Gulag: Sozialismus und Mord gehen Hand in Hand

Friedrich A. Hayek hat seinem 1944 in London veröffentlichten Buch „The Road to Serfdom“ ein Vorwort vorangestellt, in dem er auf die Notwendigkeit verweist, mit der jeder Sozialismus im Totalitarismus und damit endet, dass der sozialistische Staat (oder der kommunistische Staat, zwischen beiden gibt es insofern keinen Unterschied) sich gegen seine Bürger richtet und diejenigen, die den sozialistischen Glauben nicht akzeptieren, die Kritik üben und Widerstand leisten, hinrichtet.

So schreibt Hayek:

„I know that many of my English friends have sometimes been shocked by the semi-Fascist views they would occasionally hear expressed by German refugees, whose genuinely socialist convictions could not be doubted. But while these English observers put this down to their being Germans, the true explanation is that they were socialists whose experience had carried them several stages beyond that yet reached by socialists in this country [Britain]. It is true, of course, that German socialists have found much support in their country from certain features of the Prussian tradition; and this kinship between Prussianism and socialism, in which in Germany both sides gloried, gives additional support to our main contention. But it would be a mistake to believe that the specific German rather than the socialist element produced totalitarianism. It was the prevalence of socialist views and not Prussianism that Germany had in common with Italy and Russia – and it was from the masses and not from the classes steeped in the Prussian tradition, and favoured by it, that National-Socialism arose” (9).

Die Notwendigkeit, mit der Sozialismus im Totalitarismus endet, die Regelmäßigkeit, mit der Sozialismus die Bevölkerung der sozialistischen Staaten in Armut, die Regimegegner in Internierungslager bringt, das regelmäßige Scheitern und nicht zuletzt die Blutspur, die die Marke von 100 Millionen Toten längst hinter sich gelassen hat, gezogen von Mördern wie Pol Pot, Stalin, Mao, NVA-Mauerschützen und vielen mehr, sie haben nichts daran geändert, dass Sozialismus zyklisch als Heilslehre wieder Anhänger unter den besonders Naiven findet. Wie genau auch immer dargelegt wurde, dass Sozialismus zwangläufig in Totalitarismus endet, wie viele Tote auch immer, sozialistische Regime zu verantworten haben, wie viele Länder auch immer Sozialismus wirtschaftlich ruiniert hat, Intellektuelle besser: solche, die sich für Intellektuelle halten, hängen der alten Heilslehre wieder an. Die vielen Tote, die bisherigen sozialistischen Experimente, die bislang alle gescheitert sind, sie werden mit einem Federstrich vom Tisch gewischt, als falsch, als nicht generisch als eben nicht richtig sozialistisch. Das neue sozialistische Paradies, das die Linken wieder versprechen, es wird all die Fehler der Vergangenheit nicht machen, allen Freude, Glück und Wohlstand bringen: Reichtum für alle, so die angeblich neuen Versprechen. Aber es sind dieselben Versprechungen, mit denen alle sozialistischen Parteien und alle kommunistischen Parteien immer angetreten sind, ob es die KPdSU war, die KPCh, die KPD, die NSDAP waren, sie alle haben Wohlstand und Glück versprochen und Armut und Leid geliefert.

Dessen ungeachtet finden sich heute wieder Sozialisten in großer Zahl an Universitäten, in Parteien und im politischen System. Nichts hat eine geringere Halbwertzeit als die Schrecken des Sozialismus. Niemand ist skrupelloser als Sozialisten, die nach einer kurzen Phase der Zurückhaltung ihr Vernichtungswerk wieder von vorne begonnen haben. Sie planen wieder, nudgen Menschen, zwingen Bürger zu Gehorsam, verfolgen Bürger mit anderer Meinung, denunzieren und diffamieren politische Gegner und beginnen wieder damit, Existenzen und Leben zu zerstören. Die Frage, wann der Neo-Sozialismus, den wir derzeit sehen, wieder in Internierungslagern und politischen Säuberungen endet, ist somit eine Frage der Zeit, jedenfalls dann, wenn keine Gegenwehr gegen den sozialistischen Umbau der Gesellschaft erfolgt.

Wie sich Sozialismus auf das Leben normaler Menschen auswirkt, in welchem Zustand der Unsicherheit und Angst sie ihr Leben fristen oder gefristet haben und mit welch‘ unglaublichem Zynismus das sozialistische System seine Bürger drangsaliert und in Unsicherheit hält bzw. gehalten hat, so lange, bis sie sicher waren, dass sie verhaftet wurde und sich auf dem Weg nach Sibirien befanden, das stellt eine Dokumentation der BBC mit dem Titel GULAG in eindrücklicher und mehr als bedrückender Weise dar. Wir haben die entsprechende Dokumentation ausgegraben und empfehlen sie allen unseren Lesern als Beleg für die zunächst kleinen und leisen Schritte, auf denen Sozialisten so lange unterwegs sind, bis sie sich sicher sind, dass sie ihr Zerstörungswerk auch offen betreiben können.

