Seit mehr als 30 Jahren kämpfen Dr. Heike Diefenbach und ich uns gemeinsam durchs Leben.
Eine der ersten Ideen, die die Soziologin Dr. Diefenbach in einer Weise ausgearbeitet hat, die für mich zunächst gewöhnungsbedürftig war, war die Idee von der Krise der Männer, wobei sich Männer auf DIE ROLLE EINES MANNES, das mit MANN verbundene ROLLENBILD bezieht. Einige Jahre später haben wir die Idee als „Vermemmung“ greifbar gemacht, als langsame Erosion von Männlichkeit und deren Ersatz durch untertänige Selbstinszenierung in den zur Inszenierung freigegebenen Nischen der Linken.
Das sieht dann so aus:
Männlichkeit wird durch unterschiedliche Formen dessen, was man früher Perversion genannt hat, als Perversionen noch im Geheimen ausgelebt wurdem, heute muss man dem Exhibitionismus der Perversion begleitet, mit einem neuen Wort Rechnung tragen (Vielleicht haben Sie ja eine Idee?), ersetzt, die Rolle „Mann“ in vielfältiger Weise ins Lächerliche, Makabre und Perverse gedehnt und um ihre Attribute, Stärke, Durchsetzungsvermögen, Konfliktbereitschaft, Autorität, also das, was die Rolle „Mann“ früher definiert hat, entleert.
Was bleibt ist eine Lebensform, die man als Mann nicht ernst nehmen kann, die im Pass als „männlich“ geführt wird (vermutlich), aber bei Leuten, die noch eine konkrete Vorstellung von „Mann“ haben, eine Mischung zwischen Ekel, Entsetzen und Belustigung hervorruft.
Und damit sind wir bei einer Konsequenz der alten Idee von Dr. Diefenbach, die so mancher in westlichen Gesellschaften, der Übergriffe von Muslimen auf „unsere Mädchen und Frauen“ beklagt, nicht gerne hört, eine Konsequenz, die in ihrer perversen Form von Anwälten in britischen Gerichten missbraucht wird, um die Vergewaltigung, der ihr Mandant schuldig ist, als Unfall zu erklären, der auf Unkenntnis basiere. Der eigene Mandant komme aus einer Gesellschaft, so wird suggeriert, in der „Übergriffe auf Mädchen/Frauen“ normal seien, er habe keine Ahnung gehabt, dass dies im, in diesem Fall: Vereinigten Königreich anders sei.
Ein Bullshit, wie er nur aus dem Mund von Mittelschichts-Anwälten kommen kann.
Was würde wohl passieren, wenn der Afghane Amel M. Aayla X auch nur ungebeten berühren würde? Er hätte den Vater, die Onkel, aber vor allem die Brüder am Hals und könnte froh sein, mit dem Leben davonzukommen. Und während Amel M in Afghanistan keinerlei Anstalten macht, auch nur die geringste Form von Übergriff zu landen, hat er damit im Vereinigten Königreich, das man in dieser Hinsicht auf Europa erweitern kann, keine Hemmungen, denn hier gibt es keine Väter, Onkel, Brüder, die ihn zur Rechenschaft ziehen und ihm erhebliche Kosten für sein Verhalten verschaffen.
„Unsere Männer“, so sagt Dr. habil. Heike Diefenbach, „haben uns in Europa im Stich gelassen“, und alles weitere kann sie viel besser als ich in Worte fassen:
„Im übrigen kann man „den“ Islam mögen oder nicht, aber niemand kann einigermaßen sinnvoll unterstellen, dass die meisten Muslime in den meisten muslimisch geprägten Gesellschaften Memmen-Männer produzieren würden – im Gegenteil.
Das ist ja gerade das, was durch Einwanderung sehr vieler Muslime in westliche Staaten so deutlich erkennbar wird: Minnesang mag Spaß machen, man mag sich vormachen, die eigene Männlichkeit bestünde darin, sich in Nachsicht gegen Frauen und Kinder zu üben, sich intellektuell zu fühlen oder am Kopf zu kratzen oder zu sagen „wir hier machen das nicht so, wir sind kultiviert …“, und es mag schön sein, sich über allem und jedem zu wähnen, aber de facto lassen sich Männer im Westen von allem und jedem verararschen und ausbeuten – von Frauen, von Zuwanderern, von ihren eigenen politischen „Führern“, von ihren Vorgesetzten ….
