Das nächste LabLEAK? Vogelgrippe Viren haben erschreckende Ähnlichkeit zu Gain-of-Function Ergebnissen

Sie tun es natürlich nur, um uns zu schützen.

Das ist die offizielle Geschichte, die offizielle Begründung dafür, dass Wissenschaftler in vermeintlichen Hochsicherheitslaboren an Viren herumspielen, sie übertragbarer, tödlicher und dauerhafter machen. Sie erschaffen neue Viren mit Hilfe sogenannter „serial passage experiments“, also mit Gain of Function Research, in deren Verlauf ein Mikroorganismus in unterschiedlichen Umgebungen wachsen und sich replizieren kann, seine Fähigkeiten verändern kann.

Die Idee dahinter: Wissenschaftler wollen wissen, wie sich ein bestimmtes Virus entwickeln KÖNNTE, um auf die Eventualität vielleicht vorbereitet zu sein.

Manchen „Wissenschaftlern“ ist das nicht genug.
Sie basteln direkt am Genom von Viren, verändern Sie, ergänzen oder verändern die Anordnung von Genen in einem Virus und schaffen auf diese Weise neue, in der Regel viel gefährlichere Dinge als es sie in der Natur je gegeben hat.

Wir haben schon im Mai 2020 über die Chinesischen Forscher berichtet, die 2013 einen Beitrag veröffentlicht haben, in dem sie mit der Erschaffung eines Hybrid-Virus, das die Eigenschaften von H1N1 (hohe Übertragbarkeit) mit den Eigenschaften von H5N1 (hohe Sterberate) kombiniert, geprahlt haben. Warum man das tun sollte, wenn man keine Biowaffe herstellen will, ist eine offene Frage. Nicht einmal die wissenschaftliche Gemeinschaft, deren Vertreter sich 2013 noch über derartige „Experimente“ aufgeregt haben, hat dazu eine Antwort.

Nun sind die Chinesischen Forscher natürlich nicht die einzigen, die offenkundig Freude dabei empfinden, gefährliche Viren, Viren, die der Menschheit gefährlich werden können, zusammenzubasteln, die es in der Natur mit hoher Wahrscheinlichkeit NIE gegeben hätte. Das ganze hat, auch oder gerade im Hinblick auf H5N1, die Vogelgrippe, die derzeit so unglaublich ansteckend ist und sich so unglaublich schnell verbreitet, eine lange Tradition.

Schon 2010 hat sich ein Forscherteam um Ron Fouchier damit hervorgetan, durch Neuanordnung der acht Gene (Ribonuclein-Proteine], die das Genom von H5N1 Viren umfasst, H5N1-Viren zu schaffen, die in der Lage waren, nicht nur menschliche Zellen anzugreifen, sondern auch von den Forschern dazu befähigt wurden, von Mensch zu Mensch übertragen zu werden.

Quelle: Viralzone

„At least three mutant viruses showed an attachment pattern to the human respiratory tract similar to that of the human H3N2 virus. Next, the replication efficiencies of these mutant viruses and the effects of three different neuraminidases on virus replication were determined. These data show that influenza virus A/Indonesia/5/05 potentially requires only a single amino acid substitution to acquire human receptor specificity, while at the same time remaining replication competent, thus suggesting that the pandemic threat posed by HPAI H5N1 is far from diminished.“

Forschungen wie diese machen nicht nur die Fachkollegen von Fouchier nervös, sie sollten auch die Leute, die in unmittelbarer Nähe zu dem „Hochsicherheitslabor“ leben, in dem Fouchier und sein Team ihre Forschung treiben, nervös machen. Ein Grund dafür, dass diese „Forschung“ in Shitstream-Medien nicht aufgegriffen wird.

Bleibt noch nachzutragen, wo man das Hochsicherheitslabor findet:

Department of Virology and National Influenza Center, Erasmus MC,
P.O. Box 2040, 3000CA Rotterdam, Netherlands.

Man kann argumentieren, dass Fouchier und sein Team, durch ihr Vorgehen, die Vorlage für Forscher wie Zhang et al. (2013) geliefert haben, um ihrerseits mit Viren herumzuspielen.

