Empörungsorgiastik: Bautzen, Clausnitz und die Verantwortung der Gutmenschen

Tipping Point, Renitenz, Tu Quoque – drei Begriffe, hinter denen sich Konzepte verstecken, mit denen es einfach ist zu erklären, warum z.B. in Sachsen eine offene Radikalisierung des Diskurses stattgefunden hat.

Tipping Point und Renitenz

Ab einem bestimmten Alter gibt man sich der sentimentalen Hoffnung hin, dass Politiker früher noch Format hatten und wussten, was sie sagen. Vielleicht hatten sie früher auch einfach nur gute Berater, während sie heute eher schlecht beraten bzw. von allen guten Geistern verlassen zu sein scheinen.

Goffman TheaterPolitiker, vor allem Politiker, die in Regierungsverantwortung stehen, sie sollen zumindest den Anschein erwecken, die Interessen ihrer Bürger zu vertreten. Die Betonung liegt auf Anschein, denn Politik ist in weiten Teilen ein symbolisches Geschäft bei dem die Politikerdarsteller so tun, als hätten sie und nicht die Verwaltung etwas zu entscheiden und Bürger so tun, als würden sie das glauben.

Es ist wichtig, dass Bürger den Eindruck haben, Politiker-Inszenierungen seien glaubwürdig und ehrlich, die angebotene Vertretung der Bürgerinteressen irgendwie ernst gemeint , denn wenn das symbolische Band, das Politiker mit Bürgern verbindet, zerrissen ist, dann fangen die losgelösten Bürger an sich zu fragen, was sie mit den politischen Darstellern sollen, die nicht einmal vorgehen, ihre Interessen zu vertreten.

Zerrissen ist das Band zwischen Politikern und Menschen, die im Hinblick auf die Anzahl der Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, im Hinblick auf ihr Recht, sich öffentlich zu äußern, im Hinblick auf ihre Vorstellung von guter Politik oder im Hinblick auf bestimmte Werte, die ihnen wichtig sind, z.B. Sicherheit, Ordnung, Lauterkeit, Ehrlichkeit, Anstand, sich durch die politischen Darsteller nicht repräsentiert sehen.

Statt sich mit aller Macht zu bemühen, dieses Band zu den Bürgern wiederherzustellen, haben Politiker weiter geschnippelt, am Band, es in immer kleinere Teile zerlegt, so dass es zwischenzeitlich unmöglich erscheint, dieses Band wieder zu flicken. Die Bürger mit den anderen Interessen, sie werden beschimpft, als Wutbürger, Problembürger, Rechtsextremisten, Faschisten, Verbrecher, sie werden von manchen, die mit Sicherheit keine politischen Berater haben, aus der Menschheit ausgegliedert, kurz: Sie werden ausgegrenzt. Es wird ihnen klipp und klar zu verstehen gegeben, dass ihre Interessen im politischen Prozess der Bundesrepublik Deutschland keine Rolle spielen.

Mehr noch: Eine Partei, die AfD, die sich geformt hat und von der die den anderen Parteien entfremdeten Bürger annehmen, sie würde ihre Interessen vertreten, wird vorsichtshalber gleich mit ausgegrenzt. Anstatt die Möglichkeit zu erkennen, Bürger, die dem politischen System entfremdet sind, über die AfD wieder an das politische System heranzuführen, wird die AfD gleich mit ausgegrenzt und deutlich gemacht, dass auch auf diesem Weg keine Vertretung der eigenen Interessen geduldet werden soll.

Was erwarten die politischen Darsteller, die Bürger als Rechtsextremisten, als Pack als nicht Menschen beschimpfen eigentlich, dass diese Bürger tun? Sich die Beschimpfung zu Herzen nehmen, sich trollen und wieder SPD wählen?

Der leider zwischenzeitlich verstorbene DDR-Forscher und Politikwissenschaftler, Hermann Weber, hatte die Angewohnheit seine Studenten mit der Frage: „Und was ist der Stand der Forschung?“ zu quälen. Wenn man die politischen Darsteller in Berlin und Anderswo betrachtet, dann wünschte man sich, sie hätten irgendeine Kenntnis vom Forschungsstand. Es würde schon reichen zu wissen, dass Menschen, die sich regelmäßig im politischen Prozess nicht berücksichtigt sehen, eine Reihe von Möglichkeiten haben, darauf zu reagieren (nachzulesen bei Robert K. Merton, der sie Anpassungstypen genannt hat): Sie können apathisch werden, sich wieder konform verhalten, ritualistisch eine Gesellschaft unterstützen, die nicht ihre ist, sie können nach innovativen Lösungen suchen, um ihre Interessen vertreten zu sehen und sie können rebellieren.

Merton  Soziale StrukturWelcher Anpassungstyp von Menschen, die als Wutbürger, Rechtsextreme oder Verbrecher beschimpf werden, gewählt wird, ist eine Frage, die man psychologisch beantworten muss. Es gilt jedoch, dass die Renitenz gegen ein politisches System, dessen Vertreter einem kontinuierlich beleidigen, immer größer wird, so dass die Wahrscheinlichkeit, Renitenz zu zeigen und sich mit dem Anpassungstyp der Rebellion gegen das bestehende politische System, das eine Demokratie sein soll, in dem man aber dennoch keinerlei Berücksichtigung, ja nicht einmal Akzeptanz findet, zu wenden, stetig wächst.

