Alle Staaten, die zu den technologisch führenden Nationen der Erde gehören wollen, beeilen sich derzeit, den Ausbau von 5G-Mobilfunknetzen voranzutreiben und die 5G-Basisstationen wie Pilze aus dem Boden sprießen zu lassen, ergänzt um hunderttausende Kleinzellen-Antennen, die sich bald an jedem Laternenmast finden sollen (siehe rechts).
Indes, einmal mehr wird eine Technologie vorangetrieben, deren gesundheitliche Auswirkungen auf Mensch und Tier als belanglos angenommen werden, belanglos für diejenigen, die sich Gewinn versprechen, so belanglos, dass sich niemand derjenigen, die so intensiv an der Verbreitung von 5G arbeiten, bislang genötigt gesehen hat, zu untersuchen, ob von 5G gesundheitliche Gefahren ausgehen.
Wir betreten mit diesem Post für ScienceFiles Neuland.
Er ist der erste Post zu 5G, der bei uns erscheint und in ihm werden wir einen ersten Überblick über die gesundheitlichen Probleme geben, die man wohl als sicheres Mitbringsel einer zu intensiven Exposition mit 5G ansehen kann.
Wir haben eine erste Zusammenstellung der wissenschaftlichen Literatur zum Thema „Gesundheitsgefahren, die von 5G ausgehen“, vorgenommen. Es ist in weiten Teilen eine Zweimann-Show, was einmal mehr zeigt, dass die Gefahren für die eigene wissenschaftliche Karriere dann, wenn man ein wissenschaftliches Thema aufgreift, das wirtschaftlichen Interessen großer Unternehmen zuwiderläuft, beträchtlich sind:
Ein 63jähriger Schwede und seine 62jährige Frau entwickeln nach der Installation einer 5G-Basisstation auf dem Dach ihres Appartmenthauses das Mikrowellen-Syndrom. Das Mikrowellen-Syndrom zeichnet sich durch neurologische Symptome (Kopfschmerzen, Benommenheit usw.), Tinnitus, Müdigkeit, Schlaflosigkeit, emotionalen Stress, Hautempfindlichkeiten und Blutdruck-Berg-und-Talfahrten aus. Im Schlafzimmer der Eheleute wurden Radiofrequenzen von bis zu 2.500.000 µW/m2 gemessen. Das Schlafzimmer befand sich 5 Meter unter der auf dem Dach des Hauses angebrachten 5G-Basisstation.
In der Theorie geht von 5G-Basisstationen nicht-ionisierende Strahlung aus, so genannte Radiofrequenz-Elektromagnetische Felder – RF-EMF-Strahlung. Diese Strahlung wird durch die Verwendung von Radiofrequenz-Wellen (RF-Wellen) mit Frequenzen zwischen 700 MHz und 3,8 GHz erzeugt. RF-EMF-Strahlung soll auf Menschen nur einen geringen „Hitzeeffekt“ haben, d.h. die Strahlung wird absorbiert und in Wärme umgewandelt. Die Fallstudie von Hardell und Nilsson weist indes daraufhin, dass von 5G ausgehende Strahlung auch nicht-thermische Effekte hat.
Die beiden 5G-Genervten haben ihrer Wohnung den Rücken gekehrt und sich in einer kleinen Bleibe eingefunden, die mit einer RF-EMF-Strahlung von knapp 3.500 µW/m2 belastet war. Innerhalb von nur wenigen Tage sind die Symptome, unter denen beide litten, die Symptome des Mikrowellen-Syndroms vollständig verschwunden.
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In einer weiteren Fallstudie berichten die selben Autoren von zwei Männern im Alter von 57 und 42 Jahren, die mit einer 5G-Basisstation auf dem Dach des Hauses, in dem sich ihre Büroräume befunden haben, beglückt wurden:
Beide entwickeln innerhalb kurzer Zeit nach der Installation der 5G-Basisstation unterschiedliche Ausprägungen des Mikrowellen-Syndromes: Der 57jährige (Office 1) entwickelt recht heftige Kopfschmerzen, heftige Schmerzen in den Gelenken (Athralgia), reagiert sehr empfindlich auf Berührung (Dysesthesia), berichtet von Konzentrationsschwierigkeiten und zu Schlafstörungen, während ein 42jähriger mit Büroräumen im selben Gebäude (Office 2) von moderaten Konzentrationsstörungen von Schlaflosigkeit und von Symptomen, die eher im psychischen Bereich angesiedelt sind, von Depressionen, Angstzuständen und hoher Emotionalität, berichtet.
In den betroffenen Büroräumen werden sehr hohe Werte für RF-EMF-Strahlung gemessen, im Höchsterwert bis zu 1.800.000 µW/m2. Die beiden Männer verlegen ihre Betriebe in Büroräume mit weniger Strahlung. Die Symptome, die beide berichten, verschwinden innerhalb weniger Wochen vollständig. Die Gesundheit, die beide vor Installation der 5G-Basisstation genossen haben, ist wieder hergestellt.
