Wer sich an seine Kindheit erinnert, eine Kindheit, die in den 1970er oder 1980er Jahren situiert ist, der wird sich an eines kaum erinnern: Moscheen und Muslime. Sicher, es gab türkische Gastarbeiter und viele davon waren Muslime, aber sie waren in Zahl und öffentlicher Präsenz zu wenige und vor allem zu zurückhaltend, als dass man sie besonders wahrgenommen hätte.
Heute ist das anders.
Heute sind Muslime in der Öffentlichkeit in einer Weise präsent, die man als „Land“nahme, als angemeldeten Anspruch auf Hoheit über öffentliche Güter ansehen muss:
Bilder aus Leipzig:
Das öffentliche Bild westlicher Staaten hat sich massiv verändert. Das, was einst als westliche Stadt bezeichnet wurde, gibt es in dem Sinne, in dem es noch 1980 gebraucht wurde, nicht mehr. Städte und Länder werden von Linken multikulturalisiert, was im Wesentlichen bedeutet, dass Zuwanderung aus muslimischen Ländern befördert wird. Wir wollen in diesem Post ein paar Zahlen zur Veränderung präsentieren, die sich in den letzten gut 40 Jahren vollzogen hat, um das Ausmaß der Islamisierung des Westens zu dokumentieren.
In gut vier Jahrzehnten ist die muslimische Bevölkerung in Europa viel zahlreicher geworden:
1980 lebten rund eine Million Muslime in Deutschland und Frankreich, 600.000 im Vereinigten Königreich und nicht einmal 50.000 in Italien. Ihr Bevölkerungsanteil variierte zwischen 0,1% (Italien) und 1,9% (Frankreich).
Gut 40 Jahre später leben in Deutschland 5,5 Millionen Muslime (6,6% der Bevölkerung), in Frankreich sind es rund 9 Millionen (13% der Bevölkerung), geradezu explodiert ist die muslimische Bevölkerung in Italien auf rund 3 Millionen (5%) und im Vereinigten Königreich ist die Zahl muslimischer Bewohner auf gut 4,5 Millionen (6,5%) gestiegen.
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Religionsfreiheit in westlichen Staaten sieht die Freiheit für jeden vor, seine Religion auszuüben, eine Freiheit, die sich zunehmend in Moscheen und Gebetshäusern/-räumen niederschlägt, deren Zahl in den vier Ländern, die wir berücksichtigen, erheblich gestiegen ist.
Vier Moscheen/Gebetsräume konnte man in den 1980er Jahren in Italien zählen. Heute sind es gut 1.200. Im Vereinigten Königreich gab es in den 1980er Jahren bereits rund 200 Moscheen/Gebetsräume, heute sind es rund 2.100. In Frankreich und Deutschland wurden in den 1980er Jahren knapp 100 Moscheen/Gebetsräume gezählt, vier Jahrzehnte später sind es gut 2.500 in Frankreich und 2.800 in Deutschland.
Die folgende Abbildung zeigt das Wachstum das die muslimische Bevölkerung und die Anzahl der Moscheen zwischen den 1980er Jahren und 2025 genommen hat. Die Zahlen sprechen für sich:
In allen Ländern hat sich die Zahl muslimischer Einwohner vervielfacht, vom 5,5fachen der Anzahl in den 1980ern in Deutschland bis zum 60fachen in Italien reicht die Vervielfachung. Begleitet wird dieses Wachstum durch ein noch stärker ausfallendes Wachstum bei Moscheen/Gebetsräumen um das 11fache im Vereinigten Königreich, das 25fache in Frankreich, das 28fache in Deutschland und das 300fache in Italien.
Diese Zahlen belegen die stattfindende Islamisierung westlicher Staaten in eindrucksvoller Weise.
