Genderista-Wiki: State of the Art

Unser Genderprojekt geht gut voran.

Mittlerweile gibt es bereits eine Reihe von Seiten im Genderista-Wiki.

Wir haben damit begonnen, Kategorien einzuführen und auf einer zentralen Seite: Genderista-Wiki: Aktuell zu sammeln. Alle Informationen, die das Wiki betreffen, finden sich dort. Wir haben bereits eine vollständige Aufstellung  aller Professuren mit Voll- bzw. Teildenomination in Gender Studies sowie der Fachbereiche, denen sie zugeordnet sind und der Namen der Besetzer, die von der Stelle profitieren. 

Gender Studies

 

Neben den genannten Informationen finden sich derzeit Informationen zu zwei Politiken, nämlich dem Professorinnenprogramm von Bund und Ländern und dem Maria-Goeppert-Mayer-Programm des Landes Niedersachsen. Für beide Programme haben wir die Professuren mit einer Denomination in Gender Studies zusammengestellt, inklusive der Universitäten an denen sie sich finden und der Nutznießer der jeweiligen Professuren. Zudem haben wir begonnen, Begriffe zu erklären, um auf diese Weise offenzulegen, welche Form der  Nutznießung durch das jeweilige Programm ermöglicht wird.

 

Politiken

 

Schließlich gibt es die Kategorie “Statistik”, in der wir eine Reihe von Informationen zusammenstellen, bislang eine Liste der Wirtsfächer, die am meisten durch Gender Studies heimgesucht werden, sowie unser Gender Trash Ranking, das wir auf Grundlage unserer Ergebnisse ständig erneuern.

 

Statistik

 

Ermöglicht wird die Arbeit am Genderista-Wiki durch die Spenden unserer Leser. Der derzeitige Spendenstand beträgt 14.718 Euro. Wir bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich bei allen, die die Arbeit am Genderista-Wiki unterstützen.

Für die erste Phase waren 12.500 Euro erforderlich. Wir haben somit mit der Finanzierung der zweiten Phase begonnen, für deren Durchführung weitere 25.000 Euro notwendig sind. Über die Zielsetzung und die Arbeitsschritte der einzelnen Projektphasen informieren die beiden Links unten.

 

Genderista-Wiki

 

Eine Unterstützung der Arbeit am Genderista-Wiki ist jederzeit auf den üblichen Wegen möglich:

 

Die Wirtsfächer der Gender Studies

Ein Grund dafür, dass die Sozialwissenschaften einen so schlechten Ruf haben, ist darin zu finden, dass sie als Wirtsfächer für allerlei Spielarten von Sozialismus herhalten müssen, z.B. für Gender Studies, die Gender-Spielart von Sozialismus.

Auf Grundlage der Aufstellung der Professuren, die Gender Studies in der Denomination führen, haben wir eine Aufstellung der Fächer/Fachbereiche erstellt, in denen sich Gender Studies an etablierte Fächer anhängen, um auf diese Weise die nicht vorhandene Wissenschaftlichkeit vorzugaukeln. Wer sich die Liste ansieht, für den ist es kein Wunder mehr, dass die Sozialwissenschaften in Deutschland einen so schlechten Ruf haben, wie sie ihn derzeit haben, und dass Blogger wie Hadmut Danisch meinen, Gender Studies und Soziologie seien identisch, wird zumindest verständlich, wenn es auch nach wie vor falsch ist.

Tatsächlich hängen sich Gender Studies an etablierte Fächer an, um deren wissenschaftlichen Korpus als den eigenen ausgeben zu können, was aber in der Regel aufgrund der kognitiven Beschränkung der Gender Studierten zu einer Travestie des entsprechenden Korpus‘ des jeweiligen Wirtsfaches führt.

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Go South! Ideologiefreies Studieren gibt es meist nur im Süden!

Wir erhalten in letzter Zeit häufiger Anfragen von Schülern, die sich überlegen, wo sie studieren sollen und die dabei sicherstellen wollen, dass sie nicht an einer Kaderschmiede der Gender Ideologie landen, an der ihnen der Gender-Katechismus eingetrichtert, aber eben nichts beigebracht wird. Unsere bisherige Arbeit am Genderista-Wiki ermöglicht es, eine Liste der Universitäten zu erstellen, an denen man bislang noch studieren kann und nicht Gefahr läuft, der Genderista in die Hände zu fallen. Generell kann man Abiturienten, die sich mit dem Gedanken tragen zu studieren, nur raten: Go South! Nordrhein-Westfalen, Bremen, Hamburg, Berlin und Hessen weiträumig umgehen! Die folgenden Universitäten bieten derzeit noch ein Studium an, das nicht von Gender-Ideologen im Wert reduziert wird. In Klammern hinter jedem Bundesland findet sich die Gesamtzahl der Universitäten:

Bayern (11):

  • Julius-Maximilians Universität Würzburg
  • Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
  • Otto-Friedrich-Universität Bamberg
  • Universität Augsburg
  • Universität Bayreuth
  • Universität der Bundeswehr München
  • Universität Passau
  • Universität Regensburg

Baden-Württemberg (9):

  • Universität Mannheim
  • Universität Ulm
  • Zeppelin Universität Friedrichshafen

Berlin (4):
Keine: Weiträumig umgehen!

