Britische Polizei hat Angst vor bewaffneten Muslimen

Eine dieser Geschichten, die man noch vor Jahren im Westen für unmöglich, weil Erzählungen aus einer Bananenrepublik, gehalten hätte, eine Saga aus dem Vereinigten Königreich, in deren Zentrum die Führung der Westmidland Police steht, allen voran Craig Guildford, Chief Constable der Westmidland Police.

Um diejenigen, die nicht auf dem Laufenden sind, in Gang zu bringen: Es geht um die Entscheidung von Westmidland Police und Birmingham Council zum Europaliga-Spiel zwischen Aston Villa (Birmingham) und Maccabi Tel Aviv keine Fans von Tel Aviv zuzulassen.

Die Entscheidung wurde im Wesentlichen damit begründet, dass die Fans von Tel Aviv ein zu hohes Sicherheitsrisiko für die „Muslim Community“ und „Pro Palästina Demonstranten“ darstellen würden. Um die Gefahr, die von den Fans ausgeht, greifbar zu machen, wurden Zahlen gefälscht, eben einmal 3.500 Polizeibeamte zu den 1.500 Beamten hinzuerfunden, die notwendig waren, um Ausschreitungen in Amsterdam, an denen Fans von Tel Aviv beteiligt waren, die sie aber nicht begonnen haben, in den Griff zu bekommen. Wir haben vor einigen Tagen ausführlich über die entsprechende Fälschung von Daten durch die Westmidland Police berichtet.

Derzeit muss sich der Top-Brass der Westmidland Police vor einem Committee des House of Commens erklären, eine Anhörung, die mittlerweile ins Groteske abgeglitten ist, denn zwischenzeitlich ist herausgekommen, WARUM die Westmidland Police gelogen und versucht hat, die Fans von Maccabi Tel Aviv als alleinges Risiko für die „local community“ darzustellen. Zwischenzeitlich haben britische Zeitungen darüber berichtet, dass der Westmidland Police bereits rund zwei Monate vor dem Spiel am 6. November 2025 Informationen vorlagen, nach denen Mitglieder der „Local Community“ geplant haben, sich zu bewaffnen und Jagd auf Fans von Maccabi Tel Aviv zu machen.

Die Gefahr, die – wie die Westmidland Police später behauptet hat – von den Fans des israelischen Clubs ausgehen soll und die dazu geführt hat, den Fans Zutritt zum Spiel zu verweigern, ging also nicht von den Fans, sondern von Mitgliedern der „Local Community“ aus, ein Detail, das der Chief Constable, Craig Guildford, bislang verschwiegen hat und erst auf direkte Nachfrage im Committee des House of Commons  nach einem entsprechenden Bericht in der TIMES preisgegeben hat. Warum er diese wichtige Information verschwiegen habe, so die Frage: Man habe ihn bislang noch nicht danach gefragt, die freche Antwort.

Um die Antwort in ihrer ganzen Unglaublichkeit würdigen zu können, muss man die „local community“, deren Mitglieder sich bewaffnen wollten, genauer beschreiben.

Das Stadion von Aston Villa liegt im Stadtteil „Perry Barr“ von Birmingham.

Quelle

57% der Bevölkerung in Perry Barr sind nicht-weiß:

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Die große Mehrheit der nicht-weißen Bewohner von Perry Barr sind Inder, Pakistani, Bangladeshi und Blacks. Die größte Gruppe unter den nicht-weißen Bewohnern stellen Muslime:

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Aus der zuletzt genannten größten Gruppe stammt die Mehrheit der Vigilanti, vor denen der Chief Constable von Westmidland Police, Craig Guildford, den Schwanz eingezogen und geduckmäusert hat. Die Drohung von Muslimen, sich zu bewaffnen und gegen israelische Fans vorzugehen, hat nicht nur ausgereicht, die Polizei ins Bockshorn zu jagen, sie hat dazu geführt, dass die Verantwortlichen die Öffentlichkreit frech belogen, die Politisierung eines Fussballspiels vorangetrieben und die eigentlichen Opfer, die Fans von Maccabi Tel Aviv zu Tätern stilisiert haben.

Ein verlogener und feiger Haufen diese „Polizei“.

 

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2Comments

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  1. 1
    Bill Miller

    Mal drüber nachdenken Tyburn wiederzubeleben?
    Oder mal drüber nachdenken was Charles Napier über unterschiedliche Sitten gesagt hat?
    Dann wäre schnell Schluss mit dem Scheiß (sorry für das drastische Wort).

Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!

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