Für diejenigen unter uns, die sich mit Psychologie befassen, ist es ein offenes Geheimnis, dass jede Manie, wenn sie nicht frühzeitig behandelt wird, früher oder später damit endet, dass der Manische überschnappt. Was für Individuen gilt, gilt auch für gesellschaftliche Manien, wie sie sich in Deutschland offenkundig regelmäßig und im Abstand von spätestens 90 Jahren einstellen.
Es beginnt mit einer Übertreibung, die genutzt werden soll, um einen Anderen zu diskreditieren und sich selbst damit einen Vorteil zu verschaffen. Sagen wir: Die Bezichtigung, jemand sei rechtsextrem.
Ist eine solche Übertreibung erst einmal als Belohnungsstruktur etabliert, d.h., ist es schmarotzenden Akteuren, seien es pseudo-moralische oder monetäre Schmarotzer oder beides, erst einmal möglich, sich auf Basis der Bezichtigung, jemand sei rechtsextrem ein Auskommmen zu verschaffen, etwa als vermeintliche Stiftung, die ihr Dasein dem Kampf für das Gute, das dadurch erreicht wird, dass vermeintlich Rechtsextreme dehumanisiert und entmenschlicht werden, gewidmet hat, dann ist ein gesellschaftlicher Prozess eröffnet, der ins Manischen führen muss und nur mit einem großen Knall beendet werden kann.
Denn:
Wo man ein Auskommen finden kann, einzig dadurch, dass man ideologische Launen auslebt, ist es eine Frage der Zeit, bis die überflüssigen Existenzen, die ihr Auskommen nicht auf einem freien Arbeitsmarkt erwirtschaften können, in Legionen zuströmen und Druck auf die vorhandenen Mittel ausüben.
Wo immer mehr zu stopfende Mäuler bei Laune gehalten werden müssen, weil sich politische Opportunisten einen ideologischen Gewinn davon versprechen, werden immer mehr finanzielle Mittel bereitgestellt, um den ideologischen Mob zu finanzieren und die ursprüngliche, nun institutionalisierte Übertreibung weiter zu popularisieren und zur Wahrheit zu stilisieren.
Mit der Bereitstellung finanzieller Mittel kommt die Notwendigkeit, Legitimation zu verschaffen, was zunächst mit bloßen Behauptungen und mit Verweis auf die vielen Kostgänger, die mittlerweile ihre Schnauze in den öffentlichen Trog stecken, geschieht.
Indes, die Anzahl der Schnauzen wird immer größer, denn die Anzahl der Existenzen, deren Ausbildung in einem nutzlosen Hochschulfach sie entweder direkt in die Kartei der schwer bis gar nicht Vermittelbaren beim Jobcenter führt oder eben an den öffentlichen Trog, der für diejenigen bereitsteht, die zur ideologischen Prostitution bereit sind, wird auch immer größer, dafür sorgt ein Bildungssystem, in dessen tertiärem Sektor immer mehr abstruse Gestalten immer mehr abstruse Inhalte ohne gesellschaftlichen Wert, bestenfalls mit Potential zur gesellschaftlichen Polarisierung bereitstellen, so dass immer mehr Hochschulabsolventen keinerlei Ausbildungsgrundlage für eine normale Karriere mehr besitzen. Sie können sich nur ideologisch verdingen, denn sie können nichts anderes.
Durch den Zustrom ökonomisch nutzloser Existenzen ensteht zweierlei Druck:
Unter denen, die um die staatlichen Mittel konkurrieren, beginnt eine Eskalationsspirale, denn die Themen, die sich diejenigen, die finanziert werden wollen, ausdenken müssen, um finanziert zu werden, müssen immer radikaler, immer extremer formuliert werden, um sich von denen, die bereits gefördert werden, zu differenzieren.
Diejenigen, die staatliche Mittel bereitstellen, müssen im Hinblick auf die Legitimation ihrer Geldverschwendung, denn ein Mehrwert für Bürger wird damit nicht produziert, sondern ein Schaden, zu immer drastischeren Mitteln von Lüge, False Flag Operation und Verfolgung greifen, um die angebliche Notwendigkeit ihrer Maßnahmen unter Beweis zu stellen.
Das Ende von diesem Lied ist umfassender Wahnsinn, ausgelöst durch eine manische Eskalationsspirale, in deren Verlauf die daran beteiligten Akteure jede Tuchfühlung zur Realität, jedes Maß und jeden Verstand verlieren.
Und in Deutschland ist diese letzte Stufe erreicht.
Lediglich ein Video aus Sylt war dazu notwendig.
