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„Radschnellverbindung“: Die SPD will verhindern, dass Sie Auto fahren – von faschistoiden Radlern

Von Marburg nach Fulda in nur fünf Stunden auf der Radschnellverbindung. Als Radschnellverbindung gilt der Hessen-SPD eine landweite Verbindung zwischen Oberzentren und zwischen Mittel- und Oberzentren, die rund 30 Kilometer von einander entfernt sind und für die gilt, dass die sich als

„direkte, sichere, komfortabel zu befahrende und durchgehend einheitlich beschilderte Radverkehrsverbindungen“

auszeichnen. Das Netz der landesweiten Radschnellverbindungen soll nach dem Willen der Hessen-SPD durch Raddirektverbindungen ergänzt werden. Während man bei Radschnellverbindungen eine Radler-Nachfrage hat oder animmt, ist bei Raddirektverbindungen nicht sicher, ob es sie überhaupt gibt, die Radler-Nachfrage.

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Um dieses Radhauptnetz in Hessen zu schaffen, will die SPD, dass beim Straßenbau die Interessen von allen, die sich neben individuell motorisierten Verkehrsteilnehmern noch auf Straßen herumtreiben, „zumindest gleichberechtigt“ (§3) berücksichtigt werden. Man beachte das „zumindest“. Wenn Sie sich demnächst auf der E40 mit zwei Spuren „Radschnellverbindung“ konfrontiert sehen, dann wissen sie jetzt, warum.

Denn das Radhauptnetz, das es begeisterten Radfahrern und den Freunden überfüllter Busse ermöglichen soll, fortan gleichberechtigt neben Autofahrern zu stauen, es soll nach dem Willen der Hessen-SPD Realität werden, sollte erst einmal, denn der Entwurf eines Gesetz zur Umsetzung der Verkehrswende (Verkehrswendegesetz), den die SPD-Fraktion kürzlich im Hessischen Landtag eingebracht hat, wurde erst einmal abgelehnt. Indes, irre Ideen haben die Angewohnheit zyklisch wiederzukehren und faschistische irre Ideen kommen besonders schnell wieder.

Der Antrag der SPD-Fraktion ist im Geiste einer Sekte geschrieben, deren Mitglieder an den Weltuntergang 2030 glauben, wenn nicht bis zum X-Tag den Göttern des Klimas Opfer im Sinne von Freiheits- und Mobilitätsrechten gebracht werden. Sinnlose Opfer, wie alle Menschenopfer, aber Opfer dessen ungeachtet. Sekten wie die Hessen-SPD haben es sich auf die Fahne geschrieben, Ungläubige nicht gleich aus dem Diesseits zu befördern, aber die Beförderung der Ungläubigen umzustellen. Während Nancy Faeser auch weiterhin mit indviduellen Fortbewegungsmitteln, die auf Basis von fossilen Brennstoffen betrieben werden, von Ort zu Ort pilgert, um immer dieselben Floskeln abzusondern, eine Art von Emission, die man in den Griff bekommen muss, soll der gemeine Hesse, der Bauarbeiter, Müllfahrer, der Dachdecker oder Kellner, also all diejenigen, die im Gegensatz zur Mehrheit der Hessen-SPDler einen produktiven Beitrag zur Gesellschaft leisten, auf das Rad oder in den Bus gezwängt werden, um den Klima-Gott oder die Klima-Götter, falls Götter nach LSBTIQusw+-unbekannt differenziert werden müssen, zu besänftigen.

Und damit die Verkehrswende, also das von individuellen Verkehrsteilnehmern den Klima-Göttern zu erbringende Opfer von keiner individuellen Mobilität mehr, auch umgesetzt wird, deshalb wird der vorhersehbar erfolgende Widerstand derjenigen, die im Winter nicht unbedingt mit dem Lastenrad durch den verschneiten Taunus zur Arbeit nach Frankfurt radeln wollen, gleich im Keim erstickt. Wie immer, wenn sozialistische Faschisten am Werk sind, die ihre Heilslehre gegen den Widerstand von Ungläubigen durchsetzen müssen, mit Zwang.