Chutinimitkul Salin, van Riel, Debby, Munster Vincent J., van den Brand Judith M. A.,  Rimmelzwaan Guus F., Kuiken Thijs, Osterhaus Albert D.M.E., Fouchier Ron A.M., de Wit Emmie (2010). In Vitro Assessment of Attachment Pattern and Replication Efficiency of H5N1 Influenza A Viruses with Altered Receptor Specificity. Journal of virology 84(13): 6825-6833

Und was seit den Experimenten von Fouchier und seinem Team auch klar ist: Eine neue Anordnung der acht RNP [Ribonuclein-Protein]-Sequenzen aus denen das Genom von H5-Viren besteht, von PB1, PB2 oder PA, [Polymerase Basic Protein 1 und 2, Polymerase Acidic Protein] und NP [Nucleoprotein] die allesamt für die Replikation von H5N1 zuständig sind, führt zu einer veränderten, in der Regel verbesserten Fähigkeit des Virus, sich zu replizieren. Wasilenko et al. (2008) hat schon 2008 den enstprechenden Forschungsstand aufgearbeitet, den sich Fouchier und sein Team dann „zunutze“gemacht haben.

Wasilenko, Jamie L., Chang Won Lee, Luciana Sarmento, Erica Spackman, Darrell R. Kapczynski, David L. Suarez, and Mary J. Pantin-Jackwood (2008). NP, PB1, and PB2 viral genes contribute to altered replication of H5N1 avian influenza viruses in chickens. Journal of virology 82, no. 9 (2008): 4544-4553.

Im weiteren Verlauf der Erforschung von H5N1-Viren, Vogelgrippeviren, bei denen die Hemagglutinin-Sequenz konstant bleibt, aber die Neuroaminidase-Sequenz wechselt von H5N1 bis H5N9, haben sich Imai und Kawaoka mit dem Befund hervorgetan, dass für die Übertragbarkeit von Mensch zu Mensch die Receptor Binding Speiificity eine besondere Rolle spielt. Die Hemagglutinin-Sequenz (HA) des Genoms muss dazu verändert werden, denn HA ist für die Fähigkeit von H5N1 in einem menschlichen Organismus einen Rezeptor zu finden, verantwortlich:

„The HAs of avian influenza viruses must adapt to receptors in humans to acquire efficient human-to-human transmissibility. In this review, we discuss the receptor binding specificity of influenza A viruses and its role in interspecies transmission.“

Imai, Masaki, and Yoshihiro Kawaoka (2012). The role of receptor binding specificity in interspecies transmission of influenza viruses.“ Current opinion in virology 2, no. 2 (2012): 160-167.

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Das war 2012.
Und nun haben wir plötzlich eine H5N1-Variante, genau die HPAI H5N1 Clade 2.3.4.4b [HPAI steht für Highly Pathogenic Avian Influenza], die sich vom Ur-Virus, der 1996 in China gefunden wurde, durch vier erstaunliche Merkmale unterscheidet:

  • eine höhere Übertragbarkeit;
  • eine höhere Beständigkeit, so dass H5N1 auch im Sommer virulent sein kann;
  • eine erhöhte Virulenz in Vögeln, Wildvögel und domestizierten Vögeln;
  • eine erhöhte Fähigkeit, seinen Wirkungskreis von Vögeln auf Säugetiere zu erweitern.

Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Versuche, H5N1 mit nicht sterilen Impfstoffen aus der Welt zu spritzen, dazu beigetragen haben, neue Varianten von H5N1 zu schaffen, die sich durch eine bessere Überlebens- und Übertragungsfägigkeit auszeichnen. Zuletzt haben Li et al. (2021) darauf aufmerksam gemacht.

Li, Yao-Tsun, Yvonne CF Su, and Gavin JD Smith (2021). H5Nx viruses emerged during the suppression of H5N1 virus populations in poultry. Microbiology Spectrum 9(2): e01309-21.

Indes, die Frage, wo dieses plötzlich so ansteckende und so leicht übertragbare und so leicht die Grenzen von Spezies überwindende Vogelgrippe-Virus herkommt, ist damit nicht beantwortet. Wer eine Antwort auf diese Frage sucht, der findet eine sehr überzeugende in der folgenden Arbeit, die gerade erst veröffentlicht wurde:

Hulscher, Nicolas, Leake, John ; McCullough, Peter (2024). Proximal Origin of Epidemic Highly Pathogenic Avian Influenza H5N1 Clade 2.3.4.4b and Spread by Migratory Waterfowl. Preprints 2024, 2024060060. 

Hulscher, Leake und McCullough beginnen ihre Suche nach dem Ursprung der neuen, hochansteckenden und gefährlichen Clade von H5N1, von H5N1 Clade 2.3.4.4b mit einer erstaunlichen Beobachtung: Während das 1996 in China entdeckte Ur-Virus goose/Guangdong-lineage of H5N1 gut 10 Jahre benötigt hat, um in Europa anzukommen und weitere 10 Jahre notwendig waren, um den großen Teich vor der USA zu überwinden, ist die Geschwindigkeit der Verbreitung von H5N1 Clade 2.3.4.4b schwindelerregend. Die Virus-Variante wurde im Oktober 2020 in den Niederlanden entdeckt und bereits ein Jahr später war sie in den USA und in der Lage, Viehherden und drei Menschen anzustecken.