Im Ergebnis führt dies dazu, dass die Aktionen, die die Rebellen wählen, um darauf aufmerksam zu machen, dass keiner der politischen Akteure ihre Interessen berücksichtigt, immer extremer werden. In dem Maße, in dem die politischen Gutmenschen jene beschimpfen und ausgrenzen, die ihre Interessen berücksichtigt sehen wollen, radikalisieren sich die Mittel, die Letztere wählen, um auf die eigenen Interessen aufmerksam zu machen. Der Radikalisierungsprozess in Deutschland ist in vollem Gange. Bautzen und Clausnitz sind Beispiele dafür, und sie sind Beispiele, die nicht zeigen, dass die Saat, die angeblich die AfD gesät hat, aufgeht. Sie zeigen vielmehr, dass Ausgrenzung, Beschimpfung und Verweigerung jeglichen Dialogs zum Erfolg geführt haben: Die Ausgegrenzten und Beschimpfen, die keine Stimme in der Welt des als legal angesehenen politischen Diskurses haben, sie erheben ihre Stimme in der Welt des als illegal angesehenen Diskurses. Da ihnen der Zugang zu legitimen Mitteln der Interessenvertretung verweigert wird, wählen sie illegitime, das schließt offensichtlich Brandstiftung mit ein.

Karl-Dieter Opp hat das Tipping-Point-Modell am Beispiel der Demonstration, die sich im Regen auflöst, erklärt. Menschen haben unterschiedliche Präferenzen, so lautet der Ausgangspunkt. Die Einsicht ist nicht sonderlich kompliziert, und Politiker sollten in der Lage sein, zu dieser Einsicht zu kommen. Unterschiedliche Präferenzen äußern sich z.B. in einem unterschiedlichen Tipping Point im Hinblick auf das Verhältnis Demonstrationsteilnahme/Regen. Dem einen ist die Demonstration so wichtig, dass er sich auch durchnässen lassen würde. Der andere fürchtet schon ab dem ersten Tropfen eine Erkältung und pfeift auf die Demonstration. Zwischen beiden finden sich viele Abstufungen der Bedeutung von Demonstration und Regen, und alle richten ihr Verhalten am Nachbarn aus. Und dann fängt es an zu regnen.

Der erste geht, aus Angst vor einer Grippe. Sein Nachbar hat eigentlich keine Angst vor einer Grippe, will aber nicht alleine zurückbleiben und geht ebenfalls nach Hause. Sein nach Hause gehen senkt die Schwelle beim nächsten, der eigentlich bleiben würde, aber wenn so viele gehen, dann geht er auch. Zurück bleibt der harte Kern der amphibischen Demonstranten, die, weil eine Demonstration aus fünf Leutchen nicht sonderlich beeindruckend ist, beschließen, in die nächste Kneipe zu gehen.

Mit der Eskalation von Auseinandersetzungen verhält es sich ebenso. Die Schwelle, die z.B. einen Bürger davon abhält, ein leerstehendes Haus in Brand zu stecken, das ein Symbol dafür ist, dass seine Stimme nicht berücksichtigt wird, sie ist eine Funktion seiner Präferenzen, seiner Renitenz, seiner Umgebung (und wie wir aus der Forschung zu Jugendbanden wissen, eine Funktion des Status, der in der Bezugsgruppe mit solchen Aktionen verbunden ist). Entsprechend kann man vorhersagen, dass Brandstiftungen von eher jüngeren Personen begangen werden, die in einem Umfeld leben, in dem der Ärger über die täglichen Beschimpfungen und die Ignoranz den eigenen Interessen gegenüber durch die politischen Darsteller zum bestimmenden Merkmal geworden ist. Sie sind unter denjenigen zu finden, die durch die Sanktionen, die dann einsetzen, wenn sie als Täter ermittelt werden, nicht abgeschreckt werden können, weil der Statusgewinn in ihrer Peergroup überwiegt und sie sowieso nichts mit dem politischen System der Bundesrepublik verbindet, aus dem sie von den vielen Gutmenschen, die sich regelmäßig in Empörungsorgiastik üben, fein säuberlich ausgegrenzt wurden.

Die ersten Täter sind diejenigen, die die geringste Schwelle zu überwinden haben, wenn es darum geht, sich delinquent zu verhalten. Die nächsten Täter, sind Täter, die gesehen haben, dass es andere gibt, die Straftaten ausführen, Straftaten, die wiederum ihren Schwellenwert reduzieren … Was am Ende steht, das kann sich jeder anhand der Analogie zum Regenbeispiel selbst ausmalen.

Tu quoque

Eine besondere Empörungsqualität hat die Tatsache, dass Anlieger den Brand einer geplanten Asylunterkunft beklatschen. Das sind keine Menschen, meint manch schlecht Beratener.

Hielte er einen Moment inne und würde sich in dem üben, was Menschen angeblich auszeichnet, nämlich die Fähigkeit, die Perspektiven anderer einzunehmen, dann stellte sich ihm das folgende Bild dar:

Er sähe Bürger, die im politischen Prozess nicht berücksichtigt werden.

Er sähe Bürger, die ausgegrenzt, beleidigt, beschimpft werden.

Er sähe Bürger, die täglich durch die öffentlichen Medien geschleift werden, um an ihnen ein Exempel der Gutheit zu statuieren, sich selbst an seiner eigenen Gutheit zu berauschen und in kollektiver Empörungsorgiastik zu klatschen, zu klatschen, dass wieder einer es öffentlich gesagt hat: Diese Pegidaläufer, diese AfD-Wähler, diese Gegner von Zuzug, sie sind Rechtsextremisten, Wutbürger, keine richtigen Bürger, Problembürger, Verbrecher! Beifall von allen Seiten des politischen Establishments.

