EMA – European Medicines Agency,
FDA – Food and Drug Administration,
MHRA – Medicines and Healthcare products Regulatory Agency
TGA – Therapeutic Goods Administration
Vier von vielen Zulassungsbehörden, die angeblich den Schutz von Bürgern zur Aufgabe haben.
Vier von vielen Zulassungsbehörden, die es mehr als ihre Aufgabe ansehen, Pharmafia dienlich zu sein als Bürger zu schützen.
Vier von vielen Zulassungsbehörden, die während der Plandemie die Gesundheit der Bürger dem Profit von Pfizer/Biontech/Moderna geopfert haben.
Heute vor vier Jahren haben Joseph Fraiman, Juan Erviti, Mark Jones, Sander Greenland, Patrick Whelan, Robert M. Kaplan und Peter Doshi eine Studie veröffentlich, in der AUF BASIS der Daten von Pfizer/Biontech und Moderna, den Daten, die in klinischen Trials gewonnen wurden, den Daten, die den Zulassungsbehörden vorgelegen haben, auf deren Grundlage sie eine Marktzulassung erteilt haben, gezeigt, dass Pfizer/Biontechs und Modernas Spritzbrühen mehr Schaden anrichten als sie Nutzen bereitstellen:
die Wahrscheinlichkeit, dass ein Geimpfter durch die Spritzbrühen von Pfizer/Biontech/Moderna vor einer Hospitalisierung bewahrt wird, sie ist GERINGER als die Wahrscheinlichkeit, an von BNT162b2 oder mRNA-1273 verursachten schweren Nebenwirkungen zu erkranken,
Die Ergebnisse haben 2022 die letzte Bastion geschliffen, in die sich die Impf-Enthusiasten zurückgezogen haben, nachdem ihre Lügen, dass Comirnaty/Spikevax/BNT162b2/mRNA-1273 vor Ansteckung, Übertragung von SARS-CoV-2 bzw. Erkrankung an COVID-19 schützen würde, aufgeflogen sind und entsprechend nicht mehr haltbar waren. Mit der Arbeit von Fraiman et al. (2022) wurde deutlich, dass auch die Behauptung, die modRNA-Spritzbrühen würden vor schwerer Erkrankung schützen bestenfalls dann haltbar ist, wenn man über Leichen geht und schwere Nebenwirkungen in Kauf nimmt, um seinen Profit zu maximieren.
Spätestens nach der Analyse von Fraiman et al. (2022) war klar, dass die Spritzbrühen von Pfizer/Biontech/Moderna nie hätten zugelassen werden dürfen, dass Zulassungsbehörden mindestens der Pflichtverletzung, wahrscheinlicher der Kollusion mit Polit-Gaunern und Pharmafia schuldig sind, dass die Mitarbeiter der Zulassungsbehörden, der European Medicines Agency, der Food and Drug Administration der USA, der TGA und MHRA die Bürger, die sie eigentlich vor Schaden schützen sollen, an Pharmafia verkauft haben. Ob dieser Verrat Ergebnis einer Weisung ihrer politischen Herren in der EU-Kommission oder der US-Regierung war, ist belanglos. Fest steht, die Leute haben ihre Arbeit nicht gemacht – bislang ohne jede Konsequenz. Diese Leute scheinen nicht einmal von einem Gewissen geplagt zu sein.
Die Normalität in Zulassungsbehörden muss entsprechend eine sein, die keinerlei Anstoß daran nimmt, von Pharmafia gekauft und benutzt zu werden. In der Tat wissen wir, seit dem Beitrag von Demasi (2022) im British Journal of Medicine, dass Pharmafia die Zulassungsbehörden, die die Sicherheit der Produkte von Pharmafia vorgaukeln, finanziert. Rund 90% der Mittel, die der European Medicines Agency zur Verfügung stehen, stammen von Pharmafia – und wer zahlt, der bestimmt gemeinhin:
Proportion of decisions to approve new medicines (v not approve)
94%
88%
98.5%
Not disclosed
69%^
29%#
83%
Proportion of new drugs approved through expedited pathways in 2020
20%
50%
36%↟
26%
68%
16%
Note: Data sources and methods are detailed in the supplemental file↟Data refer to the year 2021 calendar year or 2020-2021 fiscal year
Damit ist jedoch nur eine Möglichkeit von Pharmafia angesprochen, die Zulassungsentscheidungen im eigenen Interesse treffen zu lassen.