Um zu erklären, wie H5N1 Clade 2.3.4.4b in dieser Geschwindigkeit den Nordatlantik überwindet, haben Forscher selbst davor nicht zurückgeschreckt, die Migrationsströme von Vögeln umzukehren  und ein weiteres Faktum, das sich mit der Entdeckung von H5N1 Clade 2.3.4.4b verbindet, zu verschweigen.

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Die Virus-Variante wurde nicht nur in Neufundland entdeckt, sondern fast zeitgleich in South Carolina. Letzteres ist für Hulscher, Leake und McCullough interessant, weil es in South Carolina das Southeast Poultry Research Laboratory (SERPL) gibt und dieses Laboratory seit April 2021 Gain of Function Forschung an H5N1-Viren durchführt, und weil 2022 eine weitere neue Variante von H5N1 Clade 2.3.4.4b entdeckt wurde, in North Carolina, deren Genom den Anschein erweckt, als seien seine Bestandteile von Forschern neu angeordnet worden und das seither für einen Großausbruch unter Wild- und domestizierten Vögeln gesorgt hat, der von Florida über den Mittleren Westen der USA bis Michigan reicht.

Ein weiterer Leidtragender der neuen Variante von H5N1 ist ein Delphin, der in einem Wasserpark in Florida sein Dasein fristet. Er ist einer der Leidtragenden einer erhöhten Fähigkeit, die Grenzen von Spezien zu überwinden, die die neue H5N1-Variante auszeichnet. Die Forschung dazu, dass „serial passage experimente“, bei denen Teile des Virus ständig aus einer Umgebung in einen andere übertragen werden, um es weiter wachsen und sich replizieren zu lassen, hervorragend dazu geeignet sind, die acht Ribonuklein-Proteine, aus denen H5N1 besteht, durchzuschütteln und neue Viren zu produzieren, ist umfangreich, so umfangreich wie die Indizien, die darauf hindeuten, dass der Ausbruch von H5N1 in den USA hausgemacht ist.

Indes, damit ist nicht erklärt, wie es zu der Verbreitung der selben Clade von H5N1 in Europa kommen konnte. Der Missing Link zur Antwort auf diese Frage könnte sich in den Niederlanden finden, genauer in Rotterdam, im dortigen Erasmus Institut, in dem Ron Fouchier schon 2012 (siehe oben für die Literaturangabe) eine Varinate von H5N1 geschaffen hat, die über die Atemluft übertragbar war, die sich in den Schleimhäuten von Menschen, in Hals und Rachen festsetzen kann. Wie es der Zufall so will, wird von einem Ausbruch unter Nerzen in Spanien berichtet, dass das H5N1-Virus, das dort ausgebrochen ist, zur Clade 2.3.4.4b gehört und über Aerosole übertragen werden kann.

Wir sind wieder in der Welt der Zufälle angekommen.

Und natürlich arbeiten Ron Fouchier und das Southeastern Poultry Research Laboratory in South Carolina zusammen, was vermutlich den Austausch von Viren umfasst. Und ist Luftpost für Viren, vielleicht mit FedEX, vielleicht mit DPD, nicht eine bessere Erklärung dafür, dass es H5N1 Clade 2.3.4.4b in nur einem Jahr geschafft hat, wofür das UrVirus der Vogelgrippe 10 Jahre benötigt hat: Den großen Teich zu überwinden?

Einmal mehr liegt der Verdacht mehr als nahe, dass eine Gesundheitskatastrophe, die derzeit mehrere Milliarden Vögel ihr Leben kostet, menschlichen Ursprungs ist, aus einem so genannten Hochsicherheitslabor stammt. Einmal mehr schweigen die Verantwortlichen und finden allein den Hinweis, ihre unverantwortlichen Experimente könnten etwas mit dem vollkommen uncharakteristischen Ausbruch von Vogelgrippe zu tun haben, empörend. Indes, ein Lab Leak, das Entkommen gefährlicher Pathogene aus einem Labor, in dem unverantwortliche Mad Professors mit unser aller Gesundheit spielen und das Leben von Milliarden Tieren eben einmal vom Tisch wischen, ist nichts seltenes, im Gegenteil, es ist etwas häufiges.

Seit 2001 wurden 309 Lab Leaks bestätigt. Das sind die Leaks, die herausgekommen sind. 78,6% der Leaks fanden sich in den USA.