Mit der Zahl der Muslime steigt auch die Zahl der islamistischen Extremisten, von Personen, die den Jihad gegen „Ungläubige“ predigen und bereit sind, Gewalt einzusetzen, um ihre islamistischen Ziele durchzusetzen. In Deutschland geht der Verfassungsschutz derzeit von rund 24.000 gewaltbereiten Islamisten aus, darunter gut 10.000 Salafisten und 760 Islamisten, die als besonders gefährlich eingestuft werden. In Frankreich sind die Zahlen kaum anders: gut 20.000 gewaltbereite Islamisten sollen in Frankreich aktiv sein. Jährlich deportiert Frankreich im Durchschnitt rund 20 Imame wegen Aufrufen zu gewaltsamem Vorgehen gegen Nicht-Muslime und seit 2015 sind jährlich im Schnitt 20 Moscheen von französischen Behörden geschlossen worden.
Der MI6 geht ebenfalls von gut 20.000 gewaltbereiten Islamisten für das Vereinigte Königreich aus, darunter 3.000 Jihadisten. 500 Moscheen stehen im Vereinigten Königreich unter Beobachtung, während es mit der Deportation von Gewaltpredigern etwas hapert, da „Menschenrechtsanwälte“ mit deren Verteidigung viel Geld verdienen können. Ein Beispiel ist Anjem Choudary (انجم چودهرى, aka Abu Luqman) Chef einer islamistischen Terrororganisation, der 2024 inhaftiert wurde, aber nicht deportiert werden kann. Eine der Ausnahmen ist Abu Hamza al-Masri (مصطفى كامل مصطفى), der ehehamlige Imam der Finsbury Park Moschee in London, dem britische Behörden wegen Anstiftung zur Gewalt den Prozess gemacht haben. 2007 wurde er zu sieben Jahren Haft verurteilt. Dass er tatsächlich deportiert wurde, liegt an einem Haftbefehl in den USA. 2012, nachdem der jahrelange Kampf um seine Auslieferung in die USA Unsummen von Steuergeldern verschlungen hatte, wurde Hamza el-Masri ausgeliefert und in den USA wegen Terrorismus im Jahre 2015 zu lebenslanger Haft ohne Chance auf Entlassung verurteilt. In Italien scheinen die Behörden von den Entwicklungen beim Zuzug überrannt worden zu sein. Bislang haben sie lediglich 200 Islamisten auf ihrer Beobachtungsliste.
Egal, wie man zur Islamisierung westlicher Staaten steht, man muss einräumen, dass Moscheen zu Brückenköpfen in westlichen Ländern umfunktioniert wurden, von denen aus radikale Islamisten ihre „Message“ verbreiten. Die Normalisierung muslimischer Präsenz in Westeuropa führt zudem zu Ansprüchen auf den öffentlichen Raum, Beispiele davon haben wir oben dokumentiert,
Zwangsläufig ändert sich das Erscheinungsbild europäischer Städte, wie hier am Beispiel von Doncaster, England und Molenbeek-Saint-Jean, Belgien, dokumentiert.
Doncaster, South Yorkshire, England
Molenbeek-Saint-Jean, Brussels, Belgien
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Die Islamisierung schreitet immer weiter fort.
Sei es durch weitere Zuwanderung oder Vermehrung ähnlich wie Ratten.
Die letzten Tage wieder 3 Messerattacken mit Toten und Verletzten.
Die Antwort unserer Politiker:
Messerverbote in Innenstädten, Bahnen, etc.
Was passiert wenn sie so eine islamische Fachkraft ein Messer entdeckt worden nichts.
Messer abnehmen und SONST NICHTS!
Ich frage mich, wenn schon, warum nicht gleich ein generelles Messerverbot.
Überall in Deutschland. Wer braucht ein Messer und für was?
Ich brauche ein Taschenmesser. Jeden Tag. Ohne bin ich nackt. Ich schneide Schnur, schlachte Fische, kontrolliere Fäulen an Bäumen, mache mir die Fingernägel sauber, schmiere mir ein Brot und fange Rehwild ab.
Das sind vielleicht 10 % der Anwendungen für ein Taschenmesser.
Seit ich 6 Jahre alt bin, habe ich ein Messer in der Tasche und noch nie jemanden abgestochen und ich habe mich überreichlich geprügelt. Ging immer alles ohne Messer.