In ihrem Fazit finden Nilsson und Hardell deutliche Worte:
[In unserer Übersetzung]“5G wird eingeführt, ohne dass es Studien gibt, die zeigen, dass 5G für Menschen und Tiere sicher ist. Unsere Studie ist, nach unserem Wissen eine der ersten Studien, die die gesundheitlichen Auswirkungen von 5G-Mikrowellenstrahlung auf Menschen zum Gegenstand hat. Innerhalb weniger Wochen verursacht eine neue 5G-Basisstation bei zwei Männern typische Symptome des Mikrowellensyndroms oder der Hochfrequenzkrankheit, deren Büroräume sich unter der Basisstation befinden. Die Basisstation verursacht sehr hohe Werte nicht-thermischer Mikrowellen-/RFR-Strahlung, die weit unter den ICNIRP-Richtlinien rangieren. Nachdem die Männer aus dem Büro ausgezogen sind, verschwanden die Symptome vollständig innerhalb weniger Wochen.“
Falls Sie nun einen Beruhigungstee/-kaffee benötigen: Wir haben die beste Tasse dafür: Tassen und Shirts gibt es im ScienceFiles-Shop
Quasi im Alleingang bestücken Nilsson und Hardell das Feld der Untersuchungen, die gesundheitliche Probleme von Menschen, die 5G-Basisstationen ausgesetzt sind, beschreiben. Wir haben fünf weitere Fallstudien der Autoren gefunden, die allesamt Menschen beschreiben, deren bisheriges Leben durch die Installation einer 5G-Basisstation aus dem Lot gerät, die erkranken, sich unwohl fühlen, die von Symptomen berichten, die das Mikrowellensyndrom abbilden, Symptome, die wieder verschwinden, nachdem die Betroffenen ihren Wohnort verlegt haben und somit Symptome, die man auf die Installation von 5G-Baisstationen zurückführen muss:
Angesichts der weiten Verbreitung, die 5G-Sendeanlagen finden, finden müssen, weil ein flächendeckendes Übertragungsnetz aufgebaut werden soll, ist damit zu rechnen, die die Belastung von Bürgern mit RF-EMF-Strahlung um ein Vielfaches steigen wird, auch dann, wenn sie nicht die ganze Zeit mit dem Smartphone am Ohr herumlaufen. Dass diese weite Verbreitung mit einer erheblichen Erhöhung der Strahlungsexponiertheit für Bürger einhergeht und – als Folge davon – mit erheblichen Gesundheitsrisiken, darauf haben Nasim und Seugmo schon 2017 hingewiesen:
Hinzu kommen Hinweise, wie sie sich bereits bei Wyde et al. (2016) finden, nach denen in Regionen mit hoher EMF-Strahlung die Inzidenz von Krebserkrankungen höher ist als in Regionen mit geringer EMF-Strahlung, die unter normalen Umständen dazu führen sollten, dass die gesundheitlichen Gefahren vor dem technologischen Ausbau evaluiert werden, nicht anschließend als Erhöhung der Fallzahlen in der Statistik.
Nichtzuletzt vor diesem Hintergrund haben sich 436 Wissenschaftler wiederholt mit einem Appell an die EU-Kommission gewandt, dessen Ziel darin besteht, den Ausbau von 5G zumindest so lange auszusetzen, so lange die gesundheitlichen Auswirkungen auf Mensch und Tier nicht bekannt sind. Der Appell ist bislang verpufft.
Mit diesem Post haben wir das Thema 5G auf ScienceFiles angestoßen.
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Ist dennoch Quatsch! Was glauben denn die Leute, was sie für Feldstärken am Kopf haben, wenn sie mit den Handys telefonieren?
Kenne keinen Menschen, der das Handy-telefonieren oder Gamen nicht stunden-bis tagelang ohne Probleme erträgt?
Da werden in dem tendenziösen Artikel Werte in µWatt angegeben. damits nach möglichst viel klingt. dabei sind 1 µW = 0.0000010 W!
Hinzu kommt, daß die Abstrahlung der Sende-Antennen senkrecht nach unten nahe Null ist durch die vertikale Polarisation, sodaß, wenn man sich direkt unterhalb der Antenne befindet, man eigentlich garnichts an Strahlung erhält, die zudem aufgrund des Skin-Effekts einen Eindringeffekt in die Haut oder darunter liegendes Gewebe zumindest thermisch absolut nicht messbar wäre.
Okay.
Aber wie erklären Sie die Tatsache, dass Leute bei gemessener hoher Strahlung, von der die Autoren übrigens selbst sagen, dass sie UNTERHALB der Grenzwerte liegt, Leiden entwickeln, die nach Umzug in Wohnungen mit geringerer Strahlung sofort verschwinden? Wie kann man diese Realität mit den theoretischen Erwartungen in Einklang bringen?
Wie erklären Sie sich, dass Mobilfunkanlagen in der Vergangenheit bereits dann Beschwerden bei Anwohnern hervorgerufen haben, wenn die Anlagen noch unmontiert in Holzkästen verpackt auf dem Dach gelagert waren?
@“Was glauben denn die Leute, was sie für Feldstärken am Kopf haben, wenn sie mit den Handys telefonieren?“
Das läßt sich schon an deren Gesprächsinhalten abschätzen.
Have a nice day ! :
Für mich wäre nun die Frage, ab welcher Strahlungsintensität solche Symptome auftreten? Denn wenn die besagten Personen im Artikel bei geringerer Strahlung wieder vollständig gesund werden, muss es ja einen Grenzwert geben! Zwar reagiert jeder anders auf Strahlung, aber ab einem bestimmten Wert wird vermutlich jeder krank. Es wäre nun interessant herauszufinden, in welchem Bereich die Unbedenklichkeit liegt und was das in „Meter-Abstand“ bei 5G bedeutet!
Dann ist das eindeutig Körperverletzung….
Als Referenz sollten solche Anlangen mal über irgendwelchen Ämtern installiert werden…(ohne Abschirmung) dann hat es der Staat gleich schwarz auf weiß…
Wenn die elektromagnetische Strahlung in µW/m² angegeben wird, hat das den Hauch von Unseriosität, indem die Zahlen optisch aufgeblasen werden. Dort, wo es um höhere Strahlung geht, dürfte man im Bereich 1-10 W/m² liegen, übrigens nicht nur an Mobilfunkmasten, sondern auch am Handy selbst – zumindest während des Telefonierens.
