Infertilität per Windrad: Windturbinen als kontinuierliche Lieferanten von Umweltgift

In der Europäischen Union und in Deutschland gibt es viele Funktionäre, die für sich in Anspruch nehmen, um die Gesundheit der Bevölkerung besorgt zu sein. Aus diesem Grund hat z.B. die Europäische Union per 20. Januar 2025 der Verwendung von Bisphenol A, auch bekannt als „4,4′-isopropylidenediphenol“ aus allen Plastikerzeugnissen, die mit Nahrungsmitteln in Verbindung kommen, verbannt, also aus Folien, die genutzt werden, um Gemüse frisch zu halten, aus Wasserflaschen, Plastikbehältern und vielem mehr.

Quelle: EPA/REACH

Denn: BPA, Bisphenol A, aka 4,4′-isopropylidenediphenol ist toxisch für die Fertilität, um nicht zu sagen, es ist fertilitätsbeendend, wirkt wie ein Hormon und beschädigt auf diese Weise das endokrine System. Und damit nicht genug. Eine Reihe von Studien bringt BPA, Bisphenol, mit Entwicklungsstörungen bei Kindern, ADHS und Übergewicht in Verbindung. Mehrere Studien haben einen Zusammenhang zwischen BPA, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes hergestellt. Die Liste der Nebenwirkungen von BPA führt über Krebs (vornehmlich Krebs in Reproduktionsorganen), toxische Anreicherungen mit entsprechenden Schäden in Nieren, Leber und Lunge bis hin zur Überzeugung, dass das Zeug seine fatale Wirkung über Zeit per ANREICHERUNG erreicht.

Ein paar Beispiele entsprechender Studien:

Cimmino, Ilaria, Francesca Fiory, Giuseppe Perruolo, Claudia Miele, Francesco Beguinot, Pietro Formisano, and Francesco Oriente (2020). Potential mechanisms of bisphenol A (BPA) contributing to human disease. International journal of molecular sciences 21(16): 5761.

Konieczna, Aleksandra, Aleksandra Rutkowska, and D. J. R. P. Z. H. Rachon (2015). „Health risk of exposure to Bisphenol A (BPA). Roczniki Państwowego Zakładu Higieny 66(1).

Ma, Ya, Haohao Liu, Jinxia Wu, Le Yuan, Yueqin Wang, Xingde Du, Rui Wang et al. (2019). The adverse health effects of bisphenol A and related toxicity mechanisms. Environmental research 176: 108575.

Manzoor, Muhammad Faisal, Tayyaba Tariq, Birjees Fatima, Amna Sahar, Farwa Tariq, Seemal Munir, Sipper Khan et al. (2022). An insight into bisphenol A, food exposure and its adverse effects on health: A review. Frontiers in nutrition 9: 1047827.

Aus eben diesen Gründen, ist BPA in der EU gebannt worden:

„Commission Regulation (EU) 2024/3190 of 19 December 2024 on the use of bisphenol A (BPA) and other bisphenols and bisphenol derivatives with harmonised classification for specific hazardous properties in certain materials and articles intended to come into contact with food, amending Regulation (EU) No 10/2011 and repealing Regulation (EU) 2018/213“

Mit dieser Regulation, in Effekt seit dem 20. Januar 2025 ist die Nutzung von Bisphenol A (BPA) im meisten Plastik, das in Kontakt mit Nahrungsmitteln gelangt, verboten worden.

Sie sehen, bei der EU nimmt man es mit der Gesundheit der Bürger genau.

Schon weil der Anteil von Erwachsenen, in deren Urin sich Bisphenol A findet, in den meisten Länder der Europäischen Union jenseits der 83% (der Wert für Deutschland) liegt.

Aber es gibt ein Problem.

Eines, das in der dafür zuständigen Industrie in der Diskussion über die Effektivität der eigenen Produkte über Zeit verpackt wird:

„Rain erosion damage, caused by repeated droplet impact on wind turbine blades, is a major cause for concern, even more so at offshore locations with larger blades and higher tip speeds. Due to the negative economic influence of blade erosion, all wind turbine Original Equipment Manufacturers (OEMs) are actively seeking solutions. In most cases, since the surface coating plays a decisive role in the blade manufacture and overall performance, it has been identified as an area where a solution may be obtained.“

Cortés, Enrique, Fernando Sánchez, Anthony O’Carroll, Borja Madramany, Mark Hardiman, and Trevor M. Young (2017). On the material characterisation of wind turbine blade coatings: the effect of interphase coating–laminate adhesion on rain erosion performance. Materials 10(10): 1146.

