Schlagwort: Zuwanderer

Gegen den Strom: Sozialwissenschaftler mahnen differenziertes Denken in der Forschung zu Einstellungen gegenüber Zuwanderern an

Vor einigen Tagen haben wir hier auf Sciencefiles von dem beklagenswerten Zustand des Teils der Migrationsforschung berichtet, der sich mit Einstellungen gegenüber Zuwanderern beschäftigt bzw. mit dem beklagenswerten Zustand des Teils der Einstellungsforschung, der sich mit Einstellungen gegenüber Zuwanderern beschäftigt. Statistische Daten hierzu werden oft – inzwischen, fürchte ich: gewöhnlich – auf mehr oder weniger

Einstellungsforschung am Rande des Wahnsinns: Sie fragt – und gibt die Antworten selbst

Jedermann forscht, derzeit besonders gerne über Einstellungen zur Zuwanderung, zu Zuwanderern, ethnischen Gruppen, Minderheiten, Muslimen, über Antisemitismus, Vorurteile, Rassismus etc. etc. Aber niemand – vermutlich inklusive der Forschenden selbst – weiß, wovon er warum wie redet. In den letzten Jahren ist es üblich geworden, jede Einstellung, jede Aussage, jedes Verhalten, das von irgendjemandem, der sich

Professor schlägt Alarm: Zugewanderte verarmen in Deutschland

Manche Pressemeldungen, die wir auf unseren Schreibtisch bekommen, muss man verarbeiten, man muss sie reifen lassen, mehrfach lesen, um sich zu vergewissern, dass das, was man meint, gelesen zu haben, auch wirklich in der Pressemeldung steht. Letzteres ist vor allem dann notwendig, wenn das, was man gelesen hat, an allen Richtwerten scheitert, die man an

Beheimatete und Zuwanderer: Untertanen bleiben eben Untertanen

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat einen neuen Begriff erfunden: Beheimatete. Beheimatete finden sich derzeit unter den Kategorien „Willkommen in Deutschland“ und „Integrationsprojekte“ auf der Webseite des BAMF in Formulierungen wie: „Die Projekte setzen da an, wo Zugewanderte und Beheimatete sich begegnen: im Stadtteil oder Wohnbezirk.“ Beheimatete, das sind diejenigen, die schon da

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