Grundsätzlich wird für Hochfrequenz der menschliche Körper als Salzwassersäule betrachtet, in der die Strahlung maximal eine geringe Erwärmung verursacht.
Eine andere Wirkung als Erwärmung wäre m. E. nur gegeben, wenn das menschliche Gewebe oder bestimmte Bereich des Gewebes elektrisch nichtlineare Eigenschaften hätte und so die Hochfrequenz demodulieren könnte. So gab es bei früheren Mittelwellensendern schon mal Berichte, dass Menschen in der Umgebung Radio hören konnten. Anscheinend hatte das Metall im Verbund mit Zähnen eine demodulierende (=nichtlineare) Wirkung.
Gäbe es elektrisch nichtlineare Eigenschaften, wäre es durchaus denkbar, dass niederfrequente Signale demoduliert werden, die beispielsweise Nervenleitungen stören. Meines Wissens gibt es aber für einen solchen Mechanismus keinen wissenschaftlichen Nachweis. Denkbar wären solche Effekte natürlich, wo Metall im oder am Körper ist, die Grenzflächen zum Gewebe sind nichtlinear. Das wäre denkbar bei Prothesen oder auch bei metallhaltiger Tätowierung.
Wie so oft ist es allerdings so, dass bei minimalen Effekten ein kausaler Zusammenhang sehr schwer festzustellen ist.
@“Grundsätzlich wird für Hochfrequenz der menschliche Körper als Salzwassersäule betrachtet, in der die Strahlung maximal eine geringe Erwärmung verursacht.“
Endlich ist klar, warum Frau Lot (Sodom und Gomorra) zur Salzsäule erstarrte. Terribles Simplificateurs !
Je mehr Energie, desto relevanter werden auch die geringen „natürlichen“ Anteile von Metall im menschl. Körper. Das konnte man früher schön bei Tattoos im MRT sehen: geringe Eisenanteile in den Tattoo-Farben haben zu Verbrennungen im MRT geführt, einfach weil die Magnetfelder doch recht stark waren.
Der Mensch besteht zu 50-65 Prozent aus Wasser, Säuglinge 70-80 Prozent.
Was sind also die restlichen 50-35 Prozent, die nicht aus Wasser sind? So gering ist dieser Anteil nun auch wieder nicht.
„Gäbe es elektrisch nichtlineare Eigenschaften, wäre es durchaus denkbar, dass niederfrequente Signale demoduliert werden“
Das muß doch sicherlich …hochfrequente Signale… heißen, oder? Die „Hochfrequenz“ zB am Ausgang eines Detektorempfängers verbirgt sich unhörbar als Rauschüberlagerung im niederfrequenten Signal… zur Kolportierung: …und das Knacken des Rasierers im oldshool AM/FM Radio?
Es gibt „elektrisch“ keine linearen Eigenschaften, das ist nur eine Modellvorstellung um den Wust an Differenzialgleichungen „erträglich“ zu halten. wenn Sie den Begriff „linear“ für Lineare Differentialgleichung meinen, ok. Dann füge ich aber „partiell“ hinzu und schon ist es wieder nichtlinear.
Das ohmsche Gesetzt zB U = R *I ist für den „Hausgebrauch“ und „gilt“ nur sehr, sehr eingeschränkt… Kaltleiter, Heißleiter, LDR… Temperaturbereich, Materialien + Verunreinigungen, Stärke der „Erregung“, Kernresonanz uvm
Lenzsche Regel, Lorentzkraft, Maxwell-Gleichung… Fourier, LaPlace, Dirac-Impuls. Vom Grundsatz her Teile von Differenzial-Gleichungs-SYSTEMEN höherer Ordnung partialer Ableitungen und nicht integrabel (Einstein suchte vergebens die „Weltformel“ dafür…).
Bei dem CO2 Wahnsinn bestehen Sie ja bestimmt auch auf 2%(Deutschland), psst: …von 4 %(menschgemacht)… was ja letztlich dann nur noch promill sind oder, @Genuine“irgendwas“. Im Umkehrschluß ist µW aka W *Zehn hoch minus 6 im Mittel absolut angemessen für die Betrachtung und hebt die besondere Wirkungsweise auf den menschlichen Körper hervor… Nano-Partikel… Die Neurologie weiß mehr dazu… Typisch linke Gegenteilsargumentation! (da ganz oben)
Aber die Impfung bleibt nebenwirkungsfrei, soooo kleine Mengen… hahaha Eine uneinsichtige Bekannte bekommt aktuell grauen Staar und hat dazu jetzt auch noch Schilddrüsenkrebs, gepimpft und mehrfach geboostert. Wurde hier bei sf schon vor Jahren postuliert… WEITERMACHEN
(Homöostatische, stark verunreinigte „Salzsäule“ als ein System kommunizierender Röhren kommt der Sache „partiell“ schon näher)
µW?…ich schrieb bewußt „im Mittel“. Die Zahlen sind „exorbitant“ zu niedrig und stellen deshalb wohl „Langzeit“ Effektivwerte (Effektivwert als quadratischer Mittelwert einer Periode der HF-Schwingung/Welle, und quadratisch deshalb, weil positive und negative Halbwelle dabei berücksichtigt werden.
Provokante Frage: Wo/wie wird gemessen? Mit einer Magensonde…?
