Impfsverweigerung wandert zu… wie neue Studie zeigt

Die Diskussionen um eine COVID-19 Impfpflicht, mehr noch der Einblick, den viele Bürger – die meisten ungewollt – in das, was sie früher unhinterfragt als medizinischen Komplex, dessen Zweck, sie als „Gesundheit von Bürgern“ angegeben und in den wenigsten Fällen hinterfragt hätten, erhalten haben, hat Impfskepsis in einem Ausmaß zur Folge, wie man es noch vor Jahrzehnten nicht für möglich gehalten hätte. Zu makellos waren damals „Impfstofef“, zu unangreifbar ihre Stellung als wichtige Bestandteile einer gesundheitlichen Vorsorge.

Die Plandemie hat all das zerstört.

Wer auch nur ansatzweise den Lügen und Betrügereien von Polit-Gangstern, Fachverbänden, Pharmafia und all den anderen, die die Gelegenheit beim Schopfe packen und Kasse machen wollten, gefolgt ist, der hat damit begonnen, die bislang verbreitete Heilsgeschichte des Impfens zu hinterfragen. Wer sich (mehr oder weniger) intensiv damit auseinandergesetzt hat, dass Zulassungsbehörden als Impfstoff ausgegebene Gentherapien zugelassen haben, von denen sie weder Wirkung noch Sicherheit einschätzen konnten, ungetestete experimentelle Brühen, deren Nebenwirkungen schnell deutlich und ebenso schnell von nämlichen Zulassungsbehörden und politischen Konspiratoren verschleiert wurden, der hat wahrscheinlich seine ganze Einstellung zum Impfen hinterfragte und damit begonnen, die Impfstoffe, der er bislang als hilfreich angesehen hat, vor dem Hintergrund all der COVID-19 Lügen neu zu bewerten, ihre Sicherheit und Effektivität zu hinterfragen.

Und das Ergebnis ist das, was den Pharmafiosi und ihrem High Street Shop in Genf, der WHO, die Angst ins Gesicht treibt: eine zunehmende Vollverweigerung von Impfstoffen, insbesondere der Unmengen von Impfstoffen, die in Säuglinge und Kleinkinder gepumpt werden sollen, wenn es nach WHO und ihren nationalen Adepten geht:

Indes, der Rückgang in der Bereitschaft, bereits Kleinkinder zum Reservoir von Impfstoffen aller Art und zur Cash Cow für Pharmafia zu machen, ist schon älter, hat nicht erst mit der Plandemie begonnen und wird, wie eine aktuelle Studie aus den Niederlanden zeigt, von ZUWANDERERN getrieben, nicht etwa von der bis 2020 noch weitgehend gefolgsamen  authochthonen Bevölkerung. Zwar ist die Impfbereitschaft insgesamt im Zeitraum von 2008 bis 2020, den die Autoren untersuchen, zurückgegangen, aber sie ist vor allem bei Zuwanderern gesunken.

Der Reihe nach.
Wir sprechen von dieser Studie, die gerade bei Eurosurveillance erschienen ist:

Pijpers, Joyce, Annika van Roon, Maarten Schipper, Marijn Stok, Susan van den Hof, Ruben van Gaalen, Susan Hahné, and Hester de Melker (2025). The decrease in childhood vaccination coverage and its sociodemographic determinants, the Netherlands, birth cohorts 2008 to 2020. Eurosurveillance 30(39): 2500251.

Pijpers et al. haben Daten zu allen im Zeitraum von 2008 bis 2020 in den Niederlanden Geborenen gesammelt und für MMR, Masern, Mumps und Röteln und DTaP-IPV, Diptherie, Tetanus, Pertussis (Keuchhusten), Poliomyelitis untersucht, wie umfassend die Impfung in den Geburtskohorten durchgeführt wurde. Gut 2.3 Millionen Kinder wurden in diesem Zeitraum geboren und bilden die Grundlage der Analysen von Pijpers et al. (2025).

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Ergebnis: Im Zeitraum von 2008 bis 2020, bis unmittelbar vor der Rettung aus der Plandemie durch wirkungslose und gefährliche „Impfstoffe“, die eigentlich Gentherapien waren, ist die Impfquote bei Zweijährigen von 95% auf 89% zurückgegangen, in allen Bevölkerungsschichten, aber vornehmlich bei Alleinerziehenden, die keiner Erwerbstätigkeit nachgehen, bei Arbeitslosen, bei Kindern, die nicht in vorschulischer institutioneller Betreuung abgegeben werden und vor allem bei Zuwanderern aus Morokko und der Türkei:

Angesichts des Ausmaßes, das der Rückgang in der Impfwilligkeit bei Zuwanderern aus der Türkei und Marokko angenommen hat, muss man feststellen, dass nicht mehr viel Variation übrig bleibt, um über Alleinerziehende und Arbeitslose (ohnehin oftmals aus Marokko oder der Türkei) erklärt zu werden. Indes, das eigentlich Erstaunliche ist, dass der Rückgang in der Impfbereitschaft bei Marokkanern und Türken erst nach dem Merkel-Jahr 2016, also nach dem Jahr, in dem Merkel beschlossen hat, Europa mit Zuwanderen zu überschwemmen, einsetzt.