Dass die als Verbrecher titulierten Menschen in Bautzen, die in einem brennenden Haus ein Symbol sehen, das ihnen eine Stimme verleiht, klatschen, ist nicht verwunderlich, und es ist nichts anderes als der Beifall den Gutmenschen der täglichen Beleidigung spenden.

free Hate speechDer Unterschied zwischen einer Demokratie und einem autokratischen System, er besteht darin, soll darin bestehen, dass Bürger freien Zugang zum politischen Diskurs haben, dass sie ihre Interessen in den politischen Prozess tragen können. Wird ihnen dieser Zugang versperrt, werden ihnen Grundrechte wie Meinungsfreiheit entzogen, werden sie systematisch durch die neue Stasi, die sich heute u.a. Amadeu-Antonio-Stiftung nennt, aus Foren, in denen sie ihre Meinung äußern und auf Menschen ähnlicher Meinung treffen können, entfernt und aus dem öffentlichen Diskurs gedrängt, dann ist die Radikalisierung der Wahl der Mittel, um die eigene Meinung hörbar zu machen, eine logische Folge.

Was glauben die Kleinkinder in der Berliner ehemaligen Mitarbeiter der Stasi-Stiftung eigentlich, was passiert, wenn man es Menschen verunmöglicht, ihre Meinung, die ihnen wichtig ist, zum Ausdruck zu bringen? Was glaubt der Justizminister-Darsteller, was passiert, wenn er bestimmte Aussagen als Hetze oder Hassrede aus dem öffentlichen Diskurs verbannt? Meint er, diejenigen, die so denken, gehen davon weg, überlegen es sich anders und singen ab sofort im Kirchenchor?

So naiv und kindisch kann man nicht einmal als Justizminister sein – oder?

Menschen, denen die Äußerung ihrer Meinung wichtig ist, die an der Äußerung gehindert werden, die ihre Interessen nicht mehr in den politischen Prozess einbringen können, weil sie der politischen Einheitsmeinung widersprechen, sie werden sich radikalisieren. Manche mehr, manche weniger. Sie werde sich mit unterschiedlichen Mitteln zur Wehr setzen, offen oder verdeckt rebellieren und die heile Kindergartenwelt von Justizminister und Ex-Stasi-Mitarbeiter-Stiftung zum Einsturz bringen.

Noch ist es hoffentlich möglich, die Eskalation zu stoppen und nicht bis zum Ende durchzutreiben. Noch ist es vielleicht möglich, Beschimpfungen und Ausgrenzung zu stoppen und in einen Diskurs einzutreten, dessen Ziel darin besteht, die Bürger, die Ihre Interessen nicht repräsentiert sehen, wieder für das politische System zu gewinnen.

Dazu braucht es einerseits Politiker mit Statur, das ist das erste Problem. Es braucht einen Willen, Interessen, die den eigenen zuwiderlaufen, überhaupt zuzulassen. Das ist das nächste Problem, Und dazu braucht es ein Ende der Beschimpfung und Ausgrenzung. Das ist das größte Problem, denn die Empörungsorgiastik ist mittlerweile zum Selbstzweck geworden, zum Ritual, mit dem sich der gute Mensch kostengünstig und ohne Anstrengung einen Ablass kaufen kann, der ihm Eintritt in den Pantheon all derer gewährt, die Gesellschaften in der Vergangenheit bereits wirkungsvoll zu Grunde gerichtet haben.

Nachtrag, weil es gerade passt:

 

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39 Responses to Empörungsorgiastik: Bautzen, Clausnitz und die Verantwortung der Gutmenschen

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  2. Pack sagt:

    So verdreht die Propaganda!
    Erst belügt und betrügt man den „Souverän“ und dann kommt die Empörung, sollte der wagen sich etwas zu wehren! Lügenpresse!

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  4. denali sagt:

    neueste entgleisung stegners, heute im ntv , die „afd idioten, meint wohl sich selbst.

    einfach mal ne mail schreiben unter ralf.stegner@spd.de

    • grosserfesterfeiner sagt:

      Der Stegner ist es nicht wert, sich mit ihm zu beschäftigen. Je weniger Aufmerksamkeit dem armen Geschöpf zuteil wird, desto schneller gerät er in Vergessenheit.

  5. susannealbrecht sagt:

    Ein paar Fakten : der ortsteil von clausnitz , um den es geht , hat 870 einwohner , dort sind jetzt 50 illegale asylanten untergebracht. mit allem was halt so dazu gehört.

    templin, die „heimatstadt“ von fr.dr. merkel hat 16.000 einwohner. ich habe heute vormittag dort beim einwohnermeldeamt angerufen, um die aktuellen asylantenzahlen zu erfahren. darauf ist wohl noch niemand gekommen , ansonsten wäre der mann dort besser vorbereitet gewesen . hat er sich gewunden . sie wären eben dabei für 50 leute etwas einzurichten…… ja, sie hätten wohl so ca. 70 „flüchtlinge“ !

    870 / 50 16.000 / 70

    wieviel männer, frauen und kinder ? konnte er nicht sagen .

    kann jemand prozentrechnung ? da stimmt doch einiges nicht . merkel hält also ihre
    „heimatstadt“ frei von ihren geladenen gästen ? !?

    scheinheilig , oder ? mittwoch fahre ich nach templin , und zähle mal .

