Tag: Bevorzugung von Frauen

Professorinnenprogramm: Hamburger Unis auch bei Bewerbertäuschung vorne mit dabei

Dieses Mal geht es um die HAW, die Hochschule für Angewandte Wissenschaft in Hamburg, eigentlich eine Fachhochschule, aber heute ist ja alles Universität und angesichts der Vorgänge an der Universität Hamburg, kann man die Unterscheidung zwischen Universität und Fachhochschule sowieso streichen und durch eine Bezeichnung ersetzen, die die Institutionalisierung von Boshaftigkeit, Intoleranz und ideologischer Säuberungsmentalität

Jungen-/männerfeindliche Gesellschaft?

Auf die Idee, dass Deutschland eine jungenfeindliche Gesellschaft ist, kann man schnell und leicht zugleich kommen. Jungen werden von ihrer frühen Kindheit an in ihrer Identität in Frage gestellt und zumeist an dem, was man feministische Maßstäbe nennen kann, gemessen. Als Folge werden sie häufiger von einer Einschulung zurückgestellt, wenn sie eingeschult werden, bleiben sie

FEMPower: Minderbemittelten-Hilfe an der Uni Halle

Aus Halle hat uns (internes) Material erreicht, anhand dessen man einerseits deutlich machen kann, wie Frauen im akademischen Betrieb derzeit gegenüber Männern bevorteilt werden sollen, andererseits kann man daran deutlich machen, dass Genderismus auf der Prämisse beruht, dass Frauen minderbemittelte Wesen sind, denen man in jeder Lebenslage Hilfe angedeihen lassen muss, weil sie aus eigener

Akademisches Foul: “Aktive Rekrutierung von Frauen im Rahmen der Besetzung von Professuren”

Im idealen Fall funktioniert eine Stellenausschreibung an Hochschulen so, dass ein Stellenprofil formuliert wird, eine Berufungskommission eingesetzt, ein Ausschreibungstext aufgesetzt und veröffentlicht wird und aus den eingehenden Bewerbungen diejenigen herausgesucht werden, die annehmen lassen, die die Kompetenzen der jeweiligen Bewerber sie für die ausgeschriebene Stelle als am besten geeignet ausweisen. Seit mit dem sogenannten Gender
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