Und wie Hayek seine Leser damals, im Jahre 1944 davor gewarnt hat, die Notwendigkeit, mit der Sozialismus in den Totalitarismus führt, als deutsche Eigenart miss zu verstehen, so wollen wir unsere Leser vor dem Irrtum warnen, zu glauben, die Verbindung von Leid, Ausbeutung, Gewalt, Unterdrückung, Mord und Sozialismus, die in der Dokumentation aufgearbeitet wird, sei eine, die auf die Sowjetunion beschränkt sei. Die Verbindung ist dem Sozialismus immanent. Sozialismus führt immer und notwendig in den Totalitarismus, in Leid, Ausbeutung, Gewalt, Unterdrückung und Mord.

Es ist alles nur eine Frage der Zeit.

 

Politische Säuberungen an der TU-Darmstadt

Du sollst keine Ideologie neben dem Genderismus haben. Jedenfalls nicht an der TU-Darmstadt. Die Technische Universität ist die erste in Deutschland, die einen Dozenten vor die Tür setzt, weil er kontroverse Inhalte vertritt, die mit der Heilslehre des Genderismus nicht in Einklang stehen. Er ist gleichzeitig der erste Dozent, der durch studentische Schnüffler und deren Mitschriebe in seinen Seminaren überführt und der Inquisition durch Universitätsleitung und AStA zugeführt wurde. Ob er auch demnächst auf dem Friedensplatz in Darmstadt öffentlich verbrannt wird, ist derzeit noch eine offene Frage.

Darmstadt, Asta, 26. September 2017;

Adriana Lanza und Maike Arnold sind mit sich und der Welt zufrieden. Auf ihren „konsequenten Einsatz“ ist es zurückzuführen, dass ein Dozent der TU-Darmstadt im Wintersemester 2017/2018 keine Seminare in Biologiedidaktik mehr anbieten darf, weil ihm die Lehrerlaubnis entzogen wurde. Der Dozent habe „regressive und diskriminierende Inhalte“ angeboten, die an eine „Universität nicht gelehrt werden dürften“, so Lanza, die den Entzug der Lehrerlaubnis und den Ruin der beruflichen Existenz eines Menschen begrüßt.

Wo Gutmenschen die Universitäten von Inhalten säubern, die „nicht mehr gelehrt werden dürfen“, da fallen eben Späne. Der Fortschritt, den Sozialisten versprechen, er ist immer nur über die Leichen derer möglich, die nicht in die neue heile Welt passen. Und in Darmstadt wurde mit einem Oberstudienrat im Hochschuldienst ein Lehrender dem Gendergott geopfert, der durch besondere Formen der Häresie aufgefallen ist.

Die Liste seiner häretischen Aussagen ist, dank der akribischen Freude an Denunziation, die manche Studenten heute zu haben scheinen, lang:

  • Er habe bedauert, dass man Neger nicht mehr sagen dürfe.
  • Er habe weiblichen Studenten prophezeit, dass sie nach dem Studium keine Männer finden würden.
  • Er habe Referate über Genderismus gefordert – das muss man sich einmal vorstellen: Genderismus.
  • Er habe die Genderforschung für unsinnig erklärt, mit der AfD sympathisiert und seinen Studenten einen Besuch der Webseite WikiMannia empfohlen. WikiMannia! Allein der Name „WikiMannia“ scheint bei AStA-Mitgliedern Schaum vor dem Mund nach sich zu ziehen, der sich in einem Stakkato von gespuckten Begriffen wie: „unseriöse“, „frauenfeindlich“, „LGBTIQ-feindlich“, „Hetzseite“ entlädt.

Die Krönung der Verfehlungen, sie besteht jedoch darin, seinen Studenten die Lektüre des Buches „Die kleine Rassenkunde des deutschen Volkes“ empfohlen zu haben.

Im Seminar, das der nun lehrerlaubnislose Dozent angeboten hat, ging es übrigens um die Geschichte der Naturwissenschaften und ihrer biologischen Teildisziplinen. Es scheint, dass man heutigen Studenten Geschichte nur noch in gesäuberter Form und in Genderismus-konformen Häppchen aufbereitet servieren kann, damit sie sich nicht an einem, mit ihrer totalitären Persönlichkeitsstruktur inkommensurablen Happen verschlucken.