Wesentlich aussagekräftiger und von anderer Dimension sind die Spitzenwerte und hier möchte ich ein weiteres Stichwort einbringen, „Fading“. Fading als Schwund ist ein Sammelbegriff für Interferenz als Mehrwegausbreitung verbunden mit einer Phasenverschiebung und damit selektivem Trägerschwund beim Empfänger. In der „unsichtbaren“ Gerätekommunikation zwischen Sender und Empfänger werden Signalstärke, Frequenz und Modulation/Verschlüsselung kontinuierlich ausgehandelt und bei Schwund durch starke Feldstärken, Peaks, „neu“ gesucht. Hier sehe ich das besondere Moment. Die wechselnden und stellenweise hohen Feldstärken als „Pulsation“ sind niederfrequent und liegen innerhalb der Körper-Resonanzen(@Martin). Dabei stehen elektrischer und magnetischer Vektor senkrecht aufeinander und rotieren(!) umeinander. Dieses Verhalten kann mittels einfacher Apps zur Feldstärkemessung qualitiv sichtbar gemacht werden. Man drehe sich beim Telefonieren um die eigene Achse… oder begebe sich in den Funkschatten eines großen Gebäudes.
Im Dektektorempfänger wird die negative Hf-Halbwelle durch eine Diode gesperrt. Die gedachte Verbindung der durchgelassen positiven HF-Halbwellen der Spitzen als Kurve ergibt in ihrer Spitzenwertschwankung das eigentliche niederfrequente Sprachsignal, getragen von einem Gleichanteil oder auch überlagert von einer Gleichspannung, die mittels eines Kondensators folgend abgetrennt wird. Das Signal wird dann zur besseren Verständlichkeit noch durch weitere RC-Glieder(Tiefpass) „geglättet“. In aktuellen Modulationsverfahren steckt in dieser niederfrequenten Schwankung natürlich nicht mehr das Sprachsignal, aber die skizzierte Schwundregelung, mit den gleichen Auswirkungen auf den menschlichen Körper. Es erscheint lohnend sich diesen Mechanismen zu widmen um eine quantitative Aussage zu maximalen Feldstärken zu machen…
Kolportiert: …an nebeligen Regentagen, …wenn die ersten Schneeflocken fallen, …“glühen“ die Hochhäuser.
Umzingelt von Mobilfunkmasten in jeder Wohnung WLAN, Hotspots und smarte Phones… bei wetterbedingtem Schwund kumuliert in extrem hohen Feldstärken-Peaks bei bizarr gewundenen Vektoren…
Meine Lehrmeister lehrten mich, das die HF-Technik keine „exakte Wissenschaft“ sei… aber gewiss ist: …mit steigender Frequenz sinkt die Reichweite und muß mit höheren Energien kompensiert werden …hoch 3 auf die Entfernung?… Und das wiederum bedeutet… Diese Feldstärke-Peaks als „Schwundregelung“ bei chaotischen Vektoren ( mag. B + elek. H ) werden heftiger !! ( Delta/Dirac-Impuls’ig ? )
5 G Antennen sind keine Rundstrahler, sie können vielmehr ihre Sendeenergie gerichtet abstrahlen, und ihren Beam -je nach Steuerung auch periodisch- lenken, ähnlich einem Laserpointer, den man herumschwenkt oder dem Elektronenstrahl einer TV-Bildröhre, der die Innenbeschichtung regelmäßig abtastet und die einzelnen Farb-Bildpunkte zum Leuchten bringt. Die Abtastfrequenz, die den Beam wandern läßt, könnte zufälligerweise auch im EEG-Bereich oder auch anderswo liegen.
Hier ein Blick in den Antennenwald einer einzelnen Box:
Was heute als „5G“ verkauft wird, ist fast durchgehend sub 6GHz „5G“, was eigentlich vielmehr dem bisherigen 4G entspricht. Umso bemerkenswerter ist, daß von diesem „nicht 5G“ bereits all die Phänomene „gespürt“ werden, die erst für theoretische künftige Varianten der Technik „befürchtet“ worden sind während 4G von selbigen Probanden als „unkritisch“ betrachtet wird.
Als HF-Freak sehe ich, wie aus mathematischen Fehlinterpretationen der verwendeten Modulationsverfahren „raumzeitlich lokale riesige Energiedichten“ errechnet werden, die in der Realität aufgrund physikalischer Grenzen gar nicht auftreten können, aber die Grundlage der befürchteten Wechselwirkungen mit menschlichem Gewebe, Eiweißen oder auch Ionen ,elektrochemisch) stellen.
Weder die bisher praktisch genutzten Frequenzen noch die angewendeten Modulationsverfahren sind wirklich neu in unseren Umfeldern – teils sogar mit deutlich höheren Sendeleistungen / lokalen Feldstärken.
Es gibt Menschen, die behaupten bereits von WLAN-Feldern Schlafprobleme u.ä. zu bekommen. Nur bisher hat auch das in keinem Blindversuch „funktioniert“. Lediglich bei Höchstspannungskabeln überm Haus konnten wohl reproduzierbare Resultate erreicht werden (da ist aber HF nicht das primäre Thema).
Ich halte den derzeitigen 5G Hype wie auch schon Chemtrails und QAnon für eine Gegenkampagne, um Regimekritiker mit unhaltbaren Erzählungen unglaubwürdig zu machen.
Sollte es dennoch einmal handfeste Argumente geben, lasse ich mich durchaus überzeugen. Alles bisherige ist aber durchaus dünn und bei genauerer elektrotechnischer/physikalischer Betrachtung nicht wirklich haltbar.
