Tag: Moderna

Immer mehr COVID-Erkrankungen nach Impfung – Auch Fälle von Lähmungen und Herzerkrankungen nehmen zu. Mehr als 10.000 Tote in Datenbank der WHO [VigiAccess]

Zeit für unsere wöchentliche Berichterstattung über die Anzahl der Nebenwirkungen nach Impfung, die in die Datenbank der WHO, die bei der University of Uppsala unter dem Namen “VigiAccess” geführt wird, aufgenommen wurden. Vorab gleich das Wichtigste Die Anzahl der Toten, die nach Impfung gemeldet werden, hat in der Datenbank die Marke von 10.000 überschritten; Fälle

Hatte Moderna schon im Dezember 2019 einen Impfstoff-Kandidaten gegen SARS-CoV-2?

Um allen Missverständnissen vorzubeugen: Die Geschichte von SARS-CoV-2 beginnt am 9. Januar 2020. An diesem Tag hat die WHO berichtet, dass Chinesische Behörden ein neuartiges Coronavirus identifiziert haben, das hinter einem Ausbruch neuartiger Fälle von Pneumonie in Wuhan stehen soll. Der 9. Januar 2020 ist der Stichtag. Haben Sie Lust auf einen Wissenschaftskrimi? Gut. Unser

Impfstoff-Spike-Protein bleibt nicht stationär – Neue Studie weist Spike-Protein in Blutplasma von Geimpften nach

Der Erzählung nach, werden mRNA-Imfpstoffe in Muskelgewebe injiziert und verbleiben dort, lagern sich dort an menschliche Zellen an und lösen eine Immunreaktion aus. Die gute Nachricht vorweg: mRNA-Impfstoffe lösen eine Immunreaktion aus. Ogata et al. (2021) können im Blutplasma von 13 doppelt geimpften Angestellten eines Krankenhauses in den USA erhöhte Level von IgG und IgA

Vertrauen durch Verschweigen? Der Humbug der Risikoreduktion durch COVID-19-Impfstoffe

Nicht nur die deutsche Bundesregierung betreibt derzeit eine öffentliche Desinformationskampagne sondersgleichen, und zwar mit Blick auf die angeblich so unglaublich effektiven Impfstoffe. Die Erfolgsquoten rangieren zwischen 90% und 100%, absoluter Schutz vor etwas, an dem man nie in Gefahr war, überhaupt zu erkranken, wird in gezielten Kampagnen, in einem wahren Trommelfeuer an Impf-Propaganda versprochen: In

Exorbitant erschreckendes Ausmaß: COVID-19-Impfstoff-Nebenwirkungen im Vergleich mit anderen Impfstoffen

Wir hoffen, Sie sitzen fest, wenn nicht, dann halten Sie sich fest. Seit ein paar Wochen beobachten wir die Entwicklung der Meldungen von Nebenwirkungen nach Impfung mit COVID-19-Impfstoffen für die WHO-Datenbank “VigiAccess”. Eine Reihe von Beiträgen haben wir zu dieser Entwicklung bereits verfasst, der neueste kann hier nachgelesen werden. Das größte Problem, das sich mit

COVID-19-Impffolgen: WHO-Datenbank mit mehr als 900.000 Meldungen und 6.029 Toten

Am 18. Mai haben wir zum letzten Mal über die WHO-Datenbank “VigiAccess” berichtet und aller Probleme die das Ablageformat dieser Datenbank bereitet zum Trotz, Informationen zur Verbreitung und Schwere der Nebenwirkungen zusammengetragen. Damals waren in der Datenbank 5.624 Personen, die nach Impfung verstorben sind, erfasst. Zum 25. Mai sind es bereits 6.029. Die Anzahl der

Myokarditis: Herzmuskelentzündung vor allem bei Jüngeren nach mRNA-COVID-19 Impfung

Lassen wir heute einmal zunächst andere für uns schreiben. “Eine Myokarditis wird hauptsächlich durch Enteroviren, Adenoviren, Parvovirus B 19, Herpes Viren, seltener durch, Hepatitis-C-Viren und HIV verursacht. Das zeigen molekularbiologische Untersuchungen von Herzmuskelgewebe, das bei Patienten mit Verdacht auf Herzmuskelentzündung mit Hilfe eines speziellen Katheters entnommen wurde (Herzmuskelbiopsie). Eine Herzmuskelentzündung kann aber auch durch Bakterien,

Blind, taub, schlafgestört und 5.640 Menschen sind bislang nach COVID-19-Impfung verstorben – normale Nebenwirkungen?

Bereits zweimal haben wir über VigiAccess, die Datenbank der WHO, die Nebenwirkungen von Medikamenten dokumentiert, berichtet, beide Mal mit Blick auf die Nebenwirkungen, die sich nach einer COVID-19-Impfung einstellen. Am 27. März, als wir uns zum ersten Mal die Mühe gemacht haben, diese wirklich miserabel abgelegte Datenbank zu analysieren, gab es 333.818 Meldungen über Nebenfolgen

Mutwillige Gefährdung? AstraZeneca mit Pfizer/Biontech kombinieren – STIKO spielt mit der Gesundheit von unter 60jährigen [Lab Rats]

Die Saga um den Impfstoff von AstraZeneca nimmt in Deutschland immer skurrilere und immer gefährlichere Formen an. Die neueste Entwicklung sieht nun die Ständige Impfkommission (STIKO) die folgende Empfehlung geben: “Hinsichtlich der zweiten Impfstoffdosis für jüngere Personen, die bereits eine erste Dosis der COVID-19 Vaccine Vaxzevria (AstraZeneca) erhalten haben, gibt es noch keine wissenschaftliche Evidenz zur

Ärzte warnen vor gefährlichen Blutgerinnsel als Folge von Impfungen mit COVID-19-Impfstoffen

Angeblich leben wir in einer Informationsgesellschaft. Diese Behauptung, die vielleicht niemand so dezidiert vorgebracht hat wie Peter Drucker, der einen Übergang von einer Gesellschaft, in der vornehmlich materialle Güter getauscht werden, in eine Gesellschaft, deren Haupttauschgegenstand Information und Wissen sind, sieht, auch als Wissensgesellschaft bezeichnet, hängt mit dem Internet und dem vermeintlich raschen und ungehinderten

Impffolgen: unerwünschte, allergische, 113 tödliche – Paul-Ehrlich-Institut Sicherheitsbericht

Schon der Titel treibt einem die Wut ins Gesicht: “Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19” Urplötzlich endecken Behörden wie das Paul-Ehrlich-Institut die hohe Kunst der Differenzierung: Während jeder, der irgendwie im Zusammenhang MIT SARS-CoV-2 verstorben ist, als COVID-19 Opfer in die Statistik eingeht, wird dann, wenn Menschen in der direkten

Mit Falschmeldungen geimpft: Impfdaten erfinden mit der ARD

Lockdown- und andere Kontroll-Fanatiker haben ein Problem: Einerseits sind sie Feuer und Flamme für Impfstoffe und stehen in erster Front, wenn es darum geht, den eigenen Arm zuerst unter eine Nadel zu halten, abermals einerseits sind sie heftig besorgt darüber, dass Mutationen, also das, was nicht nur RNA-Viren auszeichnet, sie mutieren, dass also diese Mutationen
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