  6. N_K sagt:

    »Empörungsorgiastik: Bautzen, Clausnitz und die Verantwortung der Gutmenschen«

    Vorab eine Feststellung:

    Schon Franklin D. Roosevelt (1882-1945) sagte: „In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, daß es auch auf dieser Weise geplant war“.

    Das gibt auch hier zu denken!

    Häuser anzünden und Gewalt war noch nie gut, egal, gegen wen und wer drin wohnen soll. Deshalb ist ein fairer Dialog irgendwelchen „Taten“ immer vorzuziehen. Nur: Zu einem Dialog gehören mindestens zwei. Wenn man allerdings die ganze scheinheilige Hetzjagd betrachtet um die angeblichen „Rechten“ bei gleichzeitiger Schonung der anderen Seite sowie die wirklich „vorbildlichen“ Äußerungen vieler Politiker über ihre Arbeitgeber (- das VOLK !!! -) quer durch die Parteien, muß die Frage erlaubt sein, wer eigentlich mit wem sprechen und wer wen verunglimpfen will? Darum kann man sich eigentlich nur über die politischen Krokodilstränen wundern, wenn mangels Dialog zu radikalen Mitteln gegriffen wird?

    Und mit welcher Dreistigkeit das Volk belogen wird u.a. im Zusammenhang mit der „Flüchtlingskrise“ und dem Zusammenhalten des EU-Verbrecherkostruktes, ist ganz klar am »„Brexit“-Kompromiss und dem daraus resultierenden Sonderstatus für Großbritannien« zu erkennen. Ebenso dürfte das (gewünschte) Ergebnis des (GB) »EU-Referendum am 23. Juni« jetzt schon feststehen:

    England erhält schon wieder gebratene Extrawürste! (Sind die wenigstens »HALAL«?)

    Das ganze Theater ist doch nur noch widerlich. Und die allermeisten Medien-Laberköpfe und –Buchstabenakrobaten produzieren nur Blähungen und helfen dabei mit, die eigentlichen Absichten der UNO samt ihrer Anhänge zu vertuschen. Warum wird denn der bereits am 21.3.2000 auf der UN-Webseite (Abteilung Bevölkerungsfragen) veröffentlichte »Bevölkerungsaustausch-Plan« nirgendwo diskutiert? (Titel der UN-Studie: Replacement Migration.- Is it a solution i declining and ageing populations?, zu Deutsch: »Bevölkerungsaustausch durch Migration: eine Lösung für abnehmende und alternde Bevölkerungen?«, United Nations Publications, ISBN 92-1-151362-6). In der Studie werden acht wenig fruchtbare, dafür seltsamerweise technisch höchstentwickelte Länder, darunter Deutschland, und zwei Regionen (Europa und EU) genannt. Während in anderen Sprachen der »Bevölkerungsaustausch« offen angesprochen wird (englisch: »replacement migration« beziehungsweise französisch »migrations de remplacement«), werden die Deutschen wieder einmal belogen, indem man statt dessen einfach den Begriff »Bestandserhaltungsmigration« verwendet und dem Volk damit vorgaukelt, man wolle es »erhalten« statt in Wahrheit »auszutauschen« und der Vernichtung preiszugeben. Vorher sorgt man aber erst durch gezielte »Spezialpolitik« für sinkende Geburtenraten, jammert dann öffentlich darüber und schreit nach Migranten für den »Bestandserhalt«, statt die volkseigene »Nachwuchsfähigkeit« zu fördern.

    Und wo kriegt man die »Austauschkontingente« her? Ganz einfach — indem man deren angestammte Heimat zerstört [siehe 03/2000 — Uno-Veröffentlichung, ein Jahr später dann ab 2001 (Terror-)Krieg gegen den Terror (9/11), dann Arabischer Frühling, Ägypten, Irak, Tunesien, Libyen, Syrien, Ukraine, gerne auch Iran usw.] und sie (-die so „Freigesetzten“-) mit falschen Versprechungen nach Europa und dort vor allem nach Deutschland und Schweden lockt.

    Und Merkel? „Wir schaffen das“! Will sie damit ihre (vermutete) Hoffnung zum Ausdruck bringen, daß sie – auftragsgemäß – Deutschlands Vernichtung vollendet, bevor der Betrug öffentlich und sie samt dem Pfaffengauckler zum Teufel gejagt wird?

    Also liebe Medien: Mal den geheimen Staatsvertrag zwischen Deutschland und den Alliierten aus 1949 mit 150-jähriger Laufzeit bis 2099 über die „Pressefreiheit“ („Medienhoheit“) ignorieren (siehe Historiker Prof. Foschepoth), mit dem „Nebelgranaten-Dauerbeschuß“ aufhören und dafür EHRLICH berichten. Dann verschwinden vielleicht auch wieder Begriffe wie „Lügenpresse“ und „Schmierfinken“ in der Versenkung.

    • asisi1 sagt:

      hallo N K,
      es ist alles so wie du schreibst. nur stelle dir jetzt einmal vor, die verantwortlichen würden uns über die letzten 100 jahre die wahrheit sagen. was würde passieren?
      deshalb wird immer weiter gelogen. auch mir, als nachkriegsgeborener, ist es nicht plausibel warum wir die hitlerzeit und den krieg nicht wissenschaftlich untersuchen dürfen.wiso, warum weshalb und wie ist das alles logistisch zu bewerkstelligen?

    • rote_pille sagt:

      Das mit dem replacement ist ein Missverständnis. Was die ersetzen wollen ist der Bevölkerungsanteil der nie geboren wurde, nicht die lebenden Menschen. Nur die Fakten, heisst nicht, dass ich dem Plan zustimme.