Ich brauche also ein Messer. Jeder Mann braucht ein Messer.
Vielleicht sind Sie ja Jäger oder Förster???
Ich brauche ein Messer nur zum Pilze sammeln. Das Messer ist dabei im Pilzkorb im Auto und habe es nur dabei wenn ich in den Wald gehe….
Ja. Beides. Und auch noch Schwarzangler, Hundeführer und Pilzfreund.
Und wäre ich das alles nicht, hätte ich doch immer ein prima Messer.
Es hat so viele Verwendungsmöglichkeiten. Es wird zum treuen Begleiter und hält viele Jahre. Wenn ich ein Messer ausrangieren muß, bin ich immer ein wenig traurig und kann es eine Zeitlang nicht wegwerfen. Es oxidiert dann ein Jahr oder so auf meinem Schreibtisch herum, dann geht es in die Werkstatt für grobe Arbeiten.
Es hat sich für mich als vorteilhaft erwiesen, mindestens zwei gleiche Messer zu kaufen, wenn sich herausstellt, daß es einem gut liegt. Bei einer durchschnittlichen Haltbarkeit von 5 Jahren kann es sein, daß das Produkt nach dieser Zeit nicht mehr zu bekommen ist. Tja, gilt auch für Jacken, Stiefel und Motorsägen.
Im 17. jahrhundert hat König Jan Sobieski III aus Polen , zusammen mit seinen Husaren und anderen Armeen aus westlichen- christlichen europäischen Ländern,. die Osmannen / Islamisten, die Wien lange belagerten, zurückgeschlagen– sie haben damals im Krieg, Europa vor der Islamisierung gerettet. Jetzt- Jahrhunderte später, erfolgt die Islamisierung nicht durch eine kriegerische Konfrontation, sondern durch eine geplante Infiltration, die sogar von den Ländern betrieben wird, die damals von den Islamisten angegriffen wurden. Das was damals gerettet wurde, wird jetzt von den Ländern kampflos an die Feinde der westlichen-christlichen Bevölkerungen abgegeben. Aber– und das isdas was so bekloppt ist– grosse Teile der Bevölkerung finden das gut!! Wie hirngewaschen müssen sie sein
Die spannende Frage ist ja, ob es sich hier um Islamisierung oder Internationalisierung handelt. Damit meine ich, ob es sich tatsächliche um eine Ausbreitung des Islam handelt oder einfach nur um eine allgemeine Durchmischung handelt.
Um diese Frage zu beantworten ist zu prüfen, ob sich das Christentum in ähnlichem Maße in der MENA-Region ausbreitet, dann wäre es Internationaliserung, oder ob das Christentum in der MENA-Region konstant oder rückläufig ist, dann wäre es Islamisierung.
Ich stoße regelmäßig auf Berichte und Indikatoren, dass es in der islamischen Welt ebenfalls eine Ausbreitung des Christentums gibt, wie z.B.
Es scheint so zu sein, als sei das Christentum in vielen Teilen der islamischen Welt auf dem heimlichen Vormarsch. Ich weiß allerdings nicht, ob jemand diese Trends schon mal systematisch erfasst und in Zahlen gegossen hat. Darüber hinaus gibt es weiterhin Regionen wie Syrien und Irak, wo das Christentum auf dem Rückzug ist.
Es gibt auf jeden Fall jede Menge spannende Trends, von denen die Ausbreitung des Islam in Europa nur ein Teilaspekt ist. Es wäre sicherlich spannend, einen systematischen Überblick über die Gesamtsituation zu bekommen.
Darüber hinaus gibt es neben der Frage der Quantität auch die der Qualität, welche noch viel schwieriger zu erheben ist. So wie es viele Christen gibt, die gar nicht glauben, gibt es auch immer mehr Muslime, die nicht mehr wirklich glauben. Während viele Christen offen zugeben, atheistisch oder agnostisch zu sein, tauchen nichtgläubige Muslime in vielen Statistiken immer noch als Muslime auf.