Die Rotorblätter von Windturbinen, Windturbinen, das sind diese von Klimawirren vergötterten Instrumente, die so gut wie nie im Zusammenhang mit Herstellungskosten, fossilen Brennstoffen, die zum Betrieb und zur Herstellung notwendig sind, Entsorgung, Gesundheitsproblemen oder anderen negativen Begleiterscheinungen, vorkommen, diese Rotorblätter leiden unter Abrieb, an ihren Kanten erodiert es und dadurch wird die Effektivität geringer. Auch die quasi-göttliche und sicher nicht den Planeten rettende Technologie der Windkraft, sie hat ein Problem: Sie steht im Freien. Ist der Natur, dem Wetter, dem KLIMA schutzlos ausgeliefert. Wind, Regen und alles, was das Wetter sonst noch in Petto hat, sie nagen am Windrad, machen die Turbine mit jedem Tag, den sie Wald, Wiesen und Bergrücken verschandelt, etwas weniger effizient.

Das ist ein Problem.
Eines, das die entsprechende Industrie und die von ihr beschäftigten „Wissenschaftler“ in vielen, sehr vielen Beiträgen diskutiert haben.

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Indes, es gibt noch mehr Probleme.
Eines wird in geradezu entwaffnender Weise in einem White Paper der europaweiten Vereinigung der Epoxid-Harz Hersteller diskutiert:

“Bisphenols are not covalently bound to the polymeric structure, from which with time, or due to physical and / or chemical factors such as heat and acidity, can be gradually released into the external environment, contaminating water, soil and sediments, and later the rest of the agro-food chain.

Epoxy Raisins in Wind Energy Applications

Das Rotorblatt einer Windturbine besteht im Wesentlichen aus Glasfaser, Epoxidharz, Balsaholz und diversen Härtern. Epoxidharz enthält, wie gerade von den Herstellern beschrieben, Bisphenol A, bis zu 33% Anteil von Epoxidharz sind Bisphenol, rund 13% der Masse eines Rotorblattes besteht aus Bisphenol A, demselben Bisphenol A, das die Europäische Union aus der Verpackung verbannt hat, die in direkten Kontakt mit Nahrungsmitteln gelangt, weil es den Hormonhaushalt durcheinanderbringt, weil es Entwicklungsstörungen bei Kindern zu verursachen scheint, weil es karzinogen ist, Herz und Kreislauf in Mitleidenschaft zieht und vor allem, weil es die Fertilität zerstört, quasi ein endgültiges Verhütungsmittel darstellt.

Lustig, dass dieselbe Organisation, die, um die Bevölkerung zu schützen, eine Verordnung erlässt, die Bisphenol A aus Verpackungen verbannt, dasselbe Bisphenol A über eine Energiepolitik, die Windkraftanlagen fördert, über diese Politik nicht nur die Verbreitung von BPA/Bisphenol A fördert, sondern dafür sorgt, dass das Zeug per Windrad und über die Äcker und Weinberge und Fische in der Umgebung der Windrädern in die Nahrungskette von Mensch und Tier gelangt, um sich dann in beiden anzureichern und all die Wirkungen zu entfalten, die oben benannt wurden.

Aber beruhigen Sie sich, denn die offizielle Erklärung in solchen Fällen lautet: Kein Problem, das Zeug bleigt stationär, wird nicht in Umlauf gebracht, weder per Nahrungskette noch per Blutbahn, um dann metabolische Zerstörung anzurichten. Es ist, in drei Worten. SICHER UND EFFEKTIV.

Man kann sich darüber sicher sein, dass sich offizielle Gesundheitsschützer auf diese Position zurückziehen, zurückziehen können, denn, wie Solberg, Rimereit und Weinbach schon 2021 festgestellt haben, gibt es erstaunlich wenig Forschung zur Verbreitung von Bisphenol A (BPA) per Windrad. Eine dieser Forschungen, mit denen man sich die eigene Karriere zerstören kann und die aus welchen Gründen auch immer (ich wüsste einige) von der EU und anderen institutionellen Wissenschaftszerstörern nicht gefördert werden:

„Nevertheless, there is remarkably little available information on microplastic emissions from turbine blades. However, there are many reports from the industry that focus on wear and maintenance. This indirectly confirm the issues we describe.“

Solberg, Asbjørn, Bård-Einar Rimereit, and Jan Erik Weinbach (2021). „Leading Edge erosion and pollution from wind turbine blades. The Turbine Group: Queensland, Australia.

