„Schule ohne Sozialismus – Schüler mit Eigenständigkeit“ ist eine Aktion von Schülern, die es nicht mehr länger hinnehmen wollen, dass sie in Schulen nicht mehr auf das Leben vorbereitet werden. Nicht sozialistische Indoktrination steht auf dem Lehrplan von Schulen, die sich als Schule ohne Sozialismus qualifizieren, sondern die Vermittlung von grundlegenden Kenntnissen, die Schüler benötigen, um ein Leben in Eigenständigkeit führen zu können.
Dazu gehört es vor allem zu erkennen, wann Schüler vor einen ideologischen Karren gespannt werden und für eine Ideologie missbraucht werden sollen. Deshalb geht in Schulen ohne Sozialismus die Vermittlung von eigenständigem Denken Hand in Hand mit der Entwicklung der Fähigkeit des kritischen Denkens und von grundlegenden Kenntnissen in Logik und Argumentation.
Die Schule ohne Sozialismus, sie ist dem Schüler mit Eigenständigkeit gewidmet, der zum eigenständigen Denken und Handel, in der Lage ist und der fähig ist, begründete Urteile vorzunehmen, also Bewertung sozialer Tatbestände auf Grundlage von Fakten auszuführen. Eigenständige Schüler zeichnen sich durch Anstand aus, sie kennen ethische Grundsätze und sind dem Kantschen Imperativ verpflichtet.
Eigenständige Schüler sind in der Lage, den derzeitigen Wohlstand und die Tatsache, dass Armut und blanke Not aus dem täglichen Leben verschwunden sind, auf ihre Ursache zurückzuführen: den Kapitalismus. Deshalb stellen sich die Schüler gegen Versuche, den Kapitalismus zu denunzieren und die Mangelwirtschaft des Sozialismus einzuführen.
Wer sich zu den Zielen einer „Schule ohne Sozialismus – Schüler mit Eigenständigkeit“ bekennt, unterschreibt die folgende Selbstverpflichtung:
Ich werde mich dafür einsetzen, dass es zu einer zentrale Aufgabe meiner Schule wird, nachhaltige und langfristige Projekte, Aktivitäten und Initiativen zu entwickeln, um Sozialismus und insbesondere die Diffamierung des Kapitalismus zu überwinden.
Wenn an meiner Schule diffamierende Äußerungen oder Handlungen ausgeführt werden, die den Kapitalismus in Misskredit bringen oder diffamieren sollen, wende ich mich dagegen und setze mich dafür ein, dass wir in einer offenen Auseinandersetzung mit diesen Problemen einen gemeinsamen Weg finden und uns zukünftig achten.
Ich setze mich dafür ein, dass an meiner Schule ein Mal pro Jahr ein Projekt zum Thema „Fortschritt nur durch Kapitalismus“ durchgeführt wird, um langfristig gegen jede Form des Sozialismus vorzugehen.
Damit Ihre Schule sich der Reihe von Schulen anschließen kann, die bereits als „Schule ohne Sozialismus – Schüler mit Eigenständigkeit“ zertifiziert wurden, ist es notwendig nachzuweisen, dass der Anteil sozialistisch infizierter Schüler und vor allem Lehrer, nicht höher als jeweils 49% ist, denn nur dann besteht Hoffnung auf Genesung. Es ist daher notwendig, Unterschriften von je 51% der Schüler und Lehrer zu bringen, die den Antrag, als „Schule ohne Sozialismus – Schüler mit Eigenständigkeit“ zu werden, unterstützen.
Die Zertifizierung kostet 105 Euro und wir durch ScienceFiles durchgeführt. Die besondere Qualifikation von ScienceFiles wird schon dadurch belegt, dass ScienceFiles nicht wie manche Initiativen vom Ministerium für FSFJ noch von der GEW, einem Landesministerium oder einer sonstigen Lobbygruppen ausgehalten wird.
Um ihre Schule mit dem Zertifikat „Schule ohne Sozialismus -Schüler mit Eigenständigkeit“ auszuzeichnen, genügt eine formlose Antrags-email an sciencefiles (at) textconsulting.net, der die Unterschriftenliste beigefügt ist (Zertifizierungsgebühr bitte nicht vergessen, da wir den Antrag ansonsten nicht bearbeiten können).
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wo ist das Problem?
Nicht das System bekämpfen. Kostet zuviel Lebens-Energie.
Neue Schulen gründen ist angesagt. Geht noch in unserem Ländle. Habe eigene Erfahrung damit gemacht.
