Sie haben ein Produkt.
Sie kaufen sich Medienvertreter.
Sie machen sich die Tatsache zunutze, das es immer noch Leute gibt, die „der Wissenschaft“ glauben.
Sie kaufen Fachjournale.
Sie kaufen universitäre Institute.
Sie kaufen Institutionen im Feld, die WHO, wenn es um Gesundheit geht.
Sie kaufen Autoren.
Sie kreieren eine Nachfragesituation, die es erlaubt, ihr Produkt als Rettung vor einem Unheil zu präsentieren.
Eh voilá.
Beginnen wir mit den Medien, die durchreichen, was gerade von Ihnen gekauft wurde:
Das Ergebnis, zu dem der Beitrag gelangt ist, dass nämlich die COVID-19 Shots, an denen sich Pharmafia dumm und dämlich verdient hat, auf Kosten von Steuerzahlern, MILLIONEN LEBEN gerettet haben, dieses Ergebnis liest sich im Beitrag wie folgt:
„Based on official reported COVID-19 deaths, we estimated that vaccinations prevented 14·4 million (95% credible interval [Crl] 13·7–15·9) deaths from COVID-19 in 185 countries and territories between Dec 8, 2020, and Dec 8, 2021. This estimate rose to 19·8 million (95% Crl 19·1–20·4) deaths from COVID-19 averted when we used excess deaths as an estimate of the true extent of the pandemic, representing a global reduction of 63% in total deaths (19·8 million of 31·4 million) during the first year of COVID-19 vaccination.“
Wie gut, dass die COVID-19 Shots Millionen Menschen vor dem Tod gerettet haben.
Indes, das Jubelergebnis wird etwas dadurch beeinträchtigt, dass einer der Autoren, die mitgeschrieben haben, für Moderna tätig war (oder noch ist?). Und wenn man genau hinsieht, könnte man die Stirn ob der Tatsache runzeln, dass die Studie von der WHO und GAVI finanziert wurde, beides Institutionen, die impfen, impfen, impfen, was das Zeug hält, beides Institutionen, die wiederum von der Bill and Melinda Gates Foundation finanziell gepuscht werden, damit sie impfen, impfen, impfen, schon weil Bill regelmäßig in die Aktien der Hersteller von Impfstoffen investiert, z.B. in die von Biontech.
Es mag den ein oder anderen, der diese Konstellation sieht, ebenfalls etwas negativ anrühren, dass der Wellcome Trust an der Finanzierung des Centre for Global Infectious Disease Analysis des Imperial College in London beteiligt ist, an dem wiederum die Autoren um Oliver Watson angestellt sind. Jener Wellcome Trust, dessen ehemaliger Vorsitzender, Jeremy Farrar, so herausragend am Cover-Up der Tatsache, dass SARS-CoV-2 aus dem Wuhan Institute of Virology entwichen ist, beteiligt war. Farrar ist mittlerweile zum Chief Scientist der WHO avanciert. Der Wellcome Trust, der das Centre for Global Infectious Disease Analysis mitfinanziert, neben der WHO, der Bill and Melinda Gates Foundation, neben GAVI und dem Pharmaunternehmen Gilead, hat wiederum finanzielle Beteiligungen an AstraZeneca, Johnson&Johnson und Pfizer. Kurz: Sie alle verdienen, wenn geimpft, geimpft, geimpft wird, verdienen besonders viel, wenn diejenigen, die als Abnehmer der „Impfstoffe“ in Frage kommen hinreichend von der Wirksamkeit, der Wichtigkeit, der (Lebens-)Notwendigkeit, der Sicherheit und Effektivität der Impfstoffe überzeugt sind.
Deshalb sind Studien, wie die von Watson et al. (2022), die angeblich gezeigt haben, dass Millionen Menschen durch COVID-19 Shots gerettet wurden, so wichtig, so wichtig für den Umsatz und so FAKE, dass man es kaum glauben mag.