Aber es gibt ein 2021 an der University of Strathclyde in Schottland durchgeführtes Experiment, das dabei hilft, den Umwelt- und Gesundheitsschaden, der von Windturbinen per Bispenol A Emission ausgeht, zu schätzen. Ein Experiment, das, wie so viele, durchgeführt wurde, um den Abrieb, die Erosion an den Kanten von Windturbinen einschätzen zu können, die Erosion, die von REGEN verursacht wird. Das Experiment aus Strathclyde berücksicht weder Schnee noch Eis noch Hagel. Alle Ergebnisse sind somit Mindestergebnisse. Die Wahrheit liegt darüber.

Es geht um diese Studie:

Pugh, Kieran, and M. M. Stack (2021). Rain erosion maps for wind turbines based on geographical locations: A case study in Ireland and Britain. Journal of Bio-and Tribo-Corrosion 7(1): 34.

Was haben Pugh und Stack getan?
Das hier:

Sie sehen hier eine Versuchsanordnung, die bei 24 Grad Celsius und für eine Windgeschwindigkeit von 60m/s den Abrieb an der Kante eines Rotorflügels einer Windturbine untersucht, und zwar für Epoxidharz. Benutzt haben Pugh und Stack G10 Epoxidglas, das weitgehend identisch mit dem Epoxidharz ist, das in Windturbinen verbaut wird. Untersucht haben sie den Masseverlust, durch REGEN, wobei der Regen durch die dargestellte Anordnung von Injektionsnadeln verteilt wurde. Pugh und Stack ging es darum, den Masseverlust von Windturbinen unter den Bedingungen, die in England und Wales und Schottland herrschen, also dem monatlichen Durchschnittniederschlag zu untersuchen. Deshalb messen sie den Verlust an Masse, der durch Regen verursacht wurde für unterschiedliche Mengen von Regen, die von durchschnittlich 50mm bis 500 mm pro Monat betragen.

Jetz wissen wir, warum es bei uns ständig regnet…
Quelle. Pugh & Stack, 2021.

Dass Erosion an den Kanten von Windrädern nicht nur dafür sorgt, dass ein Umweltgift wie Bisphenol weithin verbreitet wird, sondern auch einen Funktionsverlust der Windräder mit sich bringt, ist offenkundig. Mit jedem Masseverlust gehen andere aerodynamische Eigenschaften des Rotorblattes einher, ab einem bestimmten Umfang von Masseverlust geht die Effektivität der Windturbine in den Keller.

Je nach Regenintensität errechnen Pugh und Stack einen Masseverlust von 0,037% pro MONAT für 50mm Regen und 0,199% pro Monat für 500mm Regen. Am Ende einer einfachen Hochrechnung stehen 2,4% Masseverlust pro Jahr, 48% stünden am Ende von 20 Jahren, aber natürlich wäre das Windrad schon Jahre zuvor nicht mehr funktionsfähig, was vielleicht erklärt, warum an manchen Windparks in England und Wales und Schottland schon nach fünf Jahren umfangreiche Reparaturen an Rotorblättern von Windturbinen notwendig sind.

Die Hochrechnung ist grob, denn sie basiert auf den 0,199% Masseverlust für 500mm Regen pro Monat. Eine Überschätzung, denn es regnet in den meisten Monaten selbst in England, Wales und Schottland weniger. Indes: Pugh und Stack haben nur Regen und eine Windgeschwindigkeit von 60m/s an den Kanten der Rotorblätter für Rotorblätter mit 120 Metern Durchmeser berücksichtigt, was angesichts der vielen Stürme, die die britischen Inseln mit weit mehr  60m/s an den Kanten von Windrädern heimsuchen, angesichts der Tatsache, das neben Regen auch Schnee, Hagel oder Graupel Niederschlag darstellt, wenn auch seltener als Regen, zu Ergebnissen führt, die das wahre Ausmaß der Erosion von Epoxid und damit BPA eher unterschätzen.

Zwischenzeitlich wurden die Ergebnisse von Pugh und Stack (2021) aufgenommen und in Bisphenol Verteilung anderer Einheit, nämlich Gramm oder Kilogramm per Windturbine umgerechnet. Man muss kein Hellseher sein, um zu wissen, dass bereits diese – auf den ersten Blick einfache – Umrechnung, zu erheblichen Diskrepanzen führen wird. So haben Mishnaevsky et al. (2024) auf Basis der Ergebnisse von Pugh und Stack (2021) ein „MODELL“ erstellt und gerechnet, an dessen Ende ein Abrieb von 75 Gramm BPA pro Rotorblatt und Jahr steht.

