Tag: Market for Lemons

Die schöne Fassade ist weg: Uni Graz diskriminiert Männer nun ganz offen

An der Universität Graz wird eine Professur für Makroökonomie ausgeschrieben. Ausschließlich weibliche Bewerber können auf die Stelle berufen werden. Nein. Es handelt sich dabei nicht um dieselbe Täuschung, die im Rahmen des deutschen Professorinnenprogramms betrieben wird. Die Österreicher Genderista ist offenkundig nicht so hintenrum wie die deutsche. In Österreich werden Männer deshalb ganz offen diskriminiert.

Folge des Staatsfemimismus: Grundschullehrermangel

Die Bertelsmänner schlagen Alarm. In den Grundschulen fehlen Lehrkräfte: Bis 2025 müssten 105.000 Lehrkräfte neu eingestellt werden. 60.000 der fehlenden Lehrkräfte würden fehlen, weil Lehrkräfte ausscheiden. Der Rest soll Mehrbedarf sein. Ausgebildet werden nach Berechnungen der Bertelsmänner aber nur 70.000 Lehrer für Grundschulen. Also, so die Bertelsmänner, fehlten mittelfristig 35.000 Grundschullehrer. Nehmen wir die Zahlen

Genderlehrstühle: Der Market for Lemons!?

Im Jahre 1970 hat einer der großen Männer der US-amerikanischen Ökonomie, George A. Akerlof, einen Beitrag verfasst, in dem er die Existenz eines “Markets for Lemons” aufgezeigt hat. Ursprünglich für Gebrauchtwagenmärkte aufgestellt, bietet sich die Idee des Markets for Lemons aufgrund ihrer Systematik geradezu von selbst an, um auf andere Märkte, z.B. den der Genderlehrstühle
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