      • N_K sagt:

        »«Empörungsorgiastik: Bautzen, Clausnitz und die Verantwortung der Gutmenschen»«

        »rote_pille sagt: Was die ersetzen wollen ist der Bevölkerungsanteil der nie geboren wurde«

        Und warum wurde kein Bevölkerungsanteil geboren? Da gibt es doch sehr viele Antworten, nur wenige Argumente sollen hier mal genügen:
         Verhütung,
         Abtreibung
         Berufsstätigkeit der Familie
         Auflösung der Familie
         Homo-gegenderter Lesben-Schwachsinn,
         Homo-/Lesben – Ehe
         Kondombenutzung
        Und wenn unser Pfaffengauckler aus einem der am dichtesten besiedelten Länder der Erde bereits 2014 in Indien um Zuwanderer bettelt »Wir haben Platz in Deutschland« und »Die Deutsche Bevölkerung werde immer kleiner, weil viele Familien nur noch ein Kind oder gar keinen Nachwuchs hätten« (RP Online), deshalb »wir auch auf Menschen aus anderen teilen der Welt, die bei uns leben und arbeiten wollen[, warten]. Darauf freuen wir uns schon«, dann lügt er wie gedruckt und gewährt einen sehr tiefen Einblick, welchem Christen die von ihm praktizierte »Pfaffologie« wohl dienen könnte? In den 10 Geboten stand u.a. mal was von keinem »falschen Zeugnis wider Deinen Nächsten«. (Zur weiteren Info: Mal den älteren Personalausweis –vor dem im Scheckkartenformat– unter UV-Licht betrachten, insbesondere die stilisierten Bundesadler mit dem Satanskreuz im Schwanz. Und auf der Rückseite prangt –jeweils auf der Schmalseite betrachtet– als Wasserzeichen getarnt noch eine okkulte Figur: Bitte zur Erläuterung unter dem Namen BAPHOMET googeln… DER Ausweis wurde übrigens unter dem christlichen Kanzler Kohl eingeführt). Wer um Einwanderer wirbt, ohne sich bei den Deutschen um mehr Nachwuchs stark zu machen, will die Deutsche Bevölkerung gegen Fremde austauschen. Die Bundesregierung folgt dabei fremden Befehlen und Programmen, wie das bereits erwähnte UN-Dokument zeigt.

        • Hosenmatz sagt:

          „- älteren Personalausweis – die stilisierten Bundesadler mit dem Satanskreuz im Schwanz – Wasserzeichen getarnt noch eine okkulte Figur: BAPHOMET “

          Verschwörungstheoretischer geht’s wohl kaum, oder?

          • N_K sagt:

            Februar 24, 2016 um 12:01 nachmittags
            “- älteren Personalausweis – die stilisierten Bundesadler mit dem Satanskreuz im Schwanz – Wasserzeichen getarnt noch eine okkulte Figur: BAPHOMET ”
            Verschwörungstheoretischer geht’s wohl kaum, oder?«

            —–

            Bitte in GOOGLE »Baphomet« eingeben und dann die diversen Fundstellen lesen. Hilfreich ist auch der Umweg über den Suchbegriff »SATANISMUS« oder »personalausweis unter schwarzlicht« bzw. »baphomet personalausweis bedeutung«.

            Beim Personalausweis hilft Ihnen vielleicht eine Bank- oder Supermarktkasse mit ihrem (UV-Licht-) Papiergeld-Prüfgerät weiter. Einfach statt Geld Ausweis drunterlegen und anschauen. Dann, aber bitte erst DANN die »Verschwörungskeule« auspacken.

            Noch etwas »Verschwörungstheoretisches«: Geben Sie mal in der Webseite »www.upik.com« die Suchbegriffe »BRD« und »Deutschland« ein. Als Hauptverantwortlichen des AMERIKANISCHEN Wirtschaftsunternehmens BRD (Bundesrepublik Deutchland) finden Sie dann unseren Pfaffengauckler! Deshalb für die Bevölkerung auch PERSONAL-Ausweis und nicht (gelber) Staatsangehörigkeitsausweis oder Personen-Kennkarte.

            Mit dieser angeblichen Verschwörungstheorie kann es jederzeit GANZ LANGE weitergehen mit Beispielen. Öffnen Sie deshalb Ihre Augen — oder träumen Sie weiter. Wundern Sie sich dann aber bitte nicht, wenn das Erwachen fürchterlich wird.

        • rote_pille sagt:

          Verhütung: persönliche Entscheidung
          Abtreibung: persönliche Entscheidung (das war keine moralische Wertung)
          Berufstätigkeit und Auflösung der Familie: viele persönliche Entscheidungen, teilweise motiviert vom Sozialstaat, der aber zweifellos von der Mehrheit gewollt ist.
          „Homo-gegenderter Lesben-Schwachsinn“: 0 Einfluss
          Homo-/Lesben – Ehe: 0 Einfluss
          Kondombenutzung = Verhütung: siehe oben

          Dann die Werbung von den Politikern: das mag es vielleicht so aussehen lassen, als hätten die irgendeinen Einfluss. Man kommt zum Schluss, dass der bei 0 liegt, wenn man sich erst einmal überlegt, was politisch in der anderen Richtung möglich wäre: nämlich gar nichts. Es gibt keine Politik die daran was ändern kann. Nein, mehr Kitas und großzügige Kindergeldzahlungen werden da auch nicht helfen.

