeten Zweifel erkannt haben wollen.

In den 1970er Jahren hatten die Klimaforscher „Meßdaten über fortschreitende Abkühlung des Nordatlantiks [gesammelt]. Dort sank während der letzten 20 Jahre [also von 1950 bis 1970] die Meerestemperatur … Seither wanderten die Eisberge weiter südwärts. … Zugleich wuchs auf der nördlichen Halbkugel die mit Gletschern und Packeis bedeckte Fläche um rund zwölf Prozent … Die sich in den letzten Jahren [zu Beginn der 1970er Jahre] häufenden Meldungen über Naturkatastrophen und extreme Wetteränderungen in aller Welt …“, werden vom Autor des Beitrags aus dem Jahre 1974 als Zeichen eines „globale[n] Klima-Umschwungs“, in kältere und feuchtere Zeiten gesehen.

Die Belege der Klimaforscher für die Abkühlung der Erde sind zahlreich: Die „Intensität der Sonneneinstrahlung in der Erdatmosphäre“ hat nachgelassen, die „Luftdruckverhältnisse auf dem Erdball“ haben sich verändert, im „Magnetfeld der Erde“ zeichnen sich Veränderungen ab. Der Zyklus aus Eiszeiten und Warmzeit, er bringt die Reihe nach der Phase der .Erwärmung, die die globale Temperatur von 1890 bis 1945 um 0,7 Grad Celsius erhöht hat, wieder an die Eiszeit, an die Abkühlung.

Wer könnte angesichts dieser Beweislage noch daran zweifeln, dass die Abkühlung der Erde und der Anstieg der Meeresspiegel bevorsteht, ganz ohne Zutun der Menschen, einfach, weil es der Natur so gefällt? Zu Beginn der 1970er Jahre und im Verlauf derselben, wäre jeder, der diese akzeptierte Sicht der Dinge angezweifelt hätte, in derselben Weise als Ungläubiger behandelt und beschimpft worden, wie es heute demjenigen widerfährt, der sich traut, am menschengemachten Klimawandel, in dessen Folge nunmehr eine Erwärmung und keine Abkühlung der Erde stattfinden soll zu zweifeln. Die gläubigen Dummen, sie sterben nicht aus.

Sowenig wie diejenigen nicht aussterben, die die Dummen benutzen, um sich Vorteile zu verschaffen, um ihre Ideologie durchzusetzen, um andere zu belehren, zu erziehen und anderen den Verzicht zu verordnen, Verzicht auf Kohle, auf Öl, auf Auto, auf viele Dinge, die das Leben angenehm und sorgenfrei machen. Letztlich ist, darin ist Karl Marx zuzustimmen, Religion Opium für das Volk. Religion ist ein Herrschaftsmittel, das es nicht nur ermöglicht, eine Hierarchie durchzusetzen, sondern zuweilen so mächtig wird, dass es möglich ist, freien Individuen einzureden, etwas, was offensichtlich nicht in ihrem Interesse ist, z.B. der Verzicht zu Gunsten von Ungeborenen, sei in ihrem Interesse. Und natürlich sind Religionen immer Instrumente der Selbstbereicherung für die Priesterkaste gewesen, für all die, die frühen katholische Devotionalien und Serviceleistungen und Ablässe verkauft haben und heute am angeblich menschengemachten Klimawandel verdienen oder an den anderen Glaubensinhalte, die die sekundär-religiöse Gesellschaft beherrschen, die den Korpus der neuen Religion darstellen.

Wissenschaftler zeichnen sich durch Zweifel aus. Sie zweifeln am menschengemachten Klimawandel, sie zweifeln an der in den 1970er Jahren mit absoluter Sicherheit verkündeten Erdabkühlung, so wie sie an der in den 1990er Jahren mit absoluter Sicherheit verkündeten Erderwärmung, die menschengemacht sei, zweifeln. Wissenschaft ist ein emanzipatorisches Unterfangen, das Menschen durch Wissen befreien will. Es ist nicht das Ziel von Wissenschaft, angebliches Wissen zu einer Religion aufzubauen, mit deren Hilfe Menschen zu Unfreien gemacht werden können, mit deren Hilfe sie hierarchisiert und domestiziert werden können, mit deren Hilfe man ihnen vorschreiben kann, was sie zu tun und zu lassen haben. Wissenschaftler haben Achtung und Respekt vor der menschlichen Freiheit. Deshalb können Genderista und all diejenigen, die an die Religionen der sekundären-Religionswerdung glauben, keine Wissenschaftler sein, dazu fehlt ihnen die Fähigkeit zu zweifeln, denn der Schnee ist nur dann weiß, wenn der Schnee weiß ist!