Zusammengefasst lässt sich also sagen, dass die ganze Situation viel komplexer ist als eine bloße Ausbreitung des Islam und dass es so viele teilweise gegenläufige Trends gibt, dass es nicht einfach ist, dort ein Gesamtfazit zu ziehen.
Um die Kommunikation unter Menschen, welche an ein höheres imaginäres Wesen (und Politiker) glauben zu fördern, schlage ich pro 10.000 Einwohner einen Gebetsraum ohne jegliche Trennwände mit einer max. Fläche von 500 m² vor, welcher 24/7/360 Tage geöffnet ist.
Da können sich dann Gläubige ALLER Konfessionen (und Parteianhänger) in Toleranz, gegenseitigem Respekt, Achtung, Rücksichtnahme, Nächstenliebe und Brüderlichkeit in ihren Meinungen, Ansichten im freundschaflichen Umgang mit Andersdenkenden austauschen und üben – oder auch nicht.
Die Ausübung von Religion im öffentlichen Raum gehört meiner Meinung nach grundsätzlich untersagt; ebenso die akustische Umweltverschmutzung von Glockengeläut, Lautsprecher „sing-sang“ von Minaretten oder sonstigem „religiösem Getrommel“. Ich will von DENEN einfach nicht belästigt werden!!!
Carpe diem.
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Die Islamisierung schreitet immer weiter fort.
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Messerverbote in Innenstädten, Bahnen, etc.
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Ich frage mich, wenn schon, warum nicht gleich ein generelles Messerverbot.
Überall in Deutschland. Wer braucht ein Messer und für was?
“Messerverbote”:
‘Plan B’ :
https://www.wiedenroth-karikatur.de/KariAblage202412/20241227_Polizei_Sicherheit_Ordnung_Messerverbot_Fahrzeugterror.jpg
Ich brauche ein Taschenmesser. Jeden Tag. Ohne bin ich nackt. Ich schneide Schnur, schlachte Fische, kontrolliere Fäulen an Bäumen, mache mir die Fingernägel sauber, schmiere mir ein Brot und fange Rehwild ab.
Das sind vielleicht 10 % der Anwendungen für ein Taschenmesser.
Seit ich 6 Jahre alt bin, habe ich ein Messer in der Tasche und noch nie jemanden abgestochen und ich habe mich überreichlich geprügelt. Ging immer alles ohne Messer.
Ich brauche also ein Messer. Jeder Mann braucht ein Messer.
Es gibt schöne Messer, kaufen Sie sich eines:
https://www.knivesandtools.de/de/ct/real-steel-knives.htm
Mit freundlichen Grüßen
Vielleicht sind Sie ja Jäger oder Förster???
Ich brauche ein Messer nur zum Pilze sammeln. Das Messer ist dabei im Pilzkorb im Auto und habe es nur dabei wenn ich in den Wald gehe….
Ja. Beides. Und auch noch Schwarzangler, Hundeführer und Pilzfreund.
Und wäre ich das alles nicht, hätte ich doch immer ein prima Messer.
Es hat so viele Verwendungsmöglichkeiten. Es wird zum treuen Begleiter und hält viele Jahre. Wenn ich ein Messer ausrangieren muß, bin ich immer ein wenig traurig und kann es eine Zeitlang nicht wegwerfen. Es oxidiert dann ein Jahr oder so auf meinem Schreibtisch herum, dann geht es in die Werkstatt für grobe Arbeiten.
Es hat sich für mich als vorteilhaft erwiesen, mindestens zwei gleiche Messer zu kaufen, wenn sich herausstellt, daß es einem gut liegt. Bei einer durchschnittlichen Haltbarkeit von 5 Jahren kann es sein, daß das Produkt nach dieser Zeit nicht mehr zu bekommen ist. Tja, gilt auch für Jacken, Stiefel und Motorsägen.