Die EMA erteilt gut 88% der Anträge auf Marktzulassung eine ebensolche, bei der britischen MHRA sind es gar 98,5%. Die Hypothese, dass Zulassungsverfahren reine Kosmetik sind, reines Marketingkalkül, dazu gedacht, den Endabnehmern Unbedenklichkeit vorzugaukeln, wird mit solchen Zahlen bestätigt. Zahlen, die durch beschleunigte Verfahren zustande kommen, wie sie die EMA, die FDA oder die MHRA eingeführt haben, wohl um der Tatsache, dass die Prüfung ohnehin nur ein Öffentlichkeits-Gag ist, Rechnung zu tragen.
Wenn Anträge auf Marktzulassung ohnehin in den meisten Fällen durchgewunken werden, dann kann man die Zulassung auch beschleunigen, um mehr Anträge bearbeiten, durchwinken und Gebühren in Rechnung stellen zu können. Bereits 50% der EMA-Entscheidungen über die Zulassung eines neuen medizinischen Produkts erfolgen heute im beschleunigten Verfahren. Wohl als Resultat ist die Anzahl der Medikamente, die, weil sie sich als gefährlich erweisen, vom Markt genommen werden müssen, in den letzten Jahren gestiegen.
Bereits 2014 wurde in „The Milbank Quarterly“ ein Beitrag veröffentlicht, den sich die meisten angeblichen Wissenschaftler heute, aus Angst vor Konsequenzen, weder zu schreiben noch zu veröffentlichen trauen würden:
In diesem Beitrag wird ein weiteres Problem, eine weitere Möglichkeit für Pharmaunternehmen, Zulassungsbehörden zu korrumpieren, beschrieben: Ein Problem, das sich mit Interessenskonflikten bei Mitgliedern der angeblich wissenschaftlichen und unabhängigen „Panels“ ergibt. Die EMA inszeniert z.B. das Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) sehr sorgfältig als „unabhängige“ Instanz, womit suggeriert werden soll, dass sich darin nur reine Vertreter Fakten basierter Wissenschaft einfinden, die letztlich auf Basis einer intensiven Begutachtung der Sicherheits- und Wirkungsdaten von Medikamenten über deren Zulassung entscheiden.
Eine weitere Täuschung, wie die bereits 2014 veröffentlichte Studie für die Mitglieder des Center for Drug Evaluation and Research (CDER) advisory committee der FDA gezeigt hat, eine Studie, die nur die Interessenkonflikte berücksichtigt hat, die die Mitglieder des Kommittees so ehrlich waren, auch anzugeben. Indes, die Praktik von Pharmaunternehmen, Mitglieder aus diesen Kommittees mit einem hochdotierten Job zu versehen, wenn sie einst ihr Engagement für die Sicherheit der Allgemeinheit aufgeben, spricht dafür, dass die entsprechenden Interessenkonflikte auch „undeklariert“, vielleicht vor allem „undeklariert“ bestehen, wie dies am Fall von Jonathan van Tam deutlich wird, der während der vermeintlichen Corona-Pandemie die britische Regierung als deputy chief medical officer beraten hat. Der zweite in der Hierarchie der medizinischen Beraten der Regierung, einer derjenigen, die die COVID-19 Shots heftig beworben und verteilt haben. Van Tam hat nun einen lukrativeren Posten … bei Moderna.
Es geht indes auch anders herum. Derzeit ist Emer Cooke CEO der European Medicines Agency. Sie wird auf der Seite der EMA unter anderem wie folgt dargestellt:
„Ms Cooke worked for the European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations (EFPIA) as Manager of Scientific and Regulatory Affairs from 1992 to 1995 and part time from 1996 to 1998. She also worked part time as an independent pharmaceutical policy advisor, based in the Czech Republic, from 1996 to 1998.“
Die EFPIA ist nicht irgendeine, sie ist die LOBBYGRUPPE der Pharmaindustrie in Europa. Ein Blick auf das Board der EFPIA reicht, um zu wissen, wessen Lied hier gesungen wird. Es liest sich, wie der Who’s Who in Big Pharma. Offenkundig sieht man bei der EMA aufgrund solcher „Verbindungen“ des eigenen CEO keinerlei Probleme von Befangenheit oder Interessenkonflikt, weil man nicht gleichzeitig die Interssen der Pharmaindustrie und die Interessen der Kunden (oder Opfer) der Pharmaindustrie vertreten kann. Das alleine zeigt schon, wie korrupt der ganze Laden ist.