Mir scheint, dass viele westliche Männer fast alles tun würden, um dieser Tatsache nicht ins Auge sehen zu müssen. Das einzige, was (zumindest Mittelschichts-)Männer tun zu können scheinen, ist, alberne „Wie manipuliere ich andere Leute?“-Bücher durchzublättern und andere Leute für genauso leicht manipulierbar zu halten wie sie selbst es sind.
Das ist halt so viel einfacher, als z.B. bei Regen auf einer Demo vorm Reichstag zu erscheinen, vielleicht sogar regelmäßig Nachbarschaftswachen zu organisieren (am Ende müsste man bereit sein, im Notfall seinen Körper zum Einsatz zu bringen – über das samstägliche Trimmrad-Fahren hinaus – ) oder sich in homeschooling-Programmen oder Begleitschutz für Kinder auf dem Schulweg oder als ehrenamtlicher „handy man“ für alte Menschen, die allein leben, oder oder oder zu engagieren – die Möglichkeiten sind grenzenlos; man müsste sich nur vom Reden hin zum Tun emanzipieren.“
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Es war der Hass der 68-er auf die Männlichkeitsideale ihrer Väter, die uns in die heutige Situation geführt haben. Nicht zuletzt haben diese Gesellschaftszerstörer der Autorität den Kampf angesagt. Den Wettstreit und das Kräftemessen in Schulen geradezu kriminalisiert. Die Ratio wird verachtet, die Emotion gefeiert. Flankiert durch einen Staat, der alle männlichen Eigenschaften zugunsten eines Pseudofeminismus, unter dem nicht nur alle Männer, sondern auch die meisten Frauen zu leiden haben, ablehnt. Diese unsere westliche Gesellschaft verendet nicht an seiner Männlichkeit oder an dem suggerierten Patriarchat, sondern an der geforderten Verweiblichung seiner Männer. Die Lücken füllen virile, in alten und wohl auch biologisch korrekten Traditionen lebende Männer eines bestimmten Kultur- und Religionskreis. Es ist auch nicht so, dass alle hiesigen Männer ihre Frauen nicht schützen könnten, nur der Mater Staat verhindert dies und bestraft noch die aufbegehrenden. Es ist ein Kampf, der nicht zu gewinnen ist, weil neben dem Invasor, müsste zuallererst die kranke Gesellschaft bekämpft werden und im wahrsten Wortsinn AUSGEMERZT werden.
„…aber de facto lassen sich Männer im Westen von allem und jedem verararschen und ausbeuten – von Frauen, von Zuwanderern, von ihren eigenen politischen „Führern“, von ihren Vorgesetzten ….“
Leicht daher gesagt. Wer sich zur Wehr setzt hat gleich Hundertschaften aus NGO, die Polizei, Staatsanwälte und devote Politiker am Hals. Alles eierlose Gesellen, die sich nur auf Fake-Gesetze berufen, damit sie ihre Macht ausleben können.
Müssten sich alle bedingungslos nach dem kategorischen Imperativ richten, herrschten hier andere Zustände. Aber genau das wurde seit Merkel mit maximaler Skrupellosigkeit unterbunden.
Korrekt.
Wenn man den Kopf aus der Menge herausstreckt, dann wird man gesehen und zum Ziel maligner Akteure.
Deshalb benötigt man Personen mit MUT, die sich trauen, den Kopf aus der Menge zu strecken, und Widestand zu leisten.
Früher war das ein Bestandteil des Rollenbilds „Mann“.
Sie bestätigen somit, was in diesem und im vorherigen Beitrag geschrieben wurde.
„Wer sich zur Wehr setzt hat gleich Hundertschaften aus NGO, die Polizei, Staatsanwälte und devote Politiker am Hals.“
Ja, niemand bestreitet, dass Widerstand Kosten verursachen kann, aber die Kosten des Widerstands sind um so höher, je länger man die Mißstände sich entwickeln lässt. Zu jedem Zeitpunkt kann man sagen, dass der Gegner ja schon so stark sei, aber morgen ist er vermutlich noch stärker, und er wäre niemals so stark geworden, hätte man vorher Widerstand gezeigt. So oder so gibt es nur die Wahl dazwischen, (ab) heute Widerstand zu zeigen, oder alles laufen zu lassen, bis die Kosten für Widerstand so hoch sind, dass Widerstand unmöglich erscheint.
