Stall ausmisten: BBC Verantwortliche nehmen nach erneutem Skandal ihren Hut

Es war, wie man im englischen sagt, „the straw that broke the camel’s back“. Im Rahmen einer Dokumentation der bekanntesten BBC-Show, Panorama, wurde absichtlich versucht, Donald Trump mit Fake News zu diskreditieren.

Machen Sie sich selbst ein Bild: Links die manipulierte Version, die im Herbst letzten Jahres ausgestrahlt wurde, rechts das Original.

Das Erstaunliche an diesem Clip, dieser Manipulation ist nicht, dass sie vorgenommen wurde, in bösartiger Absicht vorgenommen wurde. Das Erstaunliche ist, dass die Verantwortlichen diese Manipulation verteidigt haben. So hat Deborah Turness, Chef der Nachrichtenabteilung der BBC, gegenüber dem Standard’s Committee der BBC gesagt, der Edit sei nicht weiter bedenklich, denn er reflektiere weitgehend die Wahrheit über die Handlungen von Donald Trump. Angesichts von Leuten, die einen solchen Umgang mit der Wahrheit pflegen, muss man sich nicht mehr über die Berichterstattung der BBC wundern. Deborah Turness ist zwischenzeitlich wie der Chef der BBC, Tim Davie, zurückgetreten, besser: entfernt worden, denn – wie im Rahmen der heutigenn Show von Jeremy Kyle auf Talk deutlich wurde, hat die Regierung von Herr Starmer erheblichen Druck auf Davie und Turness ausgeübt, um die beiden Gestalten loszuwerden und die Wogen des NEUERLICHEN BBC-Skandals zu glätten. Derzeit noch im Amt ist Jonathan Munro, der Verantwortliche für den „global news content“ der BBC, der den bösartigen Zusammenschnitt, der Donald Trump etwas in den Mund gelegt hat, was er nie gesagt hat, als „normale Praxis“ verteidigt hat.

Die BBC ist eigentlich ein Satiresender

Gestalten wie Munro oder Turness zeigen das Problem westlicher Medien, nicht nur der BBC, auch des öffentlich-rechtlichen Schundfunks in Deutschland sehr deutlich. Seit Jahren werden Sender von dem, was man im englischen „liberals“ nennt, obschon sie mit Liberalismus nichts am Hut haben, was im Deutschen mit Link(sextremist)en besser beschrieben ist, unterwandert. Das Ergebnis sind Sender mit einem unglaublichen Bias zugunsten der Inhalte, die in den Kreisen der Oxbridge oder TU/FU/HU Berlin Absolventen für „normal“ gehalten werden. Mit diesen Leuten ist der Haltungsjournalismus eingezogen, ein Ergebnis der Tatsache, dass die Qualifikation derer, die sich „journalistisch“ betätigen, immer geringer geworden ist, ihre Not, die fehlende Qualifikation mit ideologischem Beiwerk zu übertünchen, immer größer. Leute, die in einem Multiple Choice Test Ethos mehrheitlich wohl als einen der drei Musketiere ausgeben würden, nutzen Sendeanstalten, um ihre politische Überzeugung zu verbreiten und „die Massen“ zu erziehen, denn diese Leute haben sich selbst davon überzeugt, sie hätten die intellektuelle Größe und Reife, um anderen zu sagen, wo es lang geht.

Das Ergebnis ist entsprechend katastrophal.

Die BBC wird im Wesentlichen aus License-Fees finanziert, die jeder Brite, der Live-Berichterstattung im Fernsehen verfolgt, entrichten muss. 3 Milliarden GBP werden auf diese Weise in die Kassen der Beep gespült. Indes, die Zahl derjenigen, die lieber auf Live-Berichterstattung verzichten, als dass sie eine License Fee entrichten, steigt seit Jahren:

Seit 2019 verliert die BBC jedes Jahr mehrer 100.000 License-Fee Bezahler als sie neue Bezahler hinzugewinnt, und das, obschon die britische Gesellschaft wächst. Mit anderen Worten: Die Zahl derjenigen, die in den letzten Jahren der BBC den Rücken gekehrt und ihre License Fee gekündigt haben, ist deutlich höher als die 3 Millionen, die in der Abbildung oben als „Net-Verlust“ dargestellt sind.

Vielen Briten reicht es.
Sie haben genug von der einseitigen Berichterstattung eines „National Broadcasters“, der eigentlich, wie der öffentlich-rechtliche Schundfunk zur Neutralität verpflichtet ist, diese Neutralitätspflicht aber in einer so eklatanten Weise verletzt, dass selbst die linksdrehende OfCOM, die für die Überwachung der Neutralität des britischen Nachrichtenangebots zuständig ist, nicht anders konnte, als die BBC wegen Irreführung der Öffentlichkeit abzumahnen.

Die BBC hatte unter dem Titel „Gaza: How to Survive a Warzone“, eine Dokumentation erstellt und ausgestrahlt, in der sich einer der angeblich betroffenen Bewohner von Gaza als Sohn eines Hamas-Funktionärs herausgestellt hat, dem viel Sendezeit eingeräumt wurde, um Fake News über Israel zu verbreiten. Das war 2025, und es ist nicht der erste Bruch von Broadcasting Rules or Standards durch die BBC, der Organisation, die das Treiben des Pädophilen Jimmy Saville über Jahrzehnte gedeckt hat, die dem verurteilten Pädophilen Hew Edwards eine fürstliche Rente bezahlt, die generell mit allem, was über den Konflikt zwischen Hamas und Israel berichtet wurde, ein anti-israelische Haltung an den Tag gelegt hat, die in manchen Sendungen, die Grenze zum Antisemitismus überschritten hat, alles dargestellt in einem Bericht aus dem eigenen Haus, in dem mehr als 1.500 Fälle aufgelistet sind, in denen die Regeln seriösen Journalismus‘ in der Berichterstattung über den Gaza-Konflikt und zumeist zu Lasten von Israel gebrochen wurden.

