Früher hätten wir die Überschrift anders formuliert, aber man lernt mit der Zeit, die Dinge nicht mehr vornehm zu umschreiben, weil das ohnehin nicht goutiert wird, sie stattdessen als das zu bezeichnen, was sie sind.
Wir spielen schön länger mit dem Gedanken, eine Liste der Errungenschaften des sogenannten Feminismus zu erstellen, also des Versuchs gelangweilter Mittelschichtsfrauen, mit wenig Aufwand und keinen Kompetenzen und Huckepack bei männlichen Idioten, die die feministische Opfergeschichte zu ihrem Minnegesang gemacht haben, in gut dotierte Positionen zu gelangen. Bislang fehlt uns dazu die Zeit, obschon manche Errungenschaften, die Verrohung des öffentlichen Diskurses durch den Aufmarsch kreischender Tratschweiber, die die Bösartigkeit, die Tratschweiber, wer in Dörfern aufgewachsen ist, weiß, wovon ich schreibe, auszeichnet, in den öffentlichen Diskurs transportiert haben, das intellektuelle Race to the Bottom, das Quoten und andere Methoden der Frauenbevorteilung geschaffen haben, offenkundig sind und nur noch vertextet werden müssten …
Wie auch immer.
In diesem Text geht es um eines der Themen, die uns am längsten am Herzen liegen: Die Nachteile von Jungen im Schulsystem, mittlerweile kann man von systematischer Benachteiligung, eine weitere Frucht der Feministischen Galle. sprechen.
Als wir 2001/2002 die Weihnachtsferien damit verbracht haben, Daten des Statistischen Bundesamts zu erfassen, damals musste man die Daten noch von Ausdrucken in Excel übertragen und unseren Beitrag über die Nachteile von Jungen im deutschen Bildungssystem geschrieben haben, ein Beitrag, der im übrigen auf eine Idee von Dr. habil. Heike Diefenbach zurückgeht, hätten wir uns nicht träumen lassen, dass wir als Ergebnis dieses Beitrags angefeindet werden, dass ekelige alte Weiber und ihre jüngeren Sykophanten alle Hebel in Bewegung setzen werden, um die Ergebnisse, an denen man, weil wir eine Vollerhebung zur Grundlage unseres Beitrags gemacht haben, nichts rütteln konnte, irgendwie zu diskreditieren, zum Beispiel durch die fiese Behauptung, die Jungen seinen selbst schuld, eben fauler oder weniger lerneifrig als Mädchen und dergleichen, und auf diese Weise die Grundlage dafür zu schaffen, dass sich absolut nichts ändert.
Wir hätten aufgrund der besorgten Nachfrage der damaligen Herausgeber der Zeitschrift für Pädagogik: „Sind die Ergebnisse auch auf jeden Fall wasserdicht?“, so oder so ähnlich in meiner Erinnerung, gewarnt sein können, aber damals haben wir tatsächlich noch geglaubt, in der Wissenschaft ginge es zumindest manchen um Wissenschaft.
Wie man sich doch irren kann.
Die Tatsache, dass seit 2002, dem Jahr, in dem ein zu diesem Zeitpunkt vorgesehener Beitrag von seinem Autor zeitweise zurückgezogen wurde, um den Weg frei zu machen, für die Veröffentlichung unseres Beitrags in der letzten, der Dezemberausgabe des Jahres 2002, keinerlei Veränderung zu vermerken ist, im Gegenteil die Nachteile von Jungen in deutschen Schulen größer, nicht etwa geringer geworden sind, sie ist geradezu ein Monolith unter den Belegen, dass die angeblich so sehr um „die Menschen“ Besorgten, einen feuchten Kehrricht auf „die Menschen“ geben, die ihnen nur als Mittel zur Durchsetzung ihrer ganz eigenen und ich wiederhole es noch einmal: oft genug gehässigen Interessen dienen.
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Wir sind zwischenzeitlich 23 Jahre älter geworden, verändert hat sich im Hinblick auf die Nachteile, die systematische Benachteiligung von Jungen in Deutschen Schulen überhaupt nichts. Im Schuljahr 2001/2002 haben in Deutschland 99.468 Jungen (43.0%) und 129.719 Mädchen (57.0%) eine allgemeine oder eine Fachhochschulreife als Abschluss einer allgemeinbildenden Schule erzielt. Im Schuljahr 2023/2024 waren es 115.093 Jungen (45,0%) und 140.396 Mädchen (55.0%). In den 23 Jahren die zwischen beiden Datenpunkten liegen, wurde die Anzahl der Absolventen mit Studienberechtigung um satte 11,5% (26.302 bei geringer werdenden Schülerzahlen) aufgebläht. Daran, dass gut 10% weniger Jungen als Mädchen ein Abitur oder eine Fachhochschulreife erzielen, hat sich nichts geändert.
