Reichskonkordat 2.0?

Erinnern Sie sich noch als die Deutschen Bischöfe, diese katholischen Männer von selbst-askribiert höherer Moral, den Deutschen die Verpflichtung, sich gegen COVID-19 impfen zu lassen, auferlegt haben?

Aufruf der Deutschen Bischofskonferenz vom 22. November 2021:

„Mit Nachdruck rufen wir die … Katholiken und alle Menschen unseres Landes dazu auf, sich impfen zu lassen, soweit dies möglich ist. Impfen ist in dieser Pandemie eine Verpflichtung aus Gerechtigkeit, Solidarität und Nächstenliebe. Aus ethischer Sicht ist es eine moralische Pflicht. Wir müssen uns und andere schützen. Die Impfung ist dazu das wirksamste Mittel. Gleichzeitig appellieren wir an alle, die nötigen Hygienemaßnahmen einzuhalten. Wir alle wünschen uns die Freiheiten im alltäglichen Leben wie in den Zeiten vor Corona zurück. Dazu müssen wir uns aber gemeinsam – und zwar jede und jeder in diesem Land – einsetzen. Denn wir sehen: Durch die Impfung werden Leben gerettet und weniger schwere Krankheitsverläufe erreicht.“

Von Martin Kraft – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, Link

Zum Zeitpunkt dieses Aufrufs war bereits mehr als ersichtlich, dass die „Impfung“ weder das „wirksamste Mittel“ noch das Mittel „uns und andere“ zu schützen, ist. Offensichtlich hat es die Kunde, dass keine der Spritzbrühen vor Ansteckung und Übertragung schützt, insofern eine Impfung weder „uns noch andere“ schützen kann, nicht bis zu den Purpurnen auf ihrer rosa Wolke  geschafft. Aber bekanntlich haben sich Bischöfe noch zu keinem Zeitpunkt davon abhalten lassen, auf Basis von Ahnungslosigkeit über die richtige Handlung, die andere vorzunehmen haben, zu moralisieren und so kommt es, dass die Hirten ihre Schafe zum Spritzer und oft genug in die Krankheit getrieben haben.

Und sie haben Lust auf mehr.

Nunmehr wollen sie Junge in den Wehrdienst treiben, und zwar auf ähnlich fiese hintenrum Art wie oben, als sie die „Impfung“ als „Verpflichtung aus Nächstenliebe“ und einziges Mittel, die von Polit-Verbrechern gestohlene Freiheit wiederzuerlangen, verkauft haben.

Falls es einen Gott gibt, ist er spätestens nach dem Aufruf in die Hölle ausgewandert, um mit solchem Volk nicht in einen Topf geworfen zu werden.

Nun rühren die Deutschen Bischöfe also die Werbetrommel für den Wehrdienst, den sie als „Dienst am Gemeinwesen“ ausgeben, also letztlich als Dienst, der ihnen ihre Kirchensitze und ihren Hintern retten soll, wenn „der Russe“ kommt:

Man kann aus dem zugehörigen Pamphlet vieles entnehmen und sich schon bevor die Empfehlungen verkündet werden, mit Hammer und Meisel an der sprachlichen Kanzel zu schaffen machen, dessen ungeachtet haben wir uns auf diese Teile aus der Erklärung der Deutschen Bischofskonferenz vom 13. Oktober 2025 zur Wehrpflicht beschränkt, weil sie so schön diabolisch sind:

Quelle: Derek Maul

„1. In freiheitlichen Demokratien beruht gesellschaftliches Engagement in erster Linie auf dem Prinzip der Freiwilligkeit. Zwar kann der Staat in Not- und Krisensituationen seine Bürger zu bestimmten gesellschaftlichen Diensten verpflichten. Allerdings stellen Pflichtdienste und in besonderer Weise der Wehrdienst schwere Eingriffe in die verfassungsmäßigen persönlichen Freiheitsrechte dar, die entsprechend in hohem Maße begründungspflichtig sind. Dabei ist der Nachweis zu führen, dass durch diese Pflichtdienste eine substanzielle Bedrohung für das Gemeinwesen – das Wohl aller – abgewehrt werden kann. Die Behebung allgemeiner Missstände ist als Begründung nicht ausreichend.