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Klimawandel als Fake-News: Grönland-Eis schmilzt von unten

Wenn es darum geht, den Untergang der Erde, wie wir sie kennen, zu prognostizieren und auf menschlichen Einfluss, genannt Klimawandel, zurückzuführen, dann steht der Spiegel immer in erster Reihe: Schon 2012 wurde prognostiziert, dass als Folge der Erderwärmung (also dem, was menschengemachter Klimawandel sein soll), Grönland bald zur eisfreien Zone erklärt werden müsse. 2014 war es dann der Nordosten von Grönland, der „wegen der Erderwärmung“ vom Spiegel abgeschmolzen wurde.

Die „Qualitäts“journalisten des Spiegel sind aber beileibe nicht die einzigen, die den Einfluss von Menschen in einer Weise überschätzen, wie es ansonsten nur diejenigen tun, die meinen, Alien hätten nichts Besseres zu tun, als die Erde zu besuchen, um deren zurückgebliebenen Bewohnern technologische Nachhilfe zu erteilen. In der ZEIT werden Grönlands „schwimmende Geister“ besungen und die „dramatische Veränderung“ Grönlands, die natürlich auf den menschengemachten Klimawandel zurückgeführt wird, beklagt. Der Standard aus Österreich, dessen journalistische Standards kaum oder keine kritische/n Beiträge erlauben, wirft Politikern vor, das Erreichen des Pariser Klimaziels zu verhindern und deshalb am „langsamen Verlust des Eises in Grönland“ schuld zu sein. Wohin Grönlands schmelzender Eispanzer strömt, das fragt sich die FAZ und führt den dazu gehörigen Artikel ganz selbstverständlich in der Kategorie „Klimawandel“. Die Liste ließe sich beliebig erweitern. Die Zahl der Journalisten, die an den menschengemachten Klimawandel glauben, sie ist ungefähr so hoch wie die Zahl der Journalisten, die in den 1980er Jahren geglaubt haben, FCKW aus Kühlschränken schaffe ein Loch in der Ozonschicht der Erde. Wenn es darum geht, menschliche Einflüsse auf den Planeten zu überschätzen, stehen Journalisten immer in der ersten Reihe.

Wissenschaftler sind da schon vorsichtiger. Zurecht, wie sich wieder einmal zeigt, denn das Eis in Grönland, es schmilzt gar nicht wegen eines von Menschen verursachten Klimawandels. Das Eis in Grönland, es schmilzt weitgehend von unten, nicht von oben. Die Ursache für das Schmelzen ist Erdwärme, keine menschengemachte Erwärmung des Planeten.

Dieses Ergebnis hatte bereits eine Studie der NASA nahegelegt, in der die Veränderung der Gletscher Grönlands über einen langen Zeitraum untersucht wurden. Auch das Auffinden zweier neuer Seen, die im Norden von Grönland unter rund 460 Metern Eis begraben liegen, hat den Verdacht genährt, dass die Gletscher von unten abschmelzen. Die schnellere Bewegung des Jacobshavn Gletschers im gleichnamigen Tal, der seit 1998 abschmilzt und in jüngster Zeit Fahrt aufgenommen hat, so legten die Ergebnisse der NASA Studie nahe, kann auf Erdwärme zurückgeführt werden, die den Gletscher von unten abschmilzt, das dabei entstehende Wasser wirkt zudem als Gleitmittel, das die Bewegung des Gletschers in seiner Talfahrt beschleunigt.

Eine neue Studie, deren Ergebnis Soren Rysgaard, Jorgen Bendtsen, John Mortensen und Mikael K. Sejr alle entweder beim Arctic Research Center der Aarhus University oder dem Greenland Institute of Natural Resources angestellt, gestern in Scientific Reports veröffentlicht haben, belegt nun, was die Studie der NASA mehr oder minder nahegelegt hat: Der schnelle Verlust von Eismasse auf Grönland hat nichts mit menschengemachter Erderwärmung zu tun, er ist auf die Erdwärme, die die Gletscher von unten abschmilzt zurückzuführen.

