Alles wird teurer, nur ScienceFiles nicht.
Uns gibt es nach wie vor kostenfrei, umsonst.
Mehr noch: Wir penetrieren Sie nicht mit Mengen von Werbung, die rechts, links, oben und unten den Text einhegen, den man nur noch mit Mühe identifizieren kann.
Das soll auch weiterhin so sein.
Dass wir in der Lage waren, ScienceFiles zu einem regelmäßig erscheinenden wissenschaftlichen Informationsblog auf- und auszubauen und kostenlos anzubieten, das hat im Wesentlichen den Grund, dass uns Leser unterstützen, finanziell und – was man nicht unterschätzen soll – den Rücken stärkend.
Deshalb ist hier zunächst der Ort, an dem wir uns bei all den Lesern herzlich bedanken wollen, die uns in der Vergangenheit unterstützt und SciencFiles damit möglich gemacht haben.
Besonders bei den Lesern, die uns dauerhaft unterstützen, seit Monaten, oft Jahren, bedanken wir uns von ganzem Herzen.
Herzlichen Dank!
Indes, auch unsere Kosten steigen.
Der Betrieb von ScienceFiles, der einst – flapsig formuliert, für einen Apfel und ein Ei zu haben war, er hat eine Kostenexpansion erfahren, die man – um im Bild zu bleiben, durch einen eher ausgeprägten Apfelhain und die Haltung von etlichen Hühnern auffangen muss.
Neben Kosten für die „Technik und Betrieb“, sind das im Wesentlichen Kosten, die dadurch entstehen, dass wir Steine aus dem Weg räumen, die uns in denselben gelegt werden. Das beginnt bei Kosten für die Sicherheit, um gegen Versuche, ScienceFiles zu infiltrieren, Passworte zu ändern und ScienceFiles unerreichbar zu machen, gewappnet zu sein und endet bei Kosten, die sich daraus ergeben, dass uns Konten oder Zugänge gekündigt werden.
Da wir auch weiterhin Werbung auf ScienceFiles als Ausnahme behandeln wollen und auch weiterhin keine Bezahlschranke für einen Teil unserer Texte einführen wollen, haben wir eine Bitte an all die Leser, die uns lesen, aber nicht oder nur ab und zu unterstützen.
Wenn Ihnen ScienceFiles und sein Fortbestand wichtig sind, dann wäre es schön, wenn sie uns unterstützen oder dauerhaft unterstützen, damit wir ScienceFiles auch weiterhin in der gewohnten Form anbieten können. Und all denen, die uns bereits unterstützen, sei gesagt, wenn Sie uns noch mehr unterstützen, dann werden wir uns sicher nicht beschweren!
Wir haben nach einigem hin und her drei sichere Methoden, um Spenden einzusammeln:
Donorbox
Unsere eigene Spendenfunktion
Unser Spendenkonto bei Halifax
Sie finden alle drei Möglichkeiten im Anschluss an diesen Post.
Und wir bedanken uns bereits jetzt ganz herzlich für ihre Unterstützung!
Falls Sie unsere Arbeit unterstützen, und dafür sorgen wollen, dass bei ScienceFiles auch weiterhin das Rad rund läuft, dann kaufen Sie uns doch einen Kaffee:
Oder unterstützen Sie uns auf einem der folgenden Wege
Unser herzlicher Dank ist Ihnen sicher!
DENN: ScienceFiles lebt von Spenden.
Helfen Sie uns, ScienceFiles auf eine solide finanzielle Basis zu stellen, damit Sie uns auch morgen noch lesen können!Wir haben drei sichere Spendenmöglichkeiten:
Sollten Sie immer noch ein Abo eines beliebigen Fischblatts haben, kündigen (!) und den Betrag einfach umleiten, dann kostet es nichts und der Nutzen verdoppelt sich.
Ich habe es versucht, aber dieser „Beitragsservice“ lässt sich nicht so leicht kündigen. Die sind echt hartnäckig. Ich kann mich auch nicht mehr erinnern, wann ich dieses Abo abgeschlossen habe. Falls jemand Tips zur Hand hat. Ich würde diesen Betrag liebend gerne für andere Abos verwenden.