Ein Video, in dem offensichtlich angetrunkene und feiernde Personen, die mittlerweile ganz offen als Wohlstandsverwahrloste bezeichnet werden können, ihrer Meinung Ausdruck verleihen, dass Deutschland den Deutschen gehören und Ausländer raus müssten:
„Faeser verurteilte das Verhalten der jungen Menschen in dem Video scharf. „Wer Nazi-Parolen wie ‚Deutschland den Deutschen – Ausländer raus‘ grölt, ist eine Schande für Deutschland“, betonte die SPD-Politikerin gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Faeser warf die Frage auf, welches hasserfüllte Klima solche Leute dazu ermutige, sich so abgrundtief rassistisch in aller Öffentlichkeit zu äußern und „ob wir es hier mit Menschen zu tun haben, die in einer wohlstandsverwahrlosten Parallelgesellschaft leben, die die Werte unseres Grundgesetzes mit Füßen tritt“.“
Eine interessante Wortwahl, die Faeser in herausragend selbstgerechter Selbstgefälligkeit hier wählt: „wohlstandsverwahrlost“. Verwahrlosung ist mit dem Begriff „asozial“, ein Kernbegriff der nationalsozialistischen Hygienepolitik. Insofern ist die Verwendung des Begriffs durch jemanden, der die Verwendung vermeintlicher NS-Begrifflichkeiten gerade ganz furchtbar findet, eher befremdlich.
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Dirk Stegmann hat im Jahre 2017 den folgenden Text zum Konglomerat, zu dem „verwahrlost“ gehört, geschrieben:
„Die Verfolgung von sogenannten Asozialen im deutschen Faschismus ist nicht gänzlich unbekannt. … Ungleichwertigkeitsdenken und Ausgrenzung, die der Konstruktion „asozial“ zugrunde liegen, haben eine komplexe Geschichte, und die ist nicht vorbei. … „Gemeinschaftsfremd“, „arbeitsscheu“, „minderwertig“, „unangepasst“, „liederlich“, „verwahrlost“ oder „moralisch schwachsinnig“, das sind nur einige der Termini, die mit dem Stigma „asozial“ bereits verbunden waren. … Erst das NS-Regime konstruiert eine Definition. Demnach solle als „asozial“ gelten, „wer durch gemeinschaftswidriges, wenn auch nicht verbrecherisches Verhalten zeigt, dass er sich nicht in die Gemeinschaft einpassen will“.
<blockquote“> Stegmann, Dirk (2017). Arbeitsscheu und asozial. In: Allex, Anne (Hrsg.). Sozialrassistische Verfolgung im deutschen Faschismus. Neu Ulm: AG SPAK Bücher.
Interessant, dass die moralisch sich echauffierenden Selbstgerechten genau die Sprache verwenden, die sie bei anderen anprangern. Ein weiterer Beleg dafür, dass sich das politische Deutschland längst im freien Fall in den Wahnsinn befindet, aus den oben genannten Gründen und weil all die beschriebenen Eskalationen durch den Mob der moralisch entrüsteten Mitläufer verstärkt werden, Leute, die sich von ihrer Gefügigkeit, die gemeinhin durch Denunziation Anderer zur Schau gestellt wird, einen Platz im Pantheon der Selbstgerechten, ganz leistungslos, erhoffen. Und dass das, was in Shitstream-Medien wie der ARD mittlerweile als „Berichterstattung“ gilt, nicht mehr durch das Adjektiv „normal“ gedeckt ist, dürfte niemand bestreiten, oder?
Das ist die Besessenheit, die Arthur Miller in seinem Roman „The Crucible“, in dem die Hexenprozesse und vor allem die Hexenjagd von Salem, Massachusetts aus dem 17. Jahrhundert Gegenstand sind, beschrieben hat, eine manische Besessenheit sich als Guter, als moralisch Überlegener dadurch zu outen, dass man Verhalten anderer anprangert, immer in der bösartigen Hoffnung, diesen Anderen durch „den Staat“ bzw. „die Obrigkeit“ Kosten verursachen zu können.
Die Notdurft, sich als Guter zu erweisen, macht natürlich nicht vor Hochschulen halt, schon weil die Notdurft oft genug von dort ausgeht. Ergo wird an der HAW in Hamburg, der Hamburg University of Applied Science überlegt, ob eine Studentin, die im Sylt-Video, das längst Salem-Status hat, „Deutschland den Deutschen, Ausländer raus“ äußert, exmatrikuliert wird. Für die Äußerung einer freien Meinung, die nach wie vor NICHT strafbar ist, aber seit den Nazis wissen wir ja, dass das, was als Asoziales, als Verwahrlostes gilt, nicht im Widerspruch zu Strafgesetzen, sondern zum ideologischen Diktum einer zunehmend den Bereich des Normalen verlassenden politischen Clique und derjenigen, die sich ihr willig zu Untertanen erklären, weil das Angebot, mit Bösartigkeit gegenüber anderen, sozialen Status erheischen zu können, doch zu verlockend auf diese Loser wirkt, stehen muss.