Blacksell, Stuart D., Sandhya Dhawan, Marina Kusumoto, Khanh K. Le, Kathrin Summermatter, Joseph O’Keefe, Joseph P. Kozlovac et al. (2024). Laboratory-acquired infections and pathogen escapes worldwide between 2000 and 2021: a scoping review. The Lancet Microbe 5(2): e194-e202.

Wem nach einer kurzen Geschichte der Laborunfälle ist, von Pocken bis SARS, der kann sie hier in einem Text nachlesen, den wir vor einiger Zeit veröffentlicht haben.

Angesichts des in diesem Beitrag Zusammengetragenen halten wir jede Wette, dass die meisten Pandemien und Erkrankungswellen, die überraschend aufgetaucht und bis heute unerklärt geblieben sind, auf einen Laborunfall zurückgehen. Es wird Zeit, diesen unverantwortlichen Forschern, die offenkundig Gottstatus für sich reklamieren, das Handwerk zu legen.

Schon aus diesem Grund ist der Beitrag von Nicolas Hulscher, John Leake und Peter McCullough immens wichtig.
Verbreiten Sie diesen und unseren Beitrag!


Angesichts der Art und Weise, in der H5N1 derzeit in Shitstream-Medien gehyped wird, könnte man auch auf die Idee einer absichtlichen Verbreitung, um eine neue Pandemie ausrufen zu können, kommen….


 

 

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8Comments

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  1. 1
    monchichimitrosaschleife

    Wenn H5N1 aus einem Labor stammt, ist es entweder zufällig oder durch einen Irren freigesetzt worden.

    SARS-CoV-2 war für die überwältigende Mehrheit der Menschen von Anfang an wenig gefährlich. Auch die sehr, sehr Reichen und sehr, sehr Mächtigen, die das Gros ihre Artgenossen als überflüssig empfinden, wissen, dass sie nirgends auf dem Planeten wirklich sicher vor einem Virus sind. Ein relativ harmloses Virus, dass sie laut kreischend zu einer Menschheitsbedrohung erklären können, vor der ein Experimentalgebräu schütze, sprich SARS-CoV-2, kommt ihren Interessen klar entgegen, ein hochgefährliches, auch nur potenziell humanpathogenes Virus dagegen nicht.

    Aber es gibt ja Zufälle. Und Irre.

  2. 2
    Plebs

    Was soll man anderes erwarten? Schließlich müssen sich tausend Jahre Erfahrung im Brunnenvergiften irgendwann mal auszahlen 😉

  3. 4
    pantau

    Verblüffend dieser Grad an Dreistigkeit. Und natürlich nicht überraschend. Da jeglicher Widerspruch zur offiziellen Version nachhaltig nazikonnotiert ist, wird der Großteil der Bevölkerung vermutlich sogar NOCH dickere Lügen fressen als das letzte mal. Was tut man gegen einen Biowaffenangriff? Am besten friedlich demonstrieren und sich von bestellten Gegendemonstranten aufs Maul hauen lassen. LOL

  4. 5
    AthanasiusDerWeise

    Da Reichtum ja nur selten mit Intelligenz gepaart ist, dürften einige der Superreichen tats. blöd genug sein zu meinen, sie werde es nicht erwischen, weil es eine Impfung für sie geben wird. Sollte es diesmal zu einer echten Pandemie kommen, wird es gerade diese Leute hinwegraffen, da häufig nicht unbedingt einen gesunden Lebensstil pflegend.

  5. 6
    zdago

    @LabLEAK
    dieser Begriff ist nach meiner Ansicht als Pack aus Dunkeldeutschland falsch!
    „Leak“ wäre ein Fehler, vielleicht noch Schlamperei !
    Ich halte diese Freisetzung – und nicht nur bei Corona oder Vogelgrippe – für Absicht – angriffe mit biologischen und genetischen Waffen – gesteuert von den Finanz-Feudalisten au dem USA und Umgesetzt über DARPA, Pentagon und CIA !
    Dort sitzen einige Oligarchen, die sich als Götter ansehen und diesen Wahn hier ausleben !

  6. 8
    Alfred

    Was habe ich gelernt?
    Pandemien kann es realistischerweise nicht geben (da sich vorher ein natürliches Gleichgewicht einstellt).
    Und Epidemien können sich auch lediglich dort in den Laendern entwickeln, wo die hygienischen Verhaeltnisse mangelhaft sind.

    Sonst wären ständig Monster-Viren aus den Labors entwichen, wo das Kleingetier das auch immer wieder mal schafft.
    (Ist ja nicht so, als ob die erst seit gestern daran forschen).

    Auf diesem Wissens-Polster ruht man gut.

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