Es gibt KEINEN politischen Willen etwas daran zu ändern. Und dass es diesen politischen Willen nicht gibt, das liegt unter anderem an den oben beschriebenen bösartigen Tratschweibern, die sich unter dem Banner des „Feminismus“ oder „der Gleichberechtigung“, in Positionen geschlichen haben, in die sie – wäre die Position nach Qualifikation besetzt worden, nie gelangt wären. Zuletzt hat dies Christian Blex, Mathematiker und Abgeordneter für die AfD im Nordhrein-Westfälischen Landtag erfahren, der in einer Rede auf die erheblichen Nachteile von Jungen im Bildungssystem Nordrhein-Westfalens (2023/2024: 30.190 Jungen (44,6%) und 37.355 Mädchen (55,4%) erreichen eine Studienberechtigung, 2001/2002: 23.553 Jungen (43,7%) und 30.273 Mädchen (56,2%)) hingewiesen hat.
Die Reaktionen der kreischenden Tratschweiber im Landtag sprechen eine eindrückliche Sprache und belegen einmal mehr, dass die Feminisierung öffentlicher Institutionen mit einer radikalen Ent-Professionalisierung und einem Absturz in Anstand einhergegangen ist.
Nichts von dem, was Christian Blex an faktischer Aussage macht, ist falsch.
Deshalb müssen die Tratschweiber im Landtag Nordrhein-Westfalen versuchen, es niederzuschreien.
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In früheren Jahrhunderten mußten Mächtige und deren Lobbyisten noch mehr auf männliche Themen gehen – Sozialgedöns, Gesundheitspanikmache oder Öko-Weltuntergang hatten deshalb keine Chance.
Seit den 60ern sind immer mehr Frauen in Berufen und Organisationen (NGOs!) tätig – und bekommen gleichzeitig keine Kinder mehr. Ergebnis: Lobbyisten zielen immer häufiger auf Frauenthemen ab, wie Gesundheit/Infektionskrankheiten, Waldsterben/Klima oder soziale Ungleichheit (Gendergaga/ Rassismus).
Zu Kaisers Zeiten wären Sachen wie Covid oder Klimakollaps höchstwahrscheinlich nicht möglich gewesen, weil die dominanten Männer darauf nicht reagierten. Dafür Weltkrieg – wir sind also alle leicht zu verarschen, m oder w.
Für das Verhalten dieser Sorte des weiblichen Geschlechtes hatte mein Vater, Veterinär, verstorben 1980, schon bevor es dann in den 1990er-2000 auch in der Allgemeinheit bekannt wurde, das Wort “stutenbissig”
Gerade Jungen, die ihren Bewegungsdrang ausleben werden bereits im Kindergartenalter, gerne als ADHDKids in eine der Psychoschubladen geschoben, und mit Ritalin oder Antidepressants vollgestopft, damit ruhig gestellt und dadurch zu Zombies gemacht, anstatt ihnen Moeglichkeiten zu geben ihren Bewegungsdrang entsprechend, mit klaren Regeln,, Konsequenzen und Selbstverantwortung ausleben. zu koennen.
Uebrigens nimmt das US Militaer keine Rekruten, die auf oben genannten Drogen waren, die wissen um dauerhafte, unberechenbare
Hirnveraenderungen. Auch die Schoolshooters waren fast alle auf diesen Drogen,.
Vor allem Stadtkinder haben kaum noch Gelegenheit dazu, waehrend Land- und Bauernkinder noch Moeglichkeiten haben , man moechte ironisch sagen, sich noch einigermassen frei zu bewegen.
Gesellschaft, Kiga, Schule und Eltern tragen alle gemeinsam Schuld daran, denn Kinder sind nur noch am Schmarphone oder TV, anstatt spazieren zu gehen, zu fischen , rad zufahren, Natur zu entdecken, zu spielen
Erinnert sich noch jemand an Raeuber und Gendarmen Spiel, Radfahren Baeume klettern, Huepfspiele, usw.?
Die wenigsten Kinder haben Haustiere, deren Haltung Verantwortung lehrt, taegliche Bewegung erfordert und therapeutisch ist
.Hinzu kommt, dass im Bildungsbereich ueberwiegend Frauen taetig sind und durch zunehmende Scheidungsraten und bewusst Alleinerziehende Frsuen, Jungen immer weniger maennliche Vorbilder oder zuverlaessige Bezugspersonen haben.
Die woken Linken verbieten inzwischen z,B. sogar Cowboy und Indianerspiele und Verkleidung.