Und so heißt es in Paragraph 3 des zitierten Gesetzentwurfs:

(2) Die Träger der Straßenbaulast führen jährlich Verkehrserhebungen des motorisierten Individualverkehrs durch. Sofern die Auswertung auf eine nicht ausreichende Reduzierung des motorisierten Individualverkehrs zur Erreichung der Ziele des Gesetzes hinweist, werden Maßnahmen zur Stärkung des Umweltverbundes entsprechend angepasst.

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Wenn jährliche Kontrollen dazu, ob die Verkehrsteilnehmer sich auch an die SPD-Vorgaben halten, und mit dem Rad oder dem Bus eine mehrstündige Pendelfahrt aufnehmen, die sie früher im eigenen Auto in einem Achtel der Zeit hinter sich gebracht haben, offenlegen, dass die Hessen dem Willen ihrer Hessen-SPD nicht Folge leisten, wenn eine „nicht ausreichende Reduzierung des motorisierten Individualverkehrs“ feststellbar ist, dann werden die Maßnahmen entsprechend angepasst.

Das verlangt nach Klarheit, die ein Blick in die Begründung für diesen eklatanten Eingriff der Hessen-Sozen in die Freiheitsrechte ihrer Landsleute, notwendig macht:

„Abs. 1 konkretisiert die durch das Gesetz beabsichtigte Förderung bzw. Stärkung der Verkehrsmittel des Umweltverbundes sowie deren mindestens zu gleichen Teilen zu gewährleistende Berücksichtigung hinsichtlich der Straßenraumaufteilung.

Abs. 2 verpflichtet die Träger der Straßenbaulast zu jährlichen Verkehrserhebungen des motorisierten Individualverkehrs. Der motorisierte Individualverkehr ist danach nicht ausreichend reduziert, wenn er nicht jährlich um zumindest 10 Prozent abnimmt. Wird dieser Wert nicht erreicht, muss der Träger der Straßenbaulast diejenigen Maßnahmen zur Stärkung des Umweltverbundes ergreifen, die nach seiner Einschätzung eine zeitnahe Zielerreichung ermöglichen. Diese Maßnahmen können auch mit verhältnismäßigen Eingriffen in private Rechte verbunden sein.“

Was sind sie nur für feige Gesellen, die Hessen-Sozen.

Zwar ist offenkundig, dass „Eingriffe in private Rechte“, wenn sie im Zusammenhang mit individueller Mobilität erfolgen, nur das Verbot oder die Einschränkung der individuellen Mobilität zum Gegenstand haben können, etwa in Form eines Fahrverbots für alle AfD-Wähler oder der Einschränkung, dass zwischen 14 Uhr und 18 Uhr kein individueller Autoverkehr bestimmte Straßen nutzen darf, aber die Genossen sind dennoch zu feige, klar zu sagen, was sie ausgeheckt haben. Offenkundig sind sie sich darüber bewusst, dass ihre irren Vorstellungen, die schon am Wetter scheitern werden, das in Hessen zuweilen sehr nass und kalt sein soll, keine Mehrheit in der Bevölkerung, aber erheblichen Widerstand finden werden.

Insofern kann man auf diesen Gesetzentwurf der Hessen-SPD nur mit einer Aussage eines großen Hessen-SPDlers, des verstorbenen Ministerpräsidenten Holger Börner reagieren:

„Ich bedauere, daß es mir mein hohes Staatsamt verbietet, den Kerlen selbst eins in die Fresse zu hauen. Früher auf dem Bau hat man solche Dinge mit Dachlatten erledigt.““

Wer will ausschließen, dass dies die Worte wären, die Holger Börner heute an seine „Parteigenossen“ richten würde?

Man hätte auch fragen können, was diese Genossen denken, wer sie eigentlich sind. Aber Holger Börner bringt es, wie so oft in seinem Leben, einfach besser auf den Punkt.


Dabei sollten die Genossen wissen, dass das mit dem Radfahren für sie kein gutes Ende nimmt:

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