Und wo sind nun die ganzen neugegründeten Schulen, die ihren Schülern eigenes Denken und informiertes Urteilen beibringen?
Wenn ihre Einrichtung und ihr Betrieb so unproblematisch wären, müsste es ja viel mehr von ihnen geben (oder überhaupt welche?), und dann hätten wir das Problem mit unserem pervertierten Bildungssystem ja nicht …. Aber leider haben wir es eben doch.
Nein, wir müssen uns wohl doch alle selbst darum bemühen, „das System“ zu verbessern, indem wir ihm nicht erlauben, gemäß seiner Trägheit weiter zu wurschteln wie bisher!
Und wir haben auch Spaß bei ihrer Entwicklung gehabt.
Aber wir sollten nicht vergessen, dass in Deutschland genau so lange etwas grundlegend nicht stimmt, so lange Kampagnen wie die von uns vorgeschlagene von vornherein für Witze gehalten werden statt für eine Realität, die für jeden Bürger einer Republik und in einem demokratischen System sowie in einem Land, in dessen Schulgesetz etwas vom eigenständigen Denken und Urteilen steht, eine Selbstverständlichkeit sein sollte – genauso wie für die Lehrer, die im Rahmen dieser Schulgesetze agieren sollen….
Habe mir eine Geschäftsidee ausgedacht, mit der man das Problem ideologisierter Schulen recht schnell totschlagen könnte. Eigentliches Ziel der Idee ist zwar vor allem das Ausknipsen der sozio-ökonomischen Vorbedinungen, die Verbesserung und Objektivierung der Schülerleistungen, sowie das Profitabelmachen eines notorisch ineffizient-teuren Staatssektors. Aber es würde vermutlich auch aufräumen mit dümmlich-kontraproduktiven Ideologieträgern im Lehrerzimmer.
Das Problem bei der Idee ist, man braucht für die Umsetzung viel Geld, einen langen Atem und vermutlich viele Nerven. Habe mindestens eines davon leider nicht.
Wer die Idee gut findet darf sie herzlich gerne für sich reklamieren und umsetzen. Zu finden ist das Konzeptpapier hier:
Liebes Team, ich würde gern Ihre Artikel auf http://www.freiraum-magazin.com (selbstverständlich mit Angabe der Quelle) reposten. Ist dies für Sie in Ordnung? Vielen Dank und herzliche Grüße Susanne Kablitz
Zwei doofe ein Gedanke. ^^
Praktisch dieselbe Idee hatte ich auch gerade beim Lesen des vorherigen Blogeintrags, wobei die konkrete Idee eher in Richtung „Schule ohne Denunziation – Nicht schon wieder!“ mit dazugehöriger „Antidenunziationsplaketten, -aufklebern, T-Shirts, etc.“ (gern mit durchgestrichenem Hakrenkreuz samt Hammer und Sichel als Symbol)* zum Paketpreis von 100 € lief (bisschen billiger für wirtschaftlichen Anreiz). Eintrag in eine öffentlich einsehbare Datenbank „Schulen gegen Denunziation – Nicht schon wieder!“, die für Eltern interessant ist, gibt es gratis.
Allerdings ist das zum Scheitern verurteilt, denn in diesem Land klopft man sich zu gern für die eigene Einfalt gegenseitig auf die Schultern bzw. sind viele Menschen gegen eigenständiges und kritischen Denken vollkommen immunisiert.
„Deutsche wehrt euch gegen die antirassistische Gesellschaft zersetzende Gedanken. Kauft nicht beim Rassisten.“ ist weitgehend verinnerlicht.
*a pro pos: Dieses ein Symbol würde sich wirklich für eine spezifisch von der deutschen Geschichte beeinflusste liberale Bewegung eignen.
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wo ist das Problem?
Nicht das System bekämpfen. Kostet zuviel Lebens-Energie.
Neue Schulen gründen ist angesagt. Geht noch in unserem Ländle. Habe eigene Erfahrung damit gemacht.
Und wo sind nun die ganzen neugegründeten Schulen, die ihren Schülern eigenes Denken und informiertes Urteilen beibringen?
Wenn ihre Einrichtung und ihr Betrieb so unproblematisch wären, müsste es ja viel mehr von ihnen geben (oder überhaupt welche?), und dann hätten wir das Problem mit unserem pervertierten Bildungssystem ja nicht …. Aber leider haben wir es eben doch.
Nein, wir müssen uns wohl doch alle selbst darum bemühen, „das System“ zu verbessern, indem wir ihm nicht erlauben, gemäß seiner Trägheit weiter zu wurschteln wie bisher!