Es wird, das ist schon jetzt offenkundig, mit allen Mitteln gearbeitet, so dass die Daten, die Pham-Kanter veröffentlicht hat, wohl eher das Mindestausmaß der Korruption beschreiben. Pham-Kanter hat 15.739 Stimmen aus 379 FDA-Meetings zu 1.168 Produkten untersucht, um den Einfluss finanzieller Interessen der Pharmaunternehmen auf das Abstimmungsverhalten der Mitglieder im Kommittee zu untersuchen. Das Ergebnis ist eindeutig:
Mitglieder, die in der Vergangenheit finanzielle Verbindungen zu dem Unternehmen hatten, dessen Produkt zur Abstimmung steht, entscheiden überdurchschnittlich häufiger für das Produkt des Unternehmens als Mitglieder ohne finanzielle Verbindungen.
Es ist somit kein Wunder, dass der Soziologe Donald Light, der sich seit Jahren mit den Zulassungsbehörden beschäftigt, die ganze Korruption wie folgt auf den Punkt bringt:
“It’s the opposite of having a trustworthy organisation independently and rigorously assessing medicines. They’re not rigorous, they’re not independent, they are selective, and they withhold data. Doctors and patients must appreciate how deeply and extensively drug regulators can’t be trusted so long as they are captured by industry funding.”
Das ist das Gegenteil einer vertrauenswürdigen Organisation, die unabhängig und streng Medikamente prüft. Sie sind nicht streng, sie sind nicht unabhängig, sie sind selektiv und verstecken Daten. Ärzte und Patienten müssen sich darüber klar werden, wie sehr und umfassend man Zulassungsbehörden misstrauen muss, solange sie von der Pharmaindustrie gekauft sind.
Gekaufte Zulassungsbehörden, Interessenkonflikte, Gefälligkeitszulassungen, Kollusion, Korruption, viele Gründe haben dazu geführt, dass die Zulassungsbehörden modRNA-Spritzbrühen durchgewunken haben, die mehr Schaden anrichten, als sie Nutzen haben. Die eingangs angesprochene Studie von Joseph Fraiman et al. (2022) hat das Ausmaß der Versäumnisse, Kollusion und Korruption in dramatischer Weise offengelegt.
Hier noch einmal unsere Besprechung der Studie, die wir heute vor vier Jahren veröffentlicht haben:
Wir machen die Besprechung der Arbeit von Fraiman et al. (2022) kurz, an Methode und statistischer Analyse gibt es nichts auszusetzen, überhaupt nichts.
Die Frage, die die Autoren beschäftigt, das ist eine Frage, die eigentlich alle zulassenden Behörden beschäftigen sollte, die zulassenden Behörden, die dafür verantwortlich sind, dass mRNA-Gentherapien auf die Menschheit losgelassen wurden, aber nicht beschäftigt, woraus man nur einen Schluss ziehen kann, der in ein einziges Wort verpackt werden kann: KORRUPTION. Die zulassenden Behörden, die FDA, die EMA, sie machen gemeinsame Sache mit Pfizer, Biontech und Moderna und das wird man dann, wenn die Zeit gekommen ist, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen, für das Fiasko, das sie angerichtet haben, in Rechnung stellen müssen.
Um das, was Fraiman et al. (2022) geleistet haben und die Konsequenzen, die aus ihrem Ergebnis folgen, so richtig würdigen zu können, haben wir die 20 Seiten auf die wesentlichen Punkte reduziert. Wir beginnen mit den Daten:
Die Daten, die Fraiman et al. nutzen, sind Daten, die den zulassenden Behörden und den Herstellern der mRNA-Gentherapien ebenfalls vorliegen, von diesen veröffentlicht wurden. Mit anderen Worten: Die Ergebnisse, zu denen Fraiman et al. (2022) kommen, das sind die Ergebnisse, zu denen auch eine Zulassungsbehörde, deren Mitarbeiter tatsächlich die Gesundheit der Bevölkerung, der Schutz der Bevölkerung vor mRNA-Schäden am Herzen liegt, hätten kommen müssen.