10 Jahre lange haben die Forscher die Temperatur und den Salzgehalt im Fjord Young Sound untersucht. In Tiefen zwischen 200 und 340 Metern haben sie die Temperatur des Wassers über die Dauer von 10 Jahren gemessen und dabei festgestellt, dass die Erdwärme, die an einigen „Hotspots“ [Stellen, an denen die Wassertemperatur 60 Grad Celsius erreicht] entweicht, dazu führt, dass der angrenzende Gletscher von unten geschmolzen wird. Das dabei entstehende Wasser wirkt wie ein Gleitmittel und sorgt dafür, dass das Gletschereis sich schneller über Gelände ausbreiten kann und schneller ins Meer gelangt.

Für Rysgaard gibt es keinen Zweifel daran, dass die Erdwärme eine wesentliche Ursache des Verlusts an Eismasse in Grönland ist: „There is no doubt that the heat from the Earth’s interior affects the movement of the ice, and we expect that a similar heat seepage takes place below a major part of the ice cap in the north-eastern corner of Greenland”, sagt Rysgaard.

Der Verlust an Eismasse in Grönland ist demnach nicht auf menschlichen Einfluss zurückzuführen. Die Erde kann das ganz alleine.

Dazu:
Inconvenient Study: Heat loss from the Earth triggers ice sheet slide towards the sea, auf JunkScience.Com.
und:
Greenland Ice Melt Geothermal not Man-made auf Plate Climatology

Rysgaard, Soren, Bendtsen, Jorgen, Mortensen, John & Sejr, Mikael K. (2018). High geothermal heat flux in close proximity to the Northeast Greenland Ice Stream. Scientific Reports.

Nobelpreisträger: Einen menschengemachten Klimawandel gibt es nicht – Alarmisten und Politiker manipulieren die Öffentlichkeit

Ivar Giaever ist seit 1973 Nobelpreisträger. In diesem Jahr erhielt er gemeinsam mit Leo Esaki und Brian Josephson den Nobelpreis für Arbeiten im Bereich der Supra- und Halbleiter. Giaever ist ein Physiker. Und als solcher ist er empirischen Daten verpflichtet, erfolgreich wie sich daran zeigt, dass er den Nobelpreis für Physik erhalten hat.

Die Bedeutung empirischer Daten kann in der Wissenschaft kaum überschätzt werden. Denn die Bewährung von Theorien, sie hängt davon ab, dass Vorhersagen, die aus Theorien abgeleitet werden, bestätigt werden können. Werden sie nicht bestätigt, dann muss die Theorie, müssen die Theorien modifiziert oder verworfen werden.

Weil dieser Zusammenhang zwischen theoretischer Aussage und empirischer Prüfung elementar für die Wissenschaft ist und nur auf diese Weise, durch Trial and Error oder die Stückwerktechnik, wie sie Popper genannt hat, ein wissenschaftlicher Fortschritt möglich ist, deshalb hat es Giaever nicht positiv aufgenommen, dass die American Physical Society den Klimawandel als etwas bezeichnet hat, das man nicht leugnen könne, das unwiderlegbar sei.

Eine solche Aussage ist eine religiöse Aussage. Sie ist mit Wissenschaft nicht zu vereinbaren. Deshalb ist Giaever aus der American Physical Society ausgetreten. Er erzählt von diesen Zusammenhängen im folgenden Videoclip. Der Clip dokumentiert eine Rede, die Giaever auf dem Treffen der Nobelpreisträger in Lindau im Jahre 2015 gehalten hat. Die Rede ist also nicht neu.

Aber die Fragen und Seltsamkeiten, die Giaever an die Adresse derjenigen richtet, die den menschengemachten Klimawandel als etwas ansehen, das man nicht leugnen könne, sie stehen seitdem im Raum und warten darauf beantwortet zu werden.

Richtig: Giaever ist jemand, der der Ansicht ist, den menschengemachten Klimawandel gebe es nicht. Klimawandel sei ein „Nicht-Problem“ (non-Problem).