Quelle

„In this article, the volume of removed plastic due to the leading-edge erosion of wind turbine blades is evaluated using different approaches. A probabilistic model of material removal due to successive rain droplet impacts was developed and applied to the determination of the volume loss of blades due to erosion. As a result, it was shown that for the case of an average tip speed of 90 m/s, 1000 mm of rain annually, and a mean rain intensity of 1 mm/h, the volume loss is at the level of 15 mm3/cm2 per year. For the area 10 m × 50 mm (full leading-edge surface), it leads to 75 cm3 or 75 g per blade per year.“

Mishnaevsky Jr, Leon, Antonios Tempelis, Yauheni Belahurau, and Nicolai Frost-Jensen Johansen (2024). Microplastics emission from eroding wind turbine blades: preliminary estimations of volume. Energies 17(24): 6260:

Die Autoren kommen zu diesem Ergebnis unter der Annahme, dass es PRO JAHR 1000mm Niederschlag in Form von Regen gibt und unter Annahme einer Windgeschwindigkeit von 90 m/s an den Kanten des Rotorblattes eines Windrades mit einem Durchmesser von 150 Metern. Warum Mishnaevsky et al. (2024) ein Modell berechnet haben, das von der Spezifikation des Experiments von Pugh und Stack abweicht, obschon sie beider Ergebnisse 1:1 übernehmen, ist eine dieser Fragen, die man besser nicht stellt.

Die oben bereits zitierten Solberg, Rimereit und Weinbach (2021) kommen auf Basis der Ergebnisse von Pugh und Stack (2021) zu einem ganz anderen Ergebnis und errechnen pro Jahr für Turbinen in Norwegen einen Abrieb von Bisphenol, der 62 KILOGramm pro Turbine ergibt.

There we are.

Wieder einmal gibt es ein Thema, das direkte Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung hat, wieder einmal versagen öffentliche Institutionen, deren Aufgabe darin besteht, Gesundheitsgefahren, die von bestimmten Technologien ausgehen, korrekt zu bestimmen. Dabei ist nicht strittig, dass Windturbinen Bisphenol A in der Umgebung verteilen, quasi unentheltlich für Nachfrage bei Hausärzten und in Krankenhäusern sorgen. Die Frage, wie groß dieses Problem ist, ist in des nichts, was Leute in verantwortlicher Position zu interessieren scheint. Sie stecken vermutlich wieder in der „sicher und effektiv-Schleife“, die sie schon im Zusammenhang mit den COVID-19 Spritzbrühen, die Millionen schwer an der Gesundheit geschädigt haben, befahren haben.

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9Comments

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  1. 1
    uckermärker

    unglaubliche umweltzerstörung – sichtbar in der uckermark – vor den toren berlins – einst toscana deutschlands genannt – raum prenzlau – kein freier hügel mehr – pulsierendes brummen – tag und nacht – tausende rot blinkende pillone – auswirkungen enorme trockenheit – ackerböden versteppen – keine schmeterlinge – vögel – fledermäuse. menschen erkranken – vorhofflimmern. was für ein grausliges erbe an die nächste generation. wohin mit dem windkraft müll. alles gegen uns bürger. ja so geht politik.

    • 2
      Indre

      Ich wohne zwar in der Nachbarschaft (Landkreis Mecklenburger Seen), sehe diesen Wahnsinn aber regelmäßig (noch!) aus der Ferne.

      War im Spätsommer seit langem mal wieder auf Rügen, zwischen Stralsund und Neubrandenburg ist die gesamte Landschaft zugespargelt.

      Leider hat man immer noch nicht genug. Man hat per Bundesgesetz die Landkreise verpflichtet bis 2027 1,7% der Landesfläche (bis 2032 2,4%) als Vorzugsflächen auszuweisen.
      Gleichzeitig hat man die Naturschutzbestimmungen massiv zusammengestrichen (Abstände nur noch 1km, geschützte Vogelartenliste massiv gekürzt).

      Insekten/Fledermäuse etc. interessieren überhaupt nicht.

      Wenn die Landkreise das nicht tun, verlieren sie jegliche Möglichkeit der Mitbestimmung.
      Windparks dann werden automatisch zu privilegierten Bauvorhaben, man muss sich in Folge nicht einmal mehr an die Abstandsregelungen (aktuell 1km Siedlung, 800m Einzelwohnlagen) halten.