Brandenburg (3):

  • Brandenburgische Technische Universität Cottbus

Bremen (2):

  • Jacobs University Bremen

Hamburg (4):

  • Helmut-Schmidt-Universität – Universität der Bundeswehr
  • HafenCity Universität Hamburg

Hessen (7):

  • Frankfurt School of Finance & Management gGmbH
  • EBS Universität für Wirtschaft und Recht gGmbH

Mecklenburg-Vorpommern (2):

  • Universität Rostock

Niedersachsen (9):

  • Technische Universität Clausthal-Zellerfeld
  • Universität Osnabrück

Nordrhein-Westfalen (13):

  • Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
  • Folkwang Universität der Künste
  • Private Universität Witten/Herdecke

Rheinland-Pfalz (6):

  • Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer
  • Technische Universität Kaiserslautern
  • WHU – Otto Beisheim School of Management

Saarland (1):

  • Universität des Saarlandes, Saarbrücken

Sachsen (4):

  • Technische Universität Bergakademie Freiberg
  • Technische Universität Chemnitz
  • Technische Universität Dresden
  • Universität Leipzig

Sachsen-Anhalt (2):

  • Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Schleswig-Holstein (3):

  • Universität zu Lübeck

Thüringen (4):

  • Bauhaus-Universität Weimar
  • Technische Universität Ilmenau
  • Universität Erfurt

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Genderista-Wiki

Genderista-Wiki

Jetzt ist es soweit. Wir haben die erste Phase unseres Gender-Projektes begonnen: Unser Genderista-Wiki ist online. 

Dort werden wir regelmäßig und kontinuierlich Informationen einstellen, die wir im Rahmen des Gender Projekts zusammentragen.


Dreimal in der jüngeren Geschichte der Menschheit haben die Vertreter politischer Ideologien versucht, Universitäten zum Sprachrohr dessen, was sie für richtig halten, zu machen.

Die Nazis sind mit ihrem Versuch, Universitäten zu unterwandern, weitgehend gescheitert, was aufgrund der Bildungsfeindlichkeit der NSDAP-Ideologie keine weiteren Konsequenzen für die Universitäten hatte, die sich – wie die Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf – zu wahren Sammelbecken der Wissenschaftler entwickelt hatten, die die Wissenschaft gegen die Nazi-Ideologie verteidigt haben.

Dagegen waren Stalin und seine Satelliten u.a. in der DDR mit ihrem Versuch, Wissenschaften, Sozialwissenschaften auf einer politischen Ideologie gleichzuschalten, erfolgreich. Wer den Katechismus des Marxismus-Leninismus nicht nachzubeten bereit war, der hatte keine Zukunft in institutionalisierter Wissenschaft und Gesellschaft. Sozialwissenschaften in der DDR waren weitgehend keine Wissenschaften sondern Seminare politischer Agitation, in denen das, was die Parteiführung der SED für richtig gehalten hat, vermittelt werden sollte.

Derzeit sehen wir uns einem neuerlichen Versuch gegenüber, Universitäten zu Orten zu reduzieren, an denen eine bestimmte politische Ideologie zur Unabdingbarkeit erklärt wird und von denen aus die Indoktrination der Gesellschaft mit der Heilslehre erfolgen soll.

Die neue Heilslehre ist eine Variante der sozialistischen Ideologie: Genderismus.

Die Genderista, die Kämpfer, die die Gesellschaft Gender mainstreamen wollen und ganz unverhohlen von sich sagen, dass ihr Ziel in der politischen Veränderung der Gesellschaft und eben nicht in der Gewinnung von Erkenntnis besteht, sie haben die meisten deutschen Universitäten infiltriert.

Instrumentell dazu war der Staatsfeminismus mit seinem umfangreichen Programm zur Ersetzung von Leistung durch Geschlecht: Berufungen auf Professoren werden im Professorinnenprogramm an ein weibliches Geschlecht geknüpft, und nicht etwa an Leistung. Eigens aufgelegte Mentoring-Programme sollen weiblichen Studenten, Promovenden oder Habilitanten einen Vorteil vor der männlichen Konkurrenz verschaffen. Universitäten werden Gleichstellungsbeauftragte als neue Form des politischen Kommissars, der die Einhaltung staatlicher Vorgaben überwacht, aufgezwungen.

Das Ausmaß, in dem Wissenschaft von wissenschaftsfremden Elementen untergraben ist, ist bislang unbekannt.

Unser Wiki dient dazu, dieses Ausmaß an die Öffentlichkeit zu bringen und den Schaden, der der Wissenschaft durch die Genderista bislang schon entstanden ist, zu bewerten.

Die Zielsetzung des WIKI ist hier zusammengefasst -> Zielsetzung

Dass wir dieses doch umfangreiche Projekt in Angriff nehmen können, verdanken wir den Lesern von ScienceFiles, die durch ihre Spenden die erste Phase des Projekts, für die 12.500 Euro notwendig waren, möglich gemacht haben.

Ein Überblick über die drei Phasen des Projekts findet sich hier -> Projektphasen

Wer dazu beitragen will, dass alle drei Phasen des Projekts gesichert sind, der kann das hier tun -> Projekt unterstützen

Alle aktuellen Entwicklungen, neue Informationen, neue Kategorien, um die das Wiki erweitert wird, finden sich hier -> Überblick


 

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