Würden die AStA-Aktivisten, die mehr mit virtue signalling als mit Denken beschäftigt sind, das Gehirn, das ihnen mitgegeben wurde, zum denken benutzen und sich nicht auf ihr limbisches System beschränken, dann wären sie vielleicht auf die Idee gekommen, das empfohlene Buch „Die kleine Rassenkunde des deutschen Volkes“ nicht als Reiz-Reaktions-Depp unter ausschließlicher Reaktion auf den Stimulus „Rasse“ zu verarbeiten, sondern es zur Hand zu nehmen und zu lesen. Sofern Sie des Altdeutschen mächtig sind, wäre ihnen dann vielleicht aufgefallen, dass das Buch gar kein Nazi-Buch ist, sondern bereits 1928 veröffentlicht wurde, als Reaktion auf die Rassendiskussion, die zu diesem Zeitpunkt nicht nur in Deutschland, sondern international geführt wurde. Wären sie über die ersten Seiten hinaus gelangt und hätten sie darüber hinaus ihr Gehirn zum Denken benutzt, sie hätten vielleicht sogar bemerkt, dass Hans Günther, der die Kleine Rassenkunde des deutschen Volkes geschrieben hat, alles andere als ein Nazi ist.

Wir zitieren von den Seiten 11 und 12 aus einem Buch, das man in einem Seminar, in dem es um die Geschichte der Naturwissenschaft geht, erwarten muss:

Bei Amazon noch zu haben.

“Eine Rasse stellt sich dar in einer Menschengruppe, welche sich durch die ihr eigene Vereinigung leiblicher und seelischer Eigenschaften von jeder anderen (in solcher Weise zusammengefassten) Menschengruppe unterscheidet und immer nur ihresgleichen zeugt.
Eine Rasse ist also eine in sich erbgleiche Menschengruppe. Wer sich in solcher Weise das Wesen von Rasse vergegenwärtigt hat, der muss gleich einsehen, dass es kaum möglich sein wird, eine Rasse irgendwo auf der Erde als geschlossene Menschengruppe aufzufinden. Die zu einem Volke durch gleiche Sprache, durch gleiche Sitten oder gleichen Glauben verbundenen Menschengruppen der Erde stellen mit kaum einer Ausnahme Rassengemische dar, nicht Rassen.
[…]
Die Juden […] können nach den obigen Ausführungen auch nicht als Rasse angesehen werden, sondern stellen ein rassengemischtes Volk dar“.

Das sind weder die Ausführungen eines Rassisten noch die Ausführungen eines Nazis, sondern die Ausführungen eines Wissenschaftlers, der im weiteren Verlauf seines Buches die Geschichte der Rassen, wie sie in der Anthropologie, für die Deutschland damals berühmt war, zusammengestellt wurde.

Wir können somit feststellen, dass es an der TU-Darmstadt zwei Aktivisten gibt, die stolz darauf sind, die TU-Darmstadt dazu gedrängt zu haben, einem Dozenten die Lehrerlaubnis zu entziehen, ihn somit beruflich zu ruinieren, weil sie nur bereit sind, ihre Dummheit zu feiern, nicht aber Bücher zu lesen, deren Titel ihnen nicht zusagt. Darüber hinaus sind sie nicht willig, Dozenten zu akzeptieren, die:

  • nicht an die Heilslehre des Genderismus glauben und sich trauen, dies auch zu sagen;
  • auf Webseiten hinweisen, die die AStAner-in ihrem Echozimmer nicht mögen, weil auch auf diesen Webseiten der Genderismus in Frage gestellt wird;
  • auf Bücher verweisen, die den Stand der Forschung, die von 1900 bis 1928 als das Buch veröffentlicht wurde, in Deutschland als Rassenkunde bekannt war, aufarbeiteen und darstellen;

Diktaturen wie die Rumänische unter Nicolae Ceaușescu mussten Jugendliche extra heranzüchten, um die ideologischen Blindgänger, die alles tun, um ihre Ideologie durchzusetzen, zu erhalten, für die Rumänien berühmt war. Heute finden sich derartige ideologische Blindgänger an Hochschulen ein, so als wären sie normale Bestandteile einer Hochschule. Sie beschnüffeln Dozenten, denunzieren die entsprechenden Dozenten und sind stolz darauf, die berufliche Karriere eines Menschen deshalb zerstört zu haben, weil er Inhalte gelehrt hat, die nach ihrer Ansicht „nicht mehr gelehrt werden dürfen“.

Dass diese prätentiösen kleinen Menschleins, die sich aufschwingen, Gericht, nein die heilige Gender-Inquisition über Menschen zu halten, die auf eine Lebensleistung zurückblicken und nicht durchgängig auf Kosten anderer gelebt haben, wie dies auf die meisten Studenten zutrifft, dabei auf Grundlage nicht vorhandenen Wissens und unter nicht-Einsatz ihres Denkapparates und nur getrieben vom Adrenalinausstoss den bestimmte Begriffe bei ihnen auslösen können, handeln, ist ein beredtes Zeichen für eine Zeit, in der die Affen den Zoo regieren. Verstörend ist es indes, dass sie es in Darmstadt mit der Zustimmung und unter Mithilfe der Universitätsleitung tun. Bleibt zu hoffen, dass das Arbeitsgericht in Darmstadt mit Richtern besetzt ist, die ihren Kopf noch zum Denken benutzen.