Und:
Kosten sind nicht für alle gleich, und wie schwer sie wiegen, ist für verschiedene Menschen in verschiedenen Situationen verschieden. Nicht jede Art von Widerstand steht automatisch im Konflikt mit Gesetzen. Und noch ist z.B. Demonstrieren oder Mahnwachen-Halten nicht strafbar, ebenso wenig wie die Einrichtung von Nachbarschafts-Wachen, als „citizien journalist“ von Mißständen aus der eigenen Stadt oder Gegend berichten, etc. Nur, wenn Leute diese Dinge praktizieren, fühlt eine Regierung Handlungsdruck, und wenn sich dieser Druck in Unterdrückung und Verboten äußert, dann zeigt eine Regierung ihr hässliches Gesicht offener als noch gestern, was wiederum zur Folge hat, dass mehr Leute den Charakter dieser Regierung erkennen, ihr Leidensdruck größer wird, mehr Leute auf die ein oder andere Weise Widerstand zeigen …
Widerstand ist auch, wenn man – für sich und andere – Nischen schafft als Alternativen zur „Rundum-Versorgung“ des Nanny-Staates. Nicht-Kooperation ist eine Form des Widerstandes. Man kann z.B. statt seines Gemüses im Supermarkt zu kaufen, bei Kleinbauern direkt abnehmen, ggf. in Form eines „box schemes“, von denen es hier auf der Insel immer mehr gibt und die es vermutlich auch in Deutschland gibt. Oder ehrenamtlich als „handy man“ für Senioren kleine Reparaturen machen, weil ihnen so etwas dabei helfen kann, länger selbständig leben zu können (statt im Pflegeheim mit Mehrbettzimmer und Katheder vor sich hinsiechen zu müssen) usw.
Dass den meisten Menschen und vielleicht besonders: Männern nicht einmal einfällt, dass sie Widerstand in ihrer gesamten Alltagspraxis zeigen können, dass sie meinen, das sei eine Sache von „hopp oder top“, von Auseinandersetzung mit Waffengewalt, und dass sie es statt dessen vorziehen, ein „guter“ Pappa zu sein und mit den Kinderchen Ball zu spielen oder ihre Rädchen auf der Straße herumzuschieben (auf dass auch möglichst viele Nachbarn belästigt werden) , finde ich an sich schon sehr vielsagend, denn das ist ein vollständiger Rückzug aus gesellschaftlicher Verantwortung und eine Pervertierung von eigenen Lebenssinn, den man dann ja delegiert, der also nur noch darin besteht, Dienst am Kinde zu tun, in der Hoffnung, dass vielleicht sie, wenn sie groß sind, einen Lebenssinn finden können. Aber wie die Gesellschaft aussieht, in der sie dann leben müssen, das kümmert den spielenden „Gut“-Pappa wenig, oder er sieht sich selbst als impotent – keine guten Voraussetzungen für Erziehung!
Und schließlich:
Es gibt genug historische Beispiele dafür, dass Leute lieber in den Tod gingen als bestimmte Dinge zu tun oder zu akzeptieren. Ich vermute, dass jeder gerne lebt, aber wie gerne man lebt, hängt doch immer auch von den Umständen ab, unter denen man leben kann oder leben muss. Und in diesem Zusammenhang gab es einmal die Idee von „alles ist besser als dieses Leben“ und sogar vom Tod in Ehre. Erfreulicherweise dürfte es für die meisten Leute im Westen noch nicht soweit sein, aber es wäre, glaube ich, angezeigt, dass wir alle eine Bestandsaufnahme machen und uns fragen, an welchem Punkt der Mißstände und Fehlentwicklungen wir Konsequenzen ziehen und wie diese Konsequenzen aussehen können oder sollen. In jedem Fall „muss“ niemand alles ertragen, bloß, weil jedes Zuwider-Handeln Kosten verursachen könnte oder tatsächlich verursacht. Risiko gehört zum Leben, und nur eines ist sicher im Leben: dass man stirbt. Ich persönlich finde diesen Gedanken sehr befreiend.
Jede Flasche braucht ein Etikett, denn häufig ist sie leer. Und diese innere Leere muß mit irgendwas befüllt werden.
Weiterführende Literatur: Eric Berne: „Games people play“; Kap. „18 After Games, What?“ beachten.
und gerade weil „es schon viele Jahrzehnte alt ist“, gerät es doch immer wieder geflissentlich in „Vergessenheit“ (?), denn, einmal eingespielt, verselbständigt es sich und bleibt hinfort Tabu…
„Früher“ waren Männer- und Frauenrollen arg festgezurrt. Beseelt vom Gedanken der Gleichheit der Geschlechter ist inzwischen vieles gelockert. Frauen jobben, tragen oft entscheidend zum Familieneinkommen bei, manche Frauen tragen kaum noch Röcke oder Kleider, schminken sich wenig (Ausnahmen in der Politik bestätigen die Regel), Männer schieben Kinderwägen (hätte mein Vater/Großvater niemals getan).
