Gender-Trash-Ranking: Welche Universitäten Studenten meiden sollten

In Zeiten von Gender Mainstreaming, Frauenbevorzugung und Professorinnenprogramm ist es nicht einfach, eine Universität zu finden, an der man zumindest sicher sein kann, dass man nicht nichts lernt. Wir haben deshalb ein Maß entwickelt, um angehenden Studenten die Wahl einer Universität zu erleichtern, wobei wir uns eines Ausschlussverfahrens bedienen, das nur Universitäten berücksichtigt, an denen es Professuren für Gender Studies gibt und das auf dem Verhältnis zwischen Professuren für Gender Studies und Professuren für Wissenschaftstheorie und Logik basiert. Je größer das Missverhältnis zwischen beiden zu Gunsten der Gender Studies an einer Universität, desto größer der Trash, denn von einer Universität, die zwei, drei, vier oder gar fünf Professuren für Gender Studies in ihren Hallen duldet, kann man nicht annehmen, dass es noch rudimentäre Formen von Wissenschaftlichkeit und Erkenntnisinteresse gibt. 

Unser Ranking betrifft nur die Sozialwissenschaftlichen bzw. Geisteswissenschaftlichen Fakultäten oder Fachbereiche, in den Naturwissenschaften, der Medizin usw. mag es anders aussehen – wenngleich man befürchten muss, dass der Gender Trash auch schon die Mathematik oder die Physik oder die Ingenieurswissenschaft erreicht hat [Wer hier Genaues weiß, bitte bei uns melden. Wir wollen unser Ranking ständig verbessern).

Das Ranking stellt die Universitäten dar, für die wir von einem Studium im Bereich der Sozialwissenschaften abraten. Die Skala reicht von 0 bis 50. Je höher sich eine Universität auf der Skala findet, desto nachdrücklicher ist unsere Warnung an der entsprechenden Universität kein Fach im Bereich Sozialwissenschaften zu belegen.

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