Die Frage, ob es Polit-Darsteller nicht besser wissen oder können, scheint zumindest für Kanada beantwortet. In übermäßigem Eifer, Wolodymyr Zelenskiy zu feiern, haben die Abgeordneten des kanadischen Parlaments ihren Enthusiasmus auf einen 98jährigen nach dem zweiten Weltkrieg nach Kanada eingewanderten Ukrainischen Veteranen ausgedehnt und ihn mit einer „standing ovation“ geehrt.
Ein Urainischer Held, so der Sprecher des Kanadischen Parlaments, sei Yaroslav Hunka, ein Veteran, der für die Freiheit der Ukraine im Zweiten Weltkrieg gegen die Russen gekämpft habe.
Und wer gegen die Russen gekämpft hat, der ist bekanntlich ein Held, kann entsprechend kein schlechter Mensch sein.
Indes, Ukrainer haben zwar gegen Russen im Zweiten Weltkrieg, aber auf der Seite der Wehrmacht und z.B. in der 14. Waffen-Grenadier-Division der SS (galizische SS-Division Nr. 1) gekämpft. Die 14. Waffen-Grenadier-Division der SS hat bis 1944 eine Stärke von rund 22.000 Mann erreicht, Freiwillige aus dem Raum Lemberg, die auf Seiten der Wehrmacht nicht nur gegen die Russen, sondern im Rahmen der „Kampfgruppe Beyersdorff“ gegen den polnischen Widerstand gekämpft und dabei mit der SS-typischen Brutalität, vielleicht sogar etwas oberhalb dem Normalmaß, vorgegangen sind.
Und wie es der Zufall so will, hat auch Yaroslav Hunka, den das Kanadische Parlament gerade gefeiert hat, in der 14. Waffen-Grenadier-Division der SS gedient und „gegen die Russen“ gekämpft. Nach dem Zweiten Weltkrieg gelang es einer Reihe von Waffen-SS-Kämpfern der 14. Division unter der Neubenennung „Erste Division der Ukrainischen Nationalen Armee“ sicj nach Kanada abzusetzen und dort nicht nur ein unbeschwertes und von vergangenen Leistungen ungestörtes Leben zu leben, sondern neuerdings vom Kanadischen Parlament gefeiert zu werden, weil sie gegen die Russen gekämpft haben.
Man sieht an diesem peinlichen Beispiel, wie eindimensional Polit-Darsteller programmiert sind. Wenn jemand gegen die Russen gekämpft hat, dann muss er ein Freiheitskämpfer und ein Held sein, in der einfachen Welt, die diese Leute bewohnen. Wäre man ebenso veranlagt, man müsste die gesamte Besatzung des kanadischen Parlaments als offenkundig aus Deppen bestehend bezeichnen, aber vielleicht ist die Rehabilitierung der Waffen-SS durch das kanadische Parlament ja gar nicht Ergebnis von Dummheit sondern von Kalkül. Immerhin gibt es eine Reihe von kanadischen Polit-Dartstellern, die keinerlei Berührungsängste mit ukrainischen Nazis haben.
Vielleicht sollten die wenigen noch lebenden Mitglieder der Waffen-SS aus Deutschland auswandern und sich in Kanada niederlassen. Wenn sie bei Einreise angeben, gegen die Russen gekämpft zu haben, damals in Stalingrad, dann ist ihnen eine standing ovation im Kanadischen Parlament sicher.
Featured Image: Abzeichen der 14. Waffen-Grenadier-Division der SS.
Von Alex Tora; CC BY-SA 3.0,
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Chrystia Freeland is bad news all around, Hardcore Reset Vertreterin, WEF Zoegling usw.
Als Stellvertreterin Fruitaeus und sein Wadenbeisser, jetzt, wie passend zur Ukri Krise seit 2020 Finanzministerin. Sie hat die Kontoschliessungen der Trucker und den Einsatz von Polizei und Militaer gegen diese zu verantworten. Sie setzte damals die Emergency Declaration in Kraft, die viele Rechte ausser Kraft setzte, waehrend Fruitaeu, sich feige davon machte, sich versteckte und nicht mit den Truckern reden oder verhandeln wollte.
Ihr Grossvater, machte nach dem Krieg als „Vertriebener“ nach Deutschland rueber und veraenderte seinen Namen. Die Mutter Freeland’s wurde noch in Deutschland geboren, bevor die Familie nach Canada auswanderte. Dort wurde Freeland (ihr angeheirater Name) geboren.
Freeland war kurzeitig, als Nachfolger von NATO Sekretaer Jens Stoltenberg im Gespraech.
Das haette uns gerade in der jetzigen Situation noch gefehlt.