Nun fragt man sich allerdings, warum bei so viel Gleichheit der Geschlechter überhaupt noch die Kategorien Männer und Frauen fortgeführt werden sollen, wozu „Frauen“quoten, wo Geschlecht doch etwas ziemlich Flexibles, Changierendes geworden ist. Nicht nur die SPD ist sich ja sicher: Trans*Frauen sind Frauen! Ohne evtl. ganz genau zu wissen (die Gretchen-Frage), was Frauen ausmacht.
Das einzige unveränderliche Merkmal sind wohl die klassischen Geschlechtsmerkmale, die mit Trans- und Nonbinarität-Umoperationen aber in der Neuzeit auch noch verändert werden können. Wenn man sich allerdings die viele Bilder der CSDs der letzten Jahre anschaut, fragt man sich doch: Haben die betreffenden Männer vor, sich unbeschreiblich weiblich-verletzlich zu fühlen, so gar nicht mehr dominant und streng-stark wirkend, oder ist im Rahmen der gesellschaftlichen Veränderungen – bei einer Minderheit der Männer, nicht allen natürlich – eine neue Kategorie von Geschlecht entstanden, die Hundemasken, das offene Bekenntnis zu allerlei sexuellen Vorlieben, halbnackte Körper in der Öffentlichkeit mit einschließt. Ist bei diesen Männern ein Rollenbild-Vakuum entstanden, eine Leerstelle da, wo mal Dominanz und Starksein (ab und zu auch Gewalt), Frauen hinterher gucken und ihnen Komplimente machen (heute als Cat Calling missbilligt), Familien als Hauptperson ernähren, zum Fußball gehen und Michael Schumacher verehren war. Wollen diese Männer schutzbedürftig und friedfertig wirken, so wie sich Teile der Rest-Männerwelt nicht ernsthaft gegen lautstarke Frauen, die sie unter Generalverdacht stellen, wehren, um nicht als zu starke Antifeministen rüberzukommen.
Das kommt davon, wenn man eingeführte Rollen auflöst, ohne wirklich einen Ersatz, neue Rollen dafür gefunden zu haben.
Und seien wir ehrlich, auch, wenn das in Zeiten der polit. Korrektheit nicht gerne gehört wird: Unterschiede zwischen Männern und Frauen erschöpfen sich eben nicht in Rollen und beschränken sich auch nicht auf die Spezialisierung der Geschlechter in Sachen Fortpflanzung. Warum nur finden wir trotz aller „Gleichheit“ kaum Frauen auf dem Bau?! Warum nur sind es meistens Männer und nicht Frauen in einem Haushalt, die die Wasserkästen schleppen?! Warum drohen Regierungen wie neulich in Deutschland Wehrpflicht nur Männern an?! Und und und …
Und was Frauen betrifft, so herrscht eine riesige Bigotterie, denn der Feminismus hat Frauen auf eine rein ideologisch begründete Rolle festgelegt, die sehr, sehr viele Dinge für sie ausschließt (bzw. ausschließen soll). Es ist oft gar nicht die großen Lebensentwürfe, um die es dabei geht, sondern die kleinen Alltagsdinge. Beispiel: Die meisten Frauen wollen für Männer attraktiv sein (und umgekehrt, jedenfalls noch) und werten deshalb (m.W.) z.B. cat calling durchaus nicht negativ (jedenfalls sofern sie die Adressatin sind 🙂 ) auch, wenn sie so tun mögen, als fänden sie das von den entsprechenden Männern furchtbar übergriffig, schon, um die Solidarität anderer Fauen nicht aufs Spiel zu setzen. Es ist noch nicht lange her, da wussten Männer UND Frauen, dass das ein Spiel der Geschlechter ist, bei dem Frauen gezeigt wird, dass sie ALS Frauen attraktiv sind. Ja, vermutlich gibt es Frauen, die mit ihrem „als Frau attraktiv für Männer sein“ Probleme haben, aber das ist es eben: ihr Problem – und eines, das sie vermutlich überwinden können, wenn sie es wollen. Jeder Mensch muss als biologisches Wesen und als Säugetier einigermaßen im Einklang mit Biologie und Evolution leben. Er mag das ablehnen, nicht mögen, aber darum schert sich weder Biologie noch Evolution. (Und dementsprechend scheren sich die meisten anderen Menschen auch nicht darum; das ist „natürlich“ im biologischen und evolutionären Sinn.)