Alles zusammen genommen: Wundert sich noch jemand, dass Jungen es schwer haben normal auf zuwachsen und chronisch benachteiligt sind?
Zu ADHD, da dies so wichtig ist und meist Jungen betrifft: https://www.naturalnews.com/2025-09-21-fake-diagnoses-of-adhd-trauma-depression-anxiety-ptsd-and-autism-now-dished-out-faster-than-pharmacies-can-fill-the-ssri-prescriptions.html
Könnte es in diesem Zusammenhang nicht auch eine Rolle spielen, daß man unruhigen Kindern, die man früher als „aufgeweckt“ bezeichnet hätte, heute ADHS diagnostiziert und sie mit Ritalin etc. ruhigstellt? Das sind ja fast immer Jungs.
Meine Grundschullehrerin hat damals meinen Eltern stattdessen empfohlen, mich „zu beschäftigen“. So habe ich Geige gelernt und bin bis heute sehr froh darüber…
Hat am Rande auch mit dem Thema zu tun: Ich hege generell den Verdacht, dass Frauen, Verzeihung: als weiblich gelesene Personen, in der Politik und im öffentlichen Leben tendenziell ideologischer, aggressiver, fordernder sind, darunter auch solche mit Migrationshintergrund. Hat man uns früher doch gern erzählt, wenn mehr Frauen in guten Positionen wären, ach ja, würde empathischer, sachlicher, weniger machtbewusst gehandelt, so glaube ich nach langjähriger Beobachtung: Frauen, die es „geschafft“ haben, sind genauso selbstbezogen, von sich selber überzeugt und machthungrig wie das andere Geschlecht. Und sie haben grundsätzlich den enormen Vorteil, sich in der Opferrolle zu sehen und weniger Rücksicht nehmen zu müssen, weil sie ja arm dran sind, als Mitglieder*innen des weiblichen Geschlechts.
Ein Paar spontane WorteAls Kurzgedicht—
Bürger gebt Acht vor des bösen Weibes Wahn
Denn- kommt sie mal an die Macht
Dann seid ihr ganz schlimm dran
Sie kennt keine Gnade und geht gern auf Kriegspfade
Indoktrinierter Männerhass
Das Zerstören macht ihr Spaß
Ihre Bäuche voller Wut
Gierig lechzen sie nach Blut
Und freuen sich erst dann
Wenn die Zerstörung ihnen gelang
Meine Weltsicht beginnt ein paar Tage vor Adam und Eva.
Nur wegen der Fortpflanzung gibt es zwei Geschlechter, Mann und Weib. Jedes ist nach seiner Aufgabe geprägt. Die Diskriminierung des Wortes Weib hat natürlich einen Zweck. Die Sozialisten entweiben die Frau und machen sie mental zur Arbeiterin.
Wo ist die Diskriminierung? Der Unterschied ist doch erheblich: Deppertes Weib kontra blöder Hund.
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Show CommentsIn früheren Jahrhunderten mußten Mächtige und deren Lobbyisten noch mehr auf männliche Themen gehen – Sozialgedöns, Gesundheitspanikmache oder Öko-Weltuntergang hatten deshalb keine Chance.
Seit den 60ern sind immer mehr Frauen in Berufen und Organisationen (NGOs!) tätig – und bekommen gleichzeitig keine Kinder mehr. Ergebnis: Lobbyisten zielen immer häufiger auf Frauenthemen ab, wie Gesundheit/Infektionskrankheiten, Waldsterben/Klima oder soziale Ungleichheit (Gendergaga/ Rassismus).
Zu Kaisers Zeiten wären Sachen wie Covid oder Klimakollaps höchstwahrscheinlich nicht möglich gewesen, weil die dominanten Männer darauf nicht reagierten. Dafür Weltkrieg – wir sind also alle leicht zu verarschen, m oder w.
Das Ziel bestimmt die Mittel, die eingesetzt werden. Um etwas Spezielles zu erreichen, muß man wissen, was man NICHT braucht.
NRW, der Hort der Problem-Pony-Damen lässt nichts Anderes erwarten.
Für das Verhalten dieser Sorte des weiblichen Geschlechtes hatte mein Vater, Veterinär, verstorben 1980, schon bevor es dann in den 1990er-2000 auch in der Allgemeinheit bekannt wurde, das Wort “stutenbissig”
Boeartige, unqulifizierte sogenannte Feministinnen, brauchen schwache Maenner, Frauenquote, und Opferrolle denn gegen qualifizierte, starke , selbstbewusste Maenner wuerden sie beruflich und politisch null Chancen haben,
Gleichberechtigung bedeutet fuer diese Hyaenen Bevorteilung,
Gerade Jungen, die ihren Bewegungsdrang ausleben werden bereits im Kindergartenalter, gerne als ADHDKids in eine der Psychoschubladen geschoben, und mit Ritalin oder Antidepressants vollgestopft, damit ruhig gestellt und dadurch zu Zombies gemacht, anstatt ihnen Moeglichkeiten zu geben ihren Bewegungsdrang entsprechend, mit klaren Regeln,, Konsequenzen und Selbstverantwortung ausleben. zu koennen.