Unter Berücksichtigung der alten Erkenntnisse des 19. Jahrhunderts sind übrigens auch die meisten neuen Erkenntnisse des 20. und 21. Jahrhunderts nicht haltbar 😀
Ein neues Problem gehört angemessen untersucht und nicht mit den Verfahren der Vergangenheit abgeschossen. Sonst frag mal einen Neanderthaler, ob er Todesfolge durch Schusswaffengebrauch als Mord sehen würde, die Antworten würden mich interessieren.
Der Unterschied ist halt Faktor 1.000. Die Dosis macht das Gift. Hätte man im Artikel erwähnen können. Strahlung nimmt mit der dritten Potenz der Entfernung ab, das wird enorm schnell viel, viel weniger.
Aber für die „aber Handy ans Ohr halten“ – Leute: mir wird das zu schnell zu warm. Ich telefoniere auch deswegen (neben Hände frei) nur mit Headset. In meiner Hemdtasche kann das warm sein, wir es will.
Das ist aber maximal 1/100stel einer Basisstation, meines Wissens.
Literatur von, ähem, 2006:
Scheiner: Mobilfunk – die verkaufte Gesundheit
kann vermutlich immer noch als Buch gekauft werden
Es ist seit Langem eigentlich alles bekannt.
In der Sowjetunion um 1940 herum erste Erkenntnisse –
die sogenannte „Radiowellenkrankheit“ der Techniker
in der großen Nähe der Radaranlagen, Erschöpfungszustände,
Schlafstörungen, aber nur solange sie in großer Nähe zu den
Anlagen arbeiteten. Später gab es eine Reihe von Studien, in
verschiedenen Ländern, in Bayern, in Israel, usw.
Die sogenannte Expertenkommission zur Frage der Grenzwerte,
ja, Lobbyisten überall. Die Grenzwerte sind in anderen Ländern
deutlich niedriger.
Die drastischen Schlafstörungen habe ich selbst erlebt.
Nur die fluchtartige Entfernung brachte den Schlaf zurück.
Es sieht so aus, dass JEDER Körper auch auf vermeintlich sehr
schwache Bestrahlung reagiert,
es muss nicht sofort und bei JEDEM zu deutlichen Symptomen führen.
Von Konzentrationsstörungen zu Schlafstörungen zu Tumoren
führt der Weg bergab.
Lust auf einen kleinen Krimi, eine neue konzertierte Aktion, eine Kampagne, mit der die Pharmafia, nachdem sie den Markt medizinischer Produkte durch Produkte, die mehr Nebenwirkungen als Wirkungen haben, von Leuten bereinigt hat, die gesund und nicht krank werden bzw. besser noch: […]
Mit Crisco nimmt die Gesundheitskatastrophe ihren Anfang… Crisco, Crystallized Cottenseed-Oil wurde von Procter und Gamble im Jahre 1911 als erstes gehärtetes Pflanzenfett und als angeblich gesunde Alternative zu tierischen Bratfetten auf den Markt gebracht. Als „Shortening“, im Deutschen ein ungehärtetes Pflanzenfett, war […]
Wer am Thema „Gesundheit“ interessiert ist und immer einmal wieder im Internet diesbezüglich recherchiert, dem dürfte der Hinweis auf Omega-3-Fettsäuren mehr oder weniger regelmäßig begegnet sein. Manchmal genügt ein Hinweis der Art, dass Omega-3-Fettsäuren „essenziell“ sind, d.h. dem Körper zugeführt werden müssen, […]
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Ringelblume (Calendula officinalis), Mariendistel (Silybum marianum), Ginseng – asiatischer Ginseng (Panax ginseng oder panax notoginseng), amerikanischer (Panax quinquefollius), Eleuthero (Eleutherococcus senticosus; eine Pflanze, die oft sibirischer Ginseng genannt wird, obwohl es sich nicht um einen Ginseng handelt, sondern die Pflanze lediglich wie […]
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Wir sehen, dass du dich in folgendem Land befindest: Vereinigte Staaten von Amerika (USA). Wir haben unsere Preise entsprechend auf Vereinigte Staaten (US) Dollar aktualisiert, um dir ein besseres Einkaufserlebnis zu bieten. Stattdessen Euro verwenden.Ausblenden
Ist dennoch Quatsch! Was glauben denn die Leute, was sie für Feldstärken am Kopf haben, wenn sie mit den Handys telefonieren?
Kenne keinen Menschen, der das Handy-telefonieren oder Gamen nicht stunden-bis tagelang ohne Probleme erträgt?
Da werden in dem tendenziösen Artikel Werte in µWatt angegeben. damits nach möglichst viel klingt. dabei sind 1 µW = 0.0000010 W!
Hinzu kommt, daß die Abstrahlung der Sende-Antennen senkrecht nach unten nahe Null ist durch die vertikale Polarisation, sodaß, wenn man sich direkt unterhalb der Antenne befindet, man eigentlich garnichts an Strahlung erhält, die zudem aufgrund des Skin-Effekts einen Eindringeffekt in die Haut oder darunter liegendes Gewebe zumindest thermisch absolut nicht messbar wäre.
Okay.
Aber wie erklären Sie die Tatsache, dass Leute bei gemessener hoher Strahlung, von der die Autoren übrigens selbst sagen, dass sie UNTERHALB der Grenzwerte liegt, Leiden entwickeln, die nach Umzug in Wohnungen mit geringerer Strahlung sofort verschwinden? Wie kann man diese Realität mit den theoretischen Erwartungen in Einklang bringen?