Der schlimmste Folge von Feminismus bzw. entsprechender ideologischer Indoktrination ist, dass alles, was Männer tun, als „Gewalt“ gekennzeichnet wird (oder wahlweise das, was sie nicht tun), und alles, was Frauen tun, entweder als Opferhandeln, als Notwehr oder, wenn’s um ausgewählte Themen wie berufliche Entscheidungen geht um „emanzipiertes“ Handeln, und alles, was Frauen nicht tun, als Unterdrückung, Benachteiligung etc. Z.B. bleibt die – vor allem, aber nicht nur – psychische Gewalt, die Frauen oft regelmäßig an den Tag legen, ohne Beachtung. Frauen haben mit dem Feminismus ihr menschliches Recht darauf verlorenn, sozusagen ein aktiver Posten zu sein – und ihr Recht, „böse sein“ oder alles andere als nett, rücksichtsvoll, freundlich und verständig handeln zu dürfen. Sie sind m.E. vom Feminismus auf umfassende Weise „kastriert“ worden, und das so auszudrücken, finde ich sehr treffend: gerade das, was sie mit Männern teilen, ist ihnen ideologisch „aboperiert“ worden.
Wenn Männer sich nicht trauen, all das auch nur zu thematisieren, dann haben wir zwei ideologisch kastrierte Geschlechter geschaffen.
Da ist wohl vieles dran.
Auch ich bin im Vergleich zu meinem Vater wohl ein ziemlicher Waschlappen. Es ist wohl besser geworden mit den Jahren aber als Teenager oder junger 20 jähriger war wenig mit mir anzufangen.
Wenn ich raten müsste warum, würde ich wohl auf die Scheidung meiner Eltern tippen.
Ich frage mich aber ob kulturelle oder psychologische Gründe eine ausreichende Erklärung sind.
Wie sind es denn mit den Muslimen in dritter oder vierter Generation aus die hier sind?
Oder was ist mit westlichen Männer die zum Islam konvertieren bzw in einem islamischen Land aufwachsen?
Womöglich ist einfach zu viel Microplastik im Wasser und „vermemmt“ uns alle 🙂
Die berüchtigten „gay frogs“ von Alex Jones bzw Infowars.
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Wir sehen, dass du dich in folgendem Land befindest: Vereinigtes Königreich. Wir haben unsere Preise entsprechend auf Pfund Sterling aktualisiert, um dir ein besseres Einkaufserlebnis zu bieten. Stattdessen Euro verwenden.Ausblenden
Gibt es diese windelweichen Zustände bei den Männern der osteuropäischen Völkern auch: Polen, Serbien, Ungarn, Rumänien, Russland, Ukraine usw. ?
Es war der Hass der 68-er auf die Männlichkeitsideale ihrer Väter, die uns in die heutige Situation geführt haben. Nicht zuletzt haben diese Gesellschaftszerstörer der Autorität den Kampf angesagt. Den Wettstreit und das Kräftemessen in Schulen geradezu kriminalisiert. Die Ratio wird verachtet, die Emotion gefeiert. Flankiert durch einen Staat, der alle männlichen Eigenschaften zugunsten eines Pseudofeminismus, unter dem nicht nur alle Männer, sondern auch die meisten Frauen zu leiden haben, ablehnt. Diese unsere westliche Gesellschaft verendet nicht an seiner Männlichkeit oder an dem suggerierten Patriarchat, sondern an der geforderten Verweiblichung seiner Männer. Die Lücken füllen virile, in alten und wohl auch biologisch korrekten Traditionen lebende Männer eines bestimmten Kultur- und Religionskreis. Es ist auch nicht so, dass alle hiesigen Männer ihre Frauen nicht schützen könnten, nur der Mater Staat verhindert dies und bestraft noch die aufbegehrenden. Es ist ein Kampf, der nicht zu gewinnen ist, weil neben dem Invasor, müsste zuallererst die kranke Gesellschaft bekämpft werden und im wahrsten Wortsinn AUSGEMERZT werden.
„…aber de facto lassen sich Männer im Westen von allem und jedem verararschen und ausbeuten – von Frauen, von Zuwanderern, von ihren eigenen politischen „Führern“, von ihren Vorgesetzten ….“
Leicht daher gesagt. Wer sich zur Wehr setzt hat gleich Hundertschaften aus NGO, die Polizei, Staatsanwälte und devote Politiker am Hals. Alles eierlose Gesellen, die sich nur auf Fake-Gesetze berufen, damit sie ihre Macht ausleben können.