2. Die Bereitschaft, sich für das Gemeinwohl einzusetzen, ist eine wesentliche Grundlage unserer freiheitlichen Gesellschaft. Es ist daher von großer Bedeutung, diese Bereitschaft zu fördern und zu stärken. Freiwilligkeit geht vor Verpflichtung. Wir setzen uns daher dafür ein, dass alle jungen Menschen einen Rechtsanspruch auf Förderung eines Freiwilligendienstes erhalten. Freiwilligendienste – wie auch der Wehrdienst – müssen angemessen finanziert und entlohnt werden. Alle Schulabgängerinnen und Schulabgänger sollten über die breite Palette von Möglichkeiten freiwilligen Engagements informiert werden.

3. Mit Blick auf den Wehrdienst empfehlen wir, sich am schwedischen Modell zu orientieren, wie es der Gesetzentwurf der Regierung grundsätzlich vorsieht. Er zielt auf die Gewinnung von freiwillig Wehrdienstleistenden. Erst im Falle, dass auf diesem Wege die erforderlichen Rekrutierungen nicht gewährleistet werden können, kann die Bundesregierung die Wehrpflicht wieder einführen. Dazu bedarf es aber mit Blick auf die Wehrgerechtigkeit und die gesellschaftliche Akzeptanz klarer Kriterien und Kompensationen, die der Gesetzgeber zu gewährleisten hat.

4. Eine mögliche Wehrpflicht muss in angemessener Weise die Geschlechtergerechtigkeit berücksichtigen. Die Frage, ob die Wehrpflicht unter den heutigen gesellschaftlichen Bedingungen nur für Männer gelten sollte, wie es das Grundgesetz bisher vorsieht, bedarf dringend einer rechtlichen, ethischen und gesellschaftlichen Betrachtung…

Quelle

Diesen Mist kann man ganz kurz zusammenfassen:

  1. Ein Staat [also die politische Clique, die sich gerade die Ressourcen aller zuschiebt] darf seine Bürger zum Pflichtdienst vergattern, um eine „substantielle Bedrohung“ [gemeint ist „der Russe“] abzuwehren. Das tut der Freiheit in der freiheitlichen Demokratie keinen Abbruch.
  2. Aber: Freiwilligkeit ist besser als Pflicht. Ergo muss die Bereitschaft, sich freiwillig zum Dienst an der Waffe zu melden, gestärkt werden, in dem die Wehrpflicht, um die es geht, in einer Reihe anderer freiwilliger Dienste am Gemeinwesen eingepackt und versteckt wird. Wir nennen das ein „Recht auf freiwilligen Dienst“, ein Judas im Gewand eines Jüngers.
  3. Wenn das mit dem Recht auf „freiwilligen Dienst“ nicht genug Junge dem Wehrdienst zuführt, dann schlagen wird das Schwedische Modell vor: Eine Pflicht, Peitsche zum nutzlosen Zuckerbrot.

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Wo wir gerade bei Erklärungen sind, wir haben noch eine Erklärung, die zwischen Papst Pius XI und Paul von Hindenburg:

„Seine Heiligkeit, Papst Pius XI. und der Deutsche Reichspräsident,

von dem gemeinsamen Wunsche geleitet, die zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Deutschen Reich bestehenden freundschaftlichen Beziehungen zu festigen und zu fördern,

gewillt, das Verhältnis zwischen der katholischen Kirche und dem Staat für den Gesamtbereich des Deutschen Reiches in einer beide Teile befriedigenden Weise dauernd zu regeln,

haben beschlossen, eine feierliche Übereinkunft zu treffen, welche die mit einzelnen deutschen Ländern abgeschlossenen Konkordate ergänzen und auch für die übrigen Länder eine in den Grundsätzen einheitliche Behandlung der einschlägigen Fragen sichern soll.

