Tag: Dr. habil. Heike Diefenbach

Seien Sie selbstbewusst und ärgern Sie sich! Psychologische Voraussetzungen für Widerstand gegen Übergriffe „von oben“

von Dr. habil. Heike Diefenbach In der sozialwissenschaftlichen Literatur gibt es eine lange Reihe von Arbeiten, in denen die Frage behandelt wird, warum Menschen so oft und so lange bereit sind, Mißstände hinzunehmen, Vorgaben von ihren Verwaltungen und Politikern zu folgen, die ihre eigenen Freiheiten einschränken oder zu ihrem eigenen Nachteil sind, sie sogar als

Prüfung auf Herz und Nieren ist möglich: Wie qualitätvoll ist die Berichterstattung durch mainstream-Medien?

von Dr. habil. Heike Diefenbach Die mainstream-Medien berufen sich gerne auf „die“ Wissenschaft, wenn sie die von ihnen bevorzugte Version der Dinge als unumstößliche Wahrheit darstellen und damit angeblich die Aufklärung der Öffentlichkeit vorantreiben wollen. Ob es um den angeblich von Menschen gemachten Klimawandel geht oder darum, welche Maßnahmen oder Medikamente im Kampf gegen Covid-19

Der Inhalt von Nachrichten ist Befragten wichtig, nicht die Quelle: Kein genetischer Fehlschluss unter Befragten

von Dr. habil. Heike Diefenbach Wir haben vor wenigen Tagen eine Junk-Studie (Einav et al. 2020) vorgestellt, in der die Autorinnen zwecks Bekämpfung von „fake news“ im Internet (und nur dort) dem genetischen Fehlschluss das Wort geredet haben, nämlich sich dafür aussprachen, bereits Schulkindern beizubringen, die Zuverlässigkeit von Aussagen danach zu bewerten, aus welcher Quelle

Von wegen „Macht“!: Soziale Macht endet dort, wo persönliche Macht ihr Grenzen setzt

von Dr. habil. Heike Diefenbach Dem Begriff der „Macht“ konnte man während der letzten Jahr(zehnt)e immer häufiger begegnen – in den Sozialwissenschaften, im Zusammenhang mit sozialen Bewegungen, beim Thema Gerechtigkeit, in vielen öffentlichen Diskussion um politische Ideologien und Politiken. Max Weber (1995[1922]: 311) hat „Macht“ definiert als „Möglichkeit, den eigenen Willen anderen aufzuzwingen“, und dies

Generation Z: Die weltanschaulich indoktrinierte Generation, ABER …!

von Dr. habil. Heike Diefenbach Generation Z, so werden die zwischen 1995 und 2010 Geborenen genannt, von denen die Ältesten inzwischen 25 Jahre alt sind oder werden. Dementsprechend sind die Schüler in Einrichtungen der sekundären und tertiären Bildung (d.h. in der schulischen Sekundarstufe, an Hochschulen und an Universitäten), die jungen Menschen in der Berufsausbildung und

“Wer mich nicht wählt, ist nicht schwarz”: Politische Aneignung und mentale Leibeigenschaft durch Identitätspolitik

von Dr. habil. Heike Diefenbach Die Rede von der “kulturellen Aneignung” ist eines der Instrumente im Arsenal Linksextremer, mit deren Hilfe sie ihre Utopie von der „guten“ Gesellschaft, die im Kern eine politisch korrekte Gesellschaft ist, in der also die freie Rede angesichts der Möglichkeit, dass sich irgendwo irgendjemand durch irgendetwas negativ betroffen fühlt, weitgehend

BMFSFJ und Europäische Kommission finanzieren Volksverhetzung

Deutschland ist eine rassistische Kloake! Jeden Tag werden Frauen mit Kopftuch bespuckt. Jeden Tag werden Menschen WEGEN ihres muslimischen Glaubens ins Gesicht geschlagen. Jeden Tag wird Frauen der Hijab vom Kopf gerissen. Jeden Tag wird ein Schweinekopf vor eine Moschee gelegt. Jeden Tag wird eine Moschee geschändet. Jeden Tag wird ein Fenster von einem Döner-Imbiss

Paneuropäischer EU-Rassismus- oder: “Ein Europäer, der seiner Zeit voraus war“

Der rassistische, romantisch-verbrämte, sozialistische Nachlass von Richard Coudenhove-Kalergi von Dr. habil. Heike Diefenbach   Im Jahr 2018 hat der damalige Präsident des Europäischen Parlamentes, Antonio Tajani erklärt, dass es ihm „… eine Ehre [sei, den Leser] … auf der für die Öffentlichkeit frei zugänglichen Website, die eine Auswahl von 100 erinnerungswürdigen Büchern über Europa vorstellt,

Auf der Suche nach „sozialen Kausalitäten“ („social causations“)

Robert M. MacIvers Entwurf der Sozialwissenschaften von Dr. habil. Heike Diefenbach Der Text, in dem ich vor Kurzem an den fast vergessenen Soziologen und Politikwissenschaftler Robert M. MacIver erinnert habe und in dem ich eines seiner Bücher (nämlich „The Elements of Social Science“ aus dem Jahr 1921) mit Bezug auf die Frage nach dem Grundlagen
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