          • N_K sagt:

            @rote_pille:

            Mit „Verhütung“, „Abtreibung“, „Homo-/Lesben–Ehe“ sowie „Berufstätigkeit und Auflösung der Familie“ haben Sie doch zwei zentrale Punkte bereits genannt:

             Daß insbesondere in den jungen „Sturm- und Drangjahren“ „Verhütung“ angesagt ist, steht außer Frage. Aber irgendwann stellt sich Frage nach einer dauerhaften Beziehung in einem heimeligen Nest.

            Damit sind wir beim nächsten Punkt:

             „Homo-/Lesben–Ehen/Verbindungen“ taugen (geschmacksbedingt) vielleicht zu sportlicher Betätigung, ganz bestimmt aber nicht zum Bestandserhalt der Bevölkerung.

            Und als weiterer zentraler Punkt kommt verstärkt die Politik ins Spiel:

             Wären Kitas und Kindergeldzahlungen von der Natur gewollt, gäbe es dergleichen auch bei Naturvölkern oder in der Tierwelt. So aber sucht sich jedes Individuum ein „Nest“ zu bauen für sich und Partner/in, die (zukünftigen) Eltern, und den zu erwartenden Nachwuchs. Wenn aber das Einkommen so miserabel ist, daß BEIDE (Elternanwärter) arbeiten müssen, um über die Runden zu kommen, wird schon der „Nestbau“ zum Problem. Und politisch gewollt kann man ja auch die (Schicht-)Arbeitsplätze (mit vielen Arbeitgeber-Möglichkeiten, Druck und damit Streß auf die Mitarbeiter auszuüben, an Orten zur Verfügung stellen, die viele Kilometer entfernt sind und stundenlange Anfahrtswege erfordern, was sich auch nicht allzu luststeigernd auswirken dürfte. Dazu kommt die angebliche Notwendigkeit von „Quoten“, d.h. „Frau geh’ arbeiten“! Daß bereits vorher durch gezielte Schulpolitik mit immer weiter gesenktem Bildungsniveau die Grundlagen für Volksverblödung und miserabel bezahlte Arbeitsplätze gelegt wurden, wird vielfach ausgeblendet.

            Diese (beispielhaft genannten) einfachen Methoden tragen bestimmt nicht zur Familienförderung bei. Entsteht trotz aller „Vorsichtsmaßnahmen“ doch noch Nachwuchs, kann dieser schon aus den genannten Gründen kaum selbst betreut und erzogen werden. (Vorher: 2 Personen, 2 Einkommen; künftig: 3 Personen, 1 Einkommen. Funktioniert nicht allzugut. Und hier ist auch die industrielle Werbung zur „Bedarfserzeugung“ / Umsatzsteigerung aller möglicher Produkte für Jung und Alt zu nennen.) Also kommt der Nachwuchs in die Kita, ist damit der elterlichen Erziehung weitgehend entzogen und der staatlich/politisch verordneten Indoktrination preisgegeben. Dort sollen sie dann bereits im Vorschulalter auch noch mit „Regenbogenpraktiken“ konfrontiert werden (siehe z.B. Bildungsplan Baden Württemberg), die allerdings recht wenig mit Fortpflanzung zu tun haben. SO kann also nie und nimmer eine funktionierende Familie als Grundlage eines Volkes entstehen. Vielmehr werden bestehende Familienbindungen gezielt torpediert. Und das Volk glaubt vielfach den von angeblichen »Experten« (= oft sogenannte »Mietmäuler«) erzählten und von den Medien verbreiteten Politiker-Schwachsinn auch noch!

            Mit solchen Beispielen kann es sehr, sehr lange weitergehen.
            ORWELL und die „Neue Welt-Ordnung“ lassen grüßen!

            • rote_pille sagt:

              Wenn das Einkommen eine so große Rolle spielt, warum sind die größten Geburtenraten dann in Afrika? Es läuft doch eher umgekehrt.
              Wie gesagt, Sie überschätzen den Einfluss dieser Genderfreaks massiv. Es ist vielleicht 1% der Bevölkerung homosexuell, und das ganz sicher nicht wegen denen. Deren Entfernung würde an der Geburtenrate nichts ändern. Die war schon vor der Einführung dieses Unsinns niedrig. Den größten Knick hat die Pille verursacht, die nicht das Ergebnis von Politik, sondern von wissenschaftlichem Fortschritt ist. Das ist ein ganz klares Signal, welches von Frauen freiwillig ausgesandt wurde, und es bedeutet: „Wir wollen nicht soviele Kinder.“ Dagegen kann die Politik nichts machen.

              • Frau Elster sagt:

                Kurz und prägnant auf den Punkt gebracht. Und gäbe es ein vergleichbares Verhütungsmittel für Männer, wäre die Geburtenrate noch viel niedriger.
                Ich erinnere mich an ein Gespräch mit einer Kundin, das den diesbezüglichen Sinn oder Unsinn familienpolitischer Maßnahmen und staatlicher Geldgeschenke zum Inhalt hatte. Sie meinte schulterzuckend ganz lapidar: Wer Kinder will, der bekommt welche und wer nicht, der eben nicht. Egal, wie viel Geld der Staat verteilt.

                Allerdings scheinen gerade diese Geldgeschenke auf das Fortpflanzungsverhalten prekärer Schichten doch einen gewissen Einfluß zu haben.

    • denali sagt:

      da kann man sich nur wundern wie schlecht hier familien gestellt sind, mit einem bruchteil
      der jetzt entstehenden kosten hätte man hier einen kinderüberschuß erzeugen können .
      stattdessen kinderarmut, altersarmut, obdachlosigkeit, wohnungsnot, gängelei, hartz, 2 klassengesellschaft.
      ein trauerspiel für die etablierten.