Was Aktivisten wie Maike Arnold und Adriana Lanza an einer Universität zu suchen haben, ist eine Frage, die man klar beantworten kann. Beide haben an keiner Universität etwas zu suchen, da sie offensichtlich nichts lernen wollen, weil sie der Meinung sind, sie wüssten schon alles, wüssten irgend etwas. Dass die TU-Darmstadt sich gerade ein bemitleidenswertes Armutszeugnis ausgestellt hat und in die Geschichte als erster Umfaller eingehen wird, der dem Gender-Wahnsinn nachgegeben hat, ist offenkundig. Dass dies nicht das erste Mal ist, wissen wir aus der Geschichte. Wir zitieren von der Homepage der TU-Darmstadt:

“ 1933 – Aufgrund des „Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ werden in Darmstadt 13 Professoren entlassen oder zum Rückzug in den Ruhestand gezwungen – beinahe jeder fünfte der 54 Ordinarien und 10 Extraordinarien; und rund ein Fünfzehntel der Privatdozenten. Am stärksten betroffen sind Architektur, Chemie und Physik. Studierende sind eine treibende Kraft bei der Entlassung politisch missliebiger Dozenten.“

Die Seite, von der wir hier zitieren, steht übrigens unter der Überschrift „Allianz mit dem NS-Regime“ und setzt sich überaus kritisch mit der damaligen Universitätsleitung und den damaligen Studenten auseinander.

Wie heißt es doch so schön: Wer aus der Geschichte nichts lernen will, der muss sie wiederholen.

Wir danken einem Leser für den Hinweis auf den Darmstädter Zoo.

Totalitäre Amadeu-Antonio-Stiftung: Die Feigheit der Feinde der offenen Gesellschaft

Die Vorgeschichte der Posse, die sich zwischen dem Antaios-Verlag und der Amadeu-Antonio-Stiftung abgespielt hat, sparen wir uns. Es reicht, festzustellen, dass der Börsenverein des Deutschen Buchhandels es für notwendig gehalten hat, der AAS-Stiftung unentgeltlich eine Bühne bereitzustellen, um ein Gegengewicht, gegen den Antaios-Verlag zu setzen. Warum man ausgerechnet eine Stiftung, die mit öffentlichen Mitteln am Leben erhalten werden muss, weil auf einem offenen Markt keine Nachfrage nach ihren Leistungen besteht, einem erfolgreichen Privatunternehmen, das schon mehrere Bestseller verlegt hat, gegenüberstellen zu müssen glaubt. Vielleicht war es Verzweiflung, weil es halt niemanden gibt, der sich für nichts zu schade ist, außer der AAS-Stiftung.

Schildbürger von hier

Im Vorfeld zu dieser geplanten Konfrontation hat sich der Antaios-Verlag in einem offenen Brief an die AAS-Stiftung gewendet und „Gespräche auf Augenhöhe“, unser Chef mit Eurem, zwei Mitarbeiter von uns und zwei Mitarbeiter von Euch, angeboten. Wie nicht anders zu erwarten, hat die AAS-Stiftung gekniffen. Die Feigheit ist eben größer als die Überzeugung und das Feuer, das angeblich den Kampf für die Demokratie antreibt.

Nun haben manche Mittelschichtler, die so sehr von sich eingenommen sind, dass sie nicht mehr merken, wenn sie sich lächerlich machen, die Angewohnheit, einen bereits erfolgten Gesichtsverlust noch mit einer weiteren Peinlichkeit zu krönen: Im Fall der AAS-Stiftung besteht die neue Peinlichkeit in der folgenden Begründung der eigenen Feigheit.

„Eine Diskussion „auf Augenhöhe“ mit den Neuen Rechten würde bedeuten, dass wir unsere demokratischen Überzeugungen zur Debatte stellen. Grund- und Menschenrechte oder die offene Gesellschaft und ihre Errungenschaften zur Disposition stellen? Der Neuen Rechten entgegen kommen und ihre Meinungen diskutabel machen? Nein, dazu sind wir nicht bereit. Die Amadeu Antonio Stiftung wird der Neuen Rechten nicht die sehnlich herbeigewünschte Bühne bieten, um ihre Propaganda zu verbreiten.“