Müssten sich alle bedingungslos nach dem kategorischen Imperativ richten, herrschten hier andere Zustände. Aber genau das wurde seit Merkel mit maximaler Skrupellosigkeit unterbunden.
Korrekt.
Wenn man den Kopf aus der Menge herausstreckt, dann wird man gesehen und zum Ziel maligner Akteure.
Deshalb benötigt man Personen mit MUT, die sich trauen, den Kopf aus der Menge zu strecken, und Widestand zu leisten.
Früher war das ein Bestandteil des Rollenbilds „Mann“.
Sie bestätigen somit, was in diesem und im vorherigen Beitrag geschrieben wurde.
„Wer sich zur Wehr setzt hat gleich Hundertschaften aus NGO, die Polizei, Staatsanwälte und devote Politiker am Hals.“
Ja, niemand bestreitet, dass Widerstand Kosten verursachen kann, aber die Kosten des Widerstands sind um so höher, je länger man die Mißstände sich entwickeln lässt. Zu jedem Zeitpunkt kann man sagen, dass der Gegner ja schon so stark sei, aber morgen ist er vermutlich noch stärker, und er wäre niemals so stark geworden, hätte man vorher Widerstand gezeigt. So oder so gibt es nur die Wahl dazwischen, (ab) heute Widerstand zu zeigen, oder alles laufen zu lassen, bis die Kosten für Widerstand so hoch sind, dass Widerstand unmöglich erscheint.
Und:
Kosten sind nicht für alle gleich, und wie schwer sie wiegen, ist für verschiedene Menschen in verschiedenen Situationen verschieden. Nicht jede Art von Widerstand steht automatisch im Konflikt mit Gesetzen. Und noch ist z.B. Demonstrieren oder Mahnwachen-Halten nicht strafbar, ebenso wenig wie die Einrichtung von Nachbarschafts-Wachen, als „citizien journalist“ von Mißständen aus der eigenen Stadt oder Gegend berichten, etc. Nur, wenn Leute diese Dinge praktizieren, fühlt eine Regierung Handlungsdruck, und wenn sich dieser Druck in Unterdrückung und Verboten äußert, dann zeigt eine Regierung ihr hässliches Gesicht offener als noch gestern, was wiederum zur Folge hat, dass mehr Leute den Charakter dieser Regierung erkennen, ihr Leidensdruck größer wird, mehr Leute auf die ein oder andere Weise Widerstand zeigen …
Widerstand ist auch, wenn man – für sich und andere – Nischen schafft als Alternativen zur „Rundum-Versorgung“ des Nanny-Staates. Nicht-Kooperation ist eine Form des Widerstandes. Man kann z.B. statt seines Gemüses im Supermarkt zu kaufen, bei Kleinbauern direkt abnehmen, ggf. in Form eines „box schemes“, von denen es hier auf der Insel immer mehr gibt und die es vermutlich auch in Deutschland gibt. Oder ehrenamtlich als „handy man“ für Senioren kleine Reparaturen machen, weil ihnen so etwas dabei helfen kann, länger selbständig leben zu können (statt im Pflegeheim mit Mehrbettzimmer und Katheder vor sich hinsiechen zu müssen) usw.
Dass den meisten Menschen und vielleicht besonders: Männern nicht einmal einfällt, dass sie Widerstand in ihrer gesamten Alltagspraxis zeigen können, dass sie meinen, das sei eine Sache von „hopp oder top“, von Auseinandersetzung mit Waffengewalt, und dass sie es statt dessen vorziehen, ein „guter“ Pappa zu sein und mit den Kinderchen Ball zu spielen oder ihre Rädchen auf der Straße herumzuschieben (auf dass auch möglichst viele Nachbarn belästigt werden) , finde ich an sich schon sehr vielsagend, denn das ist ein vollständiger Rückzug aus gesellschaftlicher Verantwortung und eine Pervertierung von eigenen Lebenssinn, den man dann ja delegiert, der also nur noch darin besteht, Dienst am Kinde zu tun, in der Hoffnung, dass vielleicht sie, wenn sie groß sind, einen Lebenssinn finden können. Aber wie die Gesellschaft aussieht, in der sie dann leben müssen, das kümmert den spielenden „Gut“-Pappa wenig, oder er sieht sich selbst als impotent – keine guten Voraussetzungen für Erziehung!