Zu diesem Zweck haben Seine Heiligkeit Papst Pius XI. zu Ihrem Bevollmächtigten

Seine Eminenz den Hochwürdigsten Herrn Kardinal Eugen Pacelli, Ihren Staatssekretär,

und der Deutsche Reichspräsident zum Bevollmächtigten den Vizekanzler des Deutschen Reiches, Herrn FRANZ VON PAPEN,

ernannt, die, nachdem sich ihre beiderseitigen Vollmachten ausgetauscht und in guter und gehöriger Form befunden haben, über folgende Artikel übereingekommen sind:

[…]

ARTIKEL 27.

Der Deutschen Reichswehr wird für die zu ihr gehörenden katholischen Offiziere, Beamten und Mannschaften, sowie deren Familien, eine exemte Seelsorge zugestanden. Die Leitung der Militärseelsorge obliegt dem Armeebischof.

Seine kirchliche Ernennung erfolgt durch den Heiligen Stuhl, nachdem letzterer sich mit der Reichsregierung in Verbindung gesetzt hat, um im Einvernehmen mit ihr eine geeignete Persönlichkeit zu bestimmen.

Die kirchliche Ernennung der Militärpfarrer und sonstigen Militärgeistlichen erfolgt nach vorgängigem Benehmen mit der zuständigen Reichsbehörde durch den Armeebischof. Letzterer kann nur solche Geistliche ernennen, die von ihrem zuständigen Diözesanbischof die Erlaubnis zum Eintritt in die Militärseelsorge und ein entsprechendes Eignungszeugnis erhalten haben.

Die Militärgeistlichen haben für die ihnen zugewiesenen Truppen und Heeresangehörigen Pfarrechte.

Die näheren Bestimmungen über die Organisation der katholische Heeresseelsorge erfolgen durch ein Apostolisches Breve. Die Regelung der beamtenrechtlichen Verhältnisse erfolgt durch die Reichsregierung.

Quelle

Anderer Staat, derselbe Verrat?

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15Comments

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  1. 1
    Tin

    Das ist doch alles unterwandert, beginnend vom Hauptsitz in bella Italia. Es gibt doch keine gewichtige Orga weltweit, wo vorgeplant und ausgesucht, bestimmte Leute nicht vor Jahren hingesetzt wurden. Mich wundert das nicht mehr, mich ekelt es nur noch an. In der P(l)andemie Kirchen geschlossen (nicht mal zu Pestzeiten gab es sowas, einmalig in der kath. Kirchengeschichte) und nur mit “Impfung” zur Liturgie hineingelassen, Ostern! abgesagt. Dafür durfte der weltlichen “philanthrophische” ImpfMessias Bill zu Ostern seine Frohe Botschaft medial verkünden. Auch Kapellen und Kirchen zu Impfhäusern umgewandelt. Sogar der neue Pontifex war/ist für den Piks, segnet ‘nen Eisblock vor kurzem mit Arnie Terminator für seine Auftraggeber. Satan hat seine Freude an so einer “Kirche”, den sie dient nur der Welt. Und wer ist biblisch der Herrscher der Welt?. “Der Fürst dieser Welt”.

  2. 3
    berta

    Du bist Personal. Du hast für den Staat zu arbeiten. Ja – Dein Leben herzugeben. Du bist in deren Augen kein mündiger Bürger! Glaub’ste nicht? Schau mal auf Deinen Perso. Was steht denn da bei den deutschen Trotteln:
    Personalausweis!
    Nicht Bürgerpass , Bürgerkarte oder Identity Card. Und da wundert man sich ,dass die mit einem umgehen, als wäre man Vieh.
    Aber das werden die wenigsten Deutschen verstehen.