Und so überlegen die guten Menschen der Hamburg University of Applied Science ob sie mit Exmatrikulation auf die Meinungsäußerung einer Studentin auf Sylt reagieren, um sich auf diese Weise Browniepoints zu erwerben und nebenbei eine Biographie zu zerstören, was der Schwere des Delikts in den Augen dieser (wahnsinnigen?) Leute sicher angemessen ist.
Und in Magedeburg rennt ein denunziationsfreundiger Bürger, der in einem Auto das seit Sylt verbotene Lied inklusive nicht zulässiger Meinungsäußerung gehört haben will, zur Polizei, und die Polizei beschlagnahmt nach einer kurzen Verfolgungsfahrt, den Tonträger, auf dem die verdächtigen Laute vermutet werden.
Bleibt festzuhalten, dass in Deutschland natürlich Meinungsfreiheit gilt. Es sei denn, die Meinung widerspricht dem, was in der Gemeinschaft und für die Gemeinschaft als akzeptabler Korpus von freier Meinung festgesetzt wurde, so dass derjenige, der seine Meinungsfreiheit dazu ausnutzt, vom Korpus abweichende Meinungen in freier Formulierung vorzutragen, offenkundig als jemand ausgewiesen ist, der durch „gemeinschaftswidriges, wenn auch nicht verbrecherisches Verhalten zeigt, dass er sich nicht in die Gemeinschaft einfügen will“… ein Verwahrloster eben, in der Diktion von Nancy Faeser, ein Meinungsverwahrloster …
Wer das für normal hält, der denkt vermutlich auch, die Ritter der Kokosnuss seinen eine Dokumentation tatsächlicher Verhältnisse im England von King Arthur …
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Wohlstandsverwahrlost ist wohl v.a. derjenige, der sich an derartigen Lappalien abarbeiten muss. Es scheint ja in deren Augen in Deutschland, evtl. sogar global, sonst keinerlei nennenswerte Probleme und Herausforderungen zu geben.
Hat nicht auch Solschenizyn in „Archipel Gulag“ Anekdoten beigesteuert, wo es schon ausreichte, aus Versehn einen Fisch in eine Zeitung zu wickeln, auf der die Visage von Josef Stalin abgebildet war, um 5 Jahre Gulag verpasst zu bekommen, die dann nach 5 Jahren wiederholt verlängert wurden. Klasse Artikel, Herr Klein.
Wer diesen jungen Leuten wegen diesem Blödsinn eine Gesinnung unterstellt, der hat schlich nicht mehr alle Tassen im Schrank. Die haben einfach etwas Dampf abgelassen, etwas von dem Druck abgelassen, den die politischen Korrektheit aufbaut.
Die Parolen dürften jetzt ein Partyspass werden, mit dem man den Nichteliten einen Widerstand entgegenschleudert. Dass dürfte ähnlich laufen wie mit dem Lied Layla, dass durch den Empörungspöbel erst richtig bekann wurde.
Das besonders irre ist, dass diese Sorte Linke jetzt dafür sorgt, dass nach und nach Parolen und Symbole von Rechtsextremen zu einem Protestmerkmal werden und damit normalisiert werden.
Der Begriff „Nazi“ hat längst jeden Schrecken verloren, Nazi ist heute ja, wer will, dass ausreisepflichtige Menschen auch ausreisen. Die Empörungsorgien werden immer weniger ernst genommen.
Ein weiteres Beispiel fuer durchgedrehte, wohlstandsverwahrloste, selbstgerechte Daemelchen:
Gruene Bundestagsabgeordnete Jamila, ja genau, die „Finanzexpertin“ hat Angst vor sexuellen Uebergriffen von AFD Bundestagsabgeordneten und/oder deren rechten Mitarbeitern.
Im Umkehrschluss bedeutet das wohl, keine Angst durch den Goerlitzerpark zu gehen oder abends durch die Innenstadt, den da sind ja nur die Hauptklientel ihrer Partei unterwegs und wen eberhaupt wollen die doch nur spielen Rofl
Was veranlasst Sie zu der optimistischen Aussage, in Deutschland sei diese letzte Stufe erreicht?