Mehr noch: Die Ergebnisse zu denen Fraiman et al. (2022) gelangen, sind sehr konservative Schätzungen, denn die Hersteller, vor allem Pfizer/Biontech haben die Möglichkeit, die Folgschäden, die ihre Spritzbrühen anrichten, zu evaluieren, sabotiert:
die klinischen Trialergebnisse wurden quasi wertlos gemacht, weil die Zuordnung von Probanden zu Impf- oder Kontrollgruppe bekannt gemacht wurde;
die Möglichkeit, über einen längeren Zeitraum zu untersuchen, welche Schäden sich nach COVID-19 Gentherapie einstellen, wurde zunichte gemacht, weil die Teilnehmer der Kontrollgruppe geimpft wurden.
Entsprechend steht lediglich ein Zeitraum von einem Monat nach der zweite Dosis für Pfizer/Biontech zur Verfügung, um die Schäden, die von BNT162b2 bei Geimpften angerichtet werden, zu untersuchen.
Als Folge sind die Ergebnisse, die die Autoren um Fraiman errechnet haben, weite Untertreibungen, das tatsächliche Ergebnis ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit viel viel düsterer als das, was die Autoren auf Grundlage der Daten der Hersteller und der beiden Zulassungsbehörden der USA und von Kanada errechnet haben [das können wir behaupten, da wir seit Monaten die Studien sammeln, die eine Verbindung zwischen schweren, lebensverändernden und zuweilen auch beendenden Nebenwirkungen und COVID-19 Spritzbrühen herstellen. Derzeit baut unsere Einschätzung auf 120 Studien, in denen 180 Fallstudien berichtet werden, die 46 schwere Krankheiten zu Gegenstand haben, die sich nach COVID-19 Impfung / Gentherapie und als Folge davon einstellen. Das alles kann hier nachgelesen werden.]
Errechnet haben die Autoren die Verteilung von Risiko, sogenannte risk ratios, wie man sie normalerweise berechnet, um herauszufinden, ob ein Medikament oder ein Impfstoff nicht mehr Schaden verursacht als er Nutzen bereitstellt. Die Arbeit von Fraiman et al. (2022) war die erste Kosten-Nutzen-Analyse, die mit der Illusion, hinter der sich die Impf-Enthusiasten verschanzen, quasi deren letzte Bastion, nämlich dass mRNA-COVID-19 Gentherapien vor schwerer Erkrankung schützen, vollständig aufräumt.
Es mag sein, wenngleich es zweifelhaft ist, dass mRNA-COVID-19 Gentherapien tatsächlich einen positiven Effekt auf die Wahrscheinlichkeit, wegen COVID-19 hospitalisiert zu werden, haben.
Das ist jedoch nebensächlich, denn
die Wahrscheinlichkeit, dass ein Geimpfter durch die Spritzbrühen von Pfizer/Biontech/Moderna vor einer Hospitalisierung bewahrt wird, sie ist GERINGER als die Wahrscheinlichkeit, an von BNT162b2 oder mRNA-1273 verursachten schweren Nebenwirkungen zu erkranken,
oder in den Worten der Autoren:
„In the Moderna trial, the excess risk of serious AESIs (15.1 per 10,000 participants) surpassed the risk reduction for COVID-19 hospitalization relative to the placebo group (6.4 per 10,000) participants). In the Pfizer trial, the excess risk of serious AESIs (10.1 per 10,000) surpassed the risk reduction for COVID-19 hospitalization relative to the placebo group (2.3 per 10,000 participants).“
Das ist in einer normalen Welt der Moment, ab dem ein Medikament oder ein angeblicher Impfstoff vom Markt genommen wird, wenn er irrtümlich eine Zulassung erhalten hat, denn er richtet nachweislich mehr Schaden an, als er Nutzen erbringt, erheblich mehr Schaden:
Die Wahrscheinlichkeit nach mRNA-Gentherapie von Pfizer, an einer schweren Nebenwirkung zu erkranken, ist um 36% höher als die entsprechende Wahrscheinlichkeit in der Placebo-Gruppe, für Moderna ist das entsprechende Risiko um 5% höher. Unter einer schweren Erkrankung wird verstanden: Tod, lebensbedrohliche Erkrankung, Hospitalisierung, Verlängerung einer bestehenden Hospitalisierung, dauerhafte Beeinträchtigung usw.