Fangen wir mit dem Begriff der „offenen Gesellschaft“ an. Die „offene Gesellschaft“ ist eine Schöpfung, die untrennbar mit dem Namen Sir Karl Raimund Poppers verbunden ist. Die offene Gesellschaft ist eine liberale, eine demokratische Gesellschaft, die sich durch zwei Dinge auszeichnet: Kritik und die Möglichkeit, die Regierung abzuwählen (Popper war zeitlebens ein Verfechter der Mehrheitswahl). Kritik ist für Popper die einzige Möglichkeit, Erkenntnis zu gewinnen. Er stellt diese Methode explizit denen entgegen, die eine geschlossene Gesellschaft wollen, die den Himmel auf Erden versprechen, wie Popper es ausgedrückt hat. Diejenigen, die den Himmel auf Erden versprechen, die Sozialisten und Kommunisten, die Gutmenschen und sonstigen Unverrückbaren im Geiste, sie sind Feinde der offenen Gesellschaft. Sie sind nicht bereit, ihre Überzeugungen zur Diskussion zu stellen. Sie sind nicht bereit, Kritik an ihren Überzeugungen zuzulassen. Sie sind Faschisten und Anhänger des totalitären Staates. Sie sind die Amadeu-Antonio-Stiftung, bei der man nicht bereit ist, die eigenen angeblich demokratischen Überzeugungen zur Debatte zu stellen.

Wer dazu nicht bereit ist, wer nicht bereit ist, zu lernen, ist per definitionem eine autoritäre Persönlichkeit, ein Dogmatiker, dem mehr an seiner Ideologie als daran gelegen ist, die eigene Überzeugung ständig der Kritik auszusetzen, um Schwachstellen oder Fehler ausmerzen und die eigene Überzeugung verbessern zu können. Wer Kritik fürchtet und Diskussionen aus dem Weg geht, lebt in einer geschlossenen Gesellschaft und in geschlossenen Gesellschaften, solchen, in denen die Amadeu-Antonio-Stiftung unterwegs ist, gibt es keine Demokratie, sondern die totalitäre Herrschaft einer Priestersekte, die über die sakrosankt gesetzten Inhalte der totalitären Ideologie, über die nicht diskutiert wird und die nicht kritisiert werden darf, wacht.

Insofern könnten die Mitarbeiter der Amadeu-Antonio-Stiftung in einer Diskussion mit der Neuen Rechten weder Grund- noch Menschenrechte noch die offene Gesellschaft und ihre Errungenschaften zur Disposition stellen, denn die AAS-Stiftung ist kein Teil der offenen Gesellschaft, sie zählt zu denen, die für Popper als Feinde der offenen Gesellschaft gelten. Die Feinde der offenen Gesellschaft sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie Grundrechte, wie das Recht, seine Meinung frei zu äußern, aushöhlen und in Frage stellen und Menschenrechte nur denen zugestehen, die die richtige Überzeugung, die, die nicht in Frage gestellt werden darf, haben.

Im Zweiten Band der offenen Gesellschaft schreibt Popper: “der Versuch, den Himmel auf Erden einzurichten, erzeugt stets die Hölle. Dieser Versuch führt zu Intoleranz, zu religiösen Kriegen und zur Rettung der Seelen durch die Inquisition“ (277).

Die Berliner Seelenretter, die zu feige sind, sich einer öffentlichen Diskussion zu stellen, haben einmal mehr deutlich gemacht, dass ihnen die Inquisition und die Bekämpfung derer, die anderer Meinung sind, näher liegt, als der demokratische Austausch, der in einer offenen Gesellschaft vorsieht, dass JEDE Überzeugung der Kritik unterzogen und durch Kritik verbessert werden MUSS. Durch ihre eigene Aussage haben sich die Mitarbeiter der AAS-Stiftung außerhalb dieses demokratischen Grundkonsenses gestellt. Sie sind damit per definitionem Feinde der offenen Gesellschaft.

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Todesdrohung: Wie postkoloniale Gutmenschen wissenschaftliche Verlage erpressen

Die Normalität, wie sie die politisch korrekten Gutmenschen derzeit schaffen:

Taylor und Francis, einer der größeren wissenschaftlichen Verlage, hat in seiner Zeitschrift „Third World Quarterly“ einen Beitrag von Bruce Gilley veröffentlicht. Der Beitrag trägt den Titel „The Case for Colonialism“. Bruce Gilley ist Politikwissenschaftler an der Portland State University und gehört zu den wenigen Politikwissenschaftlern, die außerhalb „der Box“ denken können. Und wie, Gilley außerhalb der Box denkt, hat er sich doch die Effizienz der Entwicklungshilfe vorgenommen und sie gegen die Zeit des Kolonialismus gestellt. Das Bild das dabei entsteht, ist eindeutig: Kolonialismus hat für die Menschen in den Kolonien in der Regel eine Erhöhung des Lebensstandards zur Folge gehabt, Entwicklungshilfe hat in aller Regel eine endemische Zunahme der Korruption in den Nehmerländern zur Folge.