By Alex Proimos from Sydney, Australia – Streets of Morocco, CC BY 2.0, Link

Was am oben dargestellten Ergebnis vor diesem Hintergrund bemerkenswert ist: Marokkaner und Türken sind die beiden größten Zuwanderergruppen in den Niederlanden. Die Geschichte ihrer Zuwanderung beginnt in den 1960er und 1970er Jahren, und zwar im Rahmen von Abkommen, die Arbeitskräfte aus beiden Ländern für die Wirtschaft der Niederlande zum Gegenstand hatten. Rund 50.000 türkische und 15.000 marokkanische Arbeitskräfte sind im Rahmen dieses Abkommens in die Niederlande gekommen und in ihrer Mehrheit dort verblieben, was in den 1980er Jahren zu einem Famliennachzug geführt hat, der sich in der Größenordnung von jeweils 100.000 Personen vollzogen hat. Seit den 1990 Jahren wandern pro Jahr rund 5000 Türken und 4000 Marokkaner zu, heute zählen beide Migrantengruppen zusammen rund 800.000 Personen.

Indes, seit 2015 scheinen andere Türken und andere Marokkaner zuzuwandern, denn erst ab 2015 zeichnen sich beide durch eine Impfverweigerung aus, die es zuvor nicht gegeben war. Offenkundig ist die Merkel-Zuwanderung von anderen Personen aus denselben Ländern getrieben als es die reguläre Zuwanderung in den Jahrzehnten davor war.

Indes, die Wissenschaftler, die sich mit diesem Thema befassen, sie stecken noch in den 1960er Jahren und haben offenkundig weder eine Bereitschaft, veränderten Randbedingungen Rechnung zu tragen noch eine Bereitschaft, der Tatsache, dass man es mit einer ganz anderen Klientel zutun hat, Aufmerksamkeit zu widmen. Ihre „Empfehlungen“ sind dieselben, die sie seit Jahren geben, um „bei der Impfung benachteiligte Bevölkerungsgruppen“ zu ihrem gleichen Recht auf Impfung zu verhelfen.


 

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3Comments

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  1. 1
    Plötzlich & Unerwartet

    Die neuen Migrationseliten sind offensichtlich bestens informiert was ihr Zweck und was dem dienlich ist.
    Dann paßt ja alles:
    Die Autochthonen werden noch schneller ersetzt (UN-offiziell replacement migration) und es geht flotter in diese Richtung als ohne Genspritze
    und die kostspieligen Alten werden weniger lästig.
    Blöd halt, daß es auch jüngere trifft, die den Karren am laufen halten, aber so isses halt. Beleg: Sterbedaten, reduzierte Lebenserwartung, Ausgaben für vermehrt auftretende Krankheiten und Notfälle.

  2. 2
    derHoffi

    Ja – da muß sich jeder selbst kritisch hinterfragen und mit sich ins Reine kommen:
    Ich (Baujahr 1957) habe als Ossi-Kind und Jugendlicher auch die damals ausgelobten Standard-Impfungen „mitgenommen“.
    Es wurde jedoch auch nicht gegen Mumps, Masern, Röteln, etc. geimpft. Das waren für uns ganz normale Kinderkrankheiten, die bekam man einfach und überlebte im Regelfall. Jetzt sind das alles ganz schlimme Krankheiten, incl. HPV.
    Mit Einführung des Masernimpfzwangs wurde ich skeptisch. Für mich hat es sich jedoch mit den Versuchen, mir unbedingt die Corona-Spritzbrühen zu verabreichen, endgültig ausgeimpft…

  3. 3
    igelei

    Hallo Michael, Du sprichst ja häufig davon, dass die Spritzen keine Impfung waren, sondern eine Gentherapie. Einer Therapie wird aber eigentlich nur derjenige unterzogen, der erkrankt ist. Die Humanhüllen wollten aber nach Möglichkeit alle spritzen, auch gegen deren Willen. Also war das keine Impfung und auch keine Therapie, sodern vorbeugende Gernbehandlungen. Nach etwas über einem halben Jahr “Zulassungsstudie” … (bei der mehr Teilnehmer in der “Impfgruppe” gestorben sind als in der Plazebogruppe. Ich denke also, der Begriff Gentherapie verharmlost das Verbrechen etwas.
    Beste Grüße

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