Und weil dem so ist, entscheidet sich nun, ob Sie, lieber Leser, zu denen gehören, die Angst davor haben, dass ihr Glauben an den Klimawandel von Argumenten erschüttert werden wird und deshalb lieber von Verschwörungstheorie faseln und das Lesen beenden. Ist bei Ihnen, wenn sie an den menschengemachten Klimawandel glauben, die Not, kognitive Dissonanzen zu vermeiden, so groß, dass sie abweichende Meinungen gar nicht zur Kenntnis nehmen? Sind Sie, mit anderen Worten, ein religiöser Mensch, der seinen Fetisch „Klimawandel“ nicht zur Diskussion stellt?

All diese Fragen entscheiden sich nun. Wer nicht mehr weiterliest, der zeigt damit, dass er ein Gläubiger und kein Wissenschaftler ist. Denn: Kritik ist das Manna der Wissenschaften. Wer Fragen wie die, die Giaever stellt, nicht beantworten will, der hat mit Wissenschaft nichts am Hut, wer sie nicht beantworten kann, der sollte seine Theorie vom menschengemachten Klimawandel modifizieren und an die Realität anpassen, die Realität, die Giaever anhand von Daten u.a. der NASA wie folgt beschreibt.

  • Die Temperatur der Erde erstaunlich stabil.
  • Ein Anstieg der Temperatur ergibt sich erst, wenn man die Temperatur der Ozeane mit einrechnet.
  • Die Ozeane werden erst seit kurzem mit eingerechnet, seit klar ist, dass die Temperatur der Erde ohne die

Berücksichtigung der Temperatur der Ozeane nicht steigt, sondern stabil bleibt.

  • Die kältesten Jahre in Grönland finden sich alle in den letzten Jahrzehnten.
  • Die wärmsten Jahre in Grönland finden sich in den 1930er und 1940er Jahren.
  • Am Südpol ist es so kalt wie seit langem nicht mehr.
  • Am Nordpol ist es wärmer als sonst.
  • Niemand spricht in den Medien vom Südpol. Der Nordpol ist allgegenwärtig.
  • Die Hurricans, die die USA heimsuchen, sind nicht stärker als früher. Tatsächlich sind sie eher harmloser als früher.
  • Der Wasserspiegel der Ozeane steigt seit mehreren Jahrhunderten konstant um 20 cm pro Jahrhundert an.

Dies alles sind Fakten, die der Theorie eines menschengemachten Klimawandels widersprechen. Von Wissenschaftlern, die der Ansicht sind, dass der Klimawandel menschengemacht sei, muss man erwarten können, dass sie diese Anomalien für ihre Theorie auflösen oder ihre Theorie verwerfen. Von rationalen Menschen übrigens auch. Von Gläubigen an den Klimawandel nicht.

Hinzu kommen einige Frage Giaevers an die wissenschaftliche Lauterkeit derer, die die Lehre von menschengemachten Klimawandel beschwören und zur Panik entwickeln wollen:

  • Warum werden die Einheiten von Abbildungen, z.B. von Klimakurven variiert?
  • Welchen Sinn hat es, eine Durchschnittstemperatur für die gesamte Erde zu messen und Abweichungen von ein paar Zehntel Grad Celsius zu dramatisieren?
  • Welchen Sinn hat dies vor dem Hintergrund, dass die meisten Messstationen, die die Rohdaten für die Berechnung der durchschnittlichen Temperatur der Erde bereitstellen, auf der nördlichen Halbkugel zu finden sind, während der Kontinent der Antarktis mit gerade einmal 8 Messstationen erfasst werden soll (Wo, fragt Giaever, würde man acht Messstationen errichten, um die Durchschnittstemperatur von Deutschland zu erfassen?)?

Diese Fragen und die oben genannten Fakten sind nur ein Teil der Anomalien, die Giaever in seinem Vortrag anspricht. Der Vortrag ist in englischer Sprache gehalten. Wir präsentieren ihn hier mit deutschen Untertiteln, die nicht immer akkurat sind, aber einen Eindruck von dem vermitteln, was Giaever in Lindau gesagt hat.

Viel Spass!

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