Gilley macht seinen Punkt bereits in seiner Zusammenfassung unmissverständlich klar:

“For the last 100 years, Western colonialism has had a bad name. It is high time to question this orthodoxy. Western colonialism was, as a general rule, both objectively beneficial and subjectively legitimate in most of the places where it was found, using realistic measures of those concepts. The countries that embraced their colonial inheritance, by and large, did better than those that spurned it. Anti-colonial ideology imposed grave harms on subject peoples and continues to thwart sustained development and a fruitful encounter with modernity in many places. Colonialism can be recovered by weak and fragile states today in three ways: by reclaiming colonial modes of governance; by recolonising some areas; and by creating new Western colonies from scratch.”

Schwer verdaulicher Stoff für die eindimensionalen Denker, die heute Universitäten übervölkern: Kolonialismus hat objektiv die Lebenssituation der Menschen vor Ort verbessert und ist von diesen weitgehend akzeptiert worden. Länder, die ihre koloniale Tradition weitergeführt haben, sind wirtschaftlich erfolgreicher als Länder, die mit dieser Tradition gebrochen haben. Anti-Kolonialismus führt zu schweren Schäden und hat einen maßgeblichen Anteil daran, dass ehemalige Kolonien im wirtschaftlichen und menschlichen Chaos versinken. Eine Re-Kolonialisierung kann hier Abhilfe schaffen. Gilley schlägt z.B. vor, Länder von der Pike auf neu zu kolonialisieren.

Wie er sich das vorstellt, dazu findet sich zum Ende seines Beitrags ein Beispiel:
Guniea-Bissau gehört zu den ärmsten und erfolglosesten Ländern, wenn es um den Versuch geht, eine stabile Wirtschaft aufzubauen, die die Erde vorzuweisen hat. Das folgende Experiment könnte Abhilfe schaffen, so Gilley:

Die Regierung von Guinea-Bissau vermietet (für 99 Jahre) die Insel Galinhas, die weitgehend unbewohnt und mit 60 Quadratmeilen recht groß ist an den ehemaligen Kolonialherren von Guinea-Bissau: Portugal, und zwar für einen symbolischen Betrag. Portugal übernimmt die Hoheit über und die Verwaltung der Insel und baut zunächst eine Infrastruktur auf. Eine festgelegte Anzahl von Bewohnern aus Guinea-Bissau wird als Teil des Handels auf Galinhas angesiedelt und bildet den Grundstock der zukünftigen Entwicklung, die mit der jährlichen Entwicklungshilfe für Guinea-Bissau in Höhe von rund 20 Millionen US-Dollar pro Jahr finanziert wird. Mit der Anbindung an Europa und als Teil von Portugal käme Galinhas nicht nur in den Genuss der Entwicklungshilfe, sondern wäre auch Ziel von Infrastruktur- und Handelsprogrammen, die den Aufbau der Insel zu einer wirtschaftlich florierenden Insel beschleunigen und die Entwicklungshilfe über kurz oder lang unnötig machen. Klappt der Aufbau, dann kann die Insel nach und nach für die Bewohner von Guinea-Bissau geöffnet werden. Zudem ergeben sich Spill-over Effekte, die den Lebensstandard in Guinea-Bissau verbessern.

Das ist der Vorschlag von Gilley.
Lebten wir in einer Zeit, in der die Freiheit der Wissenschaft, vor allem die Freiheit, neue und innovative Ideen, die nicht der politischen Korrektheit angedient sind, zu denken, gegeben wäre, die Idee von Gilley würde eine lebhafte wissenschaftliche Diskussion anregen und dazu führen, dass die Für und Wider seiner Idee besprochen werden.

Aber wir leben in keiner freie Zeit.
Wir leben in einem Denkgefängnis, in dem Postkolonialisten, Genderisten und andere, die politische Korrektheit an die Stelle eigenständigen Denkens gesetzt haben, den Markt der Ideen kontrollieren und alles, was ihnen in ihrem Miniatur-Weltbild nicht passt, unterdrücken wollen.

Und so haben die Herausgeber von „Third World Quarterly“, die den Text von Gilley veröffentlicht haben, Drohungen physischer Gewalt, Todesdrohungen nach den Erkenntnissen eines Kommentatoren von Daily Nous erreicht, die zu dem bislang einmaligen Vorgang geführt haben, dass Taylor and Francis einen Beitrag, der in einer seiner wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlicht wurde, im Einverständnis mit dem Autoren zurückgezogen hat, um die körperliche Unversehrtheit und Sicherheit seiner Herausgeber zu gewährleisten.

Wir sind soweit, dass ein Mob von Spinnern, die sich für postkoloniale, selbstreflexive, zentrismuskritische Gutmenschen halten, totalitäre Strukturen durchsetzt und Verlage dazu zwingen kann, Beiträge zurückzuziehen.

