Den Schreibern des Spiegels verdanken wir die Erkenntnis, dass diejenigen, die von Tarek al-Abdulmohsen, dem Attentäter von Magdeburg, positiv benannt wurden, für das Attentat verantwortlich sind, er Anhänger der von ihm positiv Benannten ist.
Offenkundig wollten die Schreiber vom Spiegel damit einen Hinweis auf die eigene Verstrickung in das Attentat von Magdeburg geben, denn wie eine ScienceFiles-Recherche im x-Account von Tarek al-Abdulmohsen ergeben hat, hat sich al Abdulmohsen sehr positiv über den Spiegel geäußert und wohl große Teile seines anti-Islamismus dem Spiegel entnommen:
q.e.d.
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Welch hübscher Hinweis auf den SPIEGEL. Wenn die Sache nicht so bitter traurig wäre, könnte man fast darüber lächeln. 2007 war der SPIEGEL selber in der Tat noch im Sinne von Nancy Faeser ganz schön islamfeindlich. Werbetext: „Haben wir schon die Scharia? Der Frankfurter Justizskandal um eine verprügelte muslimische Frau macht deutlich: Die dritte Gewalt tut sich schwer mit den Problemen der deutschen Einwanderungsgesellschaft. Allzu viele Urteile spielten bereits Islam-Fundamentalisten in die Hände.“
Solche Nachweise der völligen Korruption der Propagandaschleudern gehören demnächst der Geschichte an. Reitschuster berichtet heute über einen ehemaligen WDR Journalisten: „Bekomme den Eindruck regelrechter Säuberung im Archiv“, so der Journalist. Die Archivsäuberung von Telepolis hat ja schon Kreise gezogen. Und deutsche Bibliothekare versehen Bücher mit Warnhinweisen, ohne dafür die nötige Ausbildung zu haben. Der zweite Schritt dürfte dann die Vernichtung dieser Bücher bzw. die Aufbewahrung in Geheimarchiven sein; denn Wissen ist Macht. Diese Vernichtung der Vergangenheit zur gänzlichen Entwurzelung jener Menschen, die in Deutschland schon länger leben, geht synchron mit der Islamisierung Deutschlands und Westeuropas einher. Am Ende werden die ehemals Einheimischen wie weiland die Dhimmis im Osmanischen Reich behandelt werden: weniger Rechte als die Moslems als Ausgleich dafür aber höhere Steuerlasten.
Und ein deprimierend großer Teil dieser Autochtonen, präzise dieselben, die das Coronatheater mitgespielt haben, werden sich dann aus den üblichen Motiven von Feigheit, selbstgewählter Dummheit und Opportunismus mit Spass in den Backen unterwerfen. Wie auch bei Corona der Überbietungswettbewerb darin, auch die dicksten Lügen zu fressen. Den Fall Telepolis werte ich als Provokation, so offen wie dort 1984 nachgeäfft wird. Womit wir beim vierten Motiv wären: Perversion. Schlimmer noch als die Moslems werden die Konvertiten sein.
Ich bin doch immer wieder aufs Neue verblüfft, welche merkwürdigen Berufsbilder unsere bunte Demokratie heute benötigt, um wehrhaft zu sein.
Hat sich doch der „Radikalisierungsforscher“ (kommt vermutlich gleich vor oder nach „Extremismusforscher“) Hans Goldenbaum dazu entblödet, die dramatischen Geschehnisse in Magdeburg in eine Reihe mit den Taten von Halle und Hanau zu stellen.
Zitat:“ Dass gerade die Akteure [er meint die AfD], denen der Tatverdächtige anhing [was aufgrund der wirren Statements des Täters alles andere als eindeutig ist], von einem migrantisch islamistischen Anschlag sprechen, [sollte] … nicht verwundern… Es zeigt, wie abgedichtet der rechtsextreme Diskurs gegen die Realität [ist]“.
Kurz zusammengefasst zur Erinnerung:
-Die Tat von Hanau 2020 war ein Anschlag eines deutschen Rassisten mit Hass gegen muslimische bzw. muslimisch geprägte Menschen.
-Die Tat von Halle 2019 war ein Anschlag eines deutschen Rassisten mit Hass gegen jüdische bzw. jüdisch geprägte Menschen.
– Die Tat von Magdeburg war ein Anschlag eines saudi-arabischen Migranten (mit anerkanntem Asylstatus, aber völlig undifferenzierter, politischer Zugehörigkeit) gegen deutsche Menschen.
Darauf muß ein halbwegs im Kopf klarer Mensch erst einmal kommen, inwiefern also die ersten beiden Geschehnisse mit dem letzten gewissermaßen in der Reihe des „rechtsradikalen“, AfD-affinen Terrors stehen, zumal
erstens noch gar nicht erwiesen ist, welchen politischen „Akteuren“ der Tatverdächtige tatsächlich besonders „anhing“ und
zweitens die der AfD tatsächlich nahestehende Rassisten üblicherweise nicht mit Terroranschlägen gegen die eigene (deutsche) „Rasse“ vorgehen.
Die Argumentation des „Radikalismusforschers“ Hans Goldbaum zeigt also eher NICHT, wie (nach seinen Worten) „abgedichtet der rechtsextreme Diskurs gegen die Realität ist“, sondern ganz im Gegenteil eher, wie abgedichtet (und bizzar!) der links-güne Diskurs gegen die Realität ist.
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spiegelSPIEGEL? SpeichelSPEiCHEL? LügelLÜGEL… schon immer das Frontgeschütz gegen on’s’re Demokratie !!