Ich kann mir durchaus eine wesentlich weitergehende Eskalation vorstellen und sehe in der Geschichte auch Beispiele dafür, dass Regierungen und Gesellschaften unerwünschtes Verhalten wesentlich stärker sanktionieren können. Also eben Gesellschaften, in denen manche Menschen froh gewesen wären, sie hätten nur ihren Job verloren.
Meine Vorhersage für die nächsten 3 Jahre:
Wenn erst mal den noch zufriedenen Rot-Grünen-Angepassten das Auto, das Haus und der Wohlstand weggenommen wird, wird man diese Leute aufhetzen gegen die Menschen, welche sich den Urlaub oder das Auto zusammengespart haben. Besitz und Mobilität wird so was von rääächts sein. Deutsche kann man so schön manipulieren. Denke, das wird sehr unschön.
Die Hexenverbrennung war im Großen und Ganzen erfolgreich. Deutschland ist damit besser durch die Hexenzeit gekommen als andere Länder. Die Maßnahmen haben gewirkt, man hätte allerdings im Nachhinein gesehen nicht so viel drüber sprechen dürfen, da es leider zu einer ‚Umdeutung‘ kam.
Ich meine, hinsichtlich der Manie muß man immer noch trennen zwischen den Planern der Manie und dem Fußvolk, dass manisch gemacht werden soll, bzw manisch reagiert.
Ansonsten wird in diesem Artikel ein perfekter Begriffsrahmen für das was abläuft zur Verfügung gestellt (in meinen Augen echte (Sozial)Wissenschaft.
Wenn die Manie geplant ist, können die Planer der esten und zweiten Ebene ja durchaus noch kontrolliert manisch sein. Während das Fußvolk, also z.B. die „HAW Hamburg“ oder ein Bürger. der das Lied meldet, freilich bereits der Manie erlegen sind, was natürlich den Knall der am Ende stehen wird befördert. Aber wenn die Planer noch die Kontrolle über sich haben, dann muß das immer noch nicht unmittelbar anstehen.
Nun, ich bin hin- und hergerissen zwischen der Ansicht, dass die Kontrolleure noch die Kontrolle haben (und es ja vieleicht sogar so geplant haben) oder , dass sie die ans Fußvolk verlieren. Vielleicht könnte (Sozia)Wissenschaft, also in diesem Fall die Theorie der Manie hier weiter helfen. Ich kann keine weiteren Voraussagen treffen, hedenfalls nicht im Detail.
Wichtig wären auch Begriffsklärungen. Fußvolk ist klar. Aber wie unterscheiden sich die Politiker von Kontrolleuren (Planern), wenn der Unterschied relevant ist.
Phäser, Olli Scholz, Ruinator und Lenchen zählen auf jeden Fall nicht zu den Planern. Die würde ich , ideologisch verblendet wie sie sind, eher dem Fussvolk zu ordnen. Die Verbindungen zu den Schwarzfels-Geldmachern sind da wahrscheinlich schon heissere Spuren. Ich befürchte, eine Eskalation ist höheren Ortes bereits eingepreist und die Entwicklung wird bei einem Glas 1970er Chateau Pétrus distinguiert besprochen.
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Ganz einfach:
Bundestags-Vizepräsident Kubicki: „Faeser ist eine Gefahr für unsere Demokratie“
https://www.youtube.com/watch?v=d6Bpv5pMBPU
Mahlzeit !
Wohlstandsverwahrlost ist wohl v.a. derjenige, der sich an derartigen Lappalien abarbeiten muss. Es scheint ja in deren Augen in Deutschland, evtl. sogar global, sonst keinerlei nennenswerte Probleme und Herausforderungen zu geben.
Hat nicht auch Solschenizyn in „Archipel Gulag“ Anekdoten beigesteuert, wo es schon ausreichte, aus Versehn einen Fisch in eine Zeitung zu wickeln, auf der die Visage von Josef Stalin abgebildet war, um 5 Jahre Gulag verpasst zu bekommen, die dann nach 5 Jahren wiederholt verlängert wurden. Klasse Artikel, Herr Klein.
Ein sehr treffendet Satz am Endes des gelungenen Artikel – Daumen hoch…
Wer diesen jungen Leuten wegen diesem Blödsinn eine Gesinnung unterstellt, der hat schlich nicht mehr alle Tassen im Schrank. Die haben einfach etwas Dampf abgelassen, etwas von dem Druck abgelassen, den die politischen Korrektheit aufbaut.
Die Parolen dürften jetzt ein Partyspass werden, mit dem man den Nichteliten einen Widerstand entgegenschleudert. Dass dürfte ähnlich laufen wie mit dem Lied Layla, dass durch den Empörungspöbel erst richtig bekann wurde.
