Im Panoptikum berichten wir von Personen, die auf Positionen gelandet sind, für die sie aus vielen Gründen, menschlichen, psychologischen, moralischen, ethischen, strafrechtlichen usw. nicht geeignet sind.
Eine kleine Reise in die Vergangenheit:
Verantwortlich für diesen staatlichen Übergriff, diesen Missbrauch von Positionen zur Gängelung von Bürgern sind der damalige und derzeitige Ministerpräsident von Niedersachsen „Stephan Weil“ (SPD) und die damalige Gesundheits- und Sozialministerin, die es mittlerweile ins Innenministerium geschafft hat, Daniela Behrens (SPD).
Ich weiß nicht, wie es ihnen geht, aber ich kann mir kaum einen extremeren Übergriff auf individuelle Freiheit vorstellen, als den hier Schild gewordenen. Zwei Personen nutzen eine Gelegenheit, die sich ihnen im Herbst/Winter 2021 geboten hat, um sich auf dem Rücken von Bürgern zu inszenieren, die sich die Entscheidung darüber, welche Brühen sie sich spritzen bzw. NICHT spritzen lassen, vorbehalten haben. Derartige Übergriffe gehören zu niedrigsten, das Menschen von sich zeigen können.
Individuelle Agency, die Autonomie über Entscheidungen, ist eine Normalität in einer Demokratie, denn Demokratie basiert auf INDIVIDUALISMUS. Sie ist ein Unding im Kollektivismus, in dem sich Personen in Positionen daran aufgeilen, dass sie andere bevormunden können und diese Möglichkeit entweder dazu nutzen, andere zu schädigen oder dazu, sich selbst zu bereichern (psychologisch und materiell) oder zu beidem.
Nun könnte man argumentieren, der gelebte Totalitarismus sei ein Ausrutscher ansonsten „guter Demokraten“ gewesen. Indes, dass Behrens der Ansicht ist, die Position, in die es sie verschlagen hat, erlaube es, eben diese Position aus psychologischen, materiellen oder niederen Motiven heraus auszunutzen, ist schon seit Jahren aktenkundig:
Vergabeaffäre 2017 (Behrens war Staatssekretär im Wirtschaftsministerium)
Vor einer öffentlichen Ausschreibung zur Erstellung der Website nds.de (Auftragswert ca. 180.000 €) führte Behrens mehrfach Vorgespräche mit genau der Agentur, die später den Zuschlag erhielt, obwohl sie das teuerste Angebot abgegeben hatte. Das Ministerium räumte eine „Wettbewerbsbeschränkung“ ein, ein Euphemismus für Korruption. Behrens wurde entlassen.
Kommunalwahlaffähren (Sommer 2026)
Behrens ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass unter fadenscheinigen Begründungen reguläre Kandidaten einer Oppositionspartei (u. a. Martin Sichert für das Landratsamt Friesland) von lokalen Wahlausschüssen nicht zur jeweiligen Kommunalwahl zugelassen wurden. Das SPD-Behrens geführte Innenministerium hatte Empfehlungen zum Ausschluss von Kandidaten gegeben.
Wahlkampf-Video für SPD-Landrat in Hildesheim (September 2026)
Kurz vor den Kommunalwahlen trat Behrens in einem Video auf, in dem sie Wählern den amtierenden SPD-Landrat „ans Herz legte“ und seine Wiederwahl explizit als Innenminister von Niedersachsen unterstützte. Ein eklatanter Amtsmissbrauch.
Fußball: Eintracht Braunschweig vs Hannover 96
Im Oktober 2024 missbrauchte Behrens ihr Amt als Innenminister, um einen Teilausschluss der Fans von Hannover 96 beim Auswärtderby in Braunschweig durchzusetzen. Eine Entscheidung, die nicht nur zeigt, welche umfassende Gewalt zum Eingriff in individuelle Leben sich Behrens einbildet zu haben, eine Entscheidung, die zudem die Fans zweier Erzrivalen zur Verbrüderung und gegen Behrens aufgebracht hat.
Behrens scheint eine Art „Sonnenkönig“-Status für sich zu reklamieren, die Möglichkeit, al gusto Preisabsprachen zu treffen, Bürger zu gängeln, Fans zu sanktionieren … Manche benötigen das Wissen, dass man anderen schaden kann, um sich selbst moralisch zu erheben und als besondere Person zu inszenieren. Solche Manche zeichnen sich in der Regel durch ein geringes Ego und noch geringere Fähigkeiten aus; eine Kombination, die es notwendig macht, Positionsmissbrauch zu betreiben.
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Dieses o.g. Schild war während der Grippewelle eines der perfidesten Dinge die da rumstanden. Als gesunder Ungeimpfter, also ohne den Erkältungserreger im Körper, war man Paria. Das ist so geisteskrank wie es nur geht. Mehrfach habe ich versucht eigentlich vernünftigen Menschen diese Paradoxie zu erklären, bin aber kläglich gescheitert. Man mußte auf irgend eine Weise an den Coronavirus kommen um sozial salonfähig zu werden. Wer gesund war machte sich verdächtig. Und dieser Mechanismus hat sich etabliert. Gesunde Geister, die den Islam ablehen, Politik für tiefenkorrupt hält, Kommunisten hasst und diese fucking EU zum Teufel wünscht, bekommen Apothekenverbot (https://www.lawblog.de/archives/2026/10/17/gratismut-am-apothekentresen/)
Es gäbe durchaus eine legale Möglichkeit, mit sehr vielen ranghöheren bis spitzenplatzierten Corona-Diktatoren fertig zu werden. Gegner und Opfer der totalitären „Maßnahmen“ und der totalitären, weltweiten Arzneimittelkampagne mit ihren besonders verheerenden Folgen (weltweit mehrere Millionen Tote und viele Millionen gesundheitlich Schwergeschädigte) müssten zu jedem öffentlichen Gespräch, das auf Corona umzuleiten überhaupt möglich ist, eigene analoge oder digitale Tagebücher voller Zitate der herrschenden Coroniker, die wichtige, schriftliche Quellensammlung „IchHabeMitgemacht“ (HG. Burkhard Müller-Ulrich) und einige USB-Sticks voller Originalvideos, Bundestags-Debatten-Aufnahmen etc. mitbringen. Manchmal würde es gelingen, die „Pandemie“ tatsächlich zum Thema zu machen, und dann könnten Opfer und selbst unbeteiligte, aber mit den Opfern solidarische Verbündete mit Nachweisen über die C-Verbrechen nicht nur vorsichtige Bedenken äußern, sondern argumentativ über die Täter herfallen. Jede Aufnahme einer solchen Szene, auch wenn sie in allen Fällen früh abgebrochen würde, könnte dann von sämtlichen alternativen Medien übernommen werden, die schon damals skeptisch waren (und das waren mit graduellen, aber nicht prinzipiellen Unterschieden, ALLE Alternativmedien). Ein Jahr später wäre es nicht mehr möglich, die C-Verbrechen unterm Teppich festzuhalten; sie wären allgemeine Themen, und damit könnte das Aufräumen beginnen. Wenn die C-Gegner und -Opfer vieler Länder und Sprachräume zusammenarbeiten würden, wäre sogar ein „Nürnberg 2:0“ möglich. Mit der Möglichkeit der wirklichen Höchststrafe für die Cheftäter und sehr langen Zuchthausstrafen für die Täter der Ebenen darunter. Mit kleineren Tätern sollte man aus taktischen Gründen milde umgehen, die nicht kriminell involvierten Mitläufern sogar aus ethischen Gründen völlig aus den Prozessen heraushalten.
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