Lataster hat eine umfangreiche Vernichtung der Arbeit von Watson et al. (2022) vorgelegt, zeigt in genüsslicher Weise, wie sehr diese Studie immer dann, wenn es eine Entscheidung zu treffen gibt, die man so oder so treffen kann, diese Entscheidung ZU GUNSTEN der COVID-19 Shots und ihrer Wirksamkeit getroffen hat. Man könnte, wenn man die Dinge gerne auf den Punkt bringt, wie wir das tun, der Ansicht sein, dass der einzige Zweck, der mit der Studie von Watson et al. (2022) verfolgt wurde, darin bestand, die Medien mit Fake-Ergebnissen zu versorgen, die eingesetzt werden können, um den Nachfragern nach COVID-19 Shots die Illusion zu verschaffen, der Mist, den sie sich in die Oberarme jagen lassen, habe sie vor einem ganz furchtbaren Pathogen gerettet.
Die Infection Fatality Rate (IFR) von COVID-19 variiert zwischen 0,0034% für bis 59jährige und 0,506% für 60-69jährige. Mit anderen Worten: Zwischen 99% und 95% derjenigen, die sich infizieren, sterben nicht. Die IFR ist auch für die Studie von Watson wichtig. Indes, die Autoren verschweigen, welche IFR sie für ihre Modellrechnungen angenommen haben. Eigentlich eine unglaubliche Vertuschung, die uns mit Lataster fragen lässt, wie es sein kann, dass so eine „Studie“ nicht nur die Peer Review überlebt, sondern veröffentlicht wird. Indes, die Antwort steht schon eingangs dieses Beitrags: Die Fachjournale sind von Pharmafia gekauft …
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Die Studie von Watson et al. (2022), die angeblich gezeigt haben soll, dass Millionen Menschen durch die Gentherapien, die als Impfstoffe fehl-etikettiert wurden, durch Comirnaty, Spikevax usw. gerettet wurden, ist eine Simulations-Studie. Die Autoren modellieren, wie sich die Sterbehäufigkeit unter bestimmten Annahmen entwickelt haben könnte und die Annahmen, die sie machen, garantieren alle und ausnahmslos, dass am Ende ganz viele durch COVID-19 Shots Gerettete stehen. Die Studie ist simulierte Wissenschaft, ein elaborierter Wissenschaftsbetrug wie Lataster in aller Ausführlichkeit nachweist:
Jeder, der sich kurz mit COVID-19 Shots beschäftigt hat, weiß, dass das Zeug bestenfalls ein paar Wochen vor schwerer Erkrankung, wenn überhaupt, schützt. Dessen ungeachtet nehmen Watson et al. (2022) in ihrer „Studie“ an, dass COVID-19 Shots einen KONSTANTEN, also keinen über Zeit nachlassenden, sondern einen über Zeit gleichbleibenden Schutz vor Infektion garantieren. Die Zahl der von COVID-19 Shots Geretteten steigt durch diesen Taschenspielertrick exponentiell.
Damit nicht zufrieden, nehmen Watson et al. (2022) an, dass die Wahrscheinlichkeit, sich trotz COVID-19 Shot mit SARS-CoV-2 zu infizieren, ebenfalls konstant ist, zeitunveränderlich. Das, obwohl es mittlerweile zahlreiche Studien, unter anderem von Shrestha et al. (2023) gibt, die zeigen, dass wie Wahrscheinlichkeit, sich mit SARS-CoV-2 zu infizieren, mit jedem COVID-19 Booster zunimmt.
Um die rettende Wirkung von COVID-19 Shots nicht zu verwässern und am Ende in ihr Gegenteil umzukehren, berücksichtigen Watson et al. (2022) keinerlei Nebenwirkungen, obschon die Liste der heftigen Nebenwirkungen, die gerade von mo(r)d-RNA-Shots ausgelöst werden, 2022 umfangreich bekannt war, und Raethke et al. (2024) mittlerweile zu dem Schluss kommen, dass die Wahrscheinlichkeit einer SCHWEREN NEBENWIRKUNG mit einer unter 400 Gespritzten, deutlich höher als liegt, als der vielleicht vorhandene Schutz vor Tod durch COVID-19.
