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Auslachverbot! Über Lächerliche aus der SPD darf nicht mehr gelacht werden

In einer Positionsgesellschaft nehmen Individuen ihren Selbstwert nicht daraus, dass sie leisten, kompetent sind, in irgend etwas besser als andere, sondern daraus, dass sie es – wie auch immer geschafft haben – eine gesellschaftliche Position zu ergattern. Der Weg in viele gesellschaftliche und nahezu alle politischen Positionen führt nicht mehr über Leistung, ist kein meritokratischer Weg mehr, sondern ein identitätsoptimierter Weg, auf dem man in Positionen gelangt, weil man ein bestimmtes Geschlecht hat oder für sich reklamiert, weil man bei der richtigen NGO auf seine Stunde gewartet, den richtigen Gravy Train bestiegen hat oder ansonsten ein Merkmal besitzt, das zwar nichts mit Kompetenz oder Leistung oder Qualifikation zu tun hat, aber den Weg in politische und auch immer mehr gesellschaftliche Positionen ebnet …

Schon am 7. April 1980 hat Sir Humphrey Appleby diese Abkehr von Leistung und Zuwendung zu leistungsfremden, wenn nicht -feindlichen Merkmalen während eines Mittagessens mit dem Banker Sir Douglas Glazebrook, bei dem es um die Besetzung von Government Quangos ging, Quangos, das sind weitgehend überflüssige Organisationen, die geschaffen wurden, um unter Vorspiegelung einer gesellschaftlichen Aufgabe, Personen durchzufüttern bzw. bestimmte nützliche Personen mit einem Pöstchen zu belohnen, wie folgt auf den Punkt gebracht:

„You see, the ideal quango appointee is a black, Welsh, disabled woman trade unionist.““

Die Serie mit dem Titel „Jobs for the Boys“ hat die Mission politisch aktiver und gesellschaftlich Nutzloser seither bestimmt. Und so kommt es, dass Leute, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben, in Positionen gelangen und fortan von sich nicht nur der Ansicht sind, sie seien intelligent, nein, sie denken zudem, ihre Position verleihe ihnen eine Art Würde der Überlegenheit, machen sie zum Herrenmenschen unter Idioten.

Eine Selbsttäuschung, die dann offensichtlich wird, wenn ein Positionsinhaber ohne die dazu notwendige Kenntnis in gesellschaftlichen Bereichen belehrend tätig sein will, die von Leuten bevölkert werden, die wenn nicht allesamt so doch in ihrer Mehrheit, viel mehr wissen, als der entsprechende Positionsinhaber.

Das bringt uns zur Bärbel, die in die Position eines Bundesministers für Arbeit und Soziales gehievt wurde und seither als ebensolcher dilettiert, unter anderem auf dem Arbeitgebertag, den Bärbel Bas für einen angemessenen Ort gehalten hat, um die dort Versammelten darüber zu belehren, dass der neuerliche Rentenzuschuss nicht aus den Taschen der Beitragszahler komme, sondern über Steuern finanziert werde.

Und für diesen Blödsinn wurde Bärbel zurecht ausgelacht.

In der realen Welt, die in der ideologischen Traumwelt im Wolkenkuckuckshaus der SPD nicht vorkommt oder nur in den Auszügen, die es in die ideologischen Trips der dort Versammelten schaffen, sind diejenigen, die Steuern zahlen, in ihrer Mehrzahl auch diejenigen, vor allem wenn sie einer Erwerbsarbeit nachgehen, die Abgaben in die Rentenkasse entrichten. Bas, will also Leuten, deren Aufgabe unter anderem darin besteht, für ihre Beschäftigten Steuern und Abgaben an die gierige Staatskasse abzuführen, erzählen, dass dann, wenn man dieselben Leute doppelt ausnimmt, einmal über ihre Rentenabgaben und einmal über ihre Steuern und die von ihnen erbeuteten Steuergelder dann nutzt, um Rentenkassen aufzufüllen, Beitragszahler nicht belastet werden.

Die Frage, ob man so dumm sein kann, wie Bärbel, erübrigt sich.
Über einen solchen Unfug kann man nur, muss man lachen, denn wenn man nicht lacht, dann reißt man sich sämtliche Haare ob der Qualität dessen, was politisches Personal in Regierungsverantwortung sein will, aus.

Und Bärbel ist seither gekränkt. Hat bei den Jusos in einer Brandrede Arbeitgeber als diejenigen bezeichnet, die man BEKÄMPFEN MÜSSE und sich nach diesem Einblick in die Tetrade ausgewählter Persönlichkeitsmerkmale: Psychopathie, Sadismus, Machiavellismus und Narzissmus in die starken Arme von Matthias Miersch geflüchtet. Sie sehen, auch „starke Arme“ sind relativ. Mierschens „starke Arme“ mögen relativ zu einem Mann mit entwickeltem Oberkörper nicht so stark sein, aber relativ zum Rest der SPD-Mannschaft, sind es eben starke Arme.

Und Papa Miersch hat Bärbel dann verteidigt und unter anderem gesagt:

„Ich glaube, wir sind uns alle hier einig, dass das Auslachen einer Ministerin an dieser Stelle überhaupt nicht geht“.

Klassischer Irrglaube.
Das würde diesen Positionsusurpatoren so in den Kram passen.
Keinerlei Kompetenz und Qualifikation mitbringen, Blödsinn am laufenden Band verbreiten und denen, die noch bei Verstand sind, verbieten, über den Blödsinnbringer zu lachen.

Deutlicher als Miersch kann man die Hybris dieser Leute nicht mehr machen.
Humanhüllen, die immer dann, wenn ihr Glaube, sie seien kraft Position mit irgendetwas gefüllt, erschüttert wird, kognitive Dissonanzen zwischen ihrer sich selbst zugeschriebenen Bedeutung und der tatsächlichen Verachtung, die ihnen entgegenschlägt, durch Zwang, Druck, Verbot, beheben wollen.

Im Kommunismus macht man das so, denn die Partei, die hat immer recht und wer zur Partei gehört, der kann so dumm sein wie Erich, er hat immer recht.

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