Tag: Dr. habil. Heike Diefenbach

Cyber-Truppen im Einsatz: Wiederherstellung des staatlichen Propaganda-Monopols?

von Dr. habil. Heike Diefenbach Wer kann sie noch hören, die ständig wiederholten Klagen über die Bedrohung des „guten“, einfältigen und normalerweise institutionenhörigen Bürgers durch „fake news“, die prinzipiell vom politischen Gegner kommen oder denen, die als solcher konstruiert werden sollen, besonders von angeblich existierenden „Netzwerken“, die angeblich von Privatpersonen, z.B. den Betreibern kleiner, privater

Peer Review: Verfahren für die Tonne oder ist noch etwas zu retten?

Die Bestandsaufnahme die Dr. habil. Heike Diefenbach zur Qualität, Verlässlichkeit und Aussagekraft des Peer Review-Verfahrens gemacht hat, kann man nicht anders als im Ergebnis katastrophal für das Verfahren bezeichnen. Alles, was ein Verfahren, das aussagekräftige Ergebnisse zur Folge haben soll, auf die man sich verlassen kann, auszeichnet, ist bei Peer Review-Verfahren in Frage gestellt. Die

Betrug und Fälschung in der Wissenschaft – häufiger als man denkt

Bislang haben wir die Angebotsseite der Peer Review betrachtet, wobei sich gezeigt hat, dass die Peer Review so ziemlich an allem leidet, was den Prozess verzerren kann: geringe Verlässlichkeit des Ergebnisses der Peer Review, geringe Verlässlichkeit der Reviewer, geringe Verlässlichkeit des Verfahrens, kurz: nichts von dem, was mit einem Peer Review-Verfahren sichergestellt werden soll, wird

Selbst Hitlers “Mein Kampf” schafft es durch die Peer Review

Eine Lotterie, gespielt von oft unfairen und häufig inkompetenten Gutachtern, die verhindern, was sie nicht kennen … Soweit bisher. Heute nun ergänzt Dr. habil. Heike Diefenbach einen weiteren Nagel zum Sarg des Peer Review-Verfahrens. Im Rahmen der Verfahrens ist es nicht möglich, Unsinn zu identifizieren, es ist nicht möglich, ethisch höchst fragwürdige Inhalte zu verhindern,

Kompetent, unparteiisch, fair: Drei Irrtümer im Zusammenhang mit Peer Reviews

Sie schreiben einen wissenschaftlichen Text, nach bestem Wissen und Gewissen. Sie reichen den Text bei einer wissenschaftlichen Zeitschrift ein – peer reviewed. Sie erwarten, dass der Peer, der ihren Text begutachtet, kompetent, fair, unabhängig, nach bestem Wissen und Gewissen beurteilt, was Sie geschrieben haben. So kann man sich täuschen! In Teil 3 unseres Siebenteilers zur

Peer Review ist wie Lotterie spielen, … nur unzuverlässiger

Was passiert, wenn man Texte, die in peer reviewed Zeitschriften veröffentlicht wurden, aus den Zeitschriften entnimmt, die Namen der Autoren mit fiktiven Namen ersetzt, nicht existente Universitäten als Arbeitsort der angeblichen Autoren angibt und die Texte wieder bei DEN SELBEN Zeitschriften einreicht? Freuen Sie sich auf eine Zusammenstellung von Forschungsergebnissen, die einem die Haare zu

Peer Review: Ein Qualitätssiegel? Mitnichten!

Unter den Kompetenzlosen, die in ihrer Not, Fehlschlüsse aller Art, vor allem aber den Fehlschluss ad auctoritatem einsetzen, um Gefolge für ihre wirren Ideen zu rekrutieren, ist der Ruf “peer reviewed” weit verbreitet. Mit der Kraft von “peer reviewed” sollen Zweifel an Texten zerstreut, Kritik vorgebeugt und eigene Ahnungslosigkeit überdeckt werden. Was Forscher X oder

“Meinungskampf” statt belastbare wissenschaftliche Erkenntnis: Richterspruch ordnet Reverse-Projekt als unverbindliche Wie-kommt-es-mir-gerade-vor-Übung ein

Dr. habil. Heike Diefenbach Schlechte Nachrichten für alle Jünger von Foucault und alle Gläubigen an die Unterwanderung von Institutionen als Strategie zur Erringung von „Macht“: Was als Produkt angeblich wissenschaftlicher Betätigung, als Erkenntnis über die reale Beschaffenheit der Welt, dargestellt wird, ist bloß die subjektive Meinung dessen, der mit seinem Namen verantwortlich für das Produkt

Indoktrination, Miss-Bildung und Propaganda in der Erziehung: Kinder-Demonstrationen gegen „den“ Klimawandel

von Dr. habil. Heike Diefenbach Die Kinder, die freitags und bei sonstigen von entsprechend geneigter Seite organsierten „events“ hüpfend und skandierend ihren Ängsten und Forderungen – die sie angeblich oder tatsächlich aufgrund ihrer Ängste erheben – Gehör verschaffen, werden von Positionsbesetzern in politischen Ämtern ebenso wie von den mainstream-Medien als ernstzunehmende Zeitgenossen dargestellt, die sich
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