Wir reden also nicht von irgendeinem vernachlässigbaren Firlefanz.
Wird die Analyse auf schwere Nebenwirkungen beschränkt, von denen angenommen werden kann, weil es entsprechende Erfahrungswerte gibt, dass sie sich als Ergebnis einer Impfung einstellen, dann ist das Risiko eines entsprechenden Adverse Events of Special Interest (AESI) in der Impfgruppe von Pfizer um 57% höher als in der Placebogruppe und um 36% höher in der Impfgruppe von Moderna als in der Placebogruppe. Zu den schweren Erkrankungen, deren Risiko durch mRNA-Spritzbrühen bereits in den mangelhaften Daten, die die Hersteller veröffentlicht haben, deutlich erhöht ist, gehören vor allem Blutgerinnungsstörungen, also Thrombosen und alle daraus folgenden Ereignisse von Hirnschlag, Herzstillstand usw., alles Erkrankungen, die so häufig sind, dass die Wahrscheinlichkeit, z.B. eine Gehirnblutung als Folge der mRNA-Gentherapie zu diagnostizieren, minimiert wird.
Bereits die Daten von Pfizer/Biontech/Moderna zeigen demnach, dass ihre mRNA-Spritzbrühen nicht sicher sind, dass der Schaden, den sie anrichten, den Nutzen, den sie bereitstellen, um ein Vielfaches übersteigt. Zu diesem Ergebnis hätte auch die FDA kommen können, wenn man dort nicht die Daten „gutgerechnet“ hätte:
„The FDA’s analysis of SAEs thus included thousands of additional participants with very little follow-up, of which the large majority had only received 1 dose.“
Warum eine Behörde, die für die Sicherheit von Impfstoffen zuständig ist, die Daten schönen sollte, schwere und erhebliche Nebenwirkungen verschleiern sollte, das ist eine Frage, die einmal mehr die bekannte Antwort zum Ergebnis hat: KORRUPTION – warum sonst, wenn nicht als Gegenleistung, sollte man seine beruflichen Pflichten unerfüllt lassen.
Der Feststellung müssen nun Taten folgen.
Die Studie, deren Preprint wir 2022 besprochen haben, ist in der Zeitschrift „Vaccines“ veröffentlicht worden:
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Soweit ich erfahren habe, soll eine gewisse EU-Präsidentin alle EU-„Gesund“heitsminister plandemiegerecht angewiesen haben, bzgl. der Spritzbrühen NICHT auf die Einhaltung der EMA Zulassungsbestimmungen zu bestehen !
Die Injektionsattacken wurden weltweit durchgeführt. Australien internierte die ungespritzte Bevölkerung in speziell dafür errichtete Lager, wo ihnen die tägliche Patrouille erklärte, die bräuchten sich nur „impfen“ zu lassen, dann könnten sie das Lager verlassen.
In China wurden Menschen wie Mumien in Plastikfolie eingewickelt, auf einen Lastwagen geworfen und abtransportiert, andere durften die Wohnsilos nicht verlassen.
Auch Rußland spielte mit („Sputnik“-„Impfstoff“)
Dies zeigte u.a. die international vernetzte „Stiftung Corona Ausschuß“ in bis zu 7 stündigen Lifebeiträgen per Video.
Koordiniert von Dr. Reiner Fuellmich, der noch immer im Gefängnis sitzt, weil er wohl zu viel über die eigentlichen Drahtzieher weiß.
Es ist doch immer wieder faszinierend, dass bestimmte, uralte Sprichworte quasi zeitlos die Jahrhunderte mit ihrer vollen Gültigkeit überdauern, z. B. dieses hier :
“Wessen Brot ich eß, dessen Lied ich sing“
Die Menschheit hat sich also nicht wirklich im positiven Sinne weiterentwickelt.
Im Gegenteil: Skrupellose Korruption zur Sicherung privater (Profit-) Interessen und zum Schaden der Allgemeinheit hat sich zum bestimmenden Faktor im Endstadium des Kapitalismus herausgebildet, ohne dass die maßgeblich Beteiligten aber deswegen einen unruhigen Schlaf hätten.
Zitat: „Der Feststellung müssen nun Taten folgen“.
Genau (aber im Sinne von „weiter so“)!