[…] http://sciencefiles.org/2016/03/25/neue-initiative-schule-ohne-sozialismus-schueler-mit-eigenstaendi… […]
LOOOL. Wie Geil. Treffer Versenkt.
Diese blöde Gutmenschen Kampagne, die nur aus „so Tun als ob“ besteht, hat schon lange verdient, ihr Fett weg zu bekommen. Bravo.
Hab das an meiner Schule erlebt und damals schon lächerlich gefunden.
Ähm – sind Sie in der Lage, in allgemein verständlichen Sätzen Ihren Mitmenschen zu erläutern, was Sie eigentlich sagen wollten?
Ich meine:
Was eigentlich sollte Ihre Message sein – wie man das heutzutage wohl nennt ???
Danke schon mal!
Wir freuen uns, dass Sie unsere Idee gut finden!
Und wir haben auch Spaß bei ihrer Entwicklung gehabt.
Aber wir sollten nicht vergessen, dass in Deutschland genau so lange etwas grundlegend nicht stimmt, so lange Kampagnen wie die von uns vorgeschlagene von vornherein für Witze gehalten werden statt für eine Realität, die für jeden Bürger einer Republik und in einem demokratischen System sowie in einem Land, in dessen Schulgesetz etwas vom eigenständigen Denken und Urteilen steht, eine Selbstverständlichkeit sein sollte – genauso wie für die Lehrer, die im Rahmen dieser Schulgesetze agieren sollen….
Habe mir eine Geschäftsidee ausgedacht, mit der man das Problem ideologisierter Schulen recht schnell totschlagen könnte. Eigentliches Ziel der Idee ist zwar vor allem das Ausknipsen der sozio-ökonomischen Vorbedinungen, die Verbesserung und Objektivierung der Schülerleistungen, sowie das Profitabelmachen eines notorisch ineffizient-teuren Staatssektors. Aber es würde vermutlich auch aufräumen mit dümmlich-kontraproduktiven Ideologieträgern im Lehrerzimmer.
Das Problem bei der Idee ist, man braucht für die Umsetzung viel Geld, einen langen Atem und vermutlich viele Nerven. Habe mindestens eines davon leider nicht.
Wer die Idee gut findet darf sie herzlich gerne für sich reklamieren und umsetzen. Zu finden ist das Konzeptpapier hier:
http://www.directupload.net/file/d/4255/7mnexwqx_pdf.htm
PS: Habe ein paar Bildungsökonomen angefragt, was sie davon halten. Eine Antwort bekam ich. Deren Inhalt: „Klasse“. Viel Spass damit!
Liebes Team, ich würde gern Ihre Artikel auf http://www.freiraum-magazin.com (selbstverständlich mit Angabe der Quelle) reposten. Ist dies für Sie in Ordnung? Vielen Dank und herzliche Grüße Susanne Kablitz
(Kurze Umfrage in der Redaktion): Gerne! Wir haben nichts dagegen.
Zwei doofe ein Gedanke. ^^
Praktisch dieselbe Idee hatte ich auch gerade beim Lesen des vorherigen Blogeintrags, wobei die konkrete Idee eher in Richtung „Schule ohne Denunziation – Nicht schon wieder!“ mit dazugehöriger „Antidenunziationsplaketten, -aufklebern, T-Shirts, etc.“ (gern mit durchgestrichenem Hakrenkreuz samt Hammer und Sichel als Symbol)* zum Paketpreis von 100 € lief (bisschen billiger für wirtschaftlichen Anreiz). Eintrag in eine öffentlich einsehbare Datenbank „Schulen gegen Denunziation – Nicht schon wieder!“, die für Eltern interessant ist, gibt es gratis.
Allerdings ist das zum Scheitern verurteilt, denn in diesem Land klopft man sich zu gern für die eigene Einfalt gegenseitig auf die Schultern bzw. sind viele Menschen gegen eigenständiges und kritischen Denken vollkommen immunisiert.
„Deutsche wehrt euch gegen die antirassistische Gesellschaft zersetzende Gedanken. Kauft nicht beim Rassisten.“ ist weitgehend verinnerlicht.
*a pro pos: Dieses ein Symbol würde sich wirklich für eine spezifisch von der deutschen Geschichte beeinflusste liberale Bewegung eignen.
Durchgestrichenes Hakenkreuz samt Hammer und Zirkel meinte ich selbstverständlich.
Alternativer Beweis: Mitglied in einer pro-kapitalistischen Partei 😉 Viel Glück beim Suchen und Finden….