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Arierausweis für Erdgas: Robert Habeck ist der Denkbehinderte des Jahres 2023

Sie haben gewählt.
Der Denkbehinderte des Jahres 2023 steht fest.
1.311 Leser haben sich durch unseren doch sehr langen Vorschlagstext gelesen und 4.538 Stimmen vergeben.

Robert Habeck hat es geschafft, den Titel des Denkbehinderten des Jahres, den 2022 Annalena Baerbock unangefochten für die Grünen geholt hat, auch in diesem Jahr in der Partei zu halten. Tatsächlich war die diesjährige Wahl ein innerparteiliches Gerangel zwischen veritablen grünen Dummbabblern, wie man in der Pfalz sagt.

Spannen wir unsere Leser nicht länger auf die Folter.
Hier das Ergebnis der Wahl zum Denkbehinderten des Jahres 2023:

Eine ziemlich eindeutige Sache für Robert Habeck, dessen russische Moleküle, die er in DEUTSCHEM Erdgas, wir wiederholen, DEUTSCHEM Erdgas vermutet, die meisten Leser davon überzeugt haben, einen würdigen Denkbehinderten des Jahres vor sich zu haben.

Die Idee der Molekülreinheit von Erdgas, der Säuberung des CH4 von Ruski-CH4 bzw. das Anstoßnehmen an eventuell vorhandenen russischen Molekülen, ist selbsteverständlich eine Neuauflage 1000jähriger Tradition, die mit der Verunreinigung deutschen Blutes ihren Anfang genommen hat. Habeck hat ein logisches Äquivalent geliefert.

Ein würdiger Denkbehinderter des Jahres 2023.

Ihm dicht auf den Fersen ist Anton Hofreiter, eine Neuauflage des pöblenden Polit-Darstellers, der manchen vielleicht noch in Erinnerung ist. Hofreiter, ein so intimer Kenner von Gaunern und korrupten Kriminellen, dass er die Bezeichnungen auf Politiker in Ungarn anweden zu können glaubt, ist der Vize-Denkbehinderte des Jahres 2023. Indes, wenn Hofreiter weiter an seiner Unverträglichkeit arbeitet, dann sollte in den kommenden Jahren Platz 1 möglich sein.

Auch auf dem dritten Platz findet sich ein Grüner, dieses Mal in Person von Katrin Göring Eckhardt, die mit ihrem Preisrückgang von 100% nicht nur den kürzesten Intelligenztest in der Geschichte der Versuche, ebensolche zu messen, hingelegt hat, sondern die unüberbrückbare Feindschaft zu allem, was Zahl und Mathematik ist, bestens dokumentiert hat.

Auf den Plätzen folgen Luisa Neubauer, ein Nachwuchstalent der Grünen, das bereits sehr erfolgreich im Verbreiten von Unfug ist, hier mit Coronaviren und Fledermäusen und Klimawandel, drei Variablen, die trotz willkürlicher Herkunft natürlich stets zu einer Schreckensmeldung verdichtet werden. Tun wir etwas gegen Klimawandel, bevor die Fledermäuse auf der Zugspitze heimisch werden …

Jörg Kachelmann hat – so der Konsens unserer Leser – Platz 5 für seine Ausführungen über Konsense aller Art verdient. Kachelmann kennt einen Konsens zu COVID-19 und alle, die ihn auf diesen ihnen unbekannten Konsens ansprechen, sind aus Sicht von Kachelmann zu dumm, als dass er mit ihnen diskutieren müsste. Ein klassisches Beispiel, an dem man die Einsamkeit darstellen kann, die mit Dummheit einhergeht.

Katja Mast, eine derjenigen, die „DIE Demokratie“ dadurch verteidigen wollen, dass sie „DIE Demokratie“ zerstören, rangiert auf Platz 6 der Jahresliste der Denkbehinderten unserer Leser – gut 100 Stimmen vor Iris Sayram, die Wahlergebnisse nur dann gelten lassen will, wenn sie dem entsprechen, was sie, Iris Sayram, und die Demokratiefeinde, die sie auf ihrer Seite wähnt, sich als Wahlergebnis wünschen. Platz 7 für diese Form der Dummheit.

Auf Platz 8 folgt Christian Bogdan, der Nebenwirkungen von COVID-19 Shots als zeitliches Aufeinandertreffen per Zufall wegreden will, ein Versuch, der insofern etwas fragwürdig ist als damit jede Form von Zusammenhang flöten geht, zum zeitlichen Zusammentreffen wird. Insofern ist es vielleicht gerecht, dass Bogdan nur Platz 8 in der Gunst unserer Leser erreicht hat. Schließlich besteht zwischen seinem Intellekt und dem Blödsinn, den er erzählt, nur eine zeitliche Verbindung…

Lars Erik Sander will „maligne Desinformationen“, Hatespeech vom Feinsten, dadurch beseitigen, dass er institutionelle Desinformationen dagegen setzt. So macht man das als autoritätsgläubiger Untertan oder gekaufter Experte, dem vorgegeben wird, was er zu sagen und als richtig zu verkaufen hat. Platz 9 für Sander.

Lars Götze wird in den Almanach der Absurditäten durch seine Erfindung der „warmen Minusgrade“ eingehen. Eine reife Leistung, die nur geübte neuronale Looser zu erbringen in der Lage sind. Platz 10 für Götze. Platz 11 für Thomas Ranft und seine Schöpfung von „bitterkaltem Schnee“, den er von nicht „bitterkaltem Schnee“, beide bilden sich bei -12 Grad, abgrenzen will. Auch ihm ist ein Eintrag im Almanach der Absurditäten sicher.

Team Schäfer hat es mit seinem Versuch, konsumptive Ausgaben zu investiven Ausgaben zu machen, nur auf den letzten Platz geschafft. Indes, ein Innovationspreis dafür, den Irrtum, der die Ökonomie nun schon seit ein paar Jahrhunderten durchzieht, die Abgrenzung von Kapitaleinsatz, der Mehrwert schafft, von solchem, der das nicht tut, aufgeklärt zu haben, sollte Schäfer eigentlich zuteil werden. Die Nobelpreiser in Norwegen verscherbeln doch neuerdings ihre Preise. Vielleicht hat ja irgendjemand genug Kleingeld, damit der Stuss von Schäfer die entsprechende Würdigung erfährt.


Wenn Sie das, was den 12 Kandidaten ihre Nominierung durch uns eingebracht hat, noch einmal ausführlich nachlesen wollen, dann können Sie das hier tun.


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