Und schließlich:
Es gibt genug historische Beispiele dafür, dass Leute lieber in den Tod gingen als bestimmte Dinge zu tun oder zu akzeptieren. Ich vermute, dass jeder gerne lebt, aber wie gerne man lebt, hängt doch immer auch von den Umständen ab, unter denen man leben kann oder leben muss. Und in diesem Zusammenhang gab es einmal die Idee von „alles ist besser als dieses Leben“ und sogar vom Tod in Ehre. Erfreulicherweise dürfte es für die meisten Leute im Westen noch nicht soweit sein, aber es wäre, glaube ich, angezeigt, dass wir alle eine Bestandsaufnahme machen und uns fragen, an welchem Punkt der Mißstände und Fehlentwicklungen wir Konsequenzen ziehen und wie diese Konsequenzen aussehen können oder sollen. In jedem Fall „muss“ niemand alles ertragen, bloß, weil jedes Zuwider-Handeln Kosten verursachen könnte oder tatsächlich verursacht. Risiko gehört zum Leben, und nur eines ist sicher im Leben: dass man stirbt. Ich persönlich finde diesen Gedanken sehr befreiend.
»Una Hannibalem hiberna solverunt et indomitum illum nivibus atque Alpibus virum enervaverunt fomenta Campaniae: Armis vicit, vitiis victus est.«
Jede Flasche braucht ein Etikett, denn häufig ist sie leer. Und diese innere Leere muß mit irgendwas befüllt werden.
Weiterführende Literatur: Eric Berne: „Games people play“; Kap. „18 After Games, What?“ beachten.
Γνῶθι σεαυτόν.
Text: Bob Dylan: „It Ain’t Me Babe“: Das sind doch klare Aussagen.
https://www.bobdylan.com/songs/it-aint-me-babe/
Wehret den Anfängen.
Stimmt, und diese klare Ansage ist ja nun schon viele Jahrzehnte alt ….
und gerade weil „es schon viele Jahrzehnte alt ist“, gerät es doch immer wieder geflissentlich in „Vergessenheit“ (?), denn, einmal eingespielt, verselbständigt es sich und bleibt hinfort Tabu…
„Früher“ waren Männer- und Frauenrollen arg festgezurrt. Beseelt vom Gedanken der Gleichheit der Geschlechter ist inzwischen vieles gelockert. Frauen jobben, tragen oft entscheidend zum Familieneinkommen bei, manche Frauen tragen kaum noch Röcke oder Kleider, schminken sich wenig (Ausnahmen in der Politik bestätigen die Regel), Männer schieben Kinderwägen (hätte mein Vater/Großvater niemals getan).
Nun fragt man sich allerdings, warum bei so viel Gleichheit der Geschlechter überhaupt noch die Kategorien Männer und Frauen fortgeführt werden sollen, wozu „Frauen“quoten, wo Geschlecht doch etwas ziemlich Flexibles, Changierendes geworden ist. Nicht nur die SPD ist sich ja sicher: Trans*Frauen sind Frauen! Ohne evtl. ganz genau zu wissen (die Gretchen-Frage), was Frauen ausmacht.
Das einzige unveränderliche Merkmal sind wohl die klassischen Geschlechtsmerkmale, die mit Trans- und Nonbinarität-Umoperationen aber in der Neuzeit auch noch verändert werden können. Wenn man sich allerdings die viele Bilder der CSDs der letzten Jahre anschaut, fragt man sich doch: Haben die betreffenden Männer vor, sich unbeschreiblich weiblich-verletzlich zu fühlen, so gar nicht mehr dominant und streng-stark wirkend, oder ist im Rahmen der gesellschaftlichen Veränderungen – bei einer Minderheit der Männer, nicht allen natürlich – eine neue Kategorie von Geschlecht entstanden, die Hundemasken, das offene Bekenntnis zu allerlei sexuellen Vorlieben, halbnackte Körper in der Öffentlichkeit mit einschließt. Ist bei diesen Männern ein Rollenbild-Vakuum entstanden, eine Leerstelle da, wo mal Dominanz und Starksein (ab und zu auch Gewalt), Frauen hinterher gucken und ihnen Komplimente machen (heute als Cat Calling missbilligt), Familien als Hauptperson ernähren, zum Fußball gehen und Michael Schumacher verehren war. Wollen diese Männer schutzbedürftig und friedfertig wirken, so wie sich Teile der Rest-Männerwelt nicht ernsthaft gegen lautstarke Frauen, die sie unter Generalverdacht stellen, wehren, um nicht als zu starke Antifeministen rüberzukommen.
Das kommt davon, wenn man eingeführte Rollen auflöst, ohne wirklich einen Ersatz, neue Rollen dafür gefunden zu haben.