Alles, was Watson in ihrer „Studie“ annehmen, nehmen sie zugunsten einer Wirksamkeit der COVID-19 Shots und gegen bestehende Evidenz an. Alles, was sie in ihrer Studie unberücksichtigt lassen, würde sich negativ auf die angebliche Erfolgsbilanz der COVID-19 Shots auswirken.
Und man fragt sich: Warum sollten Wissenschaftler einen derartigen Bias zugunsten der Pharmafia aufweisen?
Das bringt uns zurück zu der Frage, wer die Institute finanziert, aus denen die Welt mit solchen Junk Studie verschmutzt wird. Und das bringt uns zurück zum Anfang dieses Beitrags.
Überlassen wir Raphael Lataster das Schlusswort:
„In summary, questionable science funded by the COVID-19 vaccine manufacturers is published in medical journals that receive funding from the same pharmaceutical interests. Such research influences government policies, which then necessitate, approve (via regulators funded by pharmaceutical interests), encourage, or even mandate COVID-19 vaccines. This arrangement substantially increases the profits of vaccine developers and their investors, including so-called charitable organizations. The media, often owned by the same entities controlling pharmaceutical corporations, further promote these developments.“
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„Die Infection Fatality Rate (IFR) von COVID-19 variiert zwischen 0,095% für bis 59jährige und 0,506% für 60-69jährige. Mit anderen Worten: Zwischen 99% und 95% derjenigen, die sich infizieren, sterben nicht.“
Das wären 1-5 % Letalität und das wäre schlimm! Es geht tatsächlich um ca. 0,5% bis 0,01 % IFR Rate bzw. Letalitätsrate (Kohortenabhängig)
Die IFR Rate wird in der Epidemiologie auch als Letalitätsrate bezeichnet. Diese lag (laut Prof. Ioannidis) zu Anfang der P(l)andemie über a l l e Kohorten bei ca. 0,26 % (also ca. ein Toter auf 400 Infektionen) und verflüchtigte sich dann bis Omikron auf 0,00xx.
Bei den 80 Jährigen Männern (etwas höher als bei den Frauen dieser Altersklasse) lag die IFR Rate bzw. die Letalitätsrate von SarsCov2 Anfang 2020 bei 1,1 bis 1,2 %. D.h. von 100 SarsCov2 Infizierten der um die 80 Jährigen Männer starb ca. Einer. Angesichts des zu erwartenden Durchschnittsalters null Grund für (Corona) Panik auch nicht für 80 Jährige.
Die 0,095 % für bis 59 Jährige im Beitrag bedeuten also : ca. 0,01 %( bzw. einer von 10 000 Infizierten) starben , 9 999 überstanden die Infektion. Die 0,506 % für 60-69 Jährige bedeuten also: ca.0,5 % ( bzw. 1 von 2000 Infizierten) starben an einer SarsCov2 Infektion, 1999der 60-69 Jährigen überlebten diese.
Vgl. https://www.aerzteblatt.de/archiv/altersabhaengigkeit-der-todesraten-im-zusammenhang-mit-covid-19-in-deutschland-de17e676-5c32-419f-ab6f-b05caaca7c1d
„The IFRs had a median of 0.034% (interquartile range [IQR] 0.013–0.056%) for the 0–59 years old population, and 0.095% (IQR 0.036–0.119%) for the 0–69 years old. The median IFR was 0.0003% at 0–19 years, 0.002% at 20–29 years, 0.011% at 30–39 years, 0.035% at 40–49 years, 0.123% at 50–59 years, and 0.506% at 60–69 years.“
Aus der zitierten Arbeit von Lataster.