Im 17. jahrhundert hat König Jan Sobieski III aus Polen , zusammen mit seinen Husaren und anderen Armeen aus westlichen- christlichen europäischen Ländern,. die Osmannen / Islamisten, die Wien lange belagerten, zurückgeschlagen– sie haben damals im Krieg, Europa vor der Islamisierung gerettet. Jetzt- Jahrhunderte später, erfolgt die Islamisierung nicht durch eine kriegerische Konfrontation, sondern durch eine geplante Infiltration, die sogar von den Ländern betrieben wird, die damals von den Islamisten angegriffen wurden. Das was damals gerettet wurde, wird jetzt von den Ländern kampflos an die Feinde der westlichen-christlichen Bevölkerungen abgegeben. Aber– und das isdas was so bekloppt ist– grosse Teile der Bevölkerung finden das gut!! Wie hirngewaschen müssen sie sein
Die spannende Frage ist ja, ob es sich hier um Islamisierung oder Internationalisierung handelt. Damit meine ich, ob es sich tatsächliche um eine Ausbreitung des Islam handelt oder einfach nur um eine allgemeine Durchmischung handelt.
Um diese Frage zu beantworten ist zu prüfen, ob sich das Christentum in ähnlichem Maße in der MENA-Region ausbreitet, dann wäre es Internationaliserung, oder ob das Christentum in der MENA-Region konstant oder rückläufig ist, dann wäre es Islamisierung.
Ich stoße regelmäßig auf Berichte und Indikatoren, dass es in der islamischen Welt ebenfalls eine Ausbreitung des Christentums gibt, wie z.B.
https://www.hudson.org/religious-freedom/good-news-iran-million-new-christian-believers-lela-gilbert
https://www.newageislam.com/interfaith-dialogue/muslim-statistics-admin/six-million-muslims-convert-christianity-africa-alone-each-year/d/107965
https://www.timesofisrael.com/moroccos-christian-converts-emerge-from-the-shadows/
Es scheint so zu sein, als sei das Christentum in vielen Teilen der islamischen Welt auf dem heimlichen Vormarsch. Ich weiß allerdings nicht, ob jemand diese Trends schon mal systematisch erfasst und in Zahlen gegossen hat. Darüber hinaus gibt es weiterhin Regionen wie Syrien und Irak, wo das Christentum auf dem Rückzug ist.
Es gibt auf jeden Fall jede Menge spannende Trends, von denen die Ausbreitung des Islam in Europa nur ein Teilaspekt ist. Es wäre sicherlich spannend, einen systematischen Überblick über die Gesamtsituation zu bekommen.
Darüber hinaus gibt es neben der Frage der Quantität auch die der Qualität, welche noch viel schwieriger zu erheben ist. So wie es viele Christen gibt, die gar nicht glauben, gibt es auch immer mehr Muslime, die nicht mehr wirklich glauben. Während viele Christen offen zugeben, atheistisch oder agnostisch zu sein, tauchen nichtgläubige Muslime in vielen Statistiken immer noch als Muslime auf.
Zusammengefasst lässt sich also sagen, dass die ganze Situation viel komplexer ist als eine bloße Ausbreitung des Islam und dass es so viele teilweise gegenläufige Trends gibt, dass es nicht einfach ist, dort ein Gesamtfazit zu ziehen.
[…] weiter […]
Um die Kommunikation unter Menschen, welche an ein höheres imaginäres Wesen (und Politiker) glauben zu fördern, schlage ich pro 10.000 Einwohner einen Gebetsraum ohne jegliche Trennwände mit einer max. Fläche von 500 m² vor, welcher 24/7/360 Tage geöffnet ist.
Da können sich dann Gläubige ALLER Konfessionen (und Parteianhänger) in Toleranz, gegenseitigem Respekt, Achtung, Rücksichtnahme, Nächstenliebe und Brüderlichkeit in ihren Meinungen, Ansichten im freundschaflichen Umgang mit Andersdenkenden austauschen und üben – oder auch nicht.
Die Ausübung von Religion im öffentlichen Raum gehört meiner Meinung nach grundsätzlich untersagt; ebenso die akustische Umweltverschmutzung von Glockengeläut, Lautsprecher „sing-sang“ von Minaretten oder sonstigem „religiösem Getrommel“. Ich will von DENEN einfach nicht belästigt werden!!!
Carpe diem.