Die Reihe der parteiischen Berichterstatung, in der wider die Wahrheit und wider besseres Wissen behauptet wurde Nigel Farage sei ein Konto wegen verdächtiger Bewegungen gekündigt worden (2023), in der Robert Peston 2018 , einst eine Gallionsfigur des Beep, viel Sendezeit eingeräumt wurde, um noch die letzte Randgestalt zu Wort kommen zu lassen, um gegen den 2016 per Volksabstimmung beschlossenen Brexit zu zetern, in der 2013 das Ansehen des Tory Peer Lord McAlpine durch den Schmutz gezogen wurde, mit falschen Beschuldigungen, wie sich herausgestellt hat, in der ein Report des BBC Trust schon 2013 zu dem Schluss gekommen ist, die BBC leide an einem tief verwurzelten liberalen Bias (innate liberal bias), der die Berichterstattung verzerre; der Sender, der zur besten Sendezeit im Jahre 2024 minutenlang die Aufforderung „death to the IDF“ sendete, derselbe Sender, der, wenn ein Spieler im Fussball am Boden liegt, weil er über einen Grashalm gestolpert ist, wegblendet, um den Zuschauern das große Leid des entsprechenden Spielers zu ersparen, der Sender, in dem Gary Lineker seine linksextreme Ideologie so lange ausleben konnte, bis er es 2023 mit dem Vergleich der Nationalsozialistischen Rassengesetze mit der Asylpolitik der Regierung von Rishy Sunak übertrieben hat, der Sender, der versucht hat, Winston Churchill zu einem Massenmörder und Verantwortlichen für die Hungersnot 1943 in Bengal, Indien (während des Zweiten Weltkriegs) zu machen und vieles mehr.

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Donald Trump und der Versuch, ihm einen Aufruf zur Gewalt, den er nie getätigt hat, unterzuschieben, ist der letzte Übergriff selbstherrlicher linker Spinner, der Übergriff, der das BBC-Schiff absehbar zum Kentern bringen wird, denn die Diskussion um die Zukunft der BBC und der License Fee, die 2027 zur Neuverhandlung oder Abschaffung ansteht, sie nimmt derzeit Fahrt in eine Richtung auf, die weder die BBC noch Herr Starmer gerne sehen, die aber unvermeidlich ist, zu lange haben die BBCler für sich eine Position der Unantastbarkeit reklamiert.

Der Tag der Abrechung naht.

Indes, der neue Skandal und vor allem die Versuche der Linken, die bösartige Aktion als „Schnittfehler“ abzutun und den Spieß dahingehend umzudrehen, als sie sich, einmal mehr, als Opfer inszenieren, als Opfer von Donald Trump, der in ihrer kranken Welt in die Pressefreiheit des Vereinigten Königreichs eingreift, er zeigt sehr deutlich, mit welcher Art von verlogenem Mob man es hier zu tun hat, ein Mob, dessen Mitläufer offenkundig kein Problem damit haben, NACHRICHTEN ZU FÄLSCHEN, um einen Eindruck zu erwecken, den sie gerne erwecken wollen.

All diejenigen, die nun versuchen, die Tatsache, dass Leute bei der BBC nicht nur für einen Versuch, Donald Trump zu diskreditieren, sondern für all die Skandale der Vergangenheit VERANTWORTUNG übernehmen müssen, als Angriff von Trump auf die Pressefreiheit im Vereinigten Königreich umzudeuten, diskreditieren sich und ihre nicht vorhandene Bindung an Wahrheit und Fairness in der Berichterstattung und sollten – wenn sie nicht von sich aus gehen – aus jeder Form von öffentlicher Anstellung im Bereich von Medien entfernt werden.

Zeit, den Stall auszumisten!

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4Comments

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  1. 1
    pantau

    Das ist leider generell die Gepflogenheit von links gegenüber Nichtlinks, genau zu wissen, was man eigentlich sagen oder tun will. Das ist nicht nur in den linksextremen Medien so, sondern dank dieser Medien mittlerweile auch in viel zu vielen Menschen eingebaut. Sobald man als rechts markiert worden ist, kann man sagen und tun, was man will, man bestätigt nur das linksextreme Vorurteil. Gefährlich, antizivilisatorisch, wahrlich zersetzend. Erinnert mich an die Hexenprozesse: geht die Hexe unter, war sie keine, bleibt sie oben, ist sie eine und wird verbrannt. Und dabei säuseln sie, dass sie die Demokratie verteidigen. Da möchte man einen satten Haken geben. Ich jedenfalls. Jedem auf seine Art…

  2. 3
    Christine

    Ich lese lieber **nicht** nach, was die Wikipedia, die beim Trigger „Trump“ sofort in Geifern verfällt, dazu schreibt. Es reicht schon das, was ich mir aufgrund meiner Erfahrungen vorstellen kann, um meinen Blutdruck ungesund anzuheben.

  3. 4
    Christine

    Dass überhaupt personelle Konsequenzen gezogen wurden, liegt meinem Eindruck nach ausschließlich daran, dass Trump sich so einen Scheiß schlicht nicht gefallen lässt und sein Anwalt der BBC einen Brief geschickt hat mit Forderungen und der Ankündigung von ziemlich schmerzhaftem Schadenersatz, wenn sie nicht einsichtig sein sollten.
    Damit das schöne Steuerzahlergeld-für-Regierungs-PR-Modell nicht zusammenbricht, hat die Politik also – ich kann es nur mutmaßen, nicht beweisen – zwei Telefonate getätigt und man kann weiter so tun, als sei alles in Ordnung.

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