..und merketet’det euch endlich ama! Wer diese Chiffre verwendet ist ein Verräter…
Marie Chrismes !!
Hähähä, sehr gut. Das hat Memefähigkeiten.
Welch hübscher Hinweis auf den SPIEGEL. Wenn die Sache nicht so bitter traurig wäre, könnte man fast darüber lächeln. 2007 war der SPIEGEL selber in der Tat noch im Sinne von Nancy Faeser ganz schön islamfeindlich. Werbetext: „Haben wir schon die Scharia? Der Frankfurter Justizskandal um eine verprügelte muslimische Frau macht deutlich: Die dritte Gewalt tut sich schwer mit den Problemen der deutschen Einwanderungsgesellschaft. Allzu viele Urteile spielten bereits Islam-Fundamentalisten in die Hände.“
Solche Nachweise der völligen Korruption der Propagandaschleudern gehören demnächst der Geschichte an. Reitschuster berichtet heute über einen ehemaligen WDR Journalisten: „Bekomme den Eindruck regelrechter Säuberung im Archiv“, so der Journalist. Die Archivsäuberung von Telepolis hat ja schon Kreise gezogen. Und deutsche Bibliothekare versehen Bücher mit Warnhinweisen, ohne dafür die nötige Ausbildung zu haben. Der zweite Schritt dürfte dann die Vernichtung dieser Bücher bzw. die Aufbewahrung in Geheimarchiven sein; denn Wissen ist Macht. Diese Vernichtung der Vergangenheit zur gänzlichen Entwurzelung jener Menschen, die in Deutschland schon länger leben, geht synchron mit der Islamisierung Deutschlands und Westeuropas einher. Am Ende werden die ehemals Einheimischen wie weiland die Dhimmis im Osmanischen Reich behandelt werden: weniger Rechte als die Moslems als Ausgleich dafür aber höhere Steuerlasten.
Und ein deprimierend großer Teil dieser Autochtonen, präzise dieselben, die das Coronatheater mitgespielt haben, werden sich dann aus den üblichen Motiven von Feigheit, selbstgewählter Dummheit und Opportunismus mit Spass in den Backen unterwerfen. Wie auch bei Corona der Überbietungswettbewerb darin, auch die dicksten Lügen zu fressen. Den Fall Telepolis werte ich als Provokation, so offen wie dort 1984 nachgeäfft wird. Womit wir beim vierten Motiv wären: Perversion. Schlimmer noch als die Moslems werden die Konvertiten sein.
Ist dieser Mann überhaupt Arzt für Psychatrie?
In Saudi Arabien ist die Ausbildung zum Psychiater nicht mit westlichen Massstäben vergleichbar.
Ausführlicher Artikel beim Ärzteblatt
https://www.aerzteblatt.de/archiv/215580/Psychotherapie-in-Saudi-Arabien-Wachsende-soziale-Spannungen
Soweit ich das recherchieren konnte, wurde er auf Kosten deutscher Steuerzahler qualifiziert.
[…] https://sciencefiles.org/2024/12/21/breaking-spiegel-liefert-ideologischen-unterbau-fuer-attentaeter… […]
Ich bin doch immer wieder aufs Neue verblüfft, welche merkwürdigen Berufsbilder unsere bunte Demokratie heute benötigt, um wehrhaft zu sein.
Hat sich doch der „Radikalisierungsforscher“ (kommt vermutlich gleich vor oder nach „Extremismusforscher“) Hans Goldenbaum dazu entblödet, die dramatischen Geschehnisse in Magdeburg in eine Reihe mit den Taten von Halle und Hanau zu stellen.
Zitat:“ Dass gerade die Akteure [er meint die AfD], denen der Tatverdächtige anhing [was aufgrund der wirren Statements des Täters alles andere als eindeutig ist], von einem migrantisch islamistischen Anschlag sprechen, [sollte] … nicht verwundern… Es zeigt, wie abgedichtet der rechtsextreme Diskurs gegen die Realität [ist]“.
Kurz zusammengefasst zur Erinnerung:
-Die Tat von Hanau 2020 war ein Anschlag eines deutschen Rassisten mit Hass gegen muslimische bzw. muslimisch geprägte Menschen.
-Die Tat von Halle 2019 war ein Anschlag eines deutschen Rassisten mit Hass gegen jüdische bzw. jüdisch geprägte Menschen.
– Die Tat von Magdeburg war ein Anschlag eines saudi-arabischen Migranten (mit anerkanntem Asylstatus, aber völlig undifferenzierter, politischer Zugehörigkeit) gegen deutsche Menschen.
Darauf muß ein halbwegs im Kopf klarer Mensch erst einmal kommen, inwiefern also die ersten beiden Geschehnisse mit dem letzten gewissermaßen in der Reihe des „rechtsradikalen“, AfD-affinen Terrors stehen, zumal
erstens noch gar nicht erwiesen ist, welchen politischen „Akteuren“ der Tatverdächtige tatsächlich besonders „anhing“ und
zweitens die der AfD tatsächlich nahestehende Rassisten üblicherweise nicht mit Terroranschlägen gegen die eigene (deutsche) „Rasse“ vorgehen.
Die Argumentation des „Radikalismusforschers“ Hans Goldbaum zeigt also eher NICHT, wie (nach seinen Worten) „abgedichtet der rechtsextreme Diskurs gegen die Realität ist“, sondern ganz im Gegenteil eher, wie abgedichtet (und bizzar!) der links-güne Diskurs gegen die Realität ist.