Schlagwort: Gender-Trash-Ranking

Gender Trash-Ranking 2020: Es geht los!

Wie versprochen, legen wir im Jahr 2020 unser Gender Trash-Ranking neu auf. Wir wollen damit nicht nur den vielen Anfragen Rechnung tragen, die uns erreichen, sondern auch denen eine Hilfestellung geben, die eine Universität suchen, die nicht auf dem Weg zum ideologischen Shithole ist bzw. schon am Ende dieses Weges angekommen ist. Gender Studies sind

On Popular Demand: Unser Gender Trash Ranking

Ein Zitat zum Einstieg: „Kann der hohe finanzielle Aufwand, den die Steuerzahler für Gender-Professuren zu tragen haben, durch eine hohe Nachfrage nach ‚Gender Studies‘ auf Seiten von Studenten gerechtfertigt werden? Soweit entsprechende Daten vorliegen, muss man diese Frage eindeutig negativ beantworten. So hat die schriftliche Anfrage Nr. 18/12929 vom 12. Dezember 2017 über „Gender Studies

Steuergeldverschwendung: BMBF zahlt 15 Millionen Euro für nutzlose Frauen-MINT-Programme

Seit Jahren alimentiert die Bundesregierung Hochschulen, damit sie Mentorenprogramme, Förderprogramme, Hintenherumhebprogramme, Schnupperprogramme, Bevorteilungsprogramme und vieles mehr umsetzen, die weibliche Studenten in MINT-Fächer kanalisieren sollen. Seit Jahren verpufft die Förderung im MINT-Bereich, wie wir regelmäßig dargestellt haben, z.B. hier: 2012: Und wieder klappt die Steuerung nicht: Statt MINT-Fächern, Sprach-, Kultur- und Sozialwissenschaften 2015: Bundesdaten zeigen einmal

Gender-Trash-Ranking: Welche Universitäten Studenten meiden sollten

In Zeiten von Gender Mainstreaming, Frauenbevorzugung und Professorinnenprogramm ist es nicht einfach, eine Universität zu finden, an der man zumindest sicher sein kann, dass man nicht nichts lernt. Wir haben deshalb ein Maß entwickelt, um angehenden Studenten die Wahl einer Universität zu erleichtern, wobei wir uns eines Ausschlussverfahrens bedienen, das nur Universitäten berücksichtigt, an denen

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