Wie erklären Sie sich, dass Mobilfunkanlagen in der Vergangenheit bereits dann Beschwerden bei Anwohnern hervorgerufen haben, wenn die Anlagen noch unmontiert in Holzkästen verpackt auf dem Dach gelagert waren?
Ist Ihnen das gerade eingefallen oder haben Sie dafür auch einen BELEG?
@“Was glauben denn die Leute, was sie für Feldstärken am Kopf haben, wenn sie mit den Handys telefonieren?“
Das läßt sich schon an deren Gesprächsinhalten abschätzen.
Have a nice day ! :
Sorry, das ist der falsche Link, dieser sollte es sein:
GOOD MORNING GOOD MORNING – The Beatles
@ Herrn Michael Klein:
BITTE DIE BEIDEN ANGEGEBENEN YOUTUBE LINKS UND DEREN HIESIGE WIEDERGABE ÜBERPRÜFEN.
**********.com/watch?v=IHywdU2SOLw
Für mich wäre nun die Frage, ab welcher Strahlungsintensität solche Symptome auftreten? Denn wenn die besagten Personen im Artikel bei geringerer Strahlung wieder vollständig gesund werden, muss es ja einen Grenzwert geben! Zwar reagiert jeder anders auf Strahlung, aber ab einem bestimmten Wert wird vermutlich jeder krank. Es wäre nun interessant herauszufinden, in welchem Bereich die Unbedenklichkeit liegt und was das in „Meter-Abstand“ bei 5G bedeutet!
Dann ist das eindeutig Körperverletzung….
Als Referenz sollten solche Anlangen mal über irgendwelchen Ämtern installiert werden…(ohne Abschirmung) dann hat es der Staat gleich schwarz auf weiß…
Über dem Bundestag installieren ;-), wenn die dort weniger arbeiten würden, wäre vieles besser 😀
Wenn die elektromagnetische Strahlung in µW/m² angegeben wird, hat das den Hauch von Unseriosität, indem die Zahlen optisch aufgeblasen werden. Dort, wo es um höhere Strahlung geht, dürfte man im Bereich 1-10 W/m² liegen, übrigens nicht nur an Mobilfunkmasten, sondern auch am Handy selbst – zumindest während des Telefonierens.
Grundsätzlich wird für Hochfrequenz der menschliche Körper als Salzwassersäule betrachtet, in der die Strahlung maximal eine geringe Erwärmung verursacht.
Eine andere Wirkung als Erwärmung wäre m. E. nur gegeben, wenn das menschliche Gewebe oder bestimmte Bereich des Gewebes elektrisch nichtlineare Eigenschaften hätte und so die Hochfrequenz demodulieren könnte. So gab es bei früheren Mittelwellensendern schon mal Berichte, dass Menschen in der Umgebung Radio hören konnten. Anscheinend hatte das Metall im Verbund mit Zähnen eine demodulierende (=nichtlineare) Wirkung.
Gäbe es elektrisch nichtlineare Eigenschaften, wäre es durchaus denkbar, dass niederfrequente Signale demoduliert werden, die beispielsweise Nervenleitungen stören. Meines Wissens gibt es aber für einen solchen Mechanismus keinen wissenschaftlichen Nachweis. Denkbar wären solche Effekte natürlich, wo Metall im oder am Körper ist, die Grenzflächen zum Gewebe sind nichtlinear. Das wäre denkbar bei Prothesen oder auch bei metallhaltiger Tätowierung.
Wie so oft ist es allerdings so, dass bei minimalen Effekten ein kausaler Zusammenhang sehr schwer festzustellen ist.
@“Grundsätzlich wird für Hochfrequenz der menschliche Körper als Salzwassersäule betrachtet, in der die Strahlung maximal eine geringe Erwärmung verursacht.“
Endlich ist klar, warum Frau Lot (Sodom und Gomorra) zur Salzsäule erstarrte. Terribles Simplificateurs !
Je mehr Energie, desto relevanter werden auch die geringen „natürlichen“ Anteile von Metall im menschl. Körper. Das konnte man früher schön bei Tattoos im MRT sehen: geringe Eisenanteile in den Tattoo-Farben haben zu Verbrennungen im MRT geführt, einfach weil die Magnetfelder doch recht stark waren.
Der Mensch besteht zu 50-65 Prozent aus Wasser, Säuglinge 70-80 Prozent.
Was sind also die restlichen 50-35 Prozent, die nicht aus Wasser sind? So gering ist dieser Anteil nun auch wieder nicht.
„Gäbe es elektrisch nichtlineare Eigenschaften, wäre es durchaus denkbar, dass niederfrequente Signale demoduliert werden“
Das muß doch sicherlich …hochfrequente Signale… heißen, oder? Die „Hochfrequenz“ zB am Ausgang eines Detektorempfängers verbirgt sich unhörbar als Rauschüberlagerung im niederfrequenten Signal… zur Kolportierung: …und das Knacken des Rasierers im oldshool AM/FM Radio?
Es gibt „elektrisch“ keine linearen Eigenschaften, das ist nur eine Modellvorstellung um den Wust an Differenzialgleichungen „erträglich“ zu halten. wenn Sie den Begriff „linear“ für Lineare Differentialgleichung meinen, ok. Dann füge ich aber „partiell“ hinzu und schon ist es wieder nichtlinear.
Das ohmsche Gesetzt zB U = R *I ist für den „Hausgebrauch“ und „gilt“ nur sehr, sehr eingeschränkt… Kaltleiter, Heißleiter, LDR… Temperaturbereich, Materialien + Verunreinigungen, Stärke der „Erregung“, Kernresonanz uvm
Lenzsche Regel, Lorentzkraft, Maxwell-Gleichung… Fourier, LaPlace, Dirac-Impuls. Vom Grundsatz her Teile von Differenzial-Gleichungs-SYSTEMEN höherer Ordnung partialer Ableitungen und nicht integrabel (Einstein suchte vergebens die „Weltformel“ dafür…).
