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Abgeordneter des kanadischen Parlaments fordert UN-Austritt (inklusive WHO-Austritt)

Leslyn Lewis ist Abgeordneter für Haldimand-Norfolk im kanaischen Parlament.
Auf ihrer WebSeite, die Google als nicht sicher einstuft, stellt sich Lewis wie folgt dar:

Haldimand-Norfolk

„Leslyn believes that government should exist to serve the citizens and not the other way around. We must be a country where the freedom of religion, conscience and expression, and the rule of law are upheld.
Leslyn is not a career politician. She feels that she has been given much by this great country, and by her hardworking parents before her. She wants her children to inherit an even better Canada than the one that has given her so much.“

Regierungen als Serviceleister für Bürger in einem freien Land, dem Lewis, wie sie schreibt, viel verdankt, was eine Anspielung darauf ist, dass sie als Migrant mit ihren Eltern aus Jamaika nach Kanada gekommen ist. Oftmals sind Migranten diejenigen, die die Werte des Landes, in das sie aus freien Stücken und LEGAL gewandert sind, weil es eben aufgrund dieser Werte ihr Zielland wurde, diejenigen, die diesen Werten stärker verbunden sind als die authochthone Bevölkerung.

Lewis hat in der Vergangenheit eine Petition an die Regierung Kanadas gerichtet, in der die Regierung von Blackface Trudeau aufgefordert wurde, den neuen Pandemie-Vertrag der WHO NICHT zu unterschreiben. Nun unterstützt die Abgeordnete für Haldimand-Norfolk eine Petition, die den Austritt Kanadas aus den Vereinten Nationen fordert. Auf den Weg gebracht hat diese Petition „Doug Porter“ aus British Columbia, und zwar mit dem folgenden Wortlaut (in unserer Übersetzung):

  • Petitions.ourCommons.ca

    Kanadas Mitgliedschaft in den Vereinten Nationen und ihr nachgeordneter Organisationen, wie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat negative Konsequenzen für die Bevölkerung Kanadas, die den Nutzen erheblich übersteigen.

  • Kanadas Bereitschaft, die Agenda 2030 der UN/WHO zu unterzeichnen und mitzutragen, unterminiert die Souveränität des Landes und die persönliche Autonomie seiner Bürger;
  • Agenda 2030 und die damit verbundenen Sustainable Development Goals [SDG, Nachhaltige Entwicklungs-Ziele, z.B. Umfassende Sexualkunde (Comprehensive Sexuality Education (CSE), International Health Regulations (IHR), One Health usw.] werden mit hohem Tempo umgesetzt, ohne dass Bürgen oder deren Abgeordnete ihre Zustimmung erklärt hätten.
  • SDGs haben einen negativen Effekt auf nahezu alle Aspekte des täglichen Lebens, auf religiöse und kulturelle Werte, Familienbeziehungen, Bildung, Kindheitsentwicklung, Ernährung, Besitzrechte, ökonomische und landwirtschaftliche Produktivität, Transport, Reisen, Gesundheit, informierte Einwilligung, Privatheit und physische Autonomie.
  • Unter dem Deckmantel „umfassender Sexualkunde“ (CSE) werden Kinder in öffentlich finanzierten Bildungsinstitutionen an Geist und Seele beschädigt und Eltern Informationen vorenthalten.
  • Im Geheimen ausgehandelte Ergänzungen zu den Internationalen Gesundheits-Regulationen (IHR) können inakzeptable, in die Persönlichkeitsrechte von Bürgern eingreifende, ihre Rechte und Freiheit beschädigende Konsequenzen haben, die sich nicht mit der Kanadischen Bill of Rights und der Charter of Rights and Freedoms vereinbaren lassen.
  • Diese umfassenden Beeinträchtigungen des öffentlichen und privaten Lebens dienen den Interessen der UN/WHO und den Interessen nicht gewählter und nicht demokratisch legitimierter Organisationen und Personen (z.B. denen des World Economic Forum, der Bill and Melinda Gates Stiftung, der International Planned Parenthood Federation usw.).

Wir, die Unterstützer dieser Petition, Bürger von Kanada, rufen das House of Commons in Parliament mit aller Dringlichkeit dazu auf, Kanadas Rückzug aus der UN und aus allen ihren Unterorganisationen, einschließlich der WHO, in Angriff zu nehmen.

Auch wenn Petitionen in der Regel wenig bis gar nichts an Regierungshandeln ändern, so dienen sich dennoch dazu, denen, die sie unterstützen, nicht nur zu verdeutlichen, dass sie beleibe nicht alleine sind, sondern auch eine Möglichkeit der Organisation zu bieten. Beide Möglichkeiten, davon kann man ausgehen, sind Regierungen ein Dorn im Auge.


 

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