Leider sind meine Taschen momentan auch leer, sonst würde ich mehr spenden. Ich arbeite aber daran und werde dann einen entsprechenden Anteil an verschiedene kritische Medien erhöhen. Im Übrigen sehe ich das nicht als Spende, sondern als Investition. Niemand will in dieser trostlosen Medienlandschaft leben, wie sie zur Zeit besteht. Im Übrigen bin ich in der IT tätig (Programmierung/Softwareentwicklung), kenne mich aber auch etwas bezüglich IT-Sicherheit aus. Falls es hier Beratungsbedarf gibt, können Sie mich gerne kontaktieren.
Problemen mit Passwortänderungsversuchen könnte man etwa mit kryptografischen Schlüsseln oder 2-Faktor-Authentifizierung vorbeugen.
Eine kurze Geschichte der industriell betriebenen Konsumentenvergiftung: „1866: Baumwollsamen sind landwirtschaftliche Abfälle. Nach der Gewinnung der Baumwollfasern bleiben den Landwirten Millionen Tonnen Samen zurück, die für den Menschen giftiges Öl enthalten. Gossypol, ein natürliches Pestizid in Baumwolle, macht das Öl ungenießbar. Die […]
Lust auf einen kleinen Krimi, eine neue konzertierte Aktion, eine Kampagne, mit der die Pharmafia, nachdem sie den Markt medizinischer Produkte durch Produkte, die mehr Nebenwirkungen als Wirkungen haben, von Leuten bereinigt hat, die gesund und nicht krank werden bzw. besser noch: […]
Mit Crisco nimmt die Gesundheitskatastrophe ihren Anfang… Crisco, Crystallized Cottenseed-Oil wurde von Procter und Gamble im Jahre 1911 als erstes gehärtetes Pflanzenfett und als angeblich gesunde Alternative zu tierischen Bratfetten auf den Markt gebracht. Als „Shortening“, im Deutschen ein ungehärtetes Pflanzenfett, war […]
Wer am Thema „Gesundheit“ interessiert ist und immer einmal wieder im Internet diesbezüglich recherchiert, dem dürfte der Hinweis auf Omega-3-Fettsäuren mehr oder weniger regelmäßig begegnet sein. Manchmal genügt ein Hinweis der Art, dass Omega-3-Fettsäuren „essenziell“ sind, d.h. dem Körper zugeführt werden müssen, […]
Wenn man das Tohuwabohu, das die halbwgs-Legalisierung von Cannabis umrankt, auf sich wirken lässt, dann muss man den Schluss ziehen, Grüne und SPD sind der Ansicht, damit nach der Vernichtung der deutschen Wirtschaft durch Kohleausstieg und Ausstieg aus der Kernenergie und nach […]
Ringelblume (Calendula officinalis), Mariendistel (Silybum marianum), Ginseng – asiatischer Ginseng (Panax ginseng oder panax notoginseng), amerikanischer (Panax quinquefollius), Eleuthero (Eleutherococcus senticosus; eine Pflanze, die oft sibirischer Ginseng genannt wird, obwohl es sich nicht um einen Ginseng handelt, sondern die Pflanze lediglich wie […]
[…] Quelle Link […]
Sollten Sie immer noch ein Abo eines beliebigen Fischblatts haben, kündigen (!) und den Betrag einfach umleiten, dann kostet es nichts und der Nutzen verdoppelt sich.
Ich habe es versucht, aber dieser „Beitragsservice“ lässt sich nicht so leicht kündigen. Die sind echt hartnäckig. Ich kann mich auch nicht mehr erinnern, wann ich dieses Abo abgeschlossen habe. Falls jemand Tips zur Hand hat. Ich würde diesen Betrag liebend gerne für andere Abos verwenden.
Leider sind meine Taschen momentan auch leer, sonst würde ich mehr spenden. Ich arbeite aber daran und werde dann einen entsprechenden Anteil an verschiedene kritische Medien erhöhen. Im Übrigen sehe ich das nicht als Spende, sondern als Investition. Niemand will in dieser trostlosen Medienlandschaft leben, wie sie zur Zeit besteht. Im Übrigen bin ich in der IT tätig (Programmierung/Softwareentwicklung), kenne mich aber auch etwas bezüglich IT-Sicherheit aus. Falls es hier Beratungsbedarf gibt, können Sie mich gerne kontaktieren.
Problemen mit Passwortänderungsversuchen könnte man etwa mit kryptografischen Schlüsseln oder 2-Faktor-Authentifizierung vorbeugen.