    • 4
      ERINNERUNG

      „Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein.“
      J. Wolfgang v. Goethe, „Aus den Wahlverwandtschaften“, 1809

  3. 5
    Heimreisender

    Diese hab- und machtgierige Organisation in roten Seidenschühchen und mit falschen Waden hat es zunehmend schwieriger, sich als religiöse Instanz zu tarnen.

  4. 7
    oldman

    @ERINNERUNG : zu Vigano – Danke, super Hinweis. Zu Wehner : der Hardliner der SPD mit Jesuitenkomplex, wie er leibte und lebte.
    @Heimreisender und @Tin : ist was wahres dran, aber : man soll das Kind nicht mit dem Bad ausschütten – es gibt gottseidank noch mehr Leute wie Vigano in der katholischen Kirche, gerade beim Bodenpersonal – leider auch den Rauch des Satans – mal stärker mal schwächer.

  5. 10
    Zahlemann & Söhne

    Mein Vater war im Krieg in Russland.
    Er hat nur wenig erzählt, so wie die meisten, vermutlich weil sie die Kinder nicht belasten wollten.
    Seine Erlebnisse mit Militär-Geistlichen (ist kenne 2 üble davon) waren so prägend, daß er nie wieder in eine Kirche gegangen ist solange er lebte. Der geistliche Beistand im Kriegsgeschehen war offensichtlich eine Dosis fürs ganze restliche Leben.
    Ansonsten ist es mit der Pleurre halt so, daß die staatstragend (hier genauer Staat + Pharma) agieren und deshalb dafür werben müssen, denn dafür werden sie beruhend auf dem Reichskonkordat mit A.H. kirchenfürstlich ausgehalten.
    Der verfrühte Verlust von Schäflein ist hierfür nicht entscheidend, denn die BAT- Apanage erfolgt zusätzlich und unabhängig von der Kirchensteuer.
    Da die Pfarreien sehr gut über die hohe Zahl der Todesfälle, gerade auch unter jungen Mönschen, informiert sind, kann mir keiner erzählen, daß die nicht früh bescheid wußten. Doch die Zeit für die Herrschaften läuft rasant ab und auch dafür haben sie durch ihre Geldgier im Rahmen der Migrationsindustrie selbst gesorgt.

  6. 11
    W. Bähring

    Es ist unfassbar und zutiefst beunruhigend zugleich:

    Denn die Antwort auf die Frage, wieso es damals so weit kommen konnte (und es heute wieder darauf hinausläuft), mündet genau in diese Antwort:

    WEIL SIE DAMALS GENAU SO WAREN, WIE IHR ES HEUTE (NOCH/WIEDER) SEID!

    Oder mit anderen Worten:

    DER SCHOß IST FRUCHTBAR NOCH!

    Es ist aber diesmal NICHT der Schoß derjenigen Russenhasser gemeint, die sich unter der nationalsozialistischen Einheitsfront damals angemaßt haben, das „Reich“ (und die ganze Welt) vor dem russischen „Aggressor“ beschützen zu müssen, sondern der Schoß derjenigen Russenhasser, die sich heute unter der grün-rot-schwarzen Einheitsfront anmaßen bzw. vorgeben, „Unsere Demokratie“ und ganz Europas erneut vor dem gleichen „Aggressor“ beschützen zu wollen.

    Nachdem sie schon blindlings mit Hurra-Gebrüll in den 1. Und 2. Weltkrieg gerannt sind und jedes mal verheerend geschlagen wurden, rennen sie nun gemeinsam und blindlings geradewegs in den 3. Weltkrieg.

    Einen Unterschied gibt es jedoch:

    Sie werden diesmal nicht nur verheerend, sondern vernichtend (im wahrsten Sinne des Wortes ) geschlagen werden.
    In ihrer Hybris haben sie das nur noch nicht erkannt (und werden wohl auch nicht mehr die Gelegenheit dazu bekommen).

