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Organspende: Impftote werden zum Problem für die Industrie

Dass versucht wird, ScienceFiles die finanzielle Grundlage zu entziehen, das hat angebbare Gründe.
Wir berichten die Realität, wie sie sich in wissenschaftlichen Studien darstellt, erzählen nicht die Märchen, die Regierungen über ihre medialen Vasallen verbreitet sehen wollen.

Unsere Information stammt aus erster Forschungshand, aus Beiträgen wie diesem:

Greenhall, George HB, Ines Ushiro‐Lumb, Sue Pavord, Ian Currie, M. Thamara PR Perera, Hermien Hartog, Quentin A. Hill et al. (2021). Organ transplantation from deceased donors with vaccine‐induced thrombosis and thrombocytopenia. American Journal of Transplantation: official journal of the American Society of Transplantation and the American Society of Transplant Surgeons 21(12): 4095-4097. doi:10.1111/ajt.16735

In diesem Beitrag berichten die Autoren vom Schicksal, das 27 Transplantaten, also Organen, die einem Organspender entnommen wurden, in 26 Organempfängern wiederfahren ist. Die 27 Organe, die zur Transplantation vorhanden sind, stammen von 10 Organspendern, die im Zeitraum vom 28. Januar 2021 bis 9. April 2021 im Vereinigten Königreich verstorben sind, und zwar an VITT – Vaccine Induced Thrombosis or Thrombocytopenia [im Wesentlichen Gehirnblutung]. Insgesamt haben die Autoren 13 an VITT verstorbene Organspender für diesen Zeitraum gefunden. Die Organe von dreien waren nicht nutzbar.

Im Schnitt gibt es pro Geschäftsjahr des NHS im Vereinigten Königreich rund 1.200 Organspender, denen ein oder mehrere Organe entnommen werden. Pro Tag eines Jahres kommen im Vereinigten Königreich rund drei Organspender zusammen. Die Autoren der vorliegenden Arbeit haben im Zeitraum von 81 Tagen 13 Organspender identifiziert, die ihre Organe spenden, weil sie zuvor an den Folgen der COVID-19 Impfung von AstraZeneca verstorben sind. Das sind rund 1% der pro Jahr vorhandenen Organspender. Wenn man bedenkt, dass nicht jeder, der als Folge seiner Impfung an VITT verstirbt, ein Organspender ist, dann ist das eine beträchtliche Zahl von VITT-Toten.

Beschreiben wir, was nun geschah:

Die Autoren kommen zu dem Ergebnis, dass:

„The UK experience to date suggests that the potential risks of transplanting organs from donors with VITT are twofold. First, early major thrombosis or clinically significant bleeding, which may result from preexisting hemostatic and endothelial dysfunction in the allograft. Second, possible transmission of pathogenic lymphocytes producing anti-PF4. The clinical significance of this is unclear; further follow-up will determine whether this portends development of VITT in the recipient.“

In Deutsch:

Organe, die Organspendern entnommen werden, die an VITT verstorben sind, kommen für diejenigen, die sie erhalten, mit einem erhöhten Risiko einer Thrombose oder eines thrombotischen Ereignisses und mit pathogenen Lymphozyten, die anti-PF4 produzieren, PF4- Plättchenfaktor 4, ist ein Protein, ein Anzeiger von Entzündungen und, wenn man so will, Sammelpunkt für Immunzellen, die Entzündungen bekämpfen. Was das bedeutet, ist derzeit, so stellen die Autoren lapidar fest, unklar. Folgeuntersuchungen werden zeigen, ob und wie diejenigen, die Organe von an VITT-Verstorbenen erhalten haben, das langfristig wegstecken oder ob sie an VITT, an Thrombozytopenie bzw. Gehirn-Thrombose versterben.

Das Experiment geht weiter.



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