„Crorona Impfung rettete im ersten Jahr 20 Mio. Menschen das Leben.“ – B.Menzel
Zudem prägte bezeichnenderweise der Vatikan Impfmünzen und in einer Kirchenzeitung erschien der Beitrag „Impfen aus Nächstenliebe“. Das und eine Bratwurst machten doch über jeden Zweifel erhaben. – Oder ?
Wieviele Menschenleben kostete sie bis dahin ?
60% der lehrenden und forschenden Akademiker an Unis haben befristete Verträge, müssen Drittmittel einwerben und wissen nicht, wie es in 5 Jahren weitergehen soll, daher kommt die Bestechlichkeit. Außerdem gibt es keine Konsequenzen für derartiges Fehlverhalten.
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„Die Infection Fatality Rate (IFR) von COVID-19 variiert zwischen 0,095% für bis 59jährige und 0,506% für 60-69jährige. Mit anderen Worten: Zwischen 99% und 95% derjenigen, die sich infizieren, sterben nicht.“
Das wären 1-5 % Letalität und das wäre schlimm! Es geht tatsächlich um ca. 0,5% bis 0,01 % IFR Rate bzw. Letalitätsrate (Kohortenabhängig)
Die IFR Rate wird in der Epidemiologie auch als Letalitätsrate bezeichnet. Diese lag (laut Prof. Ioannidis) zu Anfang der P(l)andemie über a l l e Kohorten bei ca. 0,26 % (also ca. ein Toter auf 400 Infektionen) und verflüchtigte sich dann bis Omikron auf 0,00xx.
Bei den 80 Jährigen Männern (etwas höher als bei den Frauen dieser Altersklasse) lag die IFR Rate bzw. die Letalitätsrate von SarsCov2 Anfang 2020 bei 1,1 bis 1,2 %. D.h. von 100 SarsCov2 Infizierten der um die 80 Jährigen Männer starb ca. Einer. Angesichts des zu erwartenden Durchschnittsalters null Grund für (Corona) Panik auch nicht für 80 Jährige.
Die 0,095 % für bis 59 Jährige im Beitrag bedeuten also : ca. 0,01 %( bzw. einer von 10 000 Infizierten) starben , 9 999 überstanden die Infektion. Die 0,506 % für 60-69 Jährige bedeuten also: ca.0,5 % ( bzw. 1 von 2000 Infizierten) starben an einer SarsCov2 Infektion, 1999der 60-69 Jährigen überlebten diese.
Vgl. https://www.aerzteblatt.de/archiv/altersabhaengigkeit-der-todesraten-im-zusammenhang-mit-covid-19-in-deutschland-de17e676-5c32-419f-ab6f-b05caaca7c1d
„The IFRs had a median of 0.034% (interquartile range [IQR] 0.013–0.056%) for the 0–59 years old population, and 0.095% (IQR 0.036–0.119%) for the 0–69 years old. The median IFR was 0.0003% at 0–19 years, 0.002% at 20–29 years, 0.011% at 30–39 years, 0.035% at 40–49 years, 0.123% at 50–59 years, and 0.506% at 60–69 years.“
Aus der zitierten Arbeit von Lataster.
„Crorona Impfung rettete im ersten Jahr 20 Mio. Menschen das Leben.“ – B.Menzel
Zudem prägte bezeichnenderweise der Vatikan Impfmünzen und in einer Kirchenzeitung erschien der Beitrag „Impfen aus Nächstenliebe“. Das und eine Bratwurst machten doch über jeden Zweifel erhaben. – Oder ?
Wieviele Menschenleben kostete sie bis dahin ?
Wann werden diese Studien zu den Impfschäden endlich in die Politik und an unsere Gerichte durchdringen?
60% der lehrenden und forschenden Akademiker an Unis haben befristete Verträge, müssen Drittmittel einwerben und wissen nicht, wie es in 5 Jahren weitergehen soll, daher kommt die Bestechlichkeit. Außerdem gibt es keine Konsequenzen für derartiges Fehlverhalten.