Modernas Spritzbrühe ist über die letzten Jahre etwas stiefmütterlich behandelt worden. Die meiste Aufmerksamkeit galt dem Zeug, das Pfizer/Biontech als Comirnaty/BNT162b2 auf den Markt gebracht hat, einfach deshalb, weil Pfizer/Biontech mehr Abnehmer gefunden haben als Moderna.
Das heißt jedoch nicht, dass das Schadenspotential, das mit Modernas Brühe mRNA-1273/Spiekvax verbunden ist, geringer wäre als das der Spritzbrühe von Pfizer/Biontech. Eine Reihe von Studien hat gezeigt, dass Herz-Kreislaufprobleme, eines der Markenzeichen von modRNA-COVID-19 Shots, mit Modernas Stoff noch sicherer sind als mit Pfizers/Biontechs. Alles andere wäre auch verwunderlich, zeichnet sich mRNA-1273 von Moderna doch dadurch aus, dass es rund 3 Mal so viele mRNA-Moleküle wie (4.58 × 10¹³ mRNA Moleküle per Dosis Moderna im Vergleich zu 1.32 × 10¹³ mRNA Moleküle per Dosis, um genau zu sein) Pfizer/Biontechs Spritzbrühe enthält.
Und nun gibt es eine neue Studie aus Kanada, die zeigt, dass Modernas mRNA-1273 Pfizers BNT162b2, wenn es darum geht, LONG COVID zu etablieren, weit in den Schatten stellt.
Schicken wir den Mechansmis, der hier ins Spiel kommt, gleich voraus.
SARS-CoV-2 nutzt ACE-2 Rezeptoren, um den Organismus seines Opfers zu überfallen. ACE-2 steht für Angiotensin Coverting Enzyme, eine Enzym, das eine wichtige Rolle bei der Regulierung von Entzündungen spielt, einfach dadurch, dass es Angiotensin 2, ein Molekül, das Entzündungen fördert, in Angiotensin 1, eines, das vor Entzündungen schützt, herunterbricht und auf diese Weise für eine Balance zwischen beiden sorgt. Eine Balance, von der man annehmen muss, dass sie durch SARS-CoV-2 UND durch COVID-10 „Impfstoffe“ gestört wird. Sowohl mRNA-1273 als auch BNT162b2 überschwemmen den Organismus des Gespritzten mit Milliarden mRNA-Molekülen, aus denen SPIKE-Protein, die schädliche Komponente von SARS-CoV-2 gebaut werden kann, um eine Immunreaktion auszulösen. Das Spike-Protein verschafft sich Zugang zum menschlichen Organismus, wie angesprochen, über ACE-2 Rezeptoren und die finden sich in großer Zahl im Epithel z.B. der Schleimhäute in Hals und Rachen, die erste Bastion, die von Viren angegriffen wird, ehe sie sich in der Lunge festsetzen. ACE2, das mit Spike-Protein beschäftigt ist, kann kein Angiotensin 2 herunterbrechen, die Balance ist futsch.
Seydou et al. (2026) finden in ihrer Untersuchung genau einen Zusammenhang, wenn sie danach suchen, welche Faktoren eine Persistenz von Symptomen, die Long COVID zugeordnet werden können, zur Folge haben: MODERNAs mRNA-1273/Spikevax.
Modernas Spritzbrühe ist somit einer der Hauptgründe dafür, dass Gespritzte dauerhaft an LONG-Covid leiden, sich ihr Leiden verschlimmert.
Zu diesem Ergebnis gelangen die Autoren auf Basis der Daten von 476 Personen, die in einem Krankenhaus vorstellig wurden, das dem Canadian Emergency Department Rapid Response Network angehört. Im Netzwerk befinden sich 50 Krankenhäuser. Die Autoren greifen auf Daten aus 33 Krankenhäusern zurück. Um von den Autoren in der Studie berücksichtigt zu werden, muss ein Befragter wegen Symptomen im Krankenhaus vorstellig geworden sein, die LONG COVID zugeordnet werden, er muss im Krankenhaus POSITIV auf COVID-19 getestet worden sein und im Abstand von mindestens 90 Tagen nach seiner Krankenhausepisode eine COVID-19 „Impfung“ verpasst bekommen haben. Die Karenzzeit von 90 Tagen führen die Autoren ein, um sicherzustellen, dass sie es auch mit Personen zu tun haben, die man als „LONG COVID“-Patienten ansehen kann.