Bei dem CO2 Wahnsinn bestehen Sie ja bestimmt auch auf 2%(Deutschland), psst: …von 4 %(menschgemacht)… was ja letztlich dann nur noch promill sind oder, @Genuine“irgendwas“. Im Umkehrschluß ist µW aka W *Zehn hoch minus 6 im Mittel absolut angemessen für die Betrachtung und hebt die besondere Wirkungsweise auf den menschlichen Körper hervor… Nano-Partikel… Die Neurologie weiß mehr dazu… Typisch linke Gegenteilsargumentation! (da ganz oben)
Aber die Impfung bleibt nebenwirkungsfrei, soooo kleine Mengen… hahaha Eine uneinsichtige Bekannte bekommt aktuell grauen Staar und hat dazu jetzt auch noch Schilddrüsenkrebs, gepimpft und mehrfach geboostert. Wurde hier bei sf schon vor Jahren postuliert… WEITERMACHEN
(Homöostatische, stark verunreinigte „Salzsäule“ als ein System kommunizierender Röhren kommt der Sache „partiell“ schon näher)
µW?…ich schrieb bewußt „im Mittel“. Die Zahlen sind „exorbitant“ zu niedrig und stellen deshalb wohl „Langzeit“ Effektivwerte (Effektivwert als quadratischer Mittelwert einer Periode der HF-Schwingung/Welle, und quadratisch deshalb, weil positive und negative Halbwelle dabei berücksichtigt werden.
Provokante Frage: Wo/wie wird gemessen? Mit einer Magensonde…?
Wesentlich aussagekräftiger und von anderer Dimension sind die Spitzenwerte und hier möchte ich ein weiteres Stichwort einbringen, „Fading“. Fading als Schwund ist ein Sammelbegriff für Interferenz als Mehrwegausbreitung verbunden mit einer Phasenverschiebung und damit selektivem Trägerschwund beim Empfänger. In der „unsichtbaren“ Gerätekommunikation zwischen Sender und Empfänger werden Signalstärke, Frequenz und Modulation/Verschlüsselung kontinuierlich ausgehandelt und bei Schwund durch starke Feldstärken, Peaks, „neu“ gesucht. Hier sehe ich das besondere Moment. Die wechselnden und stellenweise hohen Feldstärken als „Pulsation“ sind niederfrequent und liegen innerhalb der Körper-Resonanzen(@Martin). Dabei stehen elektrischer und magnetischer Vektor senkrecht aufeinander und rotieren(!) umeinander. Dieses Verhalten kann mittels einfacher Apps zur Feldstärkemessung qualitiv sichtbar gemacht werden. Man drehe sich beim Telefonieren um die eigene Achse… oder begebe sich in den Funkschatten eines großen Gebäudes.
Im Dektektorempfänger wird die negative Hf-Halbwelle durch eine Diode gesperrt. Die gedachte Verbindung der durchgelassen positiven HF-Halbwellen der Spitzen als Kurve ergibt in ihrer Spitzenwertschwankung das eigentliche niederfrequente Sprachsignal, getragen von einem Gleichanteil oder auch überlagert von einer Gleichspannung, die mittels eines Kondensators folgend abgetrennt wird. Das Signal wird dann zur besseren Verständlichkeit noch durch weitere RC-Glieder(Tiefpass) „geglättet“. In aktuellen Modulationsverfahren steckt in dieser niederfrequenten Schwankung natürlich nicht mehr das Sprachsignal, aber die skizzierte Schwundregelung, mit den gleichen Auswirkungen auf den menschlichen Körper. Es erscheint lohnend sich diesen Mechanismen zu widmen um eine quantitative Aussage zu maximalen Feldstärken zu machen…
Kolportiert: …an nebeligen Regentagen, …wenn die ersten Schneeflocken fallen, …“glühen“ die Hochhäuser.
Umzingelt von Mobilfunkmasten in jeder Wohnung WLAN, Hotspots und smarte Phones… bei wetterbedingtem Schwund kumuliert in extrem hohen Feldstärken-Peaks bei bizarr gewundenen Vektoren…
…6G?
Meine Lehrmeister lehrten mich, das die HF-Technik keine „exakte Wissenschaft“ sei… aber gewiss ist: …mit steigender Frequenz sinkt die Reichweite und muß mit höheren Energien kompensiert werden …hoch 3 auf die Entfernung?… Und das wiederum bedeutet… Diese Feldstärke-Peaks als „Schwundregelung“ bei chaotischen Vektoren ( mag. B + elek. H ) werden heftiger !! ( Delta/Dirac-Impuls’ig ? )
https://de.wikipedia.org/wiki/Elektromagnetische_Welle
https://de.wikipedia.org/wiki/Delta-Distribution
…bis die Ohren glühen und wir nur noch rumkrebsen…
Was verspricht Harari den überflüssigen Massen? …Computerspiele und Drogen?
Als deutscher Ingenieur brauche mehr Bürgergeld !!
Es gibt immer etwas zu verbessern…
Als deutscher Ingenieur brauche ich mehr Bürgergeld !!