Uebrigens nimmt das US Militaer keine Rekruten, die auf oben genannten Drogen waren, die wissen um dauerhafte, unberechenbare
Hirnveraenderungen. Auch die Schoolshooters waren fast alle auf diesen Drogen,.
Vor allem Stadtkinder haben kaum noch Gelegenheit dazu, waehrend Land- und Bauernkinder noch Moeglichkeiten haben , man moechte ironisch sagen, sich noch einigermassen frei zu bewegen.
Gesellschaft, Kiga, Schule und Eltern tragen alle gemeinsam Schuld daran, denn Kinder sind nur noch am Schmarphone oder TV, anstatt spazieren zu gehen, zu fischen , rad zufahren, Natur zu entdecken, zu spielen
Erinnert sich noch jemand an Raeuber und Gendarmen Spiel, Radfahren Baeume klettern, Huepfspiele, usw.?
Die wenigsten Kinder haben Haustiere, deren Haltung Verantwortung lehrt, taegliche Bewegung erfordert und therapeutisch ist
.Hinzu kommt, dass im Bildungsbereich ueberwiegend Frauen taetig sind und durch zunehmende Scheidungsraten und bewusst Alleinerziehende Frsuen, Jungen immer weniger maennliche Vorbilder oder zuverlaessige Bezugspersonen haben.
Die woken Linken verbieten inzwischen z,B. sogar Cowboy und Indianerspiele und Verkleidung.
Alles zusammen genommen: Wundert sich noch jemand, dass Jungen es schwer haben normal auf zuwachsen und chronisch benachteiligt sind?
Zu ADHD, da dies so wichtig ist und meist Jungen betrifft:
https://www.naturalnews.com/2025-09-21-fake-diagnoses-of-adhd-trauma-depression-anxiety-ptsd-and-autism-now-dished-out-faster-than-pharmacies-can-fill-the-ssri-prescriptions.html
Könnte es in diesem Zusammenhang nicht auch eine Rolle spielen, daß man unruhigen Kindern, die man früher als „aufgeweckt“ bezeichnet hätte, heute ADHS diagnostiziert und sie mit Ritalin etc. ruhigstellt? Das sind ja fast immer Jungs.
Meine Grundschullehrerin hat damals meinen Eltern stattdessen empfohlen, mich „zu beschäftigen“. So habe ich Geige gelernt und bin bis heute sehr froh darüber…
Hat am Rande auch mit dem Thema zu tun: Ich hege generell den Verdacht, dass Frauen, Verzeihung: als weiblich gelesene Personen, in der Politik und im öffentlichen Leben tendenziell ideologischer, aggressiver, fordernder sind, darunter auch solche mit Migrationshintergrund. Hat man uns früher doch gern erzählt, wenn mehr Frauen in guten Positionen wären, ach ja, würde empathischer, sachlicher, weniger machtbewusst gehandelt, so glaube ich nach langjähriger Beobachtung: Frauen, die es „geschafft“ haben, sind genauso selbstbezogen, von sich selber überzeugt und machthungrig wie das andere Geschlecht. Und sie haben grundsätzlich den enormen Vorteil, sich in der Opferrolle zu sehen und weniger Rücksicht nehmen zu müssen, weil sie ja arm dran sind, als Mitglieder*innen des weiblichen Geschlechts.
Ein Paar spontane WorteAls Kurzgedicht—
Bürger gebt Acht vor des bösen Weibes Wahn
Denn- kommt sie mal an die Macht
Dann seid ihr ganz schlimm dran
Sie kennt keine Gnade und geht gern auf Kriegspfade
Indoktrinierter Männerhass
Das Zerstören macht ihr Spaß
Ihre Bäuche voller Wut
Gierig lechzen sie nach Blut
Und freuen sich erst dann
Wenn die Zerstörung ihnen gelang
Meine Weltsicht beginnt ein paar Tage vor Adam und Eva.
Nur wegen der Fortpflanzung gibt es zwei Geschlechter, Mann und Weib. Jedes ist nach seiner Aufgabe geprägt. Die Diskriminierung des Wortes Weib hat natürlich einen Zweck. Die Sozialisten entweiben die Frau und machen sie mental zur Arbeiterin.
Wo ist die Diskriminierung? Der Unterschied ist doch erheblich: Deppertes Weib kontra blöder Hund.