  7. FDominicus sagt:

    Gerade heute stolpere ich über: http://www.novo-argumente.com/magazin.php/novo_notizen/artikel/0003154
    Gerade passend zu Schule, Bildung, Liberalismus, Empörtheit…..

  8. fritze sagt:

    Ich liebe die Ossis, die wehren sich wenigstens gegen ihre Abschaffung. Politiker, haltet Euer Hetzmaul!!!

  9. Sven Kuchary sagt:

    Hallo Herr Klein,
    Sie bringen Brandstiftung in Verbindung mit den Ausgegrenzten und Beschimpften: „Da ihnen der Zugang zu legitimen Mitteln der Interessenvertretung verweigert wird, wählen sie illegitime, das schließt offensichtlich Brandstiftung mit ein.“ –
    Auf welchen Fakten beruht die unterstellte Annahme, das diese Asylheim oder deren Rohbauten anzünden? – Ich meine: auf keinen. Es sind nämlich kaum Täter gefasst worden. In den meisten Fällen geht das Feuer von Bewohnern selber aus, darunter oft fahrlässig. Diese Fälle allerdings sind für die geistigen Brandstifter uninteressant zu berichten.

    Was ist empirisch über die Brandstifter bekannt?

    • Parteihyäne sagt:

      Ich möchte mal wissen, in wie vielen Fällen es sich um die Handschrift des VS handelt.
      Wir werden es in der nächsten Zeit erleben, daß es noch des Öfteren lichterloh brennt.
      Nach den Wahlen wird es wieder etwas „kühler“ werden.

  10. herman sagt:

    Wer weiss,wer da so „angereist“ ist um zu provozieren.

  11. Pingback: Die deutsche Autokratie strickt sich ihr eigenes Verhängnis | LW-Freiheit

  12. ein stein sagt:

    Sie haben unsere Freunde verleitet, unsere Feinde gehetzt, unser Volk geschmäht, uns beschimpft, wir sind eine „Schande für Deutschland“ (Maas), ein „übelriechender braungrüner Schleim“ (taz), eine „braune Soße, das Gemeinwesen vergiftende Mafia“ (Prantl), „Nazischweine“ (Özdemir), „völlig Wahnsinnige“ (Fahimi), „keine Menschen“ (Tillich), ein „brauner Mob, ein Pack“ (Gabriel).

    Wir sind also Pack. Hat nicht das Pack Augen? Hat nicht das Pack Hände, Gliedmaßen, Werkzeuge, Sinne, Neigungen, Leidenschaften? Mit derselben Speise genährt, mit denselben Waffen verletzt, denselben Krankheiten unterworfen, mit denselben Mitteln geheilt, gewärmt und gekältet von eben dem Winter und Sommer als ein Politiker? Wenn ihr uns stecht, bluten wir nicht? Wenn ihr uns kitzelt, lachen wir nicht? Wenn ihr uns vergiftet, sterben wir nicht? Und wenn ihr uns beleidigt, sollen wir uns nicht rächen? Sind wir euch in allen Dingen ähnlich, so wollen wir’s euch auch darin gleich tun.

    Die Bosheit, die ihr uns lehrt, die wollen wir ausüben, und es muss schlimm hergehen, oder wir wollen es unseren Meistern zuvortun.

  13. 99nabla99 sagt:

    Seltsam seltsam.
    Da brennt ein für Asylanten geplantes Hotel ab.
    Aber eben nur der Dachstuhl.
    Wie kommen Außenstehende an den Dachstuhl. Hatten sie einen Schlüssel oder hat der Eigentümer selbst gezündelt.

  14. altermann sagt:

    Ich habe gelesen, dass die Asylanten nicht aussteigen wollten, weil sie mit der Ortschaft (Arsch der Welt) nicht zufrieden waren. Sie wollten wieder nach Dresden. Der Bus musste deshalb gewaltsam geräumt werden. Gibt es dafür eine belastbare Quelle?
    Einige sollen ja dann mit dem Taxi (>50 km) wieder nach Dresden gefahren sein.
    http://www.mz-web.de/politik/proteste-vor-asylheim-in-clausnitz-polizei-holte-mehrere-fluechtlinge-mit-zwang-aus-dem-bus,20642162,33825476.html
    Das gibt dieser Meldung doch einen ganz anderen Spin: Die Flüchtlinge wollten nicht in dieses Kaff und sind deshalb nicht ausgestiegen.

    • petraxyz sagt:

      Hallo, altermann:-). Meine „Quelle“, dass die Flüchtlinge erst gar nicht in dem „Kaff“ aussteigen wollten: http://www.tagesspiegel.de/politik/clausnitz-in-sachsen-die-einen-fuerchten-um-die-ordnung-die-anderen-um-ihr-leben/12995788.html, steht weiter unten.
      Filer

    • Frau Elster sagt:

      Wie es wirklich war, wissen wohl nur die Claußnitzer selber. Aber die fragt ja keiner, weil man mit Pack nicht redet und womöglich noch unbequeme Details an Tageslicht kämen.
      Tatsache ist, daß die Forderasiaten kein Interesse daran haben, sich in kleinen Ortschaften ohne Infrastruktur niederzulassen. So schlimm war der Krieg in der Heimat dann doch nicht. Deshalb ist unserem Ort die Bereicherung bislang erspart geblieben, obwohl die Gemeinde (gegen den Protest der Anwohner) mehrere Wohnungen hergerichtet und dem Landratsamt übergeben hat. Momentan entsteht einfach kein Druck, die Siedler im Umland unterzubringen, weil sich die Sammelunterkünfte in der Kreisstadt wie durch Zauberhand immer wieder von alleine leeren. Die Herrschaften verschwinden über Nacht in Richtung westgermanischer Ballungsräume, wo sie in ihren Communities untertauchen können und heimatliche Strukturen vorfinden.
      Außerdem ist der Gegenwind in den gallischen Dörfern im Osten einfach zu stark.