Jüngstes Beispiel:
Der Zulassungsvorgang der FDA für Modernas neuesten mRNA-Grippeimpfstoff mFLUSIVA (mRNA-1010). Sie machen also einfach weiter, als wäre noch lange nicht genug Schreckliches geschehen.
Wie formulierte es doch der ehemalige EU-Kommissionspräsident Jean-Claude-Juncker so schön (Zitat):
„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ ( Die Brüsseler Republik, Der Spiegel, 27. Dezember 1999).
Auch Kennedy scheint dagegen machtlos (was allerdings zu erwarten war).
Ich ertappe mich immer öfter bei dem Gedanken, dass Bestien in Menschengestalt auch nur mit bestialischen Methoden der Garaus gemacht werden kann.
Für Ihren Gedanken gibt es auch ein entsprechendes Sprichwort: „Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben“.
Was Junker betrifft:
„Junker zündet fast Frau des Präsidenten an“: https://www.youtube.com/watch?v=v84Kic8Lq-k
Mal sehen, was demnächst angezündet wird …!
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Soweit ich erfahren habe, soll eine gewisse EU-Präsidentin alle EU-„Gesund“heitsminister plandemiegerecht angewiesen haben, bzgl. der Spritzbrühen NICHT auf die Einhaltung der EMA Zulassungsbestimmungen zu bestehen !
Aufschlußreich ist das Antwortschreiben der EMA an Marcel de Graaff, MEP, hier von ihm vorgetragen:
https://www.youtube.com/watch?v=ol0w6sjIg-E
Und hier im PDF-Format:
https://www.ema.europa.eu/en/documents/other/reply-members-european-parliament-regarding-mrna-covid-19-vaccines_en.pdf
Die Injektionsattacken wurden weltweit durchgeführt. Australien internierte die ungespritzte Bevölkerung in speziell dafür errichtete Lager, wo ihnen die tägliche Patrouille erklärte, die bräuchten sich nur „impfen“ zu lassen, dann könnten sie das Lager verlassen.
In China wurden Menschen wie Mumien in Plastikfolie eingewickelt, auf einen Lastwagen geworfen und abtransportiert, andere durften die Wohnsilos nicht verlassen.
Auch Rußland spielte mit („Sputnik“-„Impfstoff“)
Dies zeigte u.a. die international vernetzte „Stiftung Corona Ausschuß“ in bis zu 7 stündigen Lifebeiträgen per Video.
Koordiniert von Dr. Reiner Fuellmich, der noch immer im Gefängnis sitzt, weil er wohl zu viel über die eigentlichen Drahtzieher weiß.
Es ist doch immer wieder faszinierend, dass bestimmte, uralte Sprichworte quasi zeitlos die Jahrhunderte mit ihrer vollen Gültigkeit überdauern, z. B. dieses hier :
“Wessen Brot ich eß, dessen Lied ich sing“
Die Menschheit hat sich also nicht wirklich im positiven Sinne weiterentwickelt.
Im Gegenteil: Skrupellose Korruption zur Sicherung privater (Profit-) Interessen und zum Schaden der Allgemeinheit hat sich zum bestimmenden Faktor im Endstadium des Kapitalismus herausgebildet, ohne dass die maßgeblich Beteiligten aber deswegen einen unruhigen Schlaf hätten.
Zitat: „Der Feststellung müssen nun Taten folgen“.
Genau (aber im Sinne von „weiter so“)!
Jüngstes Beispiel:
Der Zulassungsvorgang der FDA für Modernas neuesten mRNA-Grippeimpfstoff mFLUSIVA (mRNA-1010). Sie machen also einfach weiter, als wäre noch lange nicht genug Schreckliches geschehen.
Wie formulierte es doch der ehemalige EU-Kommissionspräsident Jean-Claude-Juncker so schön (Zitat):
„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ ( Die Brüsseler Republik, Der Spiegel, 27. Dezember 1999).
Auch Kennedy scheint dagegen machtlos (was allerdings zu erwarten war).
Ich ertappe mich immer öfter bei dem Gedanken, dass Bestien in Menschengestalt auch nur mit bestialischen Methoden der Garaus gemacht werden kann.
Für Ihren Gedanken gibt es auch ein entsprechendes Sprichwort: „Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben“.
Was Junker betrifft:
„Junker zündet fast Frau des Präsidenten an“:
https://www.youtube.com/watch?v=v84Kic8Lq-k
Mal sehen, was demnächst angezündet wird …!