Das besonders irre ist, dass diese Sorte Linke jetzt dafür sorgt, dass nach und nach Parolen und Symbole von Rechtsextremen zu einem Protestmerkmal werden und damit normalisiert werden.
Der Begriff „Nazi“ hat längst jeden Schrecken verloren, Nazi ist heute ja, wer will, dass ausreisepflichtige Menschen auch ausreisen. Die Empörungsorgien werden immer weniger ernst genommen.
Ein weiteres Beispiel fuer durchgedrehte, wohlstandsverwahrloste, selbstgerechte Daemelchen:
Gruene Bundestagsabgeordnete Jamila, ja genau, die „Finanzexpertin“ hat Angst vor sexuellen Uebergriffen von AFD Bundestagsabgeordneten und/oder deren rechten Mitarbeitern.
Im Umkehrschluss bedeutet das wohl, keine Angst durch den Goerlitzerpark zu gehen oder abends durch die Innenstadt, den da sind ja nur die Hauptklientel ihrer Partei unterwegs und wen eberhaupt wollen die doch nur spielen Rofl
https://ansage.org/gruene-angst-vor-uebergriffigen-afdlern-im-bundestag-was-stimmt-nicht-mit-jamila-schaefer/
Was veranlasst Sie zu der optimistischen Aussage, in Deutschland sei diese letzte Stufe erreicht?
Ich kann mir durchaus eine wesentlich weitergehende Eskalation vorstellen und sehe in der Geschichte auch Beispiele dafür, dass Regierungen und Gesellschaften unerwünschtes Verhalten wesentlich stärker sanktionieren können. Also eben Gesellschaften, in denen manche Menschen froh gewesen wären, sie hätten nur ihren Job verloren.
Meine Vorhersage für die nächsten 3 Jahre:
Wenn erst mal den noch zufriedenen Rot-Grünen-Angepassten das Auto, das Haus und der Wohlstand weggenommen wird, wird man diese Leute aufhetzen gegen die Menschen, welche sich den Urlaub oder das Auto zusammengespart haben. Besitz und Mobilität wird so was von rääächts sein. Deutsche kann man so schön manipulieren. Denke, das wird sehr unschön.
Die Hexenverbrennung war im Großen und Ganzen erfolgreich. Deutschland ist damit besser durch die Hexenzeit gekommen als andere Länder. Die Maßnahmen haben gewirkt, man hätte allerdings im Nachhinein gesehen nicht so viel drüber sprechen dürfen, da es leider zu einer ‚Umdeutung‘ kam.
Ich meine, hinsichtlich der Manie muß man immer noch trennen zwischen den Planern der Manie und dem Fußvolk, dass manisch gemacht werden soll, bzw manisch reagiert.
Ansonsten wird in diesem Artikel ein perfekter Begriffsrahmen für das was abläuft zur Verfügung gestellt (in meinen Augen echte (Sozial)Wissenschaft.
Wenn die Manie geplant ist, können die Planer der esten und zweiten Ebene ja durchaus noch kontrolliert manisch sein. Während das Fußvolk, also z.B. die „HAW Hamburg“ oder ein Bürger. der das Lied meldet, freilich bereits der Manie erlegen sind, was natürlich den Knall der am Ende stehen wird befördert. Aber wenn die Planer noch die Kontrolle über sich haben, dann muß das immer noch nicht unmittelbar anstehen.
Ja, aber die Planer werden doch zunehmend durch die Eigendynamik getrieben. Das Fussvolk will irgendwann Blut sehen!
Nun, ich bin hin- und hergerissen zwischen der Ansicht, dass die Kontrolleure noch die Kontrolle haben (und es ja vieleicht sogar so geplant haben) oder , dass sie die ans Fußvolk verlieren. Vielleicht könnte (Sozia)Wissenschaft, also in diesem Fall die Theorie der Manie hier weiter helfen. Ich kann keine weiteren Voraussagen treffen, hedenfalls nicht im Detail.
Wichtig wären auch Begriffsklärungen. Fußvolk ist klar. Aber wie unterscheiden sich die Politiker von Kontrolleuren (Planern), wenn der Unterschied relevant ist.
Phäser, Olli Scholz, Ruinator und Lenchen zählen auf jeden Fall nicht zu den Planern. Die würde ich , ideologisch verblendet wie sie sind, eher dem Fussvolk zu ordnen. Die Verbindungen zu den Schwarzfels-Geldmachern sind da wahrscheinlich schon heissere Spuren. Ich befürchte, eine Eskalation ist höheren Ortes bereits eingepreist und die Entwicklung wird bei einem Glas 1970er Chateau Pétrus distinguiert besprochen.