Unglaublich – die Weltwoche (prominent) und die WELT (etwas versteckt unter Ausland) haben heute auch darüber berichtet. Die WELT bereits in der Überschrift „relativierend“, dass sich der Speaker für seinen ‚Faux-pas‘ bereits entschuldigt hätte: Er habe Hunka aus seinem Wahlkreis gekannt aber angeblich nicht gewusst, dass dieser Mitglied der Waffen-SS gewesen sei. Dass er aus der Ukraine stammte, nach Ende des 2. Weltkrieges nach Kanada auswanderte und 1941 gegen die Russen gekämpft habe, das „wusste“ er. Aber für wen hätte er als Ukrainer dann von ’41 – ’45 gegen die Russen kämpfen sollen ? Für die Polen, die Finnen, die Briten oder die Amerikaner ???
Alter Falter – diese Leute sind so dumm oder verkommen, das geht auf keine Kuhhaut mehr … .
Krasse Formen der Umschreibung der Geschichte sind Kennzeichen gewisser Ideologien und Regierungsformen.
Ich würde ja nie behaupten, dass der Geschichtsunterricht der “alten” Bundesrepulik erste Sahne war, aber so schlecht wie das, was da am Horizont heraufzieht, war es nicht.
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Canada hat eine ziemlich grosse politisch einflussreiche Gemeinde, die nicht sonderlich beliebt ist. Es ist vermutlch kein Zufall, dass, dass z.B. die Siemens Gasturbine, die in Canada zur Reperatur war, solange zureuck gehalten wurde, dass Canada Waffen liefert und Canadische Airforce in Polen stationiert ist.
Chrystia Freeland is bad news all around, Hardcore Reset Vertreterin, WEF Zoegling usw.
Als Stellvertreterin Fruitaeus und sein Wadenbeisser, jetzt, wie passend zur Ukri Krise seit 2020 Finanzministerin. Sie hat die Kontoschliessungen der Trucker und den Einsatz von Polizei und Militaer gegen diese zu verantworten. Sie setzte damals die Emergency Declaration in Kraft, die viele Rechte ausser Kraft setzte, waehrend Fruitaeu, sich feige davon machte, sich versteckte und nicht mit den Truckern reden oder verhandeln wollte.
Ihr Grossvater, machte nach dem Krieg als „Vertriebener“ nach Deutschland rueber und veraenderte seinen Namen. Die Mutter Freeland’s wurde noch in Deutschland geboren, bevor die Familie nach Canada auswanderte. Dort wurde Freeland (ihr angeheirater Name) geboren.
Freeland war kurzeitig, als Nachfolger von NATO Sekretaer Jens Stoltenberg im Gespraech.
Das haette uns gerade in der jetzigen Situation noch gefehlt.
„dass die deutsche Botschafterin in Kanada, Sabrina Sparwasse, dem Soldaten der SS-Division Galizien ebenfalls applaudierte.“
Unglaublich – die Weltwoche (prominent) und die WELT (etwas versteckt unter Ausland) haben heute auch darüber berichtet. Die WELT bereits in der Überschrift „relativierend“, dass sich der Speaker für seinen ‚Faux-pas‘ bereits entschuldigt hätte: Er habe Hunka aus seinem Wahlkreis gekannt aber angeblich nicht gewusst, dass dieser Mitglied der Waffen-SS gewesen sei. Dass er aus der Ukraine stammte, nach Ende des 2. Weltkrieges nach Kanada auswanderte und 1941 gegen die Russen gekämpft habe, das „wusste“ er. Aber für wen hätte er als Ukrainer dann von ’41 – ’45 gegen die Russen kämpfen sollen ? Für die Polen, die Finnen, die Briten oder die Amerikaner ???
Alter Falter – diese Leute sind so dumm oder verkommen, das geht auf keine Kuhhaut mehr … .
Krasse Formen der Umschreibung der Geschichte sind Kennzeichen gewisser Ideologien und Regierungsformen.
Ich würde ja nie behaupten, dass der Geschichtsunterricht der “alten” Bundesrepulik erste Sahne war, aber so schlecht wie das, was da am Horizont heraufzieht, war es nicht.
Parlamentarier haben Mitarbeiter, die alles mögliche für sie recherchieren.
Die wussten vorher, wer das ist.
Vom Volk wird nur erwartet, dass wir glauben, was die Politiker uns da erzählen.
[…] demokratische Maske fallen zu lassen. Als Zelensky im kanadischen Parlament einen 98jährigen Angehörigen der Waffen-SS gefeiert hat, wusste er, was er tut. Er hat nachweislich mit dieser Tradition des Massenmords keine […]