  7. 12
    Werner

    Interessant in diesem Zusammenhang ist der geheime Anhang (aus wiki, ausnahmsweise):
    “Inhalt des Geheimanhangs
    „Im Falle einer Umbildung des gegenwärtigen deutschen Wehrsystems im Sinne der Einführung einer allgemeinen Wehrpflicht wird die Heranziehung von Priestern und anderen Mitgliedern des Welt- und Ordensklerus zur Leistung der Militärdienstpflicht im Einvernehmen mit dem Heiligen Stuhl nach Maßgabe etwa folgender Leitgedanken geregelt werden:

    a) Die in kirchlichen Anstalten befindlichen Studenten der Philosophie und Theologie, welche sich auf das Priestertum vorbereiten, sind vom Militärdienst und den darauf vorbereitenden Übungen befreit, ausgenommen im Fall der allgemeinen Mobilisierung.

    b) Im Fall einer allgemeinen Mobilisierung sind die Geistlichen, die in der Diözesanverwaltung oder in der Militärseelsorge beschäftigt sind, von der Gestellung frei. Als solche gelten die Ordinarien, die Mitglieder der Ordinariate, die Vorsteher der Seminare und kirchlichen Konvikte, die Seminarprofessoren, die Pfarrer, Kuraten, Rektoren, Koadjutoren und die Geistlichen, welche dauernd einer Kirche mit öffentlichem Gottesdienst vorstehen.

    c) Die übrigen Geistlichen treten, falls sie tauglich erklärt werden, in die Wehrmacht des Staates ein, um unter der kirchlichen Jurisdiktion des Armeebischofs sich der Seelsorge bei den Truppen zu widmen, falls sie nicht zum Sanitätsdienst eingezogen werden.

    d) Die übrigen Kleriker in sacris oder Ordensleute, die noch nicht Priester sind, sind dem Sanitätsdienst zuzuteilen. Dasselbe soll im Rahmen des Möglichen mit den unter a) erwähnten Priesteramtskandidaten geschehen, die noch nicht die höheren Weihen erhalten haben.“[9]”

    Ebenfalls von Interesse ist das sog. Junktim zwischen günstigen Bedingungen beim “Nazi” Reichskonkordat und der Zustimmung der (katholischen) Zentrumspartei und der (katholischen) BVP (Bay.Volks Partei) zu den Ermächtigungsgesetzen Ende März 33 in der Kroll Oper zu Berlin (der Reichtstag war ja von den Nazis abgefackelt worden). Mit dieser Zustimmung des Zentrums und der BVP war die erforderliche 3/4 Mehrheit erreicht, die Pfaffenparteien spielten also das Zünglein an der Wage für die Diktatur in Deutschland. Vgl. Rede z.B. von Otto Wels (damals war die SPD noch eine ordentliche Partei)
    https://www.youtube.com/watchv=pzvI_hPdTss
    und
    https://brill.com/display/book/9783657701544/BP000016.xml?language=de&srsltid=AfmBOoqnuGtpJ7iWMwWojMYjizXnR5zNUQYMEwnLYm7lGhgn6IGLlidR

  8. 14
    ERINNERUNG

    Zur Auflockerung:
    Merkel fragt Gott, weshalb es im letzten Jahr so viel geregnet habe.
    Antwort: „Bei der Sch…, die ihr da unten macht, hilft nur eines: Spülen, spülen, spülen.“

  9. 15
    ERINNERUNG

    Was wohl passiert, wenn die „Brandmauer“ abgerissen wird, damit die Parteien mit dem „C“ am Anfang und dem „U“ am Ende nicht unterhalb der 5% Marke anlangen ?
    „Ausgrenzung im Namen des Herrn“ , ein Beitrag vom 19.09. 2025 des
    KRISTA – Kritische Richter und Staatsanwälte n.e.V.

    https://netzwerkkrista.de/2025/09/19/ausgrenzung-im-namen-des-herrn/

    Weiterführende Literatur über diese gesittete Gesellschaft findet sich bei General Ludendorff und Graf Paul von Hoensbroech.

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