Nach diesem Selektionsprozess bleiben die oben angesprochenen 476 Personen übrig, auf deren Angaben alle Ergebnisse basieren. „Angaben“ und „Befragte“ zeigt an, dass die Ergebnisse auf einer Selbstauskunft beruhen. 476 Personen haben Angaben zu ihrem Gesundheitszustand gemacht und dabei unter anderem die folgende Frage beantwortet:
Es geht also um dauerhafte Schmerzen in Bauch, Brust, Hals, Magen, Gelenken, beim Husten usw., für die, nachdem sie identifiziert sind, nachgefragt wird, ob sie sich in der letzten Zeit verstärkt haben. 28,8% der Befragten (N = 137) sagen, dass sich ihre Symptome verschlimmert haben, 329 (71,2%) geben an, die Symptome hätten sich nicht verändert, ganze 10 Befragte sehen eine Besserung. Zwischen der ersten Feststellung der Symptome und der berichteten Verschlimmerung für rund 30% der Befragten liegt die COVID-19 Spritze, bei den meisten, die mit Modernas mRNA-1273, die sich als besonders LONG COVID förderlich erweist.
Indes eine signifikante Verschlimmerung können die Autoren nur für „Husten“ identifizieren (alle anderen Symptome sind nicht statistisch signifikant) und bei Befragten, die mit Modernas mRNA-1273 gespritzt wurden (81% höhere Wahrscheinlichkeit als andere „Impfstoffe“). Dieses Ergebnis ist Anlass für die oben beschriebene Erklärung für LONG COVID über eine fortdauernde Entzündung über den ACE-2 Pfad, eine Erklärung, die auf der Annahme basiert, dass auch Monate nach dem mRNA-1273-Shot, u.a. in der Lunge der Betroffenen Entzündungsherde vorhanden sind, die die berichteten Symptome hervorrufen.
Man sieht an der Normalität, die es mittlerweile hat, wenn Autoren sich nicht mehr daran stören, dass die Lüge von Moderna und Pfizer und Biontech, dass die Spritzbrühen stationär bleiben und nach wenigen Tagen abgebaut sind, aufgeflogen ist, wie weit wir schon von der ursprünglichen Lügengeschichte entfernt sind. Indes, das hindert Autoren wie Seydou et al. (2026) nicht daran, den üblichen Bückling vor Pharmafia zu machen und zu schreiben:
„Although the benefits of COVID-19 vaccination are now indisputable in preventing acute disease and its complications, including PCC, vaccination after a proven episode of infection may be associated with deterioration of persistent PCC symptoms in certain patient profiles“
Ich kann gar nicht sagen, wie sehr mich diese Form der Arschkriecherei ärgert. Seydou et al. (2026) haben gerade darüber berichtet, das modRNA-Spritzbrühen Symptome von LONG COVID verschlimmern. Sie haben Ergebnisse einer Studie präsentiert, die diesen Effekt auf einer sehr geringen Befragtenbasis findet, ein Grund dafür, dass er sich nur für die modRNA-Brühe von Moderna finden lässt. Da Pfizer/Biontechs Brühe genauso funktioniert wie die von Moderna, muss man nicht mutig sein um vorherzusagen, dass eine deutlich größere Stichprobe denselben Effekt auch für BNT162b2 finden wird, und wenn der beschriebene Mechanismus in der Lage ist, LONG COVID Symptome persistent zu machen und zu verschlimmern, dann ist er auch in der Lage, die entsprechenden Symptome hervorzurufen, was bedeutet, die nächste, von den üblichen Verbrechern und ihren Helfershelfern verbreitete Lüge, dass LONG COVID nichts mit Spritzbrühen zu tun habr, sondern ein Ergebnis von SARS-CoV-2 sei, ist gerade aufgeflogen.