      Der Planungsverband versucht hier im Landkreis nun diese Gebiete zwischen die vielen Nationalparks/FFH Schutzgebiete etc. zu quetschen.
      Hier in der Nähe gibt es einen Bestand des seltenen Schreiadlers (bundesweit geschätzte 200 Brutpaare).
      Interessiert keinen.

      Zu Vogelzugzeiten sind hier Rastplätze tausender Zugvögel, man hat mittendrin ein Gebiet als potentielle Vorzugsfläche auserkoren.

      Es herrscht der Wahnsinn.

  2. 3
    ERINNERUNG

    Die EU-Welterretter haben sich überrissen, und sie können nicht mehr zurück:
    Würden sie das zugeben, und sagen, wer die Zeche letztlich wieder bezahlt, wären sie weg vom Fenster. Aber das Zündeln an der Welt bereitet ihnen Freude, ähnlich Nero, der angeblich Rom anzünden ließ und vor der brennenden Kulisse Gedichte zitiert haben soll.

    „Crossing The Rubicon“ – The Sounds

  3. 4
    Axel

    Es kommt noch ein weiterer Aspekt hinzu. Bisphenol funktioniert im menschlichen Körper ähnlich einem Hormon und das Hormon heisst Östrogen. Die Folgen sind frühe Pupertät und frühzeitige Entwicklung der weiblichen Sexualmerkmale – auch bei Männern! Ein Grund für das staatlich verordnete Regenbogen-Tamtam, dass überwiegend Männer betrifft, die sich eher als Frau denn als Mann empfinden, um eine weltweiten Umweltskandal zu verschleiern?

  4. 5
    Facherfahrener

    Das eigentliche Problem wurde schon vor Jahren bei „Wilsberg“ ausführlich belegt.: diese Lobbyisten von „Dinosaurier“ haben überzeugende Argumente (Bargeld) die sie an die (Volksverräter) in Form von Umschlägen überreichen. Von der Materie haben diese (Grün) Abgeordneten keine Ahnung – die kriegen noch 500-er.
    Anderseits hat die Industrie schon lange erkannt, wie man ( Gifte ) ganz
    preiswert entsorgt.

    • 6
      Andreas_Sch.

      Zitat: „Anderseits hat die Industrie schon lange erkannt, wie man ( Gifte ) ganz
      preiswert entsorgt.“

      Indem man bspw. Industrieabfälle als besonders „sicher und wirksam “ etikettiert, um gesundheitlichen Gefahren vorzubeugen, damit man es so gut wie jedem Nahrungsmittel untermischen kann? 🤔 Aber wie sagte der große Eddy Murphy so treffend: „Wenn Scheiße etwas wert wäre, hätten arme Leute kein Arschloch!“

  5. 8
    Alex.

    Ein schwieriges Thema, mit vielen Variablen und leicht missverständlichen Begriffen.
    Variablen: „Pugh und Stack“ haben den Abrieb anscheinend bei 24°C gemessen, in der Natur dürfte er allein aufgrund von Temperaturschwankungen und damit verbundenen Haarrissen größer sein.
    Sie haben eine WINDgeschwindigkeit von 60m/s angenommen. Mishnaevsky Jr und Co. haben eine KANTENgeschwindigkeit von 90m/s angenommen. Insbesondere an der Flügelspitze ist die Kantengeschwinidigkeit >> Windgeschwindigkeit.
    Bisphenol ist zwar eine Komponente von Epoxydharz, beim Härten findet aber eine Polymerisation statt und im Flügel sind damit ganz überwiegend Polyphenole. Die sind weder Giftig noch Hormonartig. Natürlich gibt es Fehler beim Herstellungsprozess die Bisphenol im Kunststoff belassen. Und UV-Licht kann Polyphenole wieder zerstören, dabei kann dann aber auch Krebserregendes Benzol entstehen….
    Das ist alles sehr schwer zu Modellieren und zu Quantifizieren.

  6. 9
    Ander Nieuws 39 (17/11) – Balans en Vitaliteit

    […] De onvruchtbaarheid stijgt wereldwijd. BPA zou daar een van de oorzaken van zijn, en uit veel verpakkingen is het verwijderd. Maar….nu komt dezelfde rotzooi via windmolens, via akkers, wijngaarden en vissen in de omgeving van windmolens in de voedselketen terecht, waar het zich vervolgens ophoopt….(waarom zijn er geen instanties die eerst serieus beoordelen of iets in overeenstemming is met de volksgezondheid en dan pas iets toestaan?). https://sciencefiles.org/2025/11/15/infertilitaet-per-windrad-windturbinen-als-kontinuierliche-liefe… […]

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