Gibt es eigentlich noch jemanden, der daran zweifelt, dass westliche Gesellschaften derzeit überrannt und in einer Weise verändert werden, die sie in absehbarer Zeit für diejenigen, die noch die 1970er und 1980er Jahre erlebt haben, unerkennbar machen?
Ground Zero dieser schleichenden Umvolkung, die als „Diversität“ verkauft wird, ist Irland. Die Insel, die einst ein Paradies in Grün war, jedenfalls nachdem die IRA aus dem öffentlichen Leben verschwunden ist, verändert sich derzeit in rapider Geschwindigkeit. Die melancholische Pub-Stimmung aus Banjo, Fiddle und Tin Whistle wird zunehmend zu einer aggressiven Stimmung mit Backstein und Feuerwerk Untermalung.
Was Mainstream-Medien generell verschweigen, das sind die sozialen Kosten, die mit Massenzuwanderung von Leuten einhergehen, die weder willig noch fähig sind, eine kulturelle Assimilation an eine Gesellschaft vorzunehmen, die sie zwar vorfinden, die ihnen aber so fremd sind und bleiben, wie die Valles Marineris auf dem Mars. Zwangsläufig entstehen aus kulturellen Unterschieden und daraus resultierend unterschiedlichen Handlungserwartungen an andere Konflikte, die über kurz oder lang gewalttätig werden.
Das kann man vorhersehen, wenn man nicht ideologisch verblödet ist, warum auch immer.
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Irland, wie gesagt, ist Ground Zero einer Entwicklung, die sich seit Merkel entschieden hat, Europa mit Zuwanderer zu fluten, so aussieht:
Gut eine Million Zuwanderer, die meisten davon Asylbewerber, die über den EU-Schlüssel zur harmonischen Umvolkung verteilt werden, haben Irland in den letzten 10 Jahren überlaufen. Fast 20% der derzeit 5,38 Millionen Einwohner Irlands sind in den letzten 10 Jahren zugewandert.
Kein Wunder, dass immer mehr Iren der Ansicht sind, Fremde auf ihrer eigenen Insel zu sein.
Und kein Wunder, dass immer mehr Iren der Ansicht sind, dass die Fremden, die ihre Insel fluten, Gewalt mit sich bringen.
Die letzten beiden Geschichten, die die Volksseele in Irland zum Kochen gebracht haben und weitgehend von kontinentalen MS-Medien ignoriert wurden, haben einen 17jährigen Ukrainer, der vor Selensky und seinem Rekrutierungsmob nach Irland geflohen ist, zum Gegenstand. Vadym Davydenko wurde von einem 17jährigen Somalier mit mehr als 100 Messerstichen ermordet, ein wahrer Rausch der Gewalt … Kurze Zeit, nachdem diese Bluttat in einem Aufnahmecenter für minderjährige Asylbewerber, Grattan Wood, Donaghmede, im Norden von Dublin die Iren erschüttert hat, macht im Westen Dublins die Geschichte einer 10jährigen die Runde, die von einem Asylbewerber belästigt wurde, der im West City Hotel untergebracht ist. Rund 2.300 Asylbewerber befinden sich im West City Hotel und verändern die Atmosphäre vor Ort:
Damit wir alle wissen, von welchem Hotel die Rede ist:
Nach dem Übergriff auf ein 10jähriges Kind haben sich am 20. Oktober 2025 ein paar Hundert Anwohner zu einem friedlichen Protest vor dem Hotel versammelt.
Am 21. Oktober waren es knapp 1000 vornehmlich Jugendliche, die vor dem Hotel protestiert und auf ein Großaufgebot der Garda getroffen sind. Die Situation war von Anfang an angespannt: Das Großausgebot der Garda in Riotgear, bewaffnet mit Schild, Schlagstock und Pfefferspray hat Slogans wie „Get them out“ provoziert und mit dazu beigetragen, dass die Situation eskaliert ist:
Am 22. Oktober hat sich der 21. Oktober 2025 wiederholt. Einmal mehr gab es Auseiandersetzungen zwischen rund 800 Demonstranten und der Polizei. Am 23. Oktober hat sich die Situation beruhigt. Wir sind zurück zum Ausgangspunkt, rund 300 Anwohner protestieren in aller Stille gegen die Anwesenheit von 2.300 Asylbewerbern, von denen niemand auch nur die Spur einer Ahnung hat, wer sie eigentlich sind.
Irland ist vermutlich nicht nur Ground Zero für eine Umvolkung, Irland ist auch vorhersehbar das Land, in dem die längst gekippte Stimmung am schnellsten in dauerhafte Auseinandersetzungen umschlagen wird. Immerhin haben die Iren eine gewisse Tradition im Kampf gegen Obrigkeiten….
Indes, die Probleme, der Iren sind Probleme aller westlichen Staaten, die von Shitstream-Medien, die nur kurze Nachrichten über den Anlass von Protesten verfassen, um dann rund um die Uhr über die furchtbaren generell als far right klassifizierten Demonstranten zu berichten, gezielt vergedeckt werden. Es sind nicht nur irische Probleme.
Sie finden sich in Frankreich:
in Spanien
in Italien
in Österreich
BREAKING:
Terrorist attack in Villach, Austria.
A Syrian asylum seeker stabbed 5 random people on the street, killing a 14-year-old boy.
Witnesses say he shouted “Allahu Akbar” after the attack and was smiling when arrested by the police. Source: Salzburger Nachrichten. pic.twitter.com/NWmLg4IQxl
— Visegrád 24 (@visegrad24) February 15, 2025
Im Vereinigten Königreich mehren sich die Proteste, deren Ursache darin besteht, dass sich Legionen von illegal Zugewanderten, die – wie im folgenden Fall berichtet – im Holiday Inn nahe Heathrow Airport untergebracht sind, täglich zu Hunderten vor einer Grundschule kampieren:
Europaweit findet sich ein Muster: Asylbewerber, die meisten von ihnen haben keinerlei Ausbildung, keinerlei Chance auf welchem Arbeitsmarkt auch immer unterzukommen, werden vorhersehbar Steuerzahlern zur Last fallen, bis sie ihr Aufnahmeland auf welchem Weg auch immer wieder verlassen, werden auf Kosten der jeweiligen Steuerzahler untergebracht, bewirtet und ausgehalten, ganz so, als gäbe es eine Verpflichtung westlicher Gesellschaften Wirtschaftsflüchtlinge aus Ländern, die in den letzten Jahrzehnten mit Entwicklungshilfe gemästet wurden, aufzunehmen und durchzufüttern.
Da es diese Verpflichtung nicht gibt, nicht geben kann, denn die finanziellen Ströme gehen aus westlichen Staaten in die Staaten, aus denen diese Leute angeblich fliehen, stellt sich die Frage nach den tatsächlichen Gründen, die Link(sextrem)e haben, aus welchen Motiven heraus, sie die Zerstörung westlicher Gesellschaften betreiben.