      • Chaeremon sagt:

        Köstlich (wenn der Anlass nur nicht so niederschmetternd wäre), ich bin von intellektuell fortgeschrittenen Menschen (ja ihr Anderen auch!) umgeben.

    • Martin K. sagt:

      ist für mich die plausiblere Erklärung. Wir wissen ja alle, dass die Presse/TV Meister im „Weglassen“ sind. Die (anscheinend spuckende) Frau, die in dem kurzen im TV verwendeten Clip zu sehen ist, macht eher weniger den Eindruck eines verängstigten Flüchtlings.

  15. Peter sagt:

    Stimme zu. Leider spielen auch die Medien hier wieder eine unrühmliche Rolle bei der Berichterstattung. So wird bei vielen Medien nicht zwischen Klatschen und „Behinderung der Löscharbeiten“ differenziert. Während das Behindern der Maßnahmen grundsätzlich zu verurteilen ist, ist das reine Beifallklatschen eine Meinungsäußerung, die eine freitheitsliebende, toleranter Gesellschaft aushalten muss. Es dürfte allerdings nicht lange dauern, bis ein „Experte“ mit der windigen Erklärung aufwartet, dass sich das Klatschen negativ auf die Psyche der Feuerwehrmänner auswirkt und damit deren Leistungsfähigkeit und somit die Brandbekämpfung negativ beeinflusst.

  16. MädMäx sagt:

    Das ganze Theater ist Show, nicht mehr.
    Es reicht eigentlich sich vor Augen zu führen aus welcher Perspektive der normale Bürger von „oben“ gesehen wird.

    Pack, Nazi, Pöbel, Parasiten, Römische Dekadente….

    Dem Bürger wird nur „Wert“ zu erkannt wenn er folgsam, ergeben, devot, unermüdlich fleißig im Dienste der Mæchtigen Profit erwirtschaftet und mit Brotkrumen zufrieden ist. Wird ein Bürger Krank, bekommt er nur das aller nötigste, oft wird im selbst das noch von profitgeilen Kassen verwehrt. Verliert ein Bürger seine Arbeit und wird hilfsbedürftige, wird er unter der Todesdrohung von Hunger und Obdachlosigkeit in Zwangsarbeit gepresst, neuerdings mit der Option der Schuldknechtschaft bei Widerstand. Politische Beteiligung ist nicht erwünscht, zb. S21. Widerspruch wird bekämpft, mit allen Mitteln. Der Bürger wird voll überwacht auf allen Kanälen, alles wird gespeichert, alles wird verwertet, zum teil auch kommerziell. Der Bürger wird mit sehr viel Aufwand in einer vorgegebenen Realität gehalten, durch Medien, aber auch durch soziale Netzwerke.

    Das tut die Elite für dich Bürger. Diesen Stellenwert hast du in ihrer Gesellschaft, Bürger.

    Du Wunderst dich über die Ausbrüche letzter Zeit? Sei ehrlich, die sind dir doch nur aufgefallen weil du für eine winzige Zeitspanne mit bekommen hast was deine Führung über dich denkt.

  17. Donald sagt:

    Mit jeder Rede, jedem Statement „gegen Rechts“ spitzt sich die Lage weiter zu!

    Als ich gestern Tillichs Rede lauschte wurde mir auch der letzte Glaube an eine faire, demokratische Lösung genommen. Und zwar mit JEDEM EINZELNEN Satz.

    Jeder, der nicht Gutmensch ist und Welcome ruft, oder sich zumindest still duckt, gilt mitlerweile als rechts.
    Bahnhofsgegner alle rechts.
    Steuerverschwendungsgegner alle rechts.
    GEZ Gegner alle rechts.
    TTIP Gegner alle rechts.
    Und wer sich wehrt ist ein Terrorist.

    Und das wird unser Regierungsplot (Theaterbesetzung) in den nächsten Monaten immer weiter polarisieren!
    Und zwar auf exakt das Maß „wer nicht für uns ist, ist gegen uns!“
    Nur eben um 180° verdreht.
    Dann wird die Antifa vielleicht die neue SS (mal drüber nachdenken!)
    Denn die Polizei darf ja nicht wie mans gern hätte.

    Ich bin und war niemals rechts… im Gegenteil!

    Aber wenn man mich, meine Familie und meine Freunde als Pack und Nichtmenschen beschimpft, uns mit bildungsfernen Prügelglatzen in Springerstiefeln gleichstellt… nur weil wir unzufrieden sind, unser Wahlverhalten ändern, und uns in alternativen Medien bilden…
    dann muss man sich später nicht wundern wenns mal ganz mächtig knallt.

    • petraxyz sagt:

      Ein Leser bei „Tichys Einblick“ schrieb etwas, was mich sehr nachdenklich gemacht hat: “ …Ich habe bisher immer die SPD, manchmal schweren Herzens, gewählt. … Ich stand immer links- ohne mich zu ändern, stehe ich plötzlich am rechten Rand.“
      (Thema: Würde Sonntag gewählt …)

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