Und seien wir ehrlich, auch, wenn das in Zeiten der polit. Korrektheit nicht gerne gehört wird: Unterschiede zwischen Männern und Frauen erschöpfen sich eben nicht in Rollen und beschränken sich auch nicht auf die Spezialisierung der Geschlechter in Sachen Fortpflanzung. Warum nur finden wir trotz aller „Gleichheit“ kaum Frauen auf dem Bau?! Warum nur sind es meistens Männer und nicht Frauen in einem Haushalt, die die Wasserkästen schleppen?! Warum drohen Regierungen wie neulich in Deutschland Wehrpflicht nur Männern an?! Und und und …
Und was Frauen betrifft, so herrscht eine riesige Bigotterie, denn der Feminismus hat Frauen auf eine rein ideologisch begründete Rolle festgelegt, die sehr, sehr viele Dinge für sie ausschließt (bzw. ausschließen soll). Es ist oft gar nicht die großen Lebensentwürfe, um die es dabei geht, sondern die kleinen Alltagsdinge. Beispiel: Die meisten Frauen wollen für Männer attraktiv sein (und umgekehrt, jedenfalls noch) und werten deshalb (m.W.) z.B. cat calling durchaus nicht negativ (jedenfalls sofern sie die Adressatin sind 🙂 ) auch, wenn sie so tun mögen, als fänden sie das von den entsprechenden Männern furchtbar übergriffig, schon, um die Solidarität anderer Fauen nicht aufs Spiel zu setzen. Es ist noch nicht lange her, da wussten Männer UND Frauen, dass das ein Spiel der Geschlechter ist, bei dem Frauen gezeigt wird, dass sie ALS Frauen attraktiv sind. Ja, vermutlich gibt es Frauen, die mit ihrem „als Frau attraktiv für Männer sein“ Probleme haben, aber das ist es eben: ihr Problem – und eines, das sie vermutlich überwinden können, wenn sie es wollen. Jeder Mensch muss als biologisches Wesen und als Säugetier einigermaßen im Einklang mit Biologie und Evolution leben. Er mag das ablehnen, nicht mögen, aber darum schert sich weder Biologie noch Evolution. (Und dementsprechend scheren sich die meisten anderen Menschen auch nicht darum; das ist „natürlich“ im biologischen und evolutionären Sinn.)
Der schlimmste Folge von Feminismus bzw. entsprechender ideologischer Indoktrination ist, dass alles, was Männer tun, als „Gewalt“ gekennzeichnet wird (oder wahlweise das, was sie nicht tun), und alles, was Frauen tun, entweder als Opferhandeln, als Notwehr oder, wenn’s um ausgewählte Themen wie berufliche Entscheidungen geht um „emanzipiertes“ Handeln, und alles, was Frauen nicht tun, als Unterdrückung, Benachteiligung etc. Z.B. bleibt die – vor allem, aber nicht nur – psychische Gewalt, die Frauen oft regelmäßig an den Tag legen, ohne Beachtung. Frauen haben mit dem Feminismus ihr menschliches Recht darauf verlorenn, sozusagen ein aktiver Posten zu sein – und ihr Recht, „böse sein“ oder alles andere als nett, rücksichtsvoll, freundlich und verständig handeln zu dürfen. Sie sind m.E. vom Feminismus auf umfassende Weise „kastriert“ worden, und das so auszudrücken, finde ich sehr treffend: gerade das, was sie mit Männern teilen, ist ihnen ideologisch „aboperiert“ worden.
Wenn Männer sich nicht trauen, all das auch nur zu thematisieren, dann haben wir zwei ideologisch kastrierte Geschlechter geschaffen.
Da ist wohl vieles dran.
Auch ich bin im Vergleich zu meinem Vater wohl ein ziemlicher Waschlappen. Es ist wohl besser geworden mit den Jahren aber als Teenager oder junger 20 jähriger war wenig mit mir anzufangen.
Wenn ich raten müsste warum, würde ich wohl auf die Scheidung meiner Eltern tippen.
Ich frage mich aber ob kulturelle oder psychologische Gründe eine ausreichende Erklärung sind.
Wie sind es denn mit den Muslimen in dritter oder vierter Generation aus die hier sind?
Oder was ist mit westlichen Männer die zum Islam konvertieren bzw in einem islamischen Land aufwachsen?
Womöglich ist einfach zu viel Microplastik im Wasser und „vermemmt“ uns alle 🙂
Die berüchtigten „gay frogs“ von Alex Jones bzw Infowars.