Die Freiheit nicht nur der Wissenschaft steht auf dem Spiel, weil Personen, deren Denken so eindimensional ist, dass sie schon von einer Veränderung im Fernsehprogramm in eine tiefe Sinnkrise gestürzt werden, bestimmen wollen, welche Ideen veröffentlicht und öffentlich diskutiert werden sollen. Wenn verhindert werden soll, dass der einst rationale Westen hinter die Aufklärung und in das Dunkel der Scholastik zurückfällt, dann ist es höchste Zeit, die Feinde der Wissenschaft, die sich an Hochschulen eingenistet hat, aus eben diesen zu verjagen.

Wer den letzten Post gelesen hat, hat eine Vorstellung vom Umfang dieser Aufgabe und eine Idee, wo man beginnen könnte.

Weil wir bei ScienceFiles der wissenschaftlichen Freiheit verschrieben sind, haben wir eine Kopie des Aufsatzes von Gilley besorgt. Wir stellen sie unseren Lesern hiermit zur Verfügung. Ein Klick genügt:

Bruce Gilley a Case for Colonialism

(Keine) Heimat: Die Sprachpolizei ist wieder aktiv

Fast hätten wir Anatol Stefanowitsch, den Professor für die “Struktur des heutigen Englisch” an der FU Berlin, der vornehmlich zu Fragen der „Struktur des heutigen Deutsch“ seinen Senf gibt, vergessen. Doch nun hat sich Stefonwitsch, bereits ein Vorkämpfer geschlechtergerechter deutscher Sprache, wieder in Erinnerung gebracht.

Der Begriff der Heimat, er passt ihm nicht.

Und weil ihm der Begriff nicht passt, weil er eine persönliche Abneigung gegen den Begriff hat, deshalb will er seine Benutzung im Politischen verbieten oder verhindern. Die Begründung dafür, warum er seine persönliche Vorliebe zur Pflicht für andere erklären will, kann man auf vier Sätze reduzieren.

  • Heimat sei ein Ort, mit dem sich positive affektive Konnotationen verbinden.
  • Heimat sei immer derselbe Ort.
  • Wer deshalb von einem Ort zum anderen wandere, sei nur Zuhause, aber nicht daheim.
  • Weil er nicht daheim sei, im Zuhause, deshalb sei er ausgeschlossen, diskriminiert, werde er zum Fremden und deshalb habe „Heimat in der Politik nichts zu suchen“, geht es doch, wie man folgern muss, für Stefanowitsch in der Politik darum, andere nicht zu Fremden zu machen, sie nicht auszuschließen.

Der alltägliche Totalitarismus, er hat Stefanowitsch in Beschlag genommen und davongetragen.

Um dies zu zeigen, muss man gar nicht darauf verweisen, dass manche Menschen ihre Heimat von Ort A nach Ort B verlagern, wir zum Beispiel, problemlos und falsifizierend für den Essentialismus, den Stefanowitsch mit dem Begriff verbindet. Es reicht, die unausgesprochenen Prämissen von Stefanowitsch ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen.

Der Begriff „Heimat“, so lässt sich, was Stefanowitsch schreibt, verallgemeinern, beschreibt eine affektive Bindung an einen Ort.
Affektive Bindungen an z.B. die Heimat haben die Konsequenz, dass sie Dritte ausschließen, Dritte, die die affektive Bindung an, sagen wir: die Südpfalz, nicht teilen.
Sie, so folgert Stefanowitsch, werden ausgeschlossen, sie werden zu Fremden.
Die Politik müsse aber integrierend wirken und dürfe niemanden ausschließen (außer den AfD-Wählern und den AfD-Mitgliedern und den AfD-Sympathisanten und den AfD-Toleranten und den Rechten usw.), für den Stefanowitsch beschlossen hat, dass man ihn nicht ausschließen darf.

Ich Anatol, Professor und Gott …

Nähme man ernst, was Stefanowitsch allen Ernstes in die Tageszeitung geschrieben hat, dann wären die Folgen für die Politik unübersehbar.
Denn es ist nicht einzusehen, dass nur ein Stefanowitsch das Recht haben soll, seine persönlichen Vorlieben für andere zur Verbindlichkeit zu erklären.
Affektive Bindungen, die per definitionem diskriminierend sind, gibt es nicht nur mit Bezug auf Heimat. Es gibt sie in so vielen Formen, dass für die Politik kein Gegenstand mehr übrig bleibt.

Eine Beziehung ist eine affektive Bindung, die alle-1 ausschließt. Eine schlimmere Form der Diskriminierung und der Schaffung von Fremden kann man sich kaum vorstellen. Entsprechend hätte alles, was mit Beziehung und Familie zu tun hat, aus der Politik zu verschwinden, ginge es nach Stefanowitsch.

