Terrorismus gegen die AfD – Die kriminelle Bremer Subkultur

Es ist Zeit, die Dinge beim Namen zu nennen.

Ein Bombenattentat in Döbeln, ein Mordanschlag in Bremen, Sachbeschädigungen, die an der Tagesordnung sind, Drohungen gegen Wirte, die der AfD ein Hinterzimmer vermieten, die zur Normalität geworden sind: Die extreme Linke greift zu Terror.

Terrorismus wird gewöhnlich als Handlung definiert, die darauf abzielt, Angst und Schrecken unter der Bevölkerung zu verbreiten. Durch die willkürliche Gewalt gegen zumeist unbeteiligte Dritte versuchen Terroristen in der Regel Regierungen, zuweilen auch Unternehmen oder Organisationen, dazu zu zwingen, ihre Forderungen zu erfüllen. Eine spezielle Form des politischen Terrorismus zielt darauf ab, Angst und Schrecken unter denen zu verbreiten, die zum politischen Feind erklärt werden.

Insofern haben wir es bei denen, die mit Gewalt gegen die AfD vorgehen, mit einer neuen Generation von Terroristen zu tun. Das Ziel ihrer bedingt willkürlichen Gewalt sind Abgeordnete und Anhänger der AfD und Menschen, die Linke im Verdacht haben, der AfD nahe zu stehen. Die Willkür ihrer Gewalt ist bedingt, denn die willkürlich ausgewählten Ziele finden sich bislang unter den, die als politische Feinde dem Umfeld der AfD oder der AfD direkt zugeordnet werden: Unter denen, die AfD wählen, AfD repräsentieren, der AfD nicht mit linkem und blindwütigem Hass begegnen, soll Angst und Schrecken verbreitet werden.

Kleiner Einwurf: Die AfD ist eine demokratische Partei. Sie steht auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Diejenigen, die die AfD bekämpfen und Menschen, die sie für AfD-verdächtig halten, mit Hass begegnen, tun das nicht. Sie sind Feinde der Demokratie, Faschisten, wenn sich ihr Hass verbal entlädt, Terroristen, wenn sie zum Mittel bedingt-willkürlicher Gewalt greifen, mit dem Ziel, Menschen von der Wahl der AfD, von der Kommunikation mit Vertretern der AfD, mit dem Eintritt in die AfD etc. abzuschrecken.

Diese Verbindung von Mittel und Ziel qualifiziert die schwarz vermummten Bremer, die einen Mordanschlag , zumindest einen versuchten Totschlag ausgeführt haben, denn eine gefährliche Körperverletzung wird man dann, wenn einem Opfer aufgelauert, es hinterrücks angegriffen wird, ein Kantholz und Schuhe gegen den Kopf eines Menschen eingesetzt werden, nicht mehr annehmen können, zu Terroristen und damit zu öffentlichen Feinden, denen so schnell wie möglich das Handwerk gelegt werden muss.

Terroristen gedeihen in terroristischen Subkulturen. Die Literatur zu kriminellen Subkulturen ist umfassend und sich darin einig, dass in diesen Subkulturen eine exklusive und (quasi-)religiöse Stimmung herrscht. Die Mitglieder der Subkulturen sind oftmals Ausschuss der Mehrheitskultur, denn sie bringen keinen Fuß im normalen Leben auf den Boden. Bei ihnen gehen Ideologie, Erfolglosigkeit und persönliches Versagen eine explosive psychopathologische Mischung ein, die dadurch verstärkt wird, dass die Subkultur einen Kodex entwickelt, auf dessen Grundlage den Mitgliedern Status in der Gruppe zu gewiesen wird.

In terroristischen Subkulturen erhält Status, wer gewalttätig ist, wer erfolgreich dabei ist, Angst und Schrecken unter den Angehörigen anderer Gruppen zu verbreiten. In terroristischen Gruppen ist die Gleichschaltung der Mitglieder weit gediehen. Ihre Entfremdung von der sie umgebenden Gesellschaft ist in ein Sendungsbewusstsein gemündet, mit dem die eigene Isolation überhöht und als fast schon Gott gegeben legitimiert wird. Die Paranoia, die sich zwangsläufig mit der geistigen, sozialen und ideologischen Isolation von Terroristen verbindet, führt nicht nur zu einer Entfremdung von der Mehrheitsgesellschaft, sie ebnet auch den Weg für Menschenfeindlichkeit und Akzeptanz extremer Gewalt, wie wir sie in Bremen gerade gegenüber Frank Magnitz gesehen haben.

Nun hat Marcus Ermler gerade wieder gezeigt, dass man Bremen in weiten Teilen als eine Subkultur zur normalen Gesellschaft, als eine linksextreme Subkultur ansehen muss. Insofern sind die Ereignisse von Bremen, ist der Mordanschlag auf Frank Magnitz keine Überraschung. Dass Extremismus früher oder später in Fundamentalismus und Terrorismus mündet, ist kein Geheimnis, sondern gut belegter Gegenstand von Forschung, wie sie z.B. Douglas Pratt seit Jahren durchführt.

Wer vor diesem Hintergrund die Gewalt gegen einen AfD-Abgeordneten zu relativieren versucht, in dem er z.B. das Offenkundige bestreitet (wer außer Mitgliedern der Antifa zieht schwarz vermummt durch Straßen, greift feige in Gruppen Einzelne an, führt Kanthölzer mit sich, um sie gegen den „politischen Klassenfeind“ einzusetzen?), der macht sich nach unserer Ansicht mit Terroristen gemein, dies umso mehr, wenn er normalerweise zu denen gehört, die dann, wenn ein Ausländer Opfer einer Gewalttat geworden ist, von Ausländerfeindlichkeit schreien und ein rechtsextremes Motiv als per se gegeben annehmen.

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