5 G Antennen sind keine Rundstrahler, sie können vielmehr ihre Sendeenergie gerichtet abstrahlen, und ihren Beam -je nach Steuerung auch periodisch- lenken, ähnlich einem Laserpointer, den man herumschwenkt oder dem Elektronenstrahl einer TV-Bildröhre, der die Innenbeschichtung regelmäßig abtastet und die einzelnen Farb-Bildpunkte zum Leuchten bringt. Die Abtastfrequenz, die den Beam wandern läßt, könnte zufälligerweise auch im EEG-Bereich oder auch anderswo liegen.
Hier ein Blick in den Antennenwald einer einzelnen Box:
Es gibt längst viele Berichte / Studien zu den sogenannten nicht-thermischen Effekten der Mobilfunkstrahlung.
Wer mag kann sich dazu hier weiter informieren :
https://www.diagnose-funk.org/forschung/wirkungen-auf-den-menschen
oder auch hier :
https://www.emfdata.org/de
Aber die beste Erfahrung sind nicht die Studien, sondern die gesundheitlichen Verbesserungen welche ich als Baubiologe bei meinen Kunden erleben darf.
Geldrollenbildung der roten Blutkörperchen durch Elektromagnetismus beim Telefonieren:
https://www.aerzte-und-mobilfunk.eu/gesundheitliche-wirkungen/mobilfunk-gesundheit-blutverklumpungen-geldrollenbildung/
Was heute als „5G“ verkauft wird, ist fast durchgehend sub 6GHz „5G“, was eigentlich vielmehr dem bisherigen 4G entspricht. Umso bemerkenswerter ist, daß von diesem „nicht 5G“ bereits all die Phänomene „gespürt“ werden, die erst für theoretische künftige Varianten der Technik „befürchtet“ worden sind während 4G von selbigen Probanden als „unkritisch“ betrachtet wird.
Als HF-Freak sehe ich, wie aus mathematischen Fehlinterpretationen der verwendeten Modulationsverfahren „raumzeitlich lokale riesige Energiedichten“ errechnet werden, die in der Realität aufgrund physikalischer Grenzen gar nicht auftreten können, aber die Grundlage der befürchteten Wechselwirkungen mit menschlichem Gewebe, Eiweißen oder auch Ionen ,elektrochemisch) stellen.
Weder die bisher praktisch genutzten Frequenzen noch die angewendeten Modulationsverfahren sind wirklich neu in unseren Umfeldern – teils sogar mit deutlich höheren Sendeleistungen / lokalen Feldstärken.
Es gibt Menschen, die behaupten bereits von WLAN-Feldern Schlafprobleme u.ä. zu bekommen. Nur bisher hat auch das in keinem Blindversuch „funktioniert“. Lediglich bei Höchstspannungskabeln überm Haus konnten wohl reproduzierbare Resultate erreicht werden (da ist aber HF nicht das primäre Thema).
Ich halte den derzeitigen 5G Hype wie auch schon Chemtrails und QAnon für eine Gegenkampagne, um Regimekritiker mit unhaltbaren Erzählungen unglaubwürdig zu machen.
Sollte es dennoch einmal handfeste Argumente geben, lasse ich mich durchaus überzeugen. Alles bisherige ist aber durchaus dünn und bei genauerer elektrotechnischer/physikalischer Betrachtung nicht wirklich haltbar.
Unter Berücksichtigung der alten Erkenntnisse des 19. Jahrhunderts sind übrigens auch die meisten neuen Erkenntnisse des 20. und 21. Jahrhunderts nicht haltbar 😀
Ein neues Problem gehört angemessen untersucht und nicht mit den Verfahren der Vergangenheit abgeschossen. Sonst frag mal einen Neanderthaler, ob er Todesfolge durch Schusswaffengebrauch als Mord sehen würde, die Antworten würden mich interessieren.
Der Unterschied ist halt Faktor 1.000. Die Dosis macht das Gift. Hätte man im Artikel erwähnen können. Strahlung nimmt mit der dritten Potenz der Entfernung ab, das wird enorm schnell viel, viel weniger.
Aber für die „aber Handy ans Ohr halten“ – Leute: mir wird das zu schnell zu warm. Ich telefoniere auch deswegen (neben Hände frei) nur mit Headset. In meiner Hemdtasche kann das warm sein, wir es will.
Das ist aber maximal 1/100stel einer Basisstation, meines Wissens.
Einfluss von elektromagnetischer Strahlung auf das Gehirn:
https://www.youtube.com/watch?v=DLlUtCDrJ6I
Literatur von, ähem, 2006:
Scheiner: Mobilfunk – die verkaufte Gesundheit
kann vermutlich immer noch als Buch gekauft werden
Es ist seit Langem eigentlich alles bekannt.
In der Sowjetunion um 1940 herum erste Erkenntnisse –
die sogenannte „Radiowellenkrankheit“ der Techniker
in der großen Nähe der Radaranlagen, Erschöpfungszustände,
Schlafstörungen, aber nur solange sie in großer Nähe zu den
Anlagen arbeiteten. Später gab es eine Reihe von Studien, in
verschiedenen Ländern, in Bayern, in Israel, usw.
Die sogenannte Expertenkommission zur Frage der Grenzwerte,
ja, Lobbyisten überall. Die Grenzwerte sind in anderen Ländern
deutlich niedriger.
Die drastischen Schlafstörungen habe ich selbst erlebt.
Nur die fluchtartige Entfernung brachte den Schlaf zurück.
Es sieht so aus, dass JEDER Körper auch auf vermeintlich sehr
schwache Bestrahlung reagiert,
es muss nicht sofort und bei JEDEM zu deutlichen Symptomen führen.
Von Konzentrationsstörungen zu Schlafstörungen zu Tumoren
führt der Weg bergab.