Affektive Bindungen kann man nicht nur zu Orten oder anderen Menschen aufbauen, man kann sie auch mit Bezug auf Ideen, Einstellungen, Überzeugungen etablieren. Manche sind z.B. in affektiver Bindung mit ihrer sexuellen Orientierung, sehen ihre LSBTusw. als Definiendum des eigenen Seins. Damit schließen sie alle Heterosexuellen aus, machen sie zu Fremden, spalten die Gesellschaft. Auch LSBTusw. haben, nähme man Stefanowitsch ernst, in der Politik nichts zu suchen.

Dasselbe gilt für Gender Mainstreaming, das für viele Feministen zum affektiven Lebensinhalt geworden ist. Es schließt Männer aus und hat nach Stefanowitsch in der Politik nichts zu suchen.

Die Liste der Gegenstände affektiver Bindung, die nach Stefanowitsch nichts in der Politik zu suchen haben, sie ist unüberschaubar:

  • Umwelt-/Klimaschutz;
  • Windräder und andere unzuverlässige Energieformen;
  • Kampf gegen Rechtsextremismus;
  • Anti-Kapitalismus;
  • Die Düngemittelverordnung;
  • Arbeitslosengeld;
  • Hilfe für Flüchtlinge;
  • Anti-Rassismus;
  • Frauenquote;
  • Soziale Dienste;
  • Caritas;
  • Das Jugendamt;
  • Geschlechtergerechte Toiletten;
  • Kindergeld;
  • Bundeswehr;
  • Demokratieerziehung;
  • Parteienfinanzierung;
  • Strafgesetze;

Es gibt kaum einen Gegenstand des Politischen, an dem keine affektiven Bindungen beteiligt sind und der nicht diskriminierend wirkt, der nicht die Gesellschaft in Befürworter und Gegner, in Begünstigte und Nettozahler usw. unterteilt. Das genau ist nämlich der Gegenstand des Politischen, Dinge, die diskriminieren auf dem freien Markt der Ideen und ohne totalitäre Eingriffe zu diskutieren und zu Entscheidungen darüber zu kommen, wer durch Entscheidungen besser, wer schlechter gestellt werden soll.

Das nennt man auch Demokratie. Zur Erinnerung: Eine Demokratie lebt davon, dass ein Wettbewerb zwischen Ideen stattfindet, ein Wettbewerb, der es den Marktteilnehmern ermöglich, sich für eine Idee zu entscheiden. Welche Idee letztlich das Rennen macht, ist eine Entscheidung der Mehrheit und eine Frage der Fähigkeit von Ideen, sich an die Bedingungen der Zeit anzupassen. Um einen Wettbewerb der Ideen gewährleisten zu können, muss der Zugang zum Markt der Demokratie unbeschränkt sein und jedem, sei seine Idee auch noch so schräg, offen stehen. Weil dem so ist, muss man Leute wie Stefanowitsch, den den Zugang zum Markt der Demokratie nach ihren eigenen Vorlieben gestalten und mit Schranken und Privilegien versehen wollen, als Feinde der Demokratie ansehen, die ihre totalitären Phantasien auszuleben versuchen.

Deshalb wäre es in einer demokratischen Gesellschaft so, dass es Anbieter im Markt des Politischen gibt, die mit Begriffen wie “Heimat” werben und den entsprechenden Nachfragern eine – wenn man so will: politische Heimat bieten. Andere, die mit Heimat eher nichts anfangen können, könnten ihre politische Heimat bei anderen politischen Anbietern suchen. And never the twain shall meet. Leute wie Stefanowitsch, die in einem Schwung Angebot und Nachfrage verbieten wollen, sind somit keine Demokraten. Sie sind totalitär, auf Kontrolle des Marktes und auf die Bevormundung derer ausgerichtet, die sie für Fremde halten, die ihnen Angst machen, die ihnen zeigen, dass es Gruppen gibt, zu denen sie nicht gehören. Und genau das, nicht dazu zu gehören, dass können die Stefanowitschs dieser Welt nicht aushalten. Deshalb wollen sie verbieten, was sie ausschließt und zeigen damit aller Welt, wie schwach, wie ängstlich sie sind oder, je nach Gewichtung, wie viele Sprünge sie in der Schüssel haben, wenn sie bereits mit Begriffen ins Bockshorn zu jagen sind. Sie sind offensichtlich nicht geeignet, um in einer Freien Gesellschaft, in einer Gesellschaft offener politischer Märkte zu leben. Nach dem Ende der Sowjetunion, dem Ruin des Arbeiter- und Bauernstaates bleiben fast nur Nordkorea und Venezuela als Zuflucht für diejenigen, die keine Freiheit, vor allem dann, wenn andere sie nutzen, ertragen können.

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