Dennoch behaupten die Autoren es gebe „unbezweifelbare“ Erfolge der Spritzbrühen in der Verhinderung von ausgerechnet akuter Erkrakung und ihren Komplikationen, eine Behauptung, die man kaum vager formulieren kann, ohne indes auch nur einen Beleg für diese Behauptung anzugeben, deren einziger Zweck darin besteht, die Aussichten darauf, die eigene Forschung, die bislang bei medRxiv erschienen ist, in einem so genannten Fachjournal gedruckt zu sehen, zu erhöhen.
So lange diese Form von Sykophantentum notwendig ist, um gedruckt zu werden und unter „Wissenschaftlern“ verbreitet ist, hat sich überhaupt nichts am Zustand der Wissenschaft post-COVID-Hoax geändert.
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Ein weiterer Erfolg auf dem akribisch betriebenen „heilsbringenden“ Weg zur „Neuen Weltordnung“, der auch die von K.Schwabs engstem Berater, Herrn Yuval Noah Harari, gestellte Frage beantwortet:
Aber ebenso ist die von Olaf Scholz benutzte Bezeichnung „Versuchskaninchen“ richtungsweisend, sofern die „Versuchskaninchen“ nicht bereits vorher in sinnlosen Kriegen verheizt wurden oder wegen gesprengter Gasleitungen und ausbleibender LNG -Gaslieferungen erfroren sind.
Nicht erst seit der PLandemie gilt für mich die Warnung Arthur Schopenhauers:
„Mancher wäre im Stande, einen andern todtzuschlagen, bloß
um mit dessen Fette sich die Stiefel zu schmieren.“
Wenn sich Studienautoren nur an EINER der modRNA- Gentherapien abarbeiten, beschleicht mich immer das ungute Gefühl, dass es sich hier auch um „Gefälligkeits“- Studien handeln könnte mit dem Ziel, dem jeweiligen Konkurrenzprodukt, hier Moderna gegenüber Pfizer/BioNTech (aber solche Kampagnen gab es auch schon gegen AstraZeneca), den schwarzen Peter zuzuschieben.
Zumal in dieser Studie wieder die „Feigenblatt“-Floskel von den „unbestrittenen Vorteilen“ der schon vom Grundprinzip her hochtoxischen modRNA-Technologie zum Einsatz kam.
Andererseits könnte man den Autoren zugute halten, dass die Verwendung dieser Floskel zwingend notwendig ist, wenn kritische Ergebnisse zu möglichen Pathomechanismen der modRNA-Technologie das Licht der Veröffentlichung in „renommierten“ Medizin-Portalen überhaupt erblicken sollen.
Sicher trägt die am Anfang des Artikels aufgestellte These über die in den Moderna-Genspritzen enthaltene gößere Menge der modRNA zur Schwere und Vielfalt der Nebenwirkungen bei.
Das ist aber aus meiner Sicht NICHT das Kardinalproblem.
Denn das besteht vielmehr (wie bei ALLEN darauf basierenden Genspritzen) in deren unkontrollierbarer Ausbreitung im ganzen Organismus mit der Folge, dass die per Lipid-Nano- (oder Virus-) Vektoren verursachte Transfektion/Infektion mit körperfremder RNA bei einer BELIEBIGEN (zufälligen) Anzahl und Art körpereigener Zellen stattfindet.
Die wiederum bewirkt die Produktion und Exprimierung eines körperfremden Proteins (z.B. im Falle der gentherapeutischen Behandlung gegen Covid 19 das Spikeprotein) mit unbekannter Dauer in den betroffenen Zellen.
Allein diese Exprimierung eines körperfremden Virus-Proteins, (ähnlich der Exprimierung bzw. Wirkung eines vollständigen Virus innerhalb des Körpers bzw. im Blut bei einer „echten“ schweren Virus-Infektion = Virämie), führt zum tödlichen Autoimmunangriff auf diese durch die „Impfung“ nun scheinbar ebenfalls „erkrankten“ Zellen, um damit die körperfremde Proteinproduktion durch deren Zelltod wieder einzudämmen oder ganz zu unterbinden.
Mit anderen Worten: Die Gen-Spritze („Impfung“) simuliert nicht nur, sondern sie löst eine schwere Covid-Erkrankung dadurch aus, dass sie die Produktion des Virus-Antigens durch Zellen innerhalb des Körpers erzwingt, was notwendigerweise das Immunsystem auf den Plan ruft, aber nicht in der gewünschten Weise der Antikörper-Produktion, sondern der Zerstörung der durch die „Impfung erkrankten“ Zellen.
Es wäre aber jetzt kontraproduktiv, diese natürliche Immunabwehr (insbesondere durch T-Zellen) zu dämpfen oder gar auszuschalten, weil dann der ganze Organismus noch anfälliger für weitere Erkrankungen und damit zusätzlich gefährdet würde.
Allein dieses gefährliche Nebenwirkungspotential der Gen-Spritzen führt also die Behauptung der Autoren, dass (Zitat) „…die Vorteile der [modRNA-] COVID-19-Impfung zur Vorbeugung einer akuten Erkrankung und ihrer Komplikationen, einschließlich PCC [Post-Covid-Erkrankung] mittlerweile unbestritten sind“, ad Absurdum, denn ALLE gentherapeutischen Covid-„Impfungen“ haben zumindest genau das Potential, selbst zu einer akuten Erkrankung und ihrer damit verbundenen Komplikationen, einschließlich PCC ( = „Post-Covid“ = „Post-Vac“ = schwerer „Impf“-Schaden) zu führen.
Solange diese grundlegenden, sich widersprechenden Wirkmechanismen dieser gentherapeutischen Behandlung nicht ausgemerzt sind, halte ich es für nicht zielführend, sich an Details einzelner Gen-Präparate abzuarbeiten.
Und solange dieser Entwicklungsstand nicht erreicht ist, bleibt als das einzige potentielle Mittel zur Prävention vor „Long-Covid“ nur das weltweite generelle behördliche Aussetzen bzw. die persönliche Verweigerung der Genspritzen-Experimente mit modRNA (oder gentechnisch manipulierten Adenoviren).
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https://www.ssyoutube.com/watch?v=x-NkP0lJqkY
Aber ebenso ist die von Olaf Scholz benutzte Bezeichnung „Versuchskaninchen“ richtungsweisend, sofern die „Versuchskaninchen“ nicht bereits vorher in sinnlosen Kriegen verheizt wurden oder wegen gesprengter Gasleitungen und ausbleibender LNG -Gaslieferungen erfroren sind.
Nicht erst seit der PLandemie gilt für mich die Warnung Arthur Schopenhauers:
„Mancher wäre im Stande, einen andern todtzuschlagen, bloß
um mit dessen Fette sich die Stiefel zu schmieren.“
Wenn sich Studienautoren nur an EINER der modRNA- Gentherapien abarbeiten, beschleicht mich immer das ungute Gefühl, dass es sich hier auch um „Gefälligkeits“- Studien handeln könnte mit dem Ziel, dem jeweiligen Konkurrenzprodukt, hier Moderna gegenüber Pfizer/BioNTech (aber solche Kampagnen gab es auch schon gegen AstraZeneca), den schwarzen Peter zuzuschieben.
Zumal in dieser Studie wieder die „Feigenblatt“-Floskel von den „unbestrittenen Vorteilen“ der schon vom Grundprinzip her hochtoxischen modRNA-Technologie zum Einsatz kam.
Andererseits könnte man den Autoren zugute halten, dass die Verwendung dieser Floskel zwingend notwendig ist, wenn kritische Ergebnisse zu möglichen Pathomechanismen der modRNA-Technologie das Licht der Veröffentlichung in „renommierten“ Medizin-Portalen überhaupt erblicken sollen.
Sicher trägt die am Anfang des Artikels aufgestellte These über die in den Moderna-Genspritzen enthaltene gößere Menge der modRNA zur Schwere und Vielfalt der Nebenwirkungen bei.
Das ist aber aus meiner Sicht NICHT das Kardinalproblem.
Denn das besteht vielmehr (wie bei ALLEN darauf basierenden Genspritzen) in deren unkontrollierbarer Ausbreitung im ganzen Organismus mit der Folge, dass die per Lipid-Nano- (oder Virus-) Vektoren verursachte Transfektion/Infektion mit körperfremder RNA bei einer BELIEBIGEN (zufälligen) Anzahl und Art körpereigener Zellen stattfindet.
Die wiederum bewirkt die Produktion und Exprimierung eines körperfremden Proteins (z.B. im Falle der gentherapeutischen Behandlung gegen Covid 19 das Spikeprotein) mit unbekannter Dauer in den betroffenen Zellen.
Allein diese Exprimierung eines körperfremden Virus-Proteins, (ähnlich der Exprimierung bzw. Wirkung eines vollständigen Virus innerhalb des Körpers bzw. im Blut bei einer „echten“ schweren Virus-Infektion = Virämie), führt zum tödlichen Autoimmunangriff auf diese durch die „Impfung“ nun scheinbar ebenfalls „erkrankten“ Zellen, um damit die körperfremde Proteinproduktion durch deren Zelltod wieder einzudämmen oder ganz zu unterbinden.
Mit anderen Worten: Die Gen-Spritze („Impfung“) simuliert nicht nur, sondern sie löst eine schwere Covid-Erkrankung dadurch aus, dass sie die Produktion des Virus-Antigens durch Zellen innerhalb des Körpers erzwingt, was notwendigerweise das Immunsystem auf den Plan ruft, aber nicht in der gewünschten Weise der Antikörper-Produktion, sondern der Zerstörung der durch die „Impfung erkrankten“ Zellen.
Es wäre aber jetzt kontraproduktiv, diese natürliche Immunabwehr (insbesondere durch T-Zellen) zu dämpfen oder gar auszuschalten, weil dann der ganze Organismus noch anfälliger für weitere Erkrankungen und damit zusätzlich gefährdet würde.
Allein dieses gefährliche Nebenwirkungspotential der Gen-Spritzen führt also die Behauptung der Autoren, dass (Zitat) „…die Vorteile der [modRNA-] COVID-19-Impfung zur Vorbeugung einer akuten Erkrankung und ihrer Komplikationen, einschließlich PCC [Post-Covid-Erkrankung] mittlerweile unbestritten sind“, ad Absurdum, denn ALLE gentherapeutischen Covid-„Impfungen“ haben zumindest genau das Potential, selbst zu einer akuten Erkrankung und ihrer damit verbundenen Komplikationen, einschließlich PCC ( = „Post-Covid“ = „Post-Vac“ = schwerer „Impf“-Schaden) zu führen.
Solange diese grundlegenden, sich widersprechenden Wirkmechanismen dieser gentherapeutischen Behandlung nicht ausgemerzt sind, halte ich es für nicht zielführend, sich an Details einzelner Gen-Präparate abzuarbeiten.
Und solange dieser Entwicklungsstand nicht erreicht ist, bleibt als das einzige potentielle Mittel zur Prävention vor „Long-Covid“ nur das weltweite generelle behördliche Aussetzen bzw. die persönliche Verweigerung der Genspritzen-Experimente mit modRNA (oder gentechnisch manipulierten Adenoviren).
Da in Kanada weitgehend Modernas Brühe zum Einsatz gekommen ist, gibt es nicht viel anderes für die Autoren zu tun, als Moderna zu untersuchen …
[…] Der Artikel erschien zuerst bei ScienceFiles.org. […]