„Entitlement“ – Restle zu Pöbel: Sei dankbar, dass es uns gibt und zahle!

Krieg ist bekanntlich Frieden, Freiheit ist Sklaverei und Unwissenheit Stärke.

Dass Unwissenheit Stärke ist, scheint bei Shitstream-Medien zum Motto geworden zu sein. Und neuerdings wird aus diesen Reihen eine weitere Neudefinition ergänzt:

Zwang ist Geschenk!

Diese neue Erkenntnis eines pervertierten Geistes kommt aus dem öffentlich-rechtlichen Shitfunk und wird von Georg Restle auf X nicht nur mit Nachdruck, sondern gegen jede Kritik verteidigt. Und seine Kommentare sagen mehr als jede Extremismus, F-, Autoritarismus oder sozialpsychologische Skala je aussagen könnten.

Leute, wie Restle, sind der Ansicht, sie seien ein Geschenk für die Menschheit.

Restle und seine öffentlich-rechtlichen Gesellen wirken zwar mehr wie Bill Bo und seine Bande, sehen sich selbst aber als eine Art Offenbarungskult, als Ansammlung von göttlichen Geschenken, über deren Existenz sich der niedere Pöbel freuen muss, denen er schon dafür dankbar sein muss, dass sie existent sind, dessen Dankbarkeit sich geradezu exponentiell verstärken muss, wenn sie sich bereit finden, ihr überlegenes Dasein mit denen, die sie unter, weit unter sich verorten, zu teilen und noch dankbarer müssen die Mitglieder des konsumierenden Pöbels sein, wenn sie für diese göttlichen Dienste einen Obolus erbringen dürfen.

Im Englischen gibt es den Begriff des „Entitlement“, der u.a. dazu genutzt wird, Leute zu beschreiben, die der Ansicht sind, sie hätten ein Anrecht auf etwas, ein Recht, andere zur Kasse zu bitten, z.B. auf Basis ihrer adeligen Geburt, ihrer selbst-askribierten antirassistisch-antiimperialistisch-antikapitalistisch-antiarbeits-Haltung, die sie monatlich, wöchentlich, täglich auf die Straße treibt, um dort den niedrigen unter den Lebenden die eigene Überlegenheit vorzuführen.

Während man diese Leute früher als Schmarotzer bezeichnet hätte, wird aus woken Kreisen heutzutage verlangt, dass man diese Menschen, die auf Arbeit verzichten, um sich dem Kampf gegen … was auch immer – zu widmen, um AKTIVIST zu sein, auf Händen trägt und mit Steuergeld für ihre Dienste, deren Wert noch nach Angabe sucht, mästet.

Die öffentlich-rechtliche Variante dieser Leute, über deren Existenz die niederen Menschen so erfreut sein müssen, wie die Sklaven über die Existenz der Herren, die Ausgeplünderten und Armen über die Existenz der Geldsäcke und die Gläubigen über die Existenz der Augustiner und Jesuiten, die Sünder über die heilige Inquisition, die liest sich im Zusammenhang so:

Freuen Sie sich etwa nicht, dass sie Personen wie Georg Restle finanzieren dürfen? Restle, der seine unschätzbaren Dienste, obschon er Angebote hätte, seine Leistungen in Gold aufwiegen zu lassen, dennoch und ausnahmslos den Konsumenten öffentlich-rechtlicher Medien zur Verfügung stellt, der sich täglich aufopfert, um den Konsumenten von ihm wohlgeformte Information darzubieten, die sie dann zum persönlichen Gewinn konsumieren und in wertvolle Handlungsanweisungen umsetzen können. Restle, der die Karriere als Erfinder, Philosoph, Poet, als Großökonom, dem der Nobelpreis zu Füßen gelegt worden wäre, ausgeschlagen hat, um sich in den Dienst von Bürgern zu stellen, sie mit seiner Information zu speisen…

Decapitation of Charles I; Public Domain, CC0 1.0; Berhard Picart, Rijksmuseum, Amsterdam

Seid froh, ihr Konsumenten des öffentlich-rechtlichen Angebots, dass es Leute wie Restle gibt, froh, dass ihr für diese Leute bezahlen DÜRFT, dass sie Euch den Gebührenzwang zum Geschenk machen, so wie Euch Gott das Leben mit dem Zwang zum Sterben geschenkt hat.

Seid froh, dass es Leute wie Restle gibt, die Euch täglich daran erinnern, dass Steuern nicht aus Zwang abgeführt werden, sondern aus Freude und in der Hoffnung, den Eintritt ins Paradies damit zu finanzieren, neben all den anderen Dingen und Schmarotzern, die daraus finanziert werden.

Seid Euch gewahr, dass das Entrichten von Steuern kein Frondienst, sondern eine Freude ist, eine Freude, wie sie der Gemeine empfindet, wenn der Hochwohlgeborene ihn, weil seine Kutsche im Schlamm stecken geblieben ist, darum bittet, seine Schuhe, die ein Fleck ziehrt, zu putzen. Wer würde sich nicht freuen, einen Herzog, Bischof, König in seinem Haus begrüßen, bewirten, beschenken zu dürfen?

Mit Restle ist es genau so.
Er kommt nicht persönlich, er kommt per Bildschirm.
Aber er verlangt dieselbe Freude, Begeisterung, denselben Enthusiasmus, der anderen, die sich wie Restle als Nachkömmlinge einer dem gemeinen Pöbel überlegenen Spezies sehen. Er verlangt, dass ihm diese Ehrerbietung entgegen gebracht wird, nicht in der Weise, in der sie Charles I 1649 zuteil wurde, eher in der Weise, die den Lebensstil von Ludwig XIV ermöglicht hat, Sie wissen schon, Versailles und so…

Also freuen Sie sich gefälligst darüber, dass Sie Gebühren für den großen Restle entrichten dürfen.
Freuen Sie sich darüber, dass Sie mit Ihren Steuern ein Heer von Schmarotzern unterhalten dürfen.

Krieg ist Frieden.
Freiheit ist Sklaverei.
Unwissenheit ist Stärke.

Zwang ist Geschenk!


 

Falls Sie unsere Arbeit unterstützen, und dafür sorgen wollen, dass bei ScienceFiles auch weiterhin das Rad rund läuft, dann kaufen Sie uns doch einen Kaffee:



Oder unterstützen Sie uns auf einem der folgenden Wege Unser herzlicher Dank ist Ihnen sicher! DENN: ScienceFiles lebt von Spenden. Helfen Sie uns, ScienceFiles auf eine solide finanzielle Basis zu stellen, damit Sie uns auch morgen noch lesen können!
Wir haben drei sichere Spendenmöglichkeiten:

Donorbox

Unterstützen Sie ScienceFiles


Unsere eigene ScienceFiles-Spendenfunktion

Zum Spenden einfach klicken

Unser Spendenkonto bei Halifax:

ScienceFiles Spendenkonto: HALIFAX (Bitte angeben: Zahlungsempfänger: Michael Klein, Zahlungszweck: ScienceFiles-Spende / Schenkung):
  • IBAN: GB15 HLFX 1100 3311 0902 67
  • BIC: HLFXGB21B24

Folgen Sie uns auf Telegram.
Anregungen, Hinweise, Kontakt? -> Redaktion @ Sciencefiles.org

7Comments

Add yours
  1. 1
    Heimreisender

    Der Demagoge von der Restlerampe hat den Angstschweiß auf der Stirn, dass ihm sein goldener Futternapf entzogen wird. Denn wo sonst könnte er seinen geistigen Dünnschiß noch verbreiten? Allerdings darf er, gleich dem Kumpel Habeck, das Berliner Ensemble mieten, um dort demagogische Parolen gegen Eintrittsgelder zu verbreiten. Fragt sich nur, ob die Leute masochistisch genug sind, für Restles Dünnschiss zu zahlen.

  2. 4
    ERINNERUNG

    „Hey, komm schon, Schatz
    Folge mir!
    Ich bin der Rattenfänger
    Folge mir!
    Ich bin der Rattenfänger
    Und ich zeige dir, wo es lang geht“

    „The Pied Piper“ , Crispian St. Peters

  3. 5
    Marcus Junge

    Klonovsky hat das auch im Angebot („Acta“ von gestern) und verweist auf das Bunte Finanzministerium und eine 2014er Veröffentlichung von denen, siehe die 2 Bilder bei ihm, insbesondere das 2.
    https://www.klonovsky.de/wp-content/uploads/2025/10/Bildschirmfoto-2025-10-05-um-21.38.23.png
    https://www.klonovsky.de/wp-content/uploads/2025/10/Bildschirmfoto-2025-10-05-um-21.38.57.png

    Gemäß Restle ist die Buntejunta also „ultrarechts“. Regierungen Merkel III, Merkel IV, Scholz, Merz. Warum wurden die nicht verboten und hätten damit verboten und verhaftet gehört. Sagt das doch mal wem bei der Berliner Justiz, damit die Handschellen im Reistag klicken und im Kanzlerbunker.

  4. 6
    pantau

    Für Restle dürfen sich Kritiker bzw solche, die er für „rechts“ hält, halt nicht mehr äußern. Da werden dann selbst zutreffende Aussagen zu böser menschenverachtender, demokratieexplodierender ultrarechter Kampfrhetorik. Aber die Restles sind nur die Spitze des Eisbergs. Wir haben ein umfassendes Personalproblem, nicht nur in den Medien, auch vor allem in der Justiz (der Fall Dettmar haut einen schlicht um).

  5. 7
    W. Bähring

    Zitat: „Zwang ist Geschenk!“

    Da fällt mir gleich noch ein Beispiel dazu ein, dass die Richtigkeit der These beweist:

    Waren der rettende Corona-„Impf“-Stoff“ der Impf-Pharmafia und die darauf aufbauende rettende Corona-„Impf“-Pflicht der korrumpierten Politik (die für viele Zwang war, wenn sie finanziell überleben wollten) nicht auch ein Geschenk an die Bevölkerung?

    Karl Lauterbach hat sein Unverständnis darüber, dass das eine Minderheit der Gesellschaft nicht so sehen wollte, folgendermaßen formuliert (Zitat):

    “Und zusätzlich geht es darum, weshalb eine Minderheit der Gesellschaft eine NEBENWIRKUNGSFREIE IMPFUNG nicht will, die GRATIS ist und ihr LEBEN und das VIELER ANDERER RETTEN kann…“.

    Ja, wie kann der Pöbel es wagen, diese VIER faustdicken Lügen nicht als Geschenk zu würdigen:

    1. „Nebenwirkungsfrei“, auch wenn WELTWEIT DAS GEGENTEIL der Fall war
    2. „Impfung“, auch wenn sie alle Merkmale einer GEN-THERAPIE mit hohem Autoimmun-Angriffspotential hatte
    3. „Gratis“, auch wenn die glücklichen Impflinge (und auch die ablehnende Minderheit der Gesellschaft) die „Impfung“ mit ihren Steuern SELBST BEZAHLEN mußten
    4. „die Impfung…das [Leben] vieler Anderer retten kann“, obwohl die „Impfung“ WEDER VOR INFEKTION NOCH VOR TRANSMISSION SCHÜTZTE (es wurden NUR IGG im Blut und KEINE IGA auf den Schleimhäuten, als dem bevorzugten Infektions-, Vermehrungs- und Weitergabe-Ort der Viren, gebildet).

    Bei soviel Unverständnis in der Minderheit der Gesellschaft half nur noch eins: Die Minderheit der Gesellschaft muß zu ihrem Glück gezwungen werden (Zitat Lauterbach):

    „Letztlich führt eine Impf-PFLICHT dazu, dass man sich FREIWILLIG impfen läßt“.

    Die Minderheit der Gesellschaft erkennt also dank Zwang das „Impf“-Geschenk als solches an.
    Damit sollte nun aber auch dem letzten